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Geisteswissenschaft

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Bei einer mündlichen Verhandlung vertrat das Verwaltungsgericht Berlin die Ansicht,

Zitat:

«dass es den Wissenschaftsaspekt so, wie ich ihn sehe, nämlich mit nachprüfbaren und verifizierten Aussagen, nur in den Naturwissenschaften/MINT gibt. In den Geistes­wissenschaften gäbe es so etwas generell nicht, und der Wissenschaftsbegriff sei ja auch nicht abgeschlossen.»[1]

Hadmut Danisch kommentiert dazu auf seinem Blog Ansichten eines Informatikers:

Zitat:

«Hat bei mir so den Nachgeschmack hinterlassen, Ogottogott, nur nicht anfangen, bei Geistes­wissen­schaften nach Wissenschaft zu fragen, da fällt alles zusammen.

Ich musste unwillkürlich an einen anderen, fast 10 Jahre zurückliegenden Fall denken. Damals habe ich vor einem Landgericht in einer inhaltlichen Aus­einander­setzung fachlich begründet und einen Waschkorb voller Bücher zum Beleg dabei gehabt, und rhetorisch darauf abgehoben, dass auch die Rechtswissenschaften ja wissen­schaftliche Methoden forderten, als ich abrupt vom eigenen Anwalt, vom gegnerischen Anwalt und von der Vorsitzenden Richterin unterbrochen wurde, und mir alle drei einstimmig (!) erklärten, Nöh, die Juristerei habe mit Wissenschaft gar nichts zu tun, das sei keine Wissenschaft. Das ist mir so in Erinnerung geblieben.

Seither fällt mir das immer auf, wieviele Geistes­wissen­schaftler Fragen nach Wissenschaft meiden wie der Teufel das Weihwasser.»[1]

Zitat:

«Heute spülen uns die Geisteswissenschaften mit ihrem immer hohleren und leereren Will­kürlichkeits­geschwätz und der links-politisch auf weit unter Null gesenkten Anforderungen (Null heißt, man muss nichts können, unter Null heißt, auch Leute, die offenkundig und bewusst Falsches erzählen und lügen werden durchgelassen) eine Schicht intellektuell Untauglicher an die Universitäten, die an einer Universität gar nichts verloren hätten. Und die bemerkens­werterweise den Umstand, dass unsere Universitäten so völlig anspruchslos und beliebig geworden sind, dass sich dort auch die Dümmsten halten können, als schlagenden Beweis für die Richtigkeit und Kompetenz ihrer Sichtweisen. Und diese Leute befüllen die journalistischen und politischen Bereiche, weil da die Dummen gesucht werden, die hemmungslos Ideologien folgen. Und so kommt das dann, dass da Leute groß rauskommen, die glauben, es wäre Journalismus, aus Twitter abzuschreiben, oder es mache einen Medien- und Internet­experten, Twitter halbwegs bedienen zu können. Beim Siegeszug der Dummen war der Journalismus eins der ersten Opfer.» - Hadmut Danisch[2]

Zitat:

«Studenten, die nie dahin kommen zu verstehen, wie unglaublich wenig Ahnung sie in Wahrheit haben, weil sich niemand die Zeit nehmen kann, es ihnen zu erklären, und Nachwuchs­forscher, die ahnungslos in düstere Zukunfts­perspektiven gelockt werden.

Der massive Geldmangel ist eine zentrale Ursache dieser ungerechten Verhältnisse. Die Universitäten haben in den letzten 50 Jahren gigantische Inklusions­leistungen vollbracht - an denen vieles gut ist - und sind dabei zugleich staats­finanzierte Bruchbuden geworden, die einen Schein von Normalität wahren. [...]

Ich sage nicht, dass Geisteswissenschaften Laberfächer sind, ich denke nur, dass es in weiten Teilen kein zuverlässiges System gibt, um das Gelaber herauszufiltern.»[3]

Geisteswissenschaftler

Zitat:

«Was wir hier erleben ist nichts anders als die Symptomatik der Hochschul­vergiftung durch die feministische Politik [...] Jetzt haben wir promovierte Akademikerinnen auf Halde, die nichts können, und nicht mal mehr volles Hartz IV bekommen, weil sie sich zum Erdbeeren-Pflücken zu fein sind, weil sie sich für "qualifiziert" halten. Die sich einbilden, sich müssten nichts können, sondern hätten kraft ihrer Promotions­urkunde einen Voll­ver­sorgungs­anspruch gegen die Öffentlichkeit und ein Anrecht auf Leben im Elfenbeinturm[wp] - Hadmut Danisch[4]

Zitat:

«Geisteswissenschaftler sind strukturell Oppositions­politiker. Sie machen nichts, sondern warten, bis andere was machen, und beschweren sich dann darüber. [...] Geistes­wissen­schaftler sind nicht lösungs­orientiert, sie sind keine Ingenieure, die vorher was überlegen, planen, bauen. Sie sind Mecker- und Beschwerde­verwalter. Die kommen hinterher und meinen, man hätte es gerade andersherum machen sollen.

[...] Es wird einem hinterher immer vorgehalten, dass man es hätte anders machen müssen, weil sich das halt so leicht und billig behaupten lässt, dazu muss man nichts wissen und auch nicht Recht haben, es reicht einfach, erst nachträglich dazuzukommen und dann den Besser­wisser zu spielen. [...] Und jetzt kommen Software und Robotik:

Plötzlich muss man vorher entscheiden, was laufen soll. Man muss plötzlich alle Verhaltens­weisen betrachten und sich für eine entscheiden, und das auch dokumentieren, programmieren, und kann sich hinterher nicht einfach über die eine Variante, die gelaufen ist, beschweren. Plötzlich muss man vor­aus­planen und eine richtige Verhaltens­weise festlegen und vertreten.

Und das können Geistes­wissen­schaftler nicht. Das ist Ingenieur­denken. Das ist wie Kurzschluss für die, da platzen die, da brennen die durch.

Diese Denkmodelle sind kein Problem der Robotik. Sie sind ein Problem der Geistes­wissen­schaftler (Juristen, Journalisten, Politiker, Philosophen, ...), die sich davor gruseln, mal klipp und klar vorher zu sagen, was sie eigentlich wollen.» - Hadmut Danisch[5]

Zitat:

«Meine Ausführungen zu Passiv-Sprach­konstruktionen[ext] haben nicht jedem gefallen. [...]

Beachtlich finde ich dabei, dass die geistes- und sozial­wissen­schaft­liche Fraktion ja immer sofort dabei ist, wenn irgendwer behauptet, dass Sprache das Denken beeinflusst und die genderistische Sprachpolizei zu Verkehrs­kontrollen anrücken und uns belehren soll.

Geht es aber um saubere, überlegte Sprache und Grammatik (die ja letztlich nur den Sinn und Zweck hat, dass der Sprecher sich überlegt, was er eigentlich sagen will, und das so ausdrückt, dass es auch möglichst eindeutig und leicht und schnell verständlich beim Empfänger ankommt), dann finden sie das plötzlich nicht mehr wichtig. Dann kann das alles so ganz locker und beliebig sein, weil der andere sich ja so ungefähr denken kann, was man sagen möchte, und das schon irgendwie versteht. Kommt nicht so drauf an.

Geht man das noch etwas weiter, muss man die Frage stellen, warum Genderisten und linke Bildungs­politiker meinen, dass Kinder mit Stereotypen geprägt und für das Leben vermurkst werden, wenn sie nicht von kleinauf auf "gender­gerechte" Sprache gedrillt werden, Grammatik und Orthographie aber völlig bedeutungslos sein sollen, alles nach dem Motto "Sprich und schreib, wie Du denkst oder es Dir gefällt" abläuft. Es sei zwar völlig egal, wie man Lehrer schreibt, aber wehe dem, der dabei nicht zwischen Lehrer und Lehrerin unterscheidet.

Aber dann behaupten sie, Sprache präge und bestimme das Denken.» - Hadmut Danisch[6]

Zitat:

«Die MINT-Fächer haben Strom, Luft- und Raumfahrt, Computer und sowas erfunden. Geisteswissenschaftler erfinden Zeitungs­artikel, Gender-Pay-Gaps und sowas.»[7]

Zitat:

«Mit Geisteswissenschaften kann man alles Mögliche machen. Nun, nicht alles, aber einiges. Der Haken daran: Es ist nicht wesentlich mehr, als man auch ohne ein Studium machen könnte, in manchen Fächern sogar weniger. Gerade bei Soziologen stellt sich der Eindruck, dass es sich nicht um ein Studium, sondern um masturbative Verhärtung des Weltbildes und Antrainieren von Ignoranz und Kampfrhetorik geht, und nie um die Frage, ob man sich selbst ernähren kann [...]

Die Politik drängt die Leute, uns es geht da immer wieder um Frauen, an die Universitäten, und alles, was nicht MINT schaft, landet irgendwo bei Kunst, Sozio, Geist und endet dann als irreparables Aus­bildungs­wrack ohne Berufs­perspektive.

Was soll das? Wozu machen wir das?

Immer mehr Leute müssen wir durchfüttern, die nicht einzahlen: Quotenfrauen, Gleichstellungs­tanten, Migranten, Geistes­wissen­schaftler, Bullshit-Jobber, öffentlicher Frauen­förder­dienst. Und die dann bedingungsloses Grundeinkommen haben wollen.

[...] Wie kann denn das passieren, dass man massenweise Leute in so eine Berufs­unfähig­keit drückt, während die Ausbildungs­berufe keinen Nachwuchs mehr finden? [...]

Wir müssen uns mal die Frage stellen, ob dieser Drang in die Geistes­wissen­schaften nicht ein staats- oder zumindest wohlstands­bedrohender Volks­wirtschafts­fehler ist. Das ist doch katastrophal, was man da immer wieder liest. Und man liest es eben immer wieder von Frauen, die "Akademikerin" werden wollten und dachten, dann regnet das Geld automatisch vom Himmel.

Das ist der feministische Ansatz.

Ich kenne sogar einige, die sich aus feministischem Zeitgeist in MINT-Fächer gestürzt, sogar ihren Abschluss geschafft und dann komplett aufgegeben haben, weil sie merkten, dass das Fach nichts für sie ist und ihr Abschluss ein wertloses Frauen­förder­artefakt ist, das sie als Förder­maßnahme geschenkt bekommen haben.»[7]

An der Universität herrscht inzwischen ein absurdes Missverhältnis von Geistes-, Sozial- und Kultur­wissen­schaftlern, die irgendwo zwischen Hartz IV und Promotion hängen, und tatsächlich bestehenden Professuren (die auch erst mal auf Jahre hinaus fest besetzt sind) oder sonstigen Hilfs­arbeiter­stellen. Die Leute machen sich mit der Vorstellung, dass sie an eine Professur kämen, etwas vor, befinden sich in einer völligen Selbst­über­schätzung. Aus der Uni raus können sie aber auch nicht, denn keiner will sie, keiner braucht sie, keiner mag sie, und können tun sie ja auch nichts. Wer braucht Literatur- oder Kultur­wissen­schaftler? Wozu?

Die machen sich was vor, werden da alt, und dann stehen sie mit Anfang oder Mitte (oder Ende) dreißig da, und haben nichts. Nicht mal mehr Aussicht auf Billigstjobs, denn den Mindestlohn erwirtschaften sie nicht und die paar Jobs werden von Flüchtlingen übernommen.

Wir produzieren da in großem Umfang Arbeitsmarkt­müll. So unverkäuflich wie VW-Diesel in den USA. Und nehmen ihnen gleichzeitig jede Aussicht auf Kellnern und Taxifahren.

Eine Zeitlang konnte man das noch durch Einrichten von Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten, Gender Studies und Frauen­professuren auffangen, so wie Hochwasser­polder, aber die sind auch voll wie Atommüll­endlager. [...]

Die haben jahrelang Leute ins Akademische gepumpt, vor allem Frauen auf Teufel komm raus ins Verderben gefördert, und jetzt wissen sie nicht wohin mit all dem Atommüll.

Früher gab's für Frauen ja immer noch den Notausgang, einen fähigen Mann zu heiraten, Kinder zu kriegen und am Herd zu stehen. Immerhin etwas.

Aber erstens machen die Männer den Quatsch ja nicht mehr mit, zweitens sind die Damen dafür zu indoktriniert, und drittens: Wer will schon eine gescheiterte, verbiesterte, frustrierte Geistes­wissen­schaftlerin auf dem Gender-Trip Mitte dreißig, von der man nur Streit und Ärger und dass sie teuer und vierzig wird zu erwarten hat?

So, nu stehen sie da wie bestellt und nicht abgeholt. [...]

Und man sollte niemals vergessen und niemals damit aufhören, sie daran zu erinnern, dass das die von ihnen selbst so vergötterte Genderpolitik war.

Bedenke, worum Du bittest...


Nachtrag: Es bereitet mir vor allem deshalb große Freude - soviel Gehässigkeit leiste ich mir - weil das ganze ja wesentlich auf der Promotions­sabotage aus dem Bundesverfassungsgericht durch die Gender-Priesterin Susanne Baer erfolgte, man damit ganz bewusst und gewollt die Promotion auf Leistungs­niveau Null und volle Willkür gefahren und die Verfassung vergewaltigt hat, um ein Heer von Idiotinnen nach soziologischem Experiment zu Wissen­schaft­lerinnen zu erklären und in die hohen Einkommens­schichten zu fahren, weil man sich post­strukturalistisch dachte, dass es ja nur darauf ankommt, den Leuten einzureden, die seien toll, auch wenn sie in Wirklichkeit doof wie Stroh sind.

Was für eine Wonne ist es anzusehen, wie dieser Schwachsinn so massiv gegen die Wand fährt. Und wieviele Frauen dadurch ruiniert werden, weil sie sich selbst in die Selbst­über­schätzung und Dummheit stürzten zu glauben, es reiche, Frau zu sein, dumm daherzureden und auf Männer zu schimpfen.
- Hadmut Danisch[8]
Ein Offenbarungseid aus den Tiefen der Erbärmlichkeit.

Bei der Neuen Zürcher Zeitung ist gerade der Kommentar eines Geistes­wissen­schaftlers erschienen, der sich bitterlich beklagt, dass sie nicht als wichtig betrachtet werden: "Der dreifache Nutzen der Geistes­wissen­schaften in einer technisch dominierten Welt"[ext] von Markus Zürcher[ext], General­sekretär der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozial­wissen­schaften[wp] - und damit von vornherein ein Cheflobbyist der Schwätzer und Nutzlosen. Per se unglaubwürdig, weil in eigener Sache unterwegs.

Zitat:

«Fakten für sich allein sind sinnfrei, sie können weder aufklären noch überzeugen.»

Fächer wie Physik machen das ziemlich gut. Weil sie es nicht beim empirischen Beobachten belassen, sondern Theorien entwickeln und die dann experimentell verifizieren. Tolle Sache, das.

Der Punkt ist. Ohne Fakten kann man nicht aufklären und überzeugen, weil's in der Regel schlichtweg falsch ist. Den Geistes­wissen­schaftler mag das nicht stören, aber das Publikum merkt's halt doch. Manche früher, manche später. Gut, manche auch gar nicht. Ich hab neulich irgendwo einen Spruch aufgeschnappt: Man kann manchmal alle und manche immer belügen, aber nicht immer alle.

Zitat:

«Die Forderung nach mehr Studierenden in den Mint-Fächern (Mathematik, Informatik, Natur­wissen­schaften und Technik) und weniger in den Geistes­wissen­schaften begleitet die zahlreichen Mint-Initiativen.»

Ja.

Man nennt es "Angebot und Nachfrage". Markt eben.

Zitat:

«Dabei wird unterstellt, dass diese Fächer zur Wertschöpfung und zum Wirtschafts­wachstum beitragen, nicht aber die Geistes­wissen­schaften.»

Das wird nicht unterstellt. Das ist so.

Wie schon so oft geschrieben: Praktisch alles, was uns heute in unser modernen Zivilisation ausmacht, was wir in den letzten 500 oder eigentlich 5000 Jahren entwickelt habe, Energie (Dampf­maschine, Verbrennungs­motor, Elektrizität, Kernkraft, "nach­wachsende" Energien), Kommunikation (Buchdruck, Radio, Fernsehen, Internet), Computer, Transport, Luft- und Raum­fahrt, eigentlich alles, was da moderne Leben ausmacht, haben die MINT-Fächer entwickelt.

Die Geistes­wissen­schaften haben nicht nur nichts beigetragen außer vielleicht etwas Unter­haltungs­wert. Sie stehen für Kriege und mit dem Marxismus für die meisten Toten des 20. Jahrhunderts und extreme Feindschaften. Sie stehen für Ideologie, für Lüge, für Verfolgung.

Zitat:

«Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Wozu denn Geistes­wissen­schaften?»

Ich sag's mal so: Das Positive in der Bilanz kommt von den MINT-Fächern. Fast alles Negative von den Geistes­wissen­schaftlern. Hätte man die Geistes­wissen­schaften und alles, was dran hängt, und damit meine ich auch alles, was auf -sozialismus endet, so ungefähr zwischen 1850 und 1900 abgeschafft und sie einfach alle ersäuft, wäre uns vieles erspart geblieben.

Geistes­wissen­schaften haben keinen wissen­schaft­lichen Nutzen (mehr). Sie sind (heute) nur noch Vorwand, um Unfähige, Spinner und Ideologen am Tropf der Hochschul­finanzierung unter­zubringen und deren Käse als Wissenschaft auszugeben.

Zitat:

«Auffallend und zugleich klärend ist, dass die Zuordnung der vier Fachbereiche zum Label Mint nicht der akademisch-universitären Logik folgt. So ist die Mathematik eine gemeinsame Grundlage der philosophisch-natur­wissen­schaftlichen wie der philosophisch-historischen Fächer.»

Schon mal aufgefallen?

Immer wenn man Geistes­wissen­schaftler nach ihrem Nutzen fragt, berufen sie sich auf Mathematik. Ich habe noch nie gehört, dass sich irgendwer da auf den Nutzen von Soziologen, Literatur­wissen­schaftlern oder Genderasten berufen hätte.

Oder manchmal auch auf Philosophen, die vor 2000 Jahren gestorben sind.

Was sagt das über Geistes­wissen­schaften, wenn sie auf die Frage nach dem Wert nie auf sich selbst verweisen?

Zitat:

«Ebenso bedienen sich die Natur­wissen­schaften historischer Methoden, wenn sie die Genese und Entwicklung des Kosmos, der Erde und des Lebens in all ihren Formen aufzeigen.»

Da sind wir wieder bei den 2000 Jahre alten Philosophen. Das mag so sein. Aber die haben eben auch andere Dinge gemacht als die heutigen Geistes­wissen­schaftler. Die alten Griechen waren Demokraten. Die heuten Geistes­wissen­schaftler sind Marxisten.

Sagen wir's mal so: Mit dieser Aussage belegt er doch selbst, dass nach den historischen Methoden nichts mehr kam, was noch irgendwer hätte gebrauchen können.

Zitat:

«Schließlich ist die Zusammenarbeit zwischen Natur- und Geistes­wissen­schaften, etwa in den Umwelt­natur­wissen­schaften, längst die Regel.»

Aber nicht weil's nutzt, sondern weil's politisch verlangt ist, um noch eine Finanzierung zu bekommen. Die Geistes­wissen­schaften werden als Ballast mitgeschleppt. Weil die Natur­wissen­schaften in den letzten 300 Jahren voll abgegangen sind, und die Geistes­wissen­schaften nur ein Förder- und Unter­stützungs­dasein fristeten. Deshalb versucht man es nun mit "inter­disziplinär", damit es wenigstens so aussieht als ob.

Zitat:

«Dasselbe gilt für die Informatik, wo beispiels­weise die Linguistik massgeblich zum Fortschritt beiträgt.»

Komisch. Warum weiß ich als Informatiker davon nichts?

Es gibt einen Linguisten, Noam Chomsky[wp], der einiges beigetragen hat. Das heißt aber noch lange nicht, dass das die Linguistik war. Und man muss schon ziemlich unwissend sein, um das, was Chomsky da beigetragen hat, mit der sprachlichen Linguistik gleich­zusetzen.

Tatsache ist, dass die Linguisten und Genderasten mit ihren bekloppten Sprach­vorschriften die Natur­wissen­schaftler massiv bei der Arbeit stören und damit ein enormer Negativ­posten sind. Man sollte also die Klappe nicht so weit aufreißen.

Zitat:

«Mint verkommt zu einem rein von finanziellen Interessen geleiteten Kampfbegriff, wenn die damit bezeichneten Fächer in Gegensatz zu den geistes­wissen­schaft­lichen Fächern gestellt werden.»

Ja.

MINT-Leute erwirtschaften ihren Lebens­unterhalt und können das deshalb auch "Beruf" nennen.

Geistes­wissen­schaftler im Durchschnitt nicht. Die Juristen verdienen gut, aber die sind eigentlich auch was anderes, die werden nur bei den Geistes­wissen­schaftlern mitgeführt.

Zitat:

«Was die Mint-Fächer verbindet, ist die Dominanz eines exakten Wissenschafts­verständnisses. Erkenntnisse werden mittels Modellen, Labor­experimenten und Simulationen gewonnen. Diesen ist die Reduktion und Abstraktion eigen: Unter Ausschluss zahlreicher Aspekte werden gemäss dem Modell oder der Experimental­anordnung Wirkungs­zusammen­hänge zwischen den für relevant erachteten Faktoren ermittelt.»

Yeah!

Zitat:

«Überdies werden die dabei festgestellten Zusammenhänge nicht in einem weiteren Kontext betrachtet.»

Stimmt. Weil man den Geistes­wissen­schaftlern eine Weile zugesehen und festgestellt hat, dass da bestenfalls nutzloses Geschwätz entsteht, und es oft einfach falsch ist. Der Nutzen von Kontextgefasel ist nicht nur nicht belegt, er ist noch nicht mal formuliert.

Zitat:

«Eine zentrale Funktion der Geistes­wissen­schaften ist es daher, mittels Modellen und Experimental­an­ordnungen gewonnene Erkenntnisse in ein alltagstaugliches und damit wirksames Wissen für die reale Welt zu transformieren.»

Falls dass deren Funktion ist, dann sind sie

  1. objektiv betrachtet nicht in der Lage, diese Funktion zu erfüllen, denn genau das tun sie ja eben nicht,
  2. keine "Wissenschaften", sondern Erzähler.
Zitat:

«Darin liegt der Nutzen der Geistes­wissen­schaften, und deshalb werden deren Befunde und Verfahren ungebrochen nachgefragt.»

So? War es nicht Kern des Gejammers, dass sie eben niemand mehr nachfragt?

Kann es sein, dass den Geistes­wissen­schaften genau diese Funktion, auf die er sich hier beruft, historisch abhanden gekommen ist?

Ich sehe das ähnlich wie bei Buchdruck, Journalen, Fachbüchern. Aufgrund der Medien­technik der letzten 200 Jahre war die Verbreitung von Wissen schwierig, das musste man immer zusammen­fassen und den Leuten auf einfache Weise erklären. Aber erstens sind die Leute heute nicht mehr so doof, dass man ihnen alles auf einfache Weise erklären muss, die Leute sind heute viel besser in der Lage, das selbst zu verstehen. Und die MINT-ler haben inzwischen Internet, Video­kameras und Youtube erfunden, die können das mittlerweile selbst erzählen.

Eine ähnliche Krise durchlebt gerade der Journalismus. Früher konnten Politiker nicht direkt zu den Leuten reden und Journalisten hielten sich als Mittler und Übersetzer für wichtig, heute jammern sie aber, dass Leute wie Trump einfach selbst twittern und in Kameras sprechen, sie also überflüssig geworden sind. Die haben auch das Problem, dass sie wichtig und nachgefragt sein wollen, aber niemand mehr ihre Zeitung kauft.

Zitat:

«Unabhängig vom Fachbereich gilt, dass im Modell oder im Labor entwickelte Verfahren in der realen Welt abhängig vom Kontext unterschiedlich wirksam sind und bisweilen das Gegenteil dessen bewirken, was angestrebt wurde.»

Und das wird besser, wenn man ideologisierte und kompetenzlose Hohlschwätzer als Übersetzer zwischen­schaltet?

Wenn jemand krank ist, hat auch ein Arzt erst dann einen Nutzen, wenn er die Lage verbessert und nicht noch zusätzlich verschlechtert.

Zitat:

«So versprach beispielsweise das Internet eine in der Technologie angelegte Transparenz, eine der Demokratisierung förderliche vollständige, überprüfbare und daher verlässliche Information, was bekanntlich nicht der Fall ist. Mehr denn je bedarf es daher der Quellen­prüfung, was in der Regel geistes­wissen­schaftlich geschulte Experten aus verschiedenen Fach­bereichen leisten können.»

So ein Blödsinn.

Das "Internet" hat gar nichts versprochen. Geistes­wissen­schaftler haben sich etwas davon versprochen, und das ist so nicht eingetreten.

Und wer das Internet nicht von den Informationen unterscheiden kann, die darüber übertragen werden, der ist schon per se nicht in der Lage, anderen die Welt zu erklären. Der lastet auch den Planern einer Autobahn an, wenn der Milchlaster saure Milch darüber fährt.

Und von wegen Quellen­prüfung: Wir brauchen keine Diplom-Googler. Denn alles, was ich in den letzten Jahren als "Quellen­prüfung" von Geistes­wissen­schaftlern gesehen habe, war Googeln und blind aus der Wikipedia abzuschreiben. Und es dann, wenn das, was man gerade braucht, nicht in der Wikipedia steht, vorher rein­zu­schreiben, oder es zu löschen, wenn es einem nicht passt.

"Geistes­wissen­schaftlich geschulte Experten". Wenn ich so einen Quatsch schon höre. Die, die ich dan in den letzten 6 Jahren näher beobachtet und betrachtet haben, sind für alles zu doof. Sogar Professorinnen könnten selbst auf Auskunftsklage nicht mal im Ansatz sagen, was sie da seit 10 Jahren machen oder Inhalt des Faches ist. Und dann kommt dieser Schwätzer da mit "geistes­wissen­schaftlich geschulten Experten" an. Leute, die über keinerlei Methodik verfügen und nichts außer nutzlosem Geblubber gelernt haben. Schaut Euch mal unsere heutige Presse an. Die ist voll von "geistes­wissen­schaftlich geschulten Experten", die Quellen­prüfung machen wollen. Ergebnis: Schrott, nutzlos, raucht keiner, knapp an der Insolvenz.

Zitat:

«Ob und wie im Modell oder im Labor erprobte Lösungen in der Realität wirken, hängt vom Individuum und von dessen Kontext ab, was sich anhand von wenigen Beispielen illustrieren lässt: Medikamente, Therapien und kurative Eingriffe werden für einen real nicht existierenden statistisch ermittelten Durch­schnitts­menschen konzipiert.»

Wollen die sich jetzt noch in die Pharmazie und Medizin einmischen?

Was soll so eine allgemeine Wischi-Waschi-Aussage, und was sollen einem Geistes­wissen­schaftler dabei helfen?

Was der da beschreibt, ist übrigens Aufgabe des Hausarztes, und nicht des Geistes­wissen­schaftlers. Zudem gibt es bei uns eine Approbations­pflicht, die genau den Zweck hat, Geistes­wissen­schaftler von solchen Kur­pfuschereien abzuhalten.

Zitat:

«Was für den einen zu viel ist, ist für den anderen zu wenig.»

So.

Und da soll man nun Geistes­wissen­schaftler brauchen, Soziologen und Literatur­wissen­schaftler, die einem dann sagen, ob man von dem Mittel gegen Herz­beschwerden oder Lungen­entzündung mehr oder weniger nehmen soll, als im Beipack­zettel steht?

Zitat:

«Werte, Einstellungen, richtungsweisende Orientierungen, situatives und bewertendes Denken sowie Rahmen­bedingungen bestimmen das Handeln und Verhalten.»

Und der Beitrag der Geistes­wissen­schaftler dazu war in den letzten Jahren extrem negativ und schädlich, katastrophal.

Zitat:

«Leichtere Materialien und energie­sparende Geräte haben nicht zu einer Reduktion des Gesamt­energie­verbrauchs geführt: Autos werden schwerer und grösser, ihre Leistungs­fähigkeit wird erhöht und zusätzliche Funktionalitäten werden eingebaut.»

Und dafür sollen wir Geistes­wissen­schaftler brauchen?

Meines Wissens sind Umwelt- und Klima­forscher originär Natur­wissen­schaftler. Seit sich aber die Politik in die Klimadeutung einschaltet, reden die ziemlich viel Mist.

Zitat:

«Der Energieverbrauch von Geräten und Häusern konnte gesenkt werden, der Gesamt­energie­verbrauch steigt jedoch an, weil mehr Geräte im Einsatz sind und mehr Wohnfläche beansprucht wird.»

Ja.

Den Energieverbrauch der Geräte haben Ingenieure gesenkt.

Dass mehr Leute mehr Geräte und mehr Wohnfläche beanspruchen, liegt an der Immigration. Und die geht auf das Konto der Geistes­wissen­schaftler.

Zitat:

«Grundsätzlich gilt, dass Fakten oder Evidenzen für sich allein weder überzeugen noch relevant sind. Abhängig von der individuellen Lebenslage, den eigenen Erfahrungen und Erwartungen, dem individuell angeeigneten Wissen, den Wahrnehmungs- und Verstehens­prozessen werden Fakten interpretiert, bewertet, gedeutet, und es wird ihnen Relevanz zugewiesen.»

Ach, gar?

Die aus Geistes­wissen­schaftlern bestehende deutsche Presse schreit unentwegt, dass sie die Fakten habe und man ihr schon deshalb glauben müsse, Fakten müssten ultimativ überzeugen. Wie wär's, wenn Ihr Euch erst mal untereinander einigt?

Und in der Interpretation, Bewertung, Deutung und Relevanz­beimessung von Fakten haben uns die Geistes­wissen­schaftler in den letzten 50 Jahren, nämlich seit den 1968ern, massiven Schrott abgeliefert und enormen Schaden verursacht. Jeder einfache Mensch mit etwas Allgemein­wissen und durch­schnittlichem Menschenverstand performt in diesen Bereichen besser als Geistes­wissen­schaftler. Der ganze Genderismus
- Gender-66 und 5Political-Correctness66-Quatsch, der ganze linke Komplex sind ein Totalschaden, entstanden aus geistes­wissen­schaft­licher Unfähigkeit.
Zitat:

«Die Geistes­wissen­schaften stehen nicht im Gegensatz zu den Mint-Fächern, sondern in einem komplementären Verhältnis.»

Nein. Das Verhältnis ist nicht komplementär. Es ist parasitär.

Alles das, was er hier als Notwendigkeit der Geistes­wissen­schaften beschreibt, können die MINTler seit etwa 30 Jahren locker selbst, während es die Geistes­wissen­schaftler überhaupt nicht können.

Zitat:

«In einer technisch dominierten Welt stiften diese in dreifacher Weise Nutzen und tragen damit wesentlich zur Wertschöpfung bei: Sie sorgen für die Alltags­tauglichkeit von im Labor oder im Modell entwickelten Produkten und Verfahren. Sie transformieren Fakten in relevante und handlungs­leitende Erkenntnisse, stiften damit ein praktisch wirksames Orientierungs­wissen. Schließlich ermöglichen sie eine wirksame Kommunikation und Vermittlung von Erkenntnissen.»

Falsch.

Dreifach falsch.

Für die Alltagstauglichkeit sorgen sie nicht. Es gibt ein paar Soziologen, die sich mit Benutzer­interfaces und sowas befassen. Das tun sie aber eher, weil sie als Soziologen keinen Job gefunden haben. Schaut man sich aber den ganzen Gender- und Minderheits­förderungs­quatsch an, dann ist der Schaden enorm und das Nutzen-Konto ganz tief im Negativen.

Fakten in Erkenntnisse zu transformieren schaffen sie auch nicht. Siehe wieder Gender und der ganze Political-correctness-Bereich.

"Praktisch wirksames Orientierungs­wissen"? Das ganze linke Geschwafel, das sich sowieso ständig ändert? Heute so, morgen anders?

Wirksame Kommunikation und Vermittlung von Erkenntnissen?

Nee. Das haben die Informatiker gemacht, als sie das Internet und das World Wide Web[wp] gebaut haben. Was Journalisten dazu abliefern, ist gerade unter aller Sau.

Spätestens nach diesem hilflosem Gerudere aus leerem Geschwätz und dem Versuch, sich die Mathematik anzurechnen, muss eigentlich jedem klar sein, dass Geistes­wissen­schaftler effektiv pleite, insolvent sind. Sie kosten viel Geld, können aber keinen nach­prüfbaren Nutzen benennen.

Und ja, besser drauf verzichten. Hätte man das schon vor 120 Jahren getan, wären uns zig Millionen Tote erspart geblieben.
Hadmut Danisch[9]

Inhalte

Jahrelang, jahrzehntelang, hat man dieses pseudo­geistes­wissenschaftlich-feministische Geschwafelg gefördert, befördert, bezahlt, in der soziologischen Annahme, dass Wissenschaft ja auch nur Kultur ist und aus beliebigen Leuten Wissenschaftler werden, wenn man sie nur in dieses soziale Umfeld reindrückt.

Man kann das natürlich als - gescheitertes - empirisches Experiment ansehen, das die soziologischen Thesen nachweisen sollte und das Gegenteil bewiesen hat. Es funktioniert nicht. Die Leute bleiben dumm.

Dildos und Rasse in Amerika

Wunderbar sehen kann man das etwa an diesem Beispiel[ext] (und seht Euch das Foto aus der Vorlesung an) [...]

Anhand weißer und schwarzer Dildos schließt sie auf die Unterdrückung schwarzer Sklaven durch Weiße. Das ist heute der Stand der Geistes­wissen­schaften.

[...]

Ist Euch mal aufgefallen, dass sich bei Feministinnen eigentlich alles nur noch um Sex und ihr Süd-Loch dreht? Menstruations­künste, Urinieren in der Öffentlichkeit, Stehpinkeln, Dildos. Nördlicher als Milchdrüsen wird’s nicht. Hirn kommt da nicht vor, es geht immer nur um vegetative Körper­funktionen. Die drehen sich um gar nichts anderes als die eigenen Körper­funktionen, wie ein Kleinkind, das man zum ersten Mal auf's Töpfchen setzt und das darüber staunt, was da unten komisches passiert. Wieso die sich "Geistes­wissen­schaften" nennen, ist mir doppelt schleierhaft, denn es hat weder mit Geist, noch mit Wissenschaft noch etwas zu tun.

Aber sie kommen zu der Erkenntnis, dass Dildos Schwarze diskriminieren, weil weiße Dildos als angenehm und freundlich, schwarze Dildos dagegen als bedrohlich dargestellt werden. (Ah, sind die da vielleicht haut­farben­rassistisch? So rein technisch gesehen dachte ich nämlich immer, die Hersteller verwendeten da dieselben Gussformen, und spritzen da nur etwas Farbe in den Kunststoff mit rein. Das wäre mal eine interessante Frage, ob Geistes­wissen­schaftler­innern Dildos, die sich nur in der Hautfarbe unterscheiden, als unterschiedlich gut oder bedrohlich einstufen. Und hier in Berlin habe ich ja schon mehrfach von Frauen gehört, dass sie nur noch mit Schwarzen schliefen, weil ihnen die Schwänze der Weißen zu mickrig wären. Nicht nur die Geschmäcker sind verschieden, die Kaliber anscheinend auch.)

Worauf das dann im Ergebnis hinausläuft, kann man an diesem Text sehen, den man unbedingt lesen sollte. Jemand beschreibt, wie es im unter der Title-IX-Inquisition[ext] (erfunden und durchgesetzt von oder unter dem allseits beliebten Barack Obama[wp]) erging, aber man kennt das Prinzip ja: Man erfährt nicht mal, was einem vorgeworfen wird, und hat dann alleine und ohne Anwalt vor der heiligen Inquisition[wp] zu erscheinen, die einem dann die Vorwürfe mündlich und stückchenweise eröffnet, um einen vor deren Zeugen immer weiter in Selbst­belastungen zu verstricken. Gegenwehr, Rechtsweg[wp] gibt's nicht, und man muss schon froh sein, wenn man überhaupt erfährt, was einem vorgeworfen wird, bevor man auf den Scheiter­haufen kommt. Verteidigung gibt es nicht. Finsterstes Mittelalter. Erinnert an das Netzwerkdurchsetzungsgesetz von Heiko Maas.
- Hadmut Danisch[10]

Defizitärer Geldverbrauch statt Forschung

Zitat:

«Geisteswissenschaftler verstecken sich gerne dahinter, dass Wissenschaft spekulativ sein muss und man deshalb im Einzelfall nicht nach dem Erfolg fragen darf, damit man auch in der Gesamtheit nicht nach dem Erfolg fragen darf. Wenn man aber 200 Gender-Professorinnen hat, und jede einzelne sich darauf beruft, dass sie ja spekulativ forscht und man deshalb nicht erwarten dürfe, dass etwas dabei herauskommt, sich aber herausstellt, dass sie

  • gar nichts forschen, es also von vornherein nicht zu einem positiven Beitrag kommen kann, und
  • dementsprechend auch alle 200 zusammen nichts zustande­bringen

dann ist das keine Forschung, sondern nur defizitärer Geldverbrauch.

Hier in Deutschland ist das etwas komplizierter, weil die Universitäten nicht durch Studien­gebühren, sondern indirekt über Steuern finanziert werden, man aber auch hier versucht, immer mehr Leute in die Universitäten zu pumpen, damit sich das System erhält.

In den USA ist das deutlich direkter und unmittelbarer, weil da die Studenten enorme Geldbeträge als Studien­gebühren zahlen oder sich dafür verschulden, die Schulden des defizitären Systems also auf Privat­personen ausgelagert werden. Es ist ja immer die Rede davon, dass dort ein extremer Schuldenberg aus Studien­schulden entstanden ist, der rechtlich nicht durch Privat­insolvenz aufgelöst werden kann.

Im Prinzip ist das nichts anderes als ein riesiger Schuldenberg, der durch progressive Kundenwerbung, ein Schneeballsystem[wp], entstanden ist, bei dem man aber immerhin so kriminell­schlau war, die Schulden nicht bei den Tätern, sondern allein bei den Opfern zu belassen, die Unis als Kriminelle Verursacher sind fein raus, weil in der Regel schuldenfrei und mit großem Vermögen. Die Gesamtbilanz dürfte aber deutlich negativ sein.

Täter sind hier allein Politik und Geistes­wissen­schaften. Es gab ja schon diverse Untersuchungen, wonach die Ingenieur­wissen­schaften ihren Absolventen Gewinn verschaffen, weil deren Einkommens­gewinn durch das Studium über den Studien­gebühren liegt, das System dort also Gewinn erzielt und nicht defizitär arbeitet.

Ganz anders sieht das bei den Geistes­wissen­schaftlern aus. Die sind hinterher in der Regel entweder ganz arbeitslos oder machen irgendetwas anderes, bei dem ihnen das Studium keinen Nutzen bringt, und können ihre Studien­schulden nicht erwirtschaften, nicht durch ihre gesamte Tätigkeit, und schon gar nicht durch ein Mehreinkommen aufgrund des Studiums. Das System ist immanent defizitär und lebt bisher davon, immer mehr Studenten und damit Gebühren­zahler (oder Darlehens­verschulder) anzuwerben, und damit immer mehr kommen, immer geringere Leistungs­anforderungen bei immer besseren Noten zu stellen, im Ergebnis also eher ein Disney Land[wp] als eine Universität zu bieten.

Wir haben hier einige Videos aus amerikanischen Universitäten gesehen, die sich wie Klapsmühlen gerieren. Das System ist längst so gewuchert, dass es Zahler aus allen Bevölkerungs­schichten braucht, ähnlich der Autoindustrie, die auch wirklich jedem ein neues Auto auf Kredit andrehte. Das System steht damit aber vor dem Kollaps, denn auch wenn man noch so viele Einwanderer anzieht - und gerade die amerikanischen Universitäten haben ja explizit Anwerbungs­programme für Illegale als Studenten, die widersetzen sich ja sogar der Polizei - stößt ein System, das progressiv wachsen muss, irgendwann an die Grenze.

Und der Punkt scheint gerade erreicht zu werden.» - Hadmut Danisch[11]

Nützlichkeit und Versorgungsanspruch

In Erwiderung einer Zuschrift an Blogger Hadmut Danisch:

Ich habe nicht gesagt, dass Wissenschaftlichkeit direkt mit Verwertbarkeit zusammen­hängen und auf gutbezahlte Jobs hinaus­laufen muss. Wissenschaft kann auch völlig wertlos sein und als Hobby oder zur persönlichen Unterhaltung betrieben werden.

Der Punkt ist: Man muss sich selbst ernähren können. Ich habe nicht gesagt, dass man das unbedingt durch Wissenschaft können muss. Wer das Geld hat, oder sich anderweitig ernährt, kann sich gerne beliebig beschäftigen, was ihm Spaß macht.

Er kann aber nicht verlangen, dass andere ihn für nutzloses Zeug durchfüttern.

In dem Moment, wo jemand ein Studium ohne Studien­gebühren, BAFöG, Hartz-IV, ein Mitarbeiter­gehalt oder irgendein Frauenquoten- oder Frauenförder­gedöns in Anspruch nimmt und von der Öffentlichkeit gefördert wird, muss man die Frage stellen, warum überhaupt. Was haben wir, die Allgemeinheit davon, dieses Leute durch­zu­füttern, insbesondere wenn sie dann noch Grundeinkommen, Gehalt-trotz-Nutzlosigkeit oder Mindestrente verlangen.

Man kann sich nicht mutwillig in die Nutzlosigkeit manövrieren und dann von anderer Leute Arbeit und auf Kosten anderer leben wollen.

Und ja, mit jedem Steuereuro, den sie mir abnehmen, habe ich das Recht zu fragen, was diese Geistestassen da eigentlich treiben.

Und mit jedem Artikel, in dem linke Polit­blätter herumjammern, wie schlecht es Geistes­wissen­schaftlern geht, habe ich das Recht zu fragen, warum irgendwer anderes als sie selbst daran Schuld haben und dafür aufkommen soll, dass diese Leute nichts können.

Und ich muss auch nicht kommentarlos zuschauen, wie eine kriminelle links­durch­geknallte Regierung massenweise Uni-Unfähige an die Universitäten pumpt und dort dann in den Geistes­wissen­schaften Endlager­stätten für strahlenden Hirnschrott zu errichten, für den wir alle dann die Langzeit­entsorgung zahlen müssen. Oder wie sie massiv Leute betrügt, die sich dann mit dem Quatsch ruinieren, obwohl sie mit anderen Berufswegen weit besser dran gewesen wären.

Und ich muss auch nicht kommentarlos zuschauen, wie die Idioten­produktion der Geistes­wissen­schaften uns in Form von Politikern, Journalisten, Quotenfrauen und Beamten in ihrer ideologisierten Verdummung zugrunde­richtet.

Es mag sein, dass Wissenschaft nicht immer unmittelbar nützlich oder verwertbar sein muss.

Daraus folgt aber nicht, dass Nutzlosigkeit wissenschafts­konstituierend ist. Da können sich Geistes­wissen­schaftler noch so oft einreden, dass man sie füttern muss, ohne dass sie Nutzen haben. Man wird nicht schon dadurch zum Wissenschaftler, weil man nichts kann und nichts nutzt.

Ich habe bisher im gesamten Geistes­wissen­schaftler­komplex fast nichts gefunden, was man entfernt als Wissenschaft bezeichnen könnte. Täuschen, Tarnen, Geblubber, Denkfehler und Betrug. Beliebiges, willkürliches, selbst­wider­sprüchliches, unlogisches, narzisstisches Gefasel, kryptisch verschwurbelt, damit man nicht merkt, dass sie nichts zu sagen wissen und nur alles im Kreis herum voneinander abschreiben. Wirkung: Großer Schaden. Nutzen: Nicht erkennbar.

Und wenn ich eine Auskunftsklage stelle und eine "Professorin" samt ihrer Uni nicht mal ansatzweise andeuten kann, was sie 10 Jahre lang gemacht, gelehrt, geforscht haben will, wenn da überhaupt nichts an Inhalten, Folien, Skripten, Literatur­listen da ist, dann ist das nicht Wissenschaft, sondern dann hat sie nichts gemacht außer zu betrügen.

Und selbst wenn man meiner (und übrigens: auch des Bundesverfassungsgerichts) Auffassung von Wissenschaft nicht folgen will: Die Geistes­wissen­schaftler selbst waren bisher nicht in der Lage anzugeben, welchem Wissen­schafts­begriff das, was sie machen, eigentlich entsprechen soll. Sie wollen nur Geld und hohl schwafeln, das ist alles. Da ist nichts. Sie verweisen gern auf alte griechische Philosophen - einen aktuellen Nutzen haben sie nicht. Wenn eine ganze Richtung ihre Existenz­berechtigung an 2000 Jahre alten Griechen festmacht, dann hätte man die Fakultäten schon vor 1000 Jahren dicht machen können, weil sie dann 1000 Jahre lang nichts mehr hinbekommen haben.

Unsere "Geisteswissenschaftler" haben bei uns die gleiche Rolle wie die Ultra­orthodoxen in Israel: Arbeiten nichts, beten nur, sind zu wirklich gar nichts nutze, pöbeln und greifen andere an, machen ihnen Vorschriften, drücken sich vor der Arbeit, behaupten aber, sie wären zum Wohl der Allgemeinheit wichtig, und verlangen, von anderen finanziert und gefüttert zu werden.
- Hadmut Danisch[12]
Zitat:

«Gender Studies: Das ist ein Idiotenzirkus, der sich in einem weit überdrehten Maß ständig selbst feiert (wie übrigens Politiker, Schauspieler und Journalisten auch, aber das ist ja die gleiche Sippe). Die feiern und würdigen sich gegenseitig solange selbst, bis die glauben, sie wären die Größten.

Diese Pseudowürdigungen, Festschriften, all die faulen wertlosen Promotionen, Habilitationen, Professuren, sind eine Betrugs­währung. Es ist, als würde man mit Spielgeld, mit Monopoly-Scheinen bezahlt. Und dann bekommen die eine Krise und Depressionen, wenn sie in die reale Welt kommen und man ihnen sagt, dass ihre Schoko-Taler da draußen nichts wert sind und das alles nur Zirkus war.

Deshalb sind nicht nur die Frauenquote und die leistungslose Gleichstellung für sie so wichtig. Was sollen sie auch sonst machen?

Das dürfte ein zentraler Grund dafür sein, dass das Bundes­verfassungs­gericht in Form dieser Gender­prinzessin von SPDs Gnaden meine Verfassungs­beschwerde ablehnte, die auf klare und nieder­geschriebene Promotions­anforderungen hinauslief: Wenn die sich nämlich nicht mehr willkürlich und für Null­leistungen einreden könnten, dass sie ganz toll und groß sind, und sie solche symbolischen Anerkennungen bekommen, wären die gleich ganz im Eimer.

Oder anders gesagt: Nach einem Geistes­wissen­schafler­studium besteht für die meisten nur die Alternative zwischen entweder Selbstbetrug durch Pseudo­erfolge und Scheintitel, oder gleiche die Wahl zwischen Strick und McDonalds-Uniform.

Ständig fragt man sich, warum die Universitäten Plagiate, Schwachsinns­dissertationen und den ganzen Mist zulassen.

Die Antwort ist: Denen bleibt gar nichts anderes mehr übrig. Was sonst sollte man den Leuten als Bestätigung noch geben können? Außer falschen Doktor­graden für nix gibt es nichts mehr, was diese Leute noch erreichen könnten.

Und wir müssen sie alle finanzieren und durchfüttern.»Hadmut Danisch[13]

Spekulatives Lügen

Schaut man in die Sozial- und Geistes­wissen­schaften, besonders den Gender-Blödsinn, dann reden die ständig von Theorien, oft von feministischen Theorien. Tatsächlich steckt dahinter nur spekulatives Lügen. Es interessiert niemanden, ob es stimmt. Es geht allein darum, ob man damit Publizität, Geld, Wichtigkeit, Posten, Einfluss erreicht. Man variiert und versucht, den Nutzen der Lüge zu optimieren.

Liest man den Gender-Quark sehr genau, findet man immer wieder mal, selten, aber es kommt eben vor, dass sie einräumen, dass sie nur davon ausgehen, dass es eine Vermutung, oder einfach eine Arbeits­hypothese sei. Und man gar nicht vorhat, irgendwas daran zu prüfen, zu verifizieren, zu falsifizieren, denn das Geschäft läuft gut, und wer würde sich den Ast absägen, auf dem er sitzt? Wenn er schon selbst weiß, dass der Ast nur Schwindel ist?

Im Universitäts­umfeld kommt niemand auf die Idee, da mal nachzufragen.
- Hadmut Danisch[14]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Hadmut Danisch: Von der mündlichen Verhandlung gegen die Humboldt-Universität, Ansichten eines Informatikers am 30. September 2015
  2. Hadmut Danisch: Der korrupte Niedergang von ARD und ZDF, Ansichten eines Informatikers am 7. November 2015
  3. Anonym: Ich habe als Ghostwriter kein schlechtes Gewissen, dir beim Betrug an der Uni zu helfen, Vice Magazin am 31. Mai 2016 (Kein schlechtes Gewissen, weil die Geisteswissenschaften ein Bretterschuppen sind - Kein schlechtes Gewissen, weil Laberfächer das bekommen, was sie verdienen - Kein schlechtes Gewissen wegen der universitären Ökonomisierung); Hadmut Danisch: Ein Ghostwriter über die Verblödung der Geisteswissenschaften, Ansichten eines Informatikers am 2. Juni 2016
  4. Hadmut Danisch: Wenn Geisteswissenschaftler Erdbeeren pflücken, Ansichten eines Informatikers am 6. September 2016
  5. Hadmut Danisch: Denk-Kurzsschluss bei Geisteswissenschaftlern, Ansichten eines Informatikers am 3. November 2016
  6. Hadmut Danisch: Geisteswissenschaftler und Grammatik, Ansichten eines Informatikers am 17. April 2017
  7. 7,0 7,1 Hadmut Danisch: Über den Marktwert von Geisteswissenschaftlern und ihren Abschlüssen, Ansichten eines Informatikers am 14. März 2018
  8. Hadmut Danisch: Der Friedhof der Geisteswissenschaftler, Ansichten eines Informatikers am 5. Januar 2018
  9. Hadmut Danisch: Ein Geisteswissenschaftler, der wichtig sein wollte, Ansichten eines Informatikers am 18. Februar 2018
  10. Hadmut Danisch: Rasse, Dildos und Kultur, Ansichten eines Informatikers am 26. August 2017
  11. Hadmut Danisch: Schneebälle in der Geisteswissenschaft, Ansichten eines Informatikers am 5. Mai 2018
  12. Hadmut Danisch: Zuschrift eines Geisteswissenschaftlers, Ansichten eines Informatikers am 18. März 2018
  13. Hadmut Danisch: Über Geisteswissenschaftler, die keiner braucht und keiner will, Ansichten eines Informatikers am 21. Juni 2018
  14. Hadmut Danisch: Über Verifikation und Dummheit, Ansichten eines Informatikers am 23. Mai 2018

Querverweise

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Geisteswissenschaft
  • Hadmut Danisch, Ansichten eines Informatikers:
    • Über Geisteswissenschaftler, die keiner braucht und keiner will, 21. Juni 2018 (Ach, es ist ein Elend! Sogar die ZEIT kann nicht mehr umhin, über die Über­flüssigkeit von Geistes­wissen­schaftlern zu schreiben.)
      • Oliver Camenzind: Akademiker: Plan B, dringend gefragt, Zeit Online am 20. Juni 2018 (Die meisten Forscher, die auf eine akademische Karriere setzen, fliegen irgendwann raus. Mit knapp 40 stehen sie vor dem Nichts.)
    • Schneebälle in der Geisteswissenschaft, 5. Mai 2018 (Ich hatte gerade im Artikel über den Einsturz des amerikanischen Bildungssystems geschrieben[ext] [...] Ein Leser schreibt dazu, dass das doch exakt die Definition krimineller Pyramiden­spiele[wp] wäre.)
    • Hübsch, aber zu über 90% zu doof, 5. Mai 2018 (Ein Professor über Geisteswissenschaftlerinnen[ext]: "Viele seiner Studentinnen seien unter­durch­schnittlich begabt und interessiert. Für sie sei die Universität kein Ort wissenschaftlicher Arbeit und Erkenntnis, sondern ein Qualifikations­kurs für den akademischen Heiratsmarkt, eine vordigitale Partner­vermittlung á la Parship. Denn wer nicht studiert habe, scheide als Partner für viele Akademiker aus, sei keine 'Partie' für die gut­verdienenden Anwälte, Ärzte oder Manager. Daher das über­proportionale Interesse vieler junger Frauen an geistes­wissen­schaftlichen Fächern. Hier könnten sie, anders als in den Natur­wissenschaften mit ihren klaren Vorgaben von 'falsch' und 'richtig', den akademischen Abschluß vergleichsweise einfach 'schießen'. Oder sie wählten gleich Gender-Studies: Dort käme man schon mit der richtigen Gesinnung und dem Bekenntnis zur Diversität zum begehrten Titel.")
    • Die Geisteswissenschaftsblase platzt. Ganz langsam. Aber es hat angefangen., 18. März 2018 (Seit Jahren hatten sich da immer mehr linke Spinner rein­gefressen und nichts als absurden Blödsinn getrieben. Damit haben sie eine ganze Generation von Absolventen hoffnungslos ruiniert, die jetzt Studien­schulden haben, die sie niemals mehr abbezahlen können, aber auch nichts verdienen, weil sie einfach nichts können. Die völlige Durch­verblödung. Dazu gehören vor allem eben auch die Gender Studies und der ganze Frauen­förderkram. Es musste aber erst einmal eine komplett ruinierte Generation von Absolventen entstehen, bis sich in der Öffentlichkeit herumsprach, was für ein enormer Betrug, was für ein Schwindel, was für ein blödes Geschwätz das alles ist. Wenn man es ihnen als Außen­stehender oder Ingenieur sagte, haben sie es nicht geglaubt. Sagen es ihnen jetzt aber alte, ruinierte Absolventen, dann glauben sie es nun. Und orientieren sich an anderen Fächern. Zumal es an den geistes­wissen­schaftlichen Fakultäten inzwischen so absurd verblödet, aggressiv, menschen­feindlich zugeht, dass da auch keiner mehr hin will. Da wurde ja nur noch Dummen­förderung betrieben, wir haben die diversen Bilder und Videos ja hier gesehen. Deshalb kommen immer weniger Studenten, und dann fangen die Universitäten mal an zu rechnen. Um Wissenschaft und Intelligenz geht's denen nicht, denen geht's um's Geld. Und wenn die Bilanz nicht mehr stimmt, dann wachen die auf.)
    • Wenn der SPIEGEL ganz offiziell "Labern" empfiehlt, 25. Januar 2017 (Wisst Ihr jetzt, warum es mit dem SPIEGEL bergab geht? Geisteswissenschaftler!)
    • Fehlgeleitete Schwärmer, deren Hobby zu finanzieren ist, 10. September 2016 (Ein Geisteswissenschaftler jammert darüber, dass ihn keiner ernst nimmt.)
    • Japan schafft Sozial- und Geisteswissenschaften ab, 18. September 2015 (Die Times Higher Education[ext] berichtet, dass der japanische Bildungs­minister die Universitäten angewiesen hat, die Sozial- und Geistes­wissenschaften dicht zu machen oder in etwas umzuwandeln, was einen gesellschaftlichen Nutzen hätte.)