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Geisteswissenschaft

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Bei einer mündlichen Verhandlung vertrat das Verwaltungsgericht Berlin die Ansicht,

Zitat:

«dass es den Wissenschaftsaspekt so, wie ich ihn sehe, nämlich mit nachprüfbaren und verifizierten Aussagen, nur in den Naturwissenschaften/MINT gibt. In den Geistes­wissenschaften gäbe es so etwas generell nicht, und der Wissenschaftsbegriff sei ja auch nicht abgeschlossen.»[1]

Hadmut Danisch kommentiert dazu auf seinem Blog Ansichten eines Informatikers:

Zitat:

«Hat bei mir so den Nachgeschmack hinterlassen, Ogottogott, nur nicht anfangen, bei Geisteswissenschaften nach Wissenschaft zu fragen, da fällt alles zusammen.

Ich musste unwillkürlich an einen anderen, fast 10 Jahre zurückliegenden Fall denken. Damals habe ich vor einem Landgericht in einer inhaltlichen Aus­einander­setzung fachlich begründet und einen Waschkorb voller Bücher zum Beleg dabei gehabt, und rhetorisch darauf abgehoben, dass auch die Rechtswissenschaften ja wissen­schaftliche Methoden forderten, als ich abrupt vom eigenen Anwalt, vom gegnerischen Anwalt und von der Vorsitzenden Richterin unterbrochen wurde, und mir alle drei einstimmig (!) erklärten, Nöh, die Juristerei habe mit Wissenschaft gar nichts zu tun, das sei keine Wissenschaft. Das ist mir so in Erinnerung geblieben.

Seither fällt mir das immer auf, wieviele Geistes­wissen­schaftler Fragen nach Wissenschaft meiden wie der Teufel das Weihwasser.»[1]

Zitat:

«Heute spülen uns die Geisteswissenschaften mit ihrem immer hohleren und leereren Will­kürlichkeits­geschwätz und der links-politisch auf weit unter Null gesenkten Anforderungen (Null heißt, man muss nichts können, unter Null heißt, auch Leute, die offenkundig und bewusst Falsches erzählen und lügen werden durchgelassen) eine Schicht intellektuell Untauglicher an die Universitäten, die an einer Universität gar nichts verloren hätten. Und die bemerkens­werterweise den Umstand, dass unsere Universitäten so völlig anspruchslos und beliebig geworden sind, dass sich dort auch die Dümmsten halten können, als schlagenden Beweis für die Richtigkeit und Kompetenz ihrer Sichtweisen. Und diese Leute befüllen die journalistischen und politischen Bereiche, weil da die Dummen gesucht werden, die hemmungslos Ideologien folgen. Und so kommt das dann, dass da Leute groß rauskommen, die glauben, es wäre Journalismus, aus Twitter abzuschreiben, oder es mache einen Medien- und Internet­experten, Twitter halbwegs bedienen zu können. Beim Siegeszug der Dummen war der Journalismus eins der ersten Opfer.» - Hadmut Danisch[2]

Zitat:

«Studenten, die nie dahin kommen zu verstehen, wie unglaublich wenig Ahnung sie in Wahrheit haben, weil sich niemand die Zeit nehmen kann, es ihnen zu erklären, und Nachwuchs­forscher, die ahnungslos in düstere Zukunfts­perspektiven gelockt werden.

Der massive Geldmangel ist eine zentrale Ursache dieser ungerechten Verhältnisse. Die Universitäten haben in den letzten 50 Jahren gigantische Inklusions­leistungen vollbracht - an denen vieles gut ist - und sind dabei zugleich staats­finanzierte Bruchbuden geworden, die einen Schein von Normalität wahren. [...]

Ich sage nicht, dass Geisteswissenschaften Laberfächer sind, ich denke nur, dass es in weiten Teilen kein zuverlässiges System gibt, um das Gelaber herauszufiltern.»[3]

Geisteswissenschaftler

Zitat:

«Was wir hier erleben ist nichts anders als die Symptomatik der Hochschul­vergiftung durch die feministische Politik [...] Jetzt haben wir promovierte Akademikerinnen auf Halde, die nichts können, und nicht mal mehr volles Hartz IV bekommen, weil sie sich zum Erdbeeren-Pflücken zu fein sind, weil sie sich für "qualifiziert" halten. Die sich einbilden, sich müssten nichts können, sondern hätten kraft ihrer Promotions­urkunde einen Voll­ver­sorgungs­anspruch gegen die Öffentlichkeit und ein Anrecht auf Leben im Elfenbeinturm[wp] - Hadmut Danisch[4]

Zitat:

«Geisteswissenschaftler sind strukturell Oppositions­politiker. Sie machen nichts, sondern warten, bis andere was machen, und beschweren sich dann darüber. [...] Geistes­wissen­schaftler sind nicht lösungs­orientiert, sie sind keine Ingenieure, die vorher was überlegen, planen, bauen. Sie sind Mecker- und Beschwerde­verwalter. Die kommen hinterher und meinen, man hätte es gerade andersherum machen sollen.

[...] Es wird einem hinterher immer vorgehalten, dass man es hätte anders machen müssen, weil sich das halt so leicht und billig behaupten lässt, dazu muss man nichts wissen und auch nicht Recht haben, es reicht einfach, erst nachträglich dazuzukommen und dann den Besserwisser zu spielen. [...] Und jetzt kommen Software und Robotik:

Plötzlich muss man vorher entscheiden, was laufen soll. Man muss plötzlich alle Verhaltens­weisen betrachten und sich für eine entscheiden, und das auch dokumentieren, programmieren, und kann sich hinterher nicht einfach über die eine Variante, die gelaufen ist, beschweren. Plötzlich muss man vor­aus­planen und eine richtige Verhaltensweise festlegen und vertreten.

Und das können Geistes­wissen­schaftler nicht. Das ist Ingenieur­denken. Das ist wie Kurzschluss für die, da platzen die, da brennen die durch.

Diese Denkmodelle sind kein Problem der Robotik. Sie sind ein Problem der Geistes­wissen­schaftler (Juristen, Journalisten, Politiker, Philosophen, ...), die sich davor gruseln, mal klipp und klar vorher zu sagen, was sie eigentlich wollen.» - Hadmut Danisch[5]

Zitat:

«Meine Ausführungen zu Passiv-Sprach­konstruktionen[ext] haben nicht jedem gefallen. [...]

Beachtlich finde ich dabei, dass die geistes- und sozial­wissen­schaft­liche Fraktion ja immer sofort dabei ist, wenn irgendwer behauptet, dass Sprache das Denken beeinflusst und die genderistische Sprachpolizei zu Verkehrs­kontrollen anrücken und uns belehren soll.

Geht es aber um saubere, überlegte Sprache und Grammatik (die ja letztlich nur den Sinn und Zweck hat, dass der Sprecher sich überlegt, was er eigentlich sagen will, und das so ausdrückt, dass es auch möglichst eindeutig und leicht und schnell verständlich beim Empfänger ankommt), dann finden sie das plötzlich nicht mehr wichtig. Dann kann das alles so ganz locker und beliebig sein, weil der andere sich ja so ungefähr denken kann, was man sagen möchte, und das schon irgendwie versteht. Kommt nicht so drauf an.

Geht man das noch etwas weiter, muss man die Frage stellen, warum Genderisten und linke Bildungs­politiker meinen, dass Kinder mit Stereotypen geprägt und für das Leben vermurkst werden, wenn sie nicht von kleinauf auf "gender­gerechte" Sprache gedrillt werden, Grammatik und Orthographie aber völlig bedeutungslos sein sollen, alles nach dem Motto "Sprich und schreib, wie Du denkst oder es Dir gefällt" abläuft. Es sei zwar völlig egal, wie man Lehrer schreibt, aber wehe dem, der dabei nicht zwischen Lehrer und Lehrerin unterscheidet.

Aber dann behaupten sie, Sprache präge und bestimme das Denken.» - Hadmut Danisch[6]

Inhalte

Jahrelang, jahrzehntelang, hat man dieses pseudo­geistes­wissenschaftlich-feministische Geschwafelg gefördert, befördert, bezahlt, in der soziologischen Annahme, dass Wissenschaft ja auch nur Kultur ist und aus beliebigen Leuten Wissenschaftler werden, wenn man sie nur in dieses soziale Umfeld reindrückt.

Man kann das natürlich als - gescheitertes - empirisches Experiment ansehen, das die soziologischen Thesen nachweisen sollte und das Gegenteil bewiesen hat. Es funktioniert nicht. Die Leute bleiben dumm.

Dildos und Rasse in Amerika

Wunderbar sehen kann man das etwa an diesem Beispiel[ext] (und seht Euch das Foto aus der Vorlesung an) [...]

Anhand weißer und schwarzer Dildos schließt sie auf die Unterdrückung schwarzer Sklaven durch Weiße. Das ist heute der Stand der Geisteswissenschaften.

[...]

Ist Euch mal aufgefallen, dass sich bei Feministinnen eigentlich alles nur noch um Sex und ihr Süd-Loch dreht? Menstruations­künste, Urinieren in der Öffentlichkeit, Stehpinkeln, Dildos. Nördlicher als Milchdrüsen wird’s nicht. Hirn kommt da nicht vor, es geht immer nur um vegetative Körper­funktionen. Die drehen sich um gar nichts anderes als die eigenen Körper­funktionen, wie ein Kleinkind, das man zum ersten Mal auf's Töpfchen setzt und das darüber staunt, was da unten komisches passiert. Wieso die sich "Geistes­wissen­schaften" nennen, ist mir doppelt schleierhaft, denn es hat weder mit Geist, noch mit Wissenschaft noch etwas zu tun.

Aber sie kommen zu der Erkenntnis, dass Dildos Schwarze diskriminieren, weil weiße Dildos als angenehm und freundlich, schwarze Dildos dagegen als bedrohlich dargestellt werden. (Ah, sind die da vielleicht haut­farben­rassistisch? So rein technisch gesehen dachte ich nämlich immer, die Hersteller verwendeten da dieselben Gussformen, und spritzen da nur etwas Farbe in den Kunststoff mit rein. Das wäre mal eine interessante Frage, ob Geistes­wissen­schaftler­innern Dildos, die sich nur in der Hautfarbe unterscheiden, als unterschiedlich gut oder bedrohlich einstufen. Und hier in Berlin habe ich ja schon mehrfach von Frauen gehört, dass sie nur noch mit Schwarzen schliefen, weil ihnen die Schwänze der Weißen zu mickrig wären. Nicht nur die Geschmäcker sind verschieden, die Kaliber anscheinend auch.)

Worauf das dann im Ergebnis hinausläuft, kann man an diesem Text sehen, den man unbedingt lesen sollte. Jemand beschreibt, wie es im unter der Title-IX-Inquisition[ext] (erfunden und durchgesetzt von oder unter dem allseits beliebten Barack Obama[wp]) erging, aber man kennt das Prinzip ja: Man erfährt nicht mal, was einem vorgeworfen wird, und hat dann alleine und ohne Anwalt vor der heiligen Inquisition[wp] zu erscheinen, die einem dann die Vorwürfe mündlich und stückchenweise eröffnet, um einen vor deren Zeugen immer weiter in Selbst­belastungen zu verstricken. Gegenwehr, Rechtsweg[wp] gibt's nicht, und man muss schon froh sein, wenn man überhaupt erfährt, was einem vorgeworfen wird, bevor man auf den Scheiter­haufen kommt. Verteidigung gibt es nicht. Finsterstes Mittelalter. Erinnert an das Netzwerkdurchsetzungsgesetz[wp] von Heiko Maas.
- Hadmut Danisch[7]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Hadmut Danisch: Von der mündlichen Verhandlung gegen die Humboldt-Universität, Ansichten eines Informatikers am 30. September 2015
  2. Hadmut Danisch: Der korrupte Niedergang von ARD und ZDF, Ansichten eines Informatikers am 7. November 2015
  3. Anonym: Ich habe als Ghostwriter kein schlechtes Gewissen, dir beim Betrug an der Uni zu helfen, Vice Magazin am 31. Mai 2016 (Kein schlechtes Gewissen, weil die Geisteswissenschaften ein Bretterschuppen sind - Kein schlechtes Gewissen, weil Laberfächer das bekommen, was sie verdienen - Kein schlechtes Gewissen wegen der universitären Ökonomisierung); Hadmut Danisch: Ein Ghostwriter über die Verblödung der Geisteswissenschaften, Ansichten eines Informatikers am 2. Juni 2016
  4. Hadmut Danisch: Wenn Geisteswissenschaftler Erdbeeren pflücken, Ansichten eines Informatikers am 6. September 2016
  5. Hadmut Danisch: Denk-Kurzsschluss bei Geisteswissenschaftlern, Ansichten eines Informatikers am 3. November 2016
  6. Hadmut Danisch: Geisteswissenschaftler und Grammatik, Ansichten eines Informatikers am 17. April 2017
  7. Hadmut Danisch: Rasse, Dildos und Kultur, Ansichten eines Informatikers am 26. August 2017

Querverweise

Netzverweise