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Geldsystem

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Hauptseite » Wirtschaft » Geld » Geldsystem


Banken schöpfen Geld aus dem Nichts - Quelle: F.A.Z.[1]
Henry Ford[wp] zum Banken- und Währungs­system[2]
Zitat:

«Das Spielgeldsystem ist einer der Hauptgründe dafür, dass die Werte der demokratischen Bürger­gesellschaft, wie sie unser Grundgesetz vorsieht, nach und nach ausgehöhlt werden. Die Politiker sind nicht mehr Repräsentanten des Bürger­willens und der legitimen Interessen der deutschen Bürger, sondern sie sind zu korrupten Marionetten einer Spielgeld­krake geworden, die eine Umverteilung zugunsten der Architekten und Fäden­zieher des ungedeckten Papier­geld­systems herbeiführt.»

Zitat:

«Von allen Erfindungen, die ersonnen wurden, um die arbeitenden Menschen zu betrügen, war keine wirkungsvoller als das Papiergeld.» - Daniel Webster

Zitat:

«Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungs­system nicht verstehen. Würden sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh.» - Henry Ford[wp][2]

Zitat:

«Wenn ihr weiterhin die Sklaven der Banken sein wollt und für eure eigene Versklavung bezahlen wollt, dann lasst die Banken weiterhin das Geld erschaffen und die Kredite kontrollieren.» - Sir Josiah Stamp[wp], 1880-1941, u.a. Direktor der Bank of England

Warum muss Wirtschaft immer wachsen?

Zitat:

«Um den Betrug mit Falschgeld (Buchgeld[wp] der Banken) möglichst lange zu vertuschen:

In unserem Schuldgeldsystem (Geld ohne inneren Wert, virtuell von Banken erschaffen) darf der Schuldner das Geld für Zinsen nicht selbst erzeugen (dürfen nur Banken). Für diese Zinsschulden muss daher immer ein Nachschuldner gefunden werden, der diese Schulden übernimmt und weitere anhäuft (Exponentielles Wachstum).

Sobald kein Nachschuldner mehr gefunden werden kann, bricht das System zusammen. Dies dauert 2-3 Generationen und am Schluss weiß keiner mehr, wie es angefangen hat. Auch viele Banken gehen pleite. Die überlebenden Banken krallen sich die Realwerte, die ihnen als Sicherheit (für erfundenes Geld) verpfändet wurden.»[3]

Zitat:

«Der Schuldmechanismus kann nur so lange wirken, wie es Menschen gibt, die allen Ernstes glauben, dass ein Schuldner imstande sein wird, a) die ganze Kreditsumme zu tilgen und b) den Aufschlag in Form von Zins zu erbringen. Wer fähig ist, solches zu glauben, kann Gläubiger werden.»[4]

Zitat:

«Im Grund geht es um die Kultivierung eines pathologischen Verhältnisses zur Vergangenheit. Verbrechen oder Sünde[wp] sind pathologisch - sie binden einen Täter ans Gewesene im Modus des später nachfolgenden Leidens. So werden sie von ihren Taten eingeholt. Der lange Arm der Schuld, der aus der Vergangenheit in die Gegenwart greift, wird in der modernen Gesellschaft vor allem durch den Kredit dargestellt. Der Kredit wiederum muss an zwei Verankerungen befestigt sein: zum einen am Pfand, zum anderen an einem Staat, der die Zwangs­voll­streckung garantiert.»[4]

Zitat:

«Es wäre für alle Zeitgenossen in der Tat hilfreicher, wenn wir weniger über einen Bundeskanzler reden würden und mehr über einen Bundes­gerichts­vollzieher. Denn dort, wo der Gerichts­vollzug garantiert wird, liegt das eigentliche semantische oder juristisch-moralische Zentrum des Gemeinwesens. Wenn das Gemeinwesen überwiegend auf kredit­getriebener Wirtschaft beruht, dann ist dieser Mechanismus, der die Besicherung der Kredite durch die Vollstreckung gewährleistet, das moralische A und O. Bevor man also vom Staat Gerechtigkeit erwartet, sollte man sich klarmachen: Als Garant der Zwangs­voll­streckung steht der Staat längst im Zentrum der spezifisch modernen Transaktionen.»[4]

Zitat:

«Die Regierungen verpfänden die Luft über ihrem Staatsgebiet, und Banken atmen tief durch. Wenn man es sich recht überlegt, ist das haar­sträubend. Das wird möglicherweise europaweit eine Desorientierung von historischen Größen­ordnungen auslösen.»[4]

Zitat:

«Zunächst mal ist immer der Schuldner der Schuldige. Insofern wäre es gut, gegenüber jeder Bankfiliale ein Rechtsanwalts­büro mit Spezialisierung auf Eintreibung von Schulden einzurichten, um den Leuten, die mit Krediten aus der Bank kommen, die Zusammenhänge klarzumachen.»[5]

Zitat:

«Die Wahrscheinlichkeit, dass sich ein Kreditnehmer schuldig macht im Sinne des Zins-und-Summe-schuldig-Bleibens, nimmt ständig zu. Dabei gerät die Seriositäts­vermutung hinsichtlich des Kredit­nehmers ins Wanken. Sie wird am schnellsten aufgezehrt, wenn sich die ganz Großen als die Skrupel­losesten erweisen, weil von vornherein keine ernste Tilgungs­absicht in ihre Überlegungen einfließt.

Bei den Amerikanern kann man das sehr gut sehen: Bei ihnen denkt seit langem niemand mehr darüber nach, wie man die Staatsschuld tilgen könnte. Zwar reden viele vom Sparen, aber im heutigen Sprachgebrauch meint das, die Neu­verschuldung zu verringern. Meine Großmutter hat den Begriff des Sparens noch ganz anders interpretiert.»[5]

Zitat:

«Tilgungsillusion ist ein schöner Name für ein vom Staat geschütztes moralisches Konstrukt - vorausgesetzt, der Staat selber bleibt als Schuldner glaubwürdig. Davon kann heute kaum noch die Rede sein.

Die Illusion wird dadurch bedient, dass die Schulden immer wieder umgewälzt werden. Alle Schuldenstaaten zahlen alle paar Monate ihre Schulden mit neuen Schulden zurück.

Das ist eine Idee, die selbst Dante nicht hätte einfallen können. Man müsste jetzt zu seiner Göttlichen Komödie[wp] einen vierten Teil hinzuschreiben.»[5]

Warum überall Geld fehlt

Kurzvorstellung
Der Film zeigt die tatsächliche Entwicklung unseres Geldes - sowie den Fehler im Geldsystem.
Warum überall Geld fehlt "Gib mir die Welt plus 5 Prozent". Die Geschichte vom Goldschmied Fabian. 50 aufschlussreiche Minuten über den grund­legenden Fehler in unserem Geldsystem und das grund­legende Geheimnis des Banken- und Geldwesens.
Wir möchten den Inhalt des Films insgesamt einer Million Menschen im deutschsprachigen Raum zugänglich machen und mit dieser Aktion eine positive Wende im Geldwesen einleiten. Wir danken Ihnen, wenn Sie dieses wichtige Projekt unterstützen - entweder durch eine Spende in freiwilliger Höhe oder durch die Verteilung der DVD an Freunde und Bekannte.
Inhalt
* Was ist Geld? * Wie entstanden Banknoten, Schecks usw. * Der grundlegende Fehler im System * Warum überall Geld fehlt * Warum die Bürokratie immer weiter ausufert * Warum die Belastungen für die Bürger laufend anwachsen * Warum es zu Kriegen kommt * Warum das Bargeld schrittweise abgeschafft wird * Die Ursache der Globalisierung * Das unentdeckte Geheimnis des Banken- und Geldwesens
Rezension
Ein gut gemachter Film, der bedauerlicherweise nicht ohne Verschwörungstheorien auskommt. Die Ankündigung "Der Film zeigt die tatsächliche Entwicklung unseres Geldes" ist falsch, es ist weder "unser Geld" (was allerdings im Film deutlich rauskommt) noch zeigt der Film "die Geschichte des Geldes". Besser wäre es anzukündigen mit "Eine moderne Fabel über die Wirk­mechanismen des Geldsystems". Es ist aber gerade die Stärke einer Fabel, Zusammen­hänge ohne geschichtlichen und geo­grafischen Kontext darzustellen. Der Film erklärt also sehr gut, wie das Geldsystem funktioniert und was die grundlegenden Mechanismen und Wirkungen sind, die Fabel­geschichte entspricht aber nicht der historischen Geld­geschichte. Die war eben nicht so streng geradeaus geplant, eingeführt und von der Bevölkerung akzeptiert. Die wahre Geschichte des Geldes ist, wie so vieles im Leben, komplizierter, weniger planmäßig und auch wider­sprüchlich. Aber der Film will ja nicht die verwickelte Geschichte des Geldes nachzeichnen, sondern das heutige Geldsystem erklären und transparent machen. Für diesen Zweck ist es gut, die störenden Verwicklungen der Historie wegzulassen. Nur sollte man sich klarmachen, dass die Aussagen des Films nicht historisch zu verstehen sind.
Webseite
neueimpulse.org
Weblinks

Scheibenweise - Wie funktioniert Geld?

Autor
Max von Bock
Datum
Juli 2005
Kurzvorstellung
"Scheibenweise" - Satirischer Informationsfilm zum Thema Geld und Banken
Geld regiert die Welt. Du regierst das Geld.
Dir gehört der ganze Planet und keiner hat es gemerkt.
10-Punkte-Plan zur effizienten Ausbeutung eines Planeten mit halbintelligenten Lebewesen.
Inhalt
  1. Die Vorbereitung
  2. Das Geld - Der Grundstein unseres Konzepts
  3. Die Bank - Das zentrale Machtinstrument
  4. Der Zins - Erhöhe den Druck
  5. Der Zinseszins - Verzinse den Zins
  6. Das Papiergeld - Beginne dich von realen Werten zu lösen
  7. Das Buchgeld - Die Befreiung des Geldes
  8. Die multiple Geldschöpfung - Es werde Geld
  9. Das moderne Banksystem
  10. Infation und Deflation - Stabile Preise
Rezension
Obwohl als Satire unterhaltsam aufbereitet, wird die Funktionsweise des Geldes gut erklärt:
Warum das Geld als universelles Tauschmittel notwendig ist und wie Geld von Münzgeld über Papiergeld, Buchgeld (Konto) und elektronisches Geld (Internet) immer abstrakter wird.
Die Geldschöpfung: Wie Geld aus dem "Nichts" entsteht und wie Banken davon profitieren.
Webseite
goldseiten.de
Weblinks
  • Youtube-logo.png "Scheibenweise - Wie funktioniert Geld?", Teil 1, 2, 3 - Max von Bock - maxvonbock (Juli 2005)
  • Youtube-logo.png "Scheibenweise - Wie funktioniert Geld?", Teil 1, 2, 3 - Max von Bock - NachDenkZeit (Juli 2005) (Kopie)

Money as Debt - Geld als Schuld

Beschreibung
Wie entsteht überhaupt Geld? Wissen sie es? Paul Grignons eindrucksvoller Film erklärt in anschaulicher Weise, warum alle Welt soviele Schulden hat - und was man dagegen tun könnte! Gerade mal so lange wie eine Schulstunde, erklärt dieser Film mehr über unsere Welt, als uns in Jahren des Schulbank Drückens jemals gezeigt wurde.
Wenn auch sie tagtäglich dem lieben Geld nachjagen, wird die verblüffende Erkenntnis der wahren Natur ihrer Beute sie mit Sicherheit interessieren! Und wenn nicht, gibts natürlich das Geld zurück ...
Webseite
moneyasdebt.net
Weblinks

Probleme des Geldsystems (Bernd Senf)

Titel
Probleme des Geldsystems
Autor
Bernd Senf
Weblinks

Geld regiert die Welt (Bernd Senf)

Titel
Geld regiert die Welt
Untertitel
Die Entschleierung der Geldherrschaft und mögliche Lösungswege
Autor
Bernd Senf
Datum
16.11.-14.12.2011
Webseite
Bernd Senf
Weblinks

Was ist Geld und wie funktioniert es? (Nicolas Hofer)

Nicolas Hofer
Kurzvorstellung
In dem Interview mit Infokriegernews.de geht Nicolas Hofer genauer auf den Prozess der Geldschöpfung und dessen Notwendigkeit ein. Die unterschiedlichen Facetten werden durchleuchtet und wichtige, elementare Punkte hervorgehoben.
Inhalt
...
Rezension
...
Webseite
Infokriegernews
Weblinks
  • Youtube-logo.png "Was ist Geld und wie funktioniert es?", Teil 1, 2, 3, 4, 5, 6 - Nicolas Hofer - NWOCheffe

Zeitgeist - Der Film

Teil 3 zeigt wie ein Zentralbanksystem funktioniert, wie Bankiers von Kriegen profitieren und der uns umgebende, gänzlich auf Angst basierte Zeitgeist wird entlarvt.
Webseite
Infokriegernews
Weblinks

Moderne Wunder - Geld

Wahre Wunder: Fiat-Money oder Die Geschichte des Geldes

Kurzvorstellung
...
Inhalt
Die Geschichte des Goldes und des Geldes in den USA.
Rezension
...
Webseite
thehistorychannel.de

Zitate

Philosophisches: Geld is(s)t Zeit

"Der Zins macht Zeit zu Geld. Die Zeit ist der bedeutendste Faktor in der exponentiellen Zinseszinsrechnung, da er im Gegensatz zum Zinssatz bestimmt werden kann: Wenn Schulden rascher abgezahlt werden, sind die Gesamtkosten geringer. Jede zeitliche Verzögerung wäre ein riesiger Verlust. Daher ist jeder Unternehmer, der einen Kredit aufnimmt, dazu gezwungen, möglichst rasch Gewinne zu erwirtschaften und seine Schulden möglichst rasch zurück­zu­zahlen. Dies führt zur Beschleunigung unseres Wirtschaftens und Lebens. Michael Ende hat dies im Buch Momo[wp] beschrieben: Die Grauen Herrn stehlen den Menschen die Zeit. Niemand hat mehr Zeit füreinander. Die Menschen opfern ihre Zeit und ihr Leben und produzieren Geld. Eine Maschine, die Zeit zu Geld macht - doch nicht zum eigenen Nutzen, sondern um die Vermögen anderer zu vergrößern. Wir leben heute tatsächlich um zu arbeiten - und arbeiten nicht mehr um zu leben. Der Zins macht aus der Zeit eine der wichtigsten und immer knapper werdenden Ressourcen. Zeit wird zur Ware. Dadurch können viele langfristige ökologische oder soziale Investitionen nicht umgesetzt werden - die Zeit ist zu 'teuer' geworden. In einem zinsfreien System wäre Zeit im Überfluss vorhanden. Der Unternehmer könnte sich 'Zeit lassen'. Entscheidend wären nur die aufgewendeten Ressourcen, also Material und Arbeit. Ob diese über 5 oder 10 Jahre verteilt eingesetzt werden, spielt kaum eine Rolle." [6]

Staatliche Verschuldung

Schuldenmachen war ursprünglich ein Instrument für die Bewältigung des äußersten Notstands. Seit den späten 60er Jahren nutzt man es zum Steuern der Konjunktur und für allerlei andere Dinge. Eine Kette von Rechts­brüchen sei die Folge gewesen, beteuert der ehemalige Verfassungs­richter Paul Kirchhof in diesem Interview für die Welt, die nicht in der Entrechtung des Steuerzahlers münden dürfen.[7]

Die Sache ist aber die: Nach dem letzten Weltkrieg hatten die Firmen in einem zerstörten Land exzellente Wachstumschancen, das heißt, sie investierten, das bedeutet, sie verschuldeten sich. Damit war zu Begrinn die Ausweitung der Geldmenge gesichert. In einer brummenden Wirtschaft und Voll­beschäftigung erziehlen die Verbraucher gute Löhne, und sie verschulden sich mit Verbraucher­krediten, um zu konsumieren und sich Volkswagen und Italien­urlaube zu leisten. Wieder ist die Ausweitung der Geldmenge gesichert.

Gerät nun aber das Wirtschaftswachstum in die Sättigung, dann investieren Firmen weniger, das bedeutet, die freie Wirtschaft verschuldet sich weniger. Dadurch wird die Ausweitung der Geldmenge gebremst. Verschlechterungen auf dem Arbeitsmarkt und sinkende Löhne führen auch dazu, dass Verbraucher sich weniger "leisten" können, ohne sichere Arbeitsplätze und gute Löhne reichen die Sicherheiten bei der Bank nicht für weitere Verschuldungen bei den privaten Konsumenten. Als einziger Kandidat, der in dieser Situation noch durch Verschuldung die Ausweitung der Geldmenge vorantreiben kann, ist der Staat. Das führt zwangsläufig zur Staatsverschuldung. Die Alternative wäre, das Schneeballsystem[wp] (auch: Pyramiden­system) der Geld­mengen­vermehrung würde zusammen­brechen.

Literatur

Einzelnachweise

  1. Christian Siedenbiedel: Geldschöpfung: Wie kommt Geld in die Welt?, FAZ am 5. Februar 2012 (Nicht nur die Europäische Zentralbank kann Geld schaffen, sondern auch jede ganz normale Bank. Sie schöpft ihre Kredite aus dem Nichts.)
  2. 2,0 2,1 Die Bank of England stellt die Ökonomie auf den Kopf (Eigentlich müssten jetzt alle Lehrbücher umgeschrieben werden), Business Refraiming
  3. Kurt Kurz-Furz am 15. Oktober 2014 um 10:41 Uhr
  4. 4,0 4,1 4,2 4,3 Gabor Steingart und Torsten Riecke: Peter Sloterdijk: Die Staaten verpfänden die Luft und Banken atmen tief durch, Handelsblatt am 17. Dezember 2011 Peter Sloterdijk[wp]
  5. 5,0 5,1 5,2 Gabor Steingart und Torsten Riecke: Peter Sloterdijk: Die Staaten verpfänden die Luft und Banken atmen tief durch (2), Handelsblatt am 17. Dezember 2011 Peter Sloterdijk[wp]
  6. Pdf-icon-intern.png Neues Geld - Neue Welt. Die drohende Wirtschaftskrise - Ursachen und Auswege. - Tobias Plettenbacher, Planet Verlag 2008, ISBN 3-902555-16-5 (2,8 MB), Seite 137
  7. Paul Kirchhof: "Wir werden zu einem Volk von Sparern", Die Welt am 22. August 2012
  8. Der Fluch des Papiergeldes, Welt am Sonntag am 18. Juli 2010
  9. Wertperspektive: Neues Buch: Vom Falschgeldsystem zum freien Marktgeld; Pdf-icon-extern.png Inhaltsverzeichnis[ext]

Audio

  • ORF-Sendereihe Radiokolleg von Helmut Waldert, 1995: Geld frisst Welt, 8 Kassetten (vergriffen), Audio (RealPlayer)
  • INWO-Hörbuch 2006: Helmut Creutz - Die 29 Irrtümer rund ums Geld, 9:15 Stunden, TechniSat RADIOROPA Hörbuch 2006, www.inwo.de
  • INWO-Hörbuch 2006: Helmut Creutz - Das Geld-Syndrom, 13:30 Stunden, TechniSat RADIOROPA Hörbuch 2006, www.inwo.de

Video

In einem zweistündigen Interview spricht Dr. Bernd Senf[wp], Professor für Volkswirtschaftslehre an der FHW Berlin, über die tieferen Ursachen der Weltfinanzkrise und die notwendigen Konsequenzen.
In von Volkswirten selten vernommener Klarheit erläutert Prof. Senf die Zinsproblematik, die Geldschöpfung[wp] der privaten Geschäftsbanken sowie der teilweise privaten Zentral­banken und die Auswirkungen der dadurch zwangsläuftigen, allgemeinen Verschuldung. Die seit langem praktizierte (aber kaum thematisierte) Geld­schöpfung der Zentral­banken und Geschäfts­banken aus dem Nichts und das Einfließen dieses Geldes (bzw. Giralgeldes) in den Wirtschafts­kreislauf auf dem Weg über Schuld und Kredit ("Schuldgeld") ist eine weitere wesentliche Ursache für die Zuspitzung der Krise, für das Jahrzehnte lange Füttern von Spekulations­blasen und für das Hinaus­zögern von längst fälligen Entwertungen spekulativ überhöhter Kurse an den Börsen (allem voran durch die amerikanische Notenbank Fed[wp] - eine von einem privaten Bankenkartell gegründete Zentralbank). Wir kennen alle den Spruch: "Geld regiert die Welt". Aber kaum jemand hat bisher gefragt: "Und wer regiert das Geld - und wie und mit welchen Konsequenzen?" Auch diese viel zu lange verdrängten Fragen gehören mehr und mehr in die öffentliche Diskussion.
Bürgerinitiative Bedingungsloses Grundeinkommen

Querverweise

Netzverweise