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†   Peter Scholl-Latour   †
†   (9. März 1924 - 16. August 2014)   †


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†   Robin Williams   †
†   (21. Juli 1951 - 11. August 2014)   †

Genderismuskritik (Zitate)

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MANNdat-Forum · WGvdL-Forum · Anonym

A

B

Bock, Michael

D

Danisch, Hadmut
  • "Gender unterspült die Fundamente des Rechtsstaates." [2]
  • "Gender ist keine wissenschaftliche Feststellung, sondern ein synthetisches Menschenbild, das zum Herzstück einer neuen globalen Zivilreligion geworden ist. Gender ist eine Art Retorten-Religion, die in ihrer Struktur und Vorgehensweise extreme Ähnlichkeit und sogar gleiche Ursprünge wie Scientology hat. Deshalb wird man auch keine Belege bekommen, weil es keine Belege gibt. Gender ist kein belegbares Faktum, Gender ist ein Hirngespinst, ein Dogma das nicht zu belegen ist." [2]
  • "Generationen von Feministinnen schwören kritiklos als unumstößliche Wahrheit auf den Satz, dass man nicht als Frau geboren, sondern zur Frau gemacht würde, als wäre de Beauvoir der Messias." [3]
  • "Judith Butler ist für den Genderismus ungefähr das, was L. Ron Hubbard für Scientology ist." [4]
  • "Gerade am Beispiel der Piraten und der Hochschulen war sehr deutlich zu sehen, wie aggressiv, systematisch und strategisch Gender die Bereiche der Gesellschaft unterwandert. (Daher ja auch mein Vergleich Gender-Scientology.)"[5]
Dobzhansky, Theodosius
  • "Nothing in Biology makes sense, except in the light of evolution." - 1973[6]

K

Klonovsky, Michael
  • "Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass der Präger des Begriffes Gender ein Arzt war, der eine operative Geschlechts­umwandlung an einem Jungen vornahm und diesen damit schließlich in den Selbstmord trieb." [7][8]
  • "Gender-Mainstreaming ist die Lehre, dass man im Meer klettern und auf Bergen schwimmen kann." [7]
  • "Auf den Zügen der kinderlos gebliebenen Endvierzigerin liegt eine Melancholie, die auch durch den ausschließlichen Konsum launiger Gender Studies nicht zu tilgen ist." [9]

L

Lassahn, Bernhard
  • "(Gender als 'soziales Geschlecht') existiert nur in der Denkweise einer falschen Abstraktion. Man kann dem 'sozialen Geschlecht' nicht mit Vorschriften beikommen. Daran mit bürokratischem Besteck herumzuoperieren, dürfte so aussichtslos sein wie der Versuch, einen Wackelpudding, der das Haltbarkeitsdatum überschritten hat, per E-Mail als Anhang zu verschicken." [10]

M

Martenstein, Harald
  • "Die Genderfrauen sagen, dass es 'Männer' und 'Frauen' in Wirklichkeit gar nicht gebe, dies seien nur gesellschaftliche Konstrukte. Tatsächlich sind die Grenzen zwischen den Geschlechtern fließend, es gibt organisch, sozial und psychisch die verschiedensten Zwischenformen. Das ist bei Cola und Limo auch genauso. Du kannst Cola und Limo in jedem gewünschten Verhältnis zu Spezi mischen. Wenn nun einer käme und behauptete, aus der Existenz von Spezi gehe hervor, dass Cola und Limo ein gesellschaftliches Konstrukt seien und gar nicht existierten, dann würde jeder sofort merken, dass diese Person ein Rad abhat." - Zeit-Magazin
  • "Es gibt neue Religionen. Zwischen Männern und Frauen existieren, auch im Verhalten und im Alltag, eine ganze Reihe Unterschiede, die biologisch bedingt sind und nichts mit Gesellschaft zu tun haben, sie können auch nicht wegerzogen werden. Diejenige Strömung der Gender Studies, die diese offensichtliche Tatsache leugnet, hat etwa so viel mit Wissenschaft zu tun wie der Voodoo-Kult auf Haiti. Gender-Professorinnen sollten folglich nicht aus dem Wissenschaftsetat finanziert werden, sondern aus der Kirchensteuer." [11]
Maus, Eugen

O

O'Leary, Dale
  • "Über das, was Gender will, gibt es keine offene Diskussion. Sie kommt nicht als großes Schiff daher, obwohl sie doch in allen politischen und öffentlichen Programmen verankert werden soll, sondern wie ein U-Boot, das keiner genau kennen soll." [13]

P

Pirinçci, Akif

R

Rebenow, André
  • "Sämtliche Orientierung schaffenden und Identität stiftenden Werte sollen zerstört werden. Dieses Denken ist deckungsgleich mit Ansätzen aus einem Buch, das Kanzlerin Merkel mehrfach öffentlich empfahl: Dialoge Zukunft - Vision 2050. Es fordert offen das Aufbrechen aller festen identitäts­basierten Denkmuster und seine Referenz von hoher Stelle verleiht solchen Gedanken eine gewisse Virulenz." [15]
Rosenkranz, Barbara
  • "Eine von der Gender-Theorie unabhängige Geschlechter­forschung existiert inzwischen fast nicht mehr. Alles läuft über die Gender-Geldtöpfe, wer sich nicht einklinkt, bleibt draußen." [16]

W

Wichniarz, Margot
  • "Der Perlonstrumpf an einem Jungenbein bringt Schwung in die Koedukation." [17]

MANNdat-Forum

  • "Das kränkt ja auch, schränkt die (All-)Machbarkeits­phantasien der diversen Macher/Sozialingenieure ein, kränkt letzten Endes die Eitelkeit und den Freiheits­drang eines jeden Menschen.
    Stark z.B. von der Genlotterie beeinflusst zu sein, deren Lose bereits bei der Zeugung zugeteilt wurden, das ist doch enttäuschend.
    Jeder will gerne glauben, möglicherweise ein Einstein oder Mozart geworden zu sein, wenn er nur ordentlich erzogen und gefördert worden wäre, wenn die Gesellschaft oder andere böse Mächte außer einem selbst einen nicht daran gehindert hätten, alles werden zu können, was immer man werden wollte."
    (Roslin am 5. August 2014 - 17:12 Uhr)

WGvdL-Forum

  • "Es geht doch gar nicht darum, ob der Gender-Schwachsinn stimmt oder nicht. Rein faktisch ist das Ganze vergleichbar mit anderen Parawissenschaften á la Astrologie, Homöopathie oder Feng Shui, die selbstreferenziell um einen eigens konstruierten pseudowissenschaftlichen Hintergrund kreisen, ohne jemals etwas zu beweisen." (Cyrus V. Miller am 31. Dezember 2012 - 13:57 Uhr)
  • "Gender-Mainstreaming ist die Lehre von der Arterhaltung ohne Fortpflanzung. Sackgassen werden mit großem Aufwand zu virtuellen Einbahnstraßen erklärt." (Referatsleiter 408 am 11. Oktober 2012 - 08:00 Uhr)
  • "Der Genderismus ist die Rassenlehre des 21. Jahrhunderts." (Manifold am 25. Mai 2010)

Anonym

  • "There is no diversity in XX."
  • "Es ist bezeichnend, dass es für einen Magister der Gender Studies unvorstellbar ist, dass es Kritikpunkte am Feminismus gibt, die nicht auf Frauenhass basieren." [18]
  • "Genderpolitik ist ein ernstes Thema. Kein Wunder, schließlich ernährt es mittlerweile einen riesigen Apparat. Es ist schwer, einen Überblick zu bekommen, wie viele Menschen davon leben, dass sie anderen erklären, warum Geschlecht nur ein soziales Konstrukt ist. Aber man darf getrost davon ausgehen, dass diese Minderheit nicht mehr ganz so klein ist." [19]
  • "So langsam sehe ich jede Möglichkeit, das Gender-Thema einigermaßen konstruktiv anzugehen, als gescheitert an. Von Beginn an wurde das Thema in meinen Augen falsch angegangen. Nur eines war immer gleich: Schuld sind immer 'die Männer'. Ich bin es leid und habe es satt, aufgrund meines Geschlechtes der automatisch Schuldige für alle Probleme der Welt zu sein. Und muss mich fragen, warum ich doofer Mann überhaupt noch mitmache. Denn erwünscht fühle ich mich schon lange nicht mehr." - Marcus Cryon[20]
  • "Das Paradox der Gender-Ideologie besteht darin, dass einerseits - in der Theorie - bestritten wird, dass es starre Geschlechter gibt, andererseits - in der politischen Praxis - alle Bemühungen der Gender-Politik auf Privilegierung von Frauen aufgrund ihres biologischen Geschlechts hinauslaufen: Förderprogramme nur für Frauen, Frauenbevorzugung bei Einstellungen, Frauenquote usw."
  • "Es scheint mir immer wieder die genderistisch(e) (gewollte) Verwechslung zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung oder 'gleicher' Arbeit und 'gleich'wertiger Arbeit vorzuliegen. Mit Gerechtigkeit hat dies nichts zu tun. Es zielt auf reine Ergebnisgleichheit. Es lebe der Kollektivismus!" [21]
  • "Gender'forschung' hat zweierlei Ziele:
    1. Einer wachsenden Zahl von Akademikerinnen, die nichts Produktives leisten und sich echten wissenschaftlichen Herausforderungen nicht stellen können und wollen, gut dotierte Posten zu verschaffen.
    2. Feministische Legenden und Mythen in die Welt zu setzen, zu verbreiten und mit dem Geruch von 'Wissenschaftlichkeit' zu umnebeln." [22]
  • "Gender Mainstreaming ist eine exzessive Grenzüberschreitung dessen, was wir in einer aufgeklärten Demokratie als zulässig ansehen würden." [23]
  • "Die präventive Kastration nennt man heute Gender-Pädagogik." (Kevin und Kevinia [24])
  • "Die Kritik an den "Genderwissenschaften" beruht zum großen Teil darauf, dass die bekannten Exponenten dieser Wissenschaft sich auf eine Weise präsentieren, dass sie als reine Klientel­vertreter der Frauen wahrgenommen werden und als Sprachverhunzer.
    Zudem wirken die von ihnen aufgeworfenen Probleme (vom 3. bis zu 50. Geschlecht) angesichts der realen Probleme in den meisten Teilen der Erde wie Hohn, jedenfalls als purer Luxus.
    Soweit Gender­wissenschaft­lerinnen biologisch determinierte Ursachen von Verhalten bestreiten, erscheint dies in der Regel nicht überzeugend, etwa dass schon ganz kleine Mädchen höheres Interesse an Babys haben als Jungen und Jungen höheres Interesse an technischen Geräten - natürlich nur im Durchschnitt.
    Ich halte es nicht für wünschenswert, die Natur in allen Punkten zu korrigieren, wo sie ungerecht ist: man stelle sich vor, die Partnerwahl würde zukünftig nach "Gerechtigkeit" oder "Qualität des Erbgutes" vom Staat vorgegeben."
    [25]

Einzelnachweise

  1. Gender-Studies: Feministinnen erforschen sich selbst, Das Handelsblatt am 19. September 2007
  2. 2,0 2,1 Hadmut Danisch: Über die Lächerlichkeit des Bundesverfassungsgerichts, Ansichten eines Informatikers am 30. Dezember 2012
  3. Hadmut Danisch: Judith Butler und Gender auf ARTE, Ansichten eines Informatikers am 13. September 2012
  4. Hadmut Danisch: 16 verschiedene Geschlechter, Ansichten eines Informatikers am 6. September 2012
  5. Hadmut Danisch: Der Anfang vom Ende des Chaos Computer Clubs, Ansichten eines Informatikers am 9. Dezember 2012 (Kommentar am 9. Dezember 2012 um 12:11 Uhr)
  6. Theodosius Dobzhansky: Nothing in Biology makes sense, except in the light of evolution. The American Biology Teacher, Band 35, 1973, S. 125-129
  7. 7,0 7,1 Michael Klonovsky - Allerlei, Seite 1
  8. Ein Nagel im Sarg des westlichen Menschen, Focus, Heft 52/2010, S. 64-66
  9. Michael Klonovsky - Allerlei, Seite 3
  10. Bernhard Lassahn: Deutsche Liedermacher - nimm2!, AchGut-Blog am 4. März 2012
  11. Martenstein: "Gender-Politik und Voodoo laufen auf das Gleiche hinaus", Die Zeit am 19. April 2010; Alexander Ulfig: Was ist das größte Tabu in der Bundesrepublik?, Freie Welt am 4. November 2011
  12. Alles Evolution: Gender Studies und Ideologie, Kommentar von Peter am 1. Juli 2011 - 9:45 Uhr
  13. "Gender Agenda" 1997, zitiert in: Pdf-icon-extern.png Die Gender Agenda I
  14. Interview mit Akif Pirinçci zur Veröffentlichung von "Deutschland von Sinnen: Der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer", Männerstreik am 22. März 2014
  15. André Rebenow: Das Ende der Identität, Blaue Narzisse am 9. Dezember 2013
  16. Interview mit Barbara Rosenkranz: Das Ziel ist der "neue Mensch", Junge Freiheit am 28. Februar 2010
  17. Pdf-icon-extern.png Der Perlonstrumpf an einem Jungenbein bringt Schwung in die Koedukation - Margot Wichniarz, aus: unterrichten/erziehen, Heft 5/99, S. 254-258
  18. FES "Studie" zum Maskulismus, Mein Senf am 15. Juli 2014
  19. Weiberplage am 21. März 2013 um 22:50 Uhr
  20. Wikipedia: Projektmanagement erklärt sich mit Feministinnen "auf einer Linie", ef-magazin am 3. September 2012
  21. Kommentar von terminatus30 am 9. November 2011
  22. Spiegel-Forum am 27. Oktober 2011 - 20:28 Uhr
  23. Kann Umerziehung eine Staatsaufgabe sein?, Clochard am 27. März 2012
  24. politik-forum.eu: kevin_und_kevinia am 1. Dezember 2008 um 15:30 Uhr
  25. McSchreck am 15. August 2014 um 20:14 Uhr

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