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Geschlechtsumwandlung

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Zum Mädchen umgewandelte Jungen

David Reimer
Der bislang bekannteste Fall von Kindesmisshandlung, wobei ein Junge durch medizinische Eingriffe in ein Mädchen verwandelt wurde, ist David Reimer.
Als John Money den Eltern von Reimer riet, ihren entmannten Sohn zwangsweise geschlechts­umzuwandeln, sah Alice Schwarzer dies als Bestätigung ihrer These an, die Geschlechtsidentität wäre keine biologische, sondern nur eine psycho-soziale Größe. Schwarzer jubelte: "Das 'Mädchen' wird einer kontinuierlichen Hormon­behandlung unterzogen, und nach der Pubertät[wp] wird man ihm eine künstliche Scheide einsetzen. Sie wird dann eine normale Frau sein - nur gebären kann sie nicht. Und die Gebärfähigkeit ist auch der einzige Unterschied, der zwischen Mann und Frau bleibt. Alles andere ist künstlich aufgesetzt, ist eine Frage der geformten seelischen Identität." Alice Schwarzer rückte nie von ihrer Behauptung ab, auch nachdem das schreckliche Ende des Falls Reimer allmählich bekannt wurde, und behauptete sogar "Zu den wenigen Ausnahmen, die nicht manipulieren, sondern dem aufklärenden Auftrag der Forschung gerecht werden, gehören Wissenschaftler wie der Psychologe Prof. John Money".[1][2][3]
Thomas Lobel (links als Junge, rechts als Mädchen)
Den lesbischen Adoptiv­eltern Pauline Moreno und Debra Lobel geht es nur um das Kindeswohl.
Thomas Lobel
Lesbische Adoptivmütter verpassen ihrem Sohn Hormonblocker, um zu verhindern, dass er ein Junge wird. Deutsche Medien haben nicht darüber berichtet.
Die Lesben Pauline Moreno und Debra Lobel ließen ihrem 11jährigen Adoptivsohn Hormonblocker implantieren, um die Entwicklung zu einem Mann zu verhindern. Das meldete CNN im Jahr 2011. Weder wurde der Junge den Lesben entzogen, als dieser versuchte, sich selbst zu verstümmeln - noch hielt man es wohl für notwendig, seine Geschlechtsidentitätsstörung zu therapieren. Stattdessen erachtete man es für sinnvoller, ihm Hormonblocker zu implantieren. Es handelt sich um einen schweren Fall von Kindes­misshandlung, der konservative Kreise in den USA empörte. Nichts­desto­trotz spricht man dort mittlerweile von transgender kids - geht also allen Ernstes davon aus, dass Kinder sachlich feststellen können, dass sie angeblich ein anderes Geschlecht haben würden, als sie tatsächlich haben.[4][5][6][7][8]
Patrick Mitchell
In Australien war der zwölfjährige Patrick Mitchell so von seiner Geschlechter­identität verwirrt, dass er meinte, er wäre eigentlich ein Mädchen. Mit Hilfe seiner Mutter und unter ärztlicher Aufsicht begann er sein Geschlecht zu wechseln. Doch nur zwei Jahre später wurde ihm klar, dass er in Wahrheit doch genau dem Geschlecht angehört, mit dem er geboren wurde. Und so beginnt für ihn der schwierige Weg zurück zum Jungen...[9]

Zum Mann umoperierte Frau

Zitat:

«In einer lesbischen Lebensgemeinschaft kann eine der beiden Partnerinnen unter bestimmten Bedingungen "Vater" im Sinne des Gesetzes sein. Dies entschied das Oberlandesgericht (OLG) Köln im Fall eines lesbischen Paares, das nach einer Geschlechtsumwandlung der als Mann geborenen ersten Partnerin und durch eine anschließende künstliche Befruchtung der zweiten Frau zu leiblichen Eltern eines Sohnes geworden war. Dem Urteil zufolge muss der heute zum weiblichen Geschlecht gehörende "Vater" allerdings unter seinem früheren männlichen Vornamen ins Geburts­register des Standesamts eingetragen werden.»[10]

Walter Heyer

Zitat:

«Der Guardian berichtete von Walter Heyer, der sich zur Frau umgestalten ließ.[11] Er bereute es später sehr. Anfangs, berichtet er dem Blatt, sei er euphorisch gewesen, doch mit der Zeit sei es ihm immer schlechter gegangen. Er kam nach einem Psychologie-Studium zu dem Schluss, dass es biologisch unmöglich ist, wirklich das Geschlecht zu verändern. Es sei letztendlich ein psychologisches Problem, kein medizinisches: "Alles, was sie tun, ist, dich mit Hormonen voll­zu­pumpen, dir Brust­implantate einzusetzen und zu sagen, dass sie eine Frau geschaffen haben. Aber biologisch ist es unmöglich, einen Mann zu einer Frau zu machen." Letztendlich kam er zu der Erkenntnis, dass seine Geschlechts­probleme auf traumatische Erlebnisse der Kindheit zurück­zu­führen waren. Heute berät er Menschen[ext], die eine Geschlechts­umwandlung wollen.»[12]

Bruce Jenner

Bruce Jenner ist ein ehemaliger amerikanischer Leichtathlet und aktuell Motivations­­trainer, TV-Persönlichkeit und Geschäftsmann. Er gewann die Goldmedaille im Zehnkampf[wp] bei den Olympischen Sommer­spielen 1976 in Montreal. Im Sommer 2015 ließ Bruce Jenner sich zur Frau umoperieren und gab sich den Namen Caitlyn.[13] Von der Homo- und Transgender-Szene wurde er frenetisch bejubelt und herum­gereicht. Er bekam sogar eine eigene Doku-Serie "I Am Cait"[wp]

Das US-Magazin Star berichtete jedoch, dass Caitlyn mit ihrer neuen Identität, zu der auch Brust­implantate gehören, nicht so zufrieden wie erwartet wäre. "Caitlyn wollte ihr ganzes Leben lang eine Frau sein", wird ein Insider im Star zitiert. "Aber jetzt, wo es passiert ist, sei sie enttäuscht." Angeblicher Grund für die erneute Identitäts­krise: Caitlyn fühle sich einsamer als jemals zuvor in ihrem Leben. Vor allem ein Leben ohne eine neue Liebe mache ihr zu schaffen. Nach wie vor fühle sich Caitlyn zu Frauen hingezogen. Doch eine neue Partnerin scheint nach Ex Kris Jenner nicht in Sicht. "Caitlyn vermisst den alten Bruce, der nicht jeden Tag Stunden brauchte um sich aufzubrezeln", so der "Star"- Insider weiter.[14][15][16]

Die Insider-Geschichte könnte natürlich erfunden sein. Wenn man sie allerdings Berichten von Walter Heyer, Michael Glatze und Joseph Sciambra vergleicht, ist sie zumindest plausibel. Michael Glatze und Joseph Sciambra haben in den USA zumindest erfahren, dass sich die Homo- und Transgender-Szene ihre "Stars" und die Mär vom glücklichen Gender-Menschen nicht so einfach nehmen lassen will. Journalismus wäre jetzt, nach dem "Insider-Bericht" etwa mit einem Interview mit Bruce/Caitlyn Jenner die Sache aufzuklären. Die Huffington Post hingegen ergeht sich in politisch-korrektem Geschwurbel, die Transgender würden ja unter Diskriminierungen leiden und wären gesellschaftlich nicht akzeptiert. Die Meinungswirtschaft sei nicht der Information und den Fakten verpflichtet, sondern müsse auf Befindlichkeiten Rücksicht nehmen:

Zitat:

«Andere Promi-Seiten wie zum Beispiel Gossipcop[ext] und inquisitr.com[ext] distanzieren sich bereits von dieser Geschichte: Das Gerücht ist wahrscheinlich an den Haaren herbeigezogen. Der Insider erfunden.

Nun kann man sagen: Das passiert eben, wenn man so stark in die Öffentlichkeit drängt wie Caitlyn Jenner. Das Problem aber ist, dass diese Gerüchte nicht nur Caitlyn selbst schaden, sondern der ganzen Transgender-Community. Viele Transgender leiden unter Diskriminierungen und Geschlechts­umwandlungen sind umstritten.

Mit dem Gerücht lässt das Magazin anklingen, Transgender wäre eine Mode­erscheinung, die man nach Belieben an- und ablegen kann.

Das ist es aber nicht und wird den Konflikten[ext], die Trans­gender-Leute mit sich und der Gesellschaft austragen müssen, in keinster Weise gerecht.

Laut einer amerikanischen Stiftung zur Suizid-Prävention[ext] gaben in einer Studie 41 Prozent der befragten Transgender an, einen Suizid­versuch hinter sich zu haben. Das ist im Vergleich zum Bevölkerungs­durch­schnitt eine sehr hohe Zahl und zeigt, welche Verantwortung Medien haben, wenn sie über das Thema berichten.

Die Trans­gender-Community ist immer noch weit davon entfernt, gesellschaftlich akzeptiert zu werden und deswegen auch besonders verletzlich.»[17]

Die Exfrau Kris Jenner überzeugt das, was Exmann Bruce als Caitlyn von sich gibt, jedenfalls nicht. Nachdem sie seine Memoiren The Secrets of My Life gelesen hat, hält sie mit Kritik nicht zurück:

Zitat:

«"Nichts ergibt einen Sinn. Alles, was sie sagt, ist erfunden." Sie habe es satt, dass sie immer beleidigt und in ein schlechtes Licht gerückt werde. Zudem weist Kris Jenner die Behauptung zurück, sie habe bereits früh in der Beziehung - zu damals noch Bruce Jenner - gewusst, dass ihr Partner Transgender sei. "Ich habe gefragt: 'Was zum Teufel ist los mit dir?' Und sie meinte nur: 'Das würdest du nie verstehen'." Im ganzen Buch stehe, dass Kris es gewusst habe, sogar bevor sie das erste Mal miteinander geschlafen hätten.»[18]

Kommentare

Kommentar:

«Da geht also eine Frau mit einem Leicht­athleten und Gold­medaillen-Gewinner im Zehnkampf, der zudem sechs Kinder gezeugt hat, ins Bett und soll "gewusst" haben, dass er/sie/es Transgender ist?!?? Eine Pseudowissenschaft namens Gender Studies kann bis heute nichts Wissenschaftliches vorweisen, liefert nur ideologie­getränktes Geschwurbel. Es gibt keine klaren Definitionen von Gender-Begriffen, keine klaren Aussagen, aber eine Kris Jenner soll einen Transgender-Menschen zweifelsfrei "im Bett" identifizieren?!?? Das klingt zumindest noch unglaubwürdiger als die "Insider-Geschichte" des US-Magazins "Star". Die Erkenntnis des Walter Heyer, der nach der Umgestaltung zur Frau feststellen musste, dass es biologisch unmöglich ist, einen Mann zu einer Frau zu machen, könnte auch Bruce Jenner eingeholt haben.» - Kommentar der WikiMANNia-Redaktioin

Zitat:

«Es ist Teil der Homo-Agenda, die Menschen davon zu überzeugen, sich keine Fragen mehr zu ihrem Verhalten, zu dessen Richtigkeit zu stellen.» - Michael Glatze, ehemaliger Homo-Aktivist und Mitbegründer des Magazins Young Gay America [19]

Zitat:

«Die Homo-Lobby nützt Homosexuelle aus, indem sie ihnen einen trügerischen Frieden vorgaukelt.» - Joseph Sciambra, ehemaliger Pornostar der Homo-Szene[20]

Zitat:

«Wenn sich die Seele eines Menschen im zugehörigen Körper unwohl fühlt, dann befindet sich die Ursache dafür in den meisten Fällen irgendwo zwischen den Ohren - da nützt es nichts, Hormone zu verabreichen und an den Geschlechts­organen herumzuschnippeln.» - Kommentar aus dem WGvdL-Forum[21]

Kritik

[Im Umfeld der Homo- und Transgender-Szene wird] der nicht seltene, vorpubertäre Wunsch mancher Heranwachsender, jemand ganz anderes zu sein, als sie jetzt sind, als drängender Wunsch und seelische Not zur Geschlechts­umwandlung unterstützt und gefördert wird. Aus der Unsicherheit und Fremdheit mit dem eigenen, sich entwickelnden Körper, die sich in vielen Fällen problemlos auflösen würde, wird Transsexualität.

Unbestritten, so etwas gibt es, und wenn es sich wirklich einwandfrei manifestiert, der Betroffene wirklich dauerhaft unter seiner falschen Identität leidet, so soll ihm oder ihr auch geholfen werden und er soll frei und respektiert seine echte Natur leben dürfen.

Was zur Zeit in Großbritannien auf diesem Gebiet stattfindet, ist aber höchst bedenklich. Man wartet nicht einmal ab, bis ein Mensch im wirklich entscheidungs­fähigen Alter und zumindest volljährig ist. Einem Bericht der DailyMail zufolge werden im London Hospital bereits 600 Kinder und in einer Klinik in Leeds 200 Kinder im Alter von 10 Jahren aufwärts mit Hormonpräparaten behandelt, die die geschlechtliche Reifung in der Pubertät verhindern.

[Der Einsatz dieser so genannten Pubertätsblocker] unterdrückt die in der Pubertät einsetzenden Hormone. Sie verhindern bei Mädchen das Wachstum der Brüste und das Einsetzen der Menstruation und Fruchtbarkeit, die Entwicklung des Körperbaus in Richtung junge Frau und Schambehaarung. Bei Jungen bleibt der Bartwuchs aus, der Stimmbruch und ebenfalls die Reifung der primären Geschlechts­organe und die Körper­behaarung. Sie werden älter, bleiben aber körperlich Kinder.

Sinn der Hormongaben zur Unterdrückung der Geschlechtsreife ist, den möglicherweise transsexuellen Heranwachsenden später aufwendige Operationen zu ersparen. Sind die Geschlechts­merkmale erst einmal voll entwickelt, argumentieren die Befürworter der Behandlung, sind sie nachher kaum zu beseitigen und hinterlassen stets bleibende Spuren. [Anmerkung der Redaktion: Offenbar will man so künstlich Gender-Menschen "züchten". Für die Hintergründe siehe die Artikel "Die Geschichte des Genderismus" und "CIBA-Symposium".] [...]

Nur eine Minderheit der Kinder[ext], die sich als im falschen Körper empfinden, erweist sich später tatsächlich als transsexuell. Je nach Untersuchung sind es nur zwischen 10 und 27 % solcher Kinder, die vor der Pubertät überzeugt sind, eigentlich zum anderen Geschlecht zu gehören.

Geschlechtsatypisches Verhalten ist nicht selten bei Kindern. Eine Hormon­behandlung nimmt den Kindern die Möglichkeit, selbst heraus­zufinden, wer sie wirklich sind. Denn, wird der erste Schritt getan, nämlich die Pubertät aus­zuschalten, folgt der zweite Schritt, die Geschlechts­umwandlung fast immer wenige Jahre später. Die offiziellen Leitlinien schreiben zwar vor, dass eine Geschlechts­umwandlung (gegen­geschlechtliche Therapie[ext]) erst ab 16 Jahren begonnen werden darf. Daran hält man sich in den meisten Fällen aber nicht mehr. Schon Dreizehnjährige werden irreversibel umgepolt.

Dr. Korte nennt diese Zwangsläufigkeit des eingeschlagenen Weges in die vorzeitige Geschlechts­umwandlung eine "gefährliche Einbahn­straße". Er sieht oft psychische Probleme oder sehr schwierige Lebens­umstände, gestörte Beziehung zu den Eltern oder deren jeweilige Rolle in der Familie als Grund dafür, dass ein Kind seine ihm geschlechtlich vorgegebene Rolle ablehnt. Besonders wundert ihn, dass immer mehr Mädchen eine Umwandlung zum männlichen Geschlecht ersehnen. Waren es früher eher Jungen, die auf die andere Seite wechseln wollten, seien heute die Mädchen im Verhältnis 1:4 gegenüber den Jungen. Und die Fallzahlen steigen beständig.

Die Frage, ob es sich hier um einen Hype handeln könnte, dass es einfach schick ist, "trans" zu sein, stellt sich zwangsläufig. Die Experten haben keine Antwort auf die Frage. [Anmerkung der Redaktion: Die Gender-Apologeten haben zwar auch keine wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse, aber dafür eine ideologisch umso gefestigtere Meinung zu dem Thema.] [...]

Es gibt aber mittlerweile schon einiges an Erfahrungen mit Transgender-Menschen. Mehr und mehr zeigt sich, dass Menschen, die unter großen Opfern und Leiden ihr Geschlecht gewechselt haben, es nachher bereuen. Nach den Operationen leiden sie nicht selten unter neuen Depressionen und haben Selbstmord­gedanken.

Der Genital-Rekonstruktions­chirurg Miroslav Djordjevic[wp] ist der weltweit führende Chirurg für Geschlechts­umwandlungen. Er arbeitet an der Urologischen und Chirurgischen Klinik in Belgrad und im New Yorker Mount Sinai Hospital. Er ist ein erfahrener Operateur auf diesem Gebiet. Seit 20 Jahren führt er jährlich 200 Operationen durch. Seit einigen Jahren kommen Patienten zu ihm, die ihre Geschlechts­umwandlung rückgängig machen wollen.

Im Oktober 2017 traute sich der Daily Telegraph[ext] an das so gar nicht in den Zeitgeist passende Thema. Die Transmenschen, die ihre Geschlechts­umwandlung bedauern, werden nicht gehört und nicht beachtet. Sie sind so etwas wie "Verräter", sie sind tabu. Im September 2017 wurde eine Studie zu diesem Thema an der Bath Spa University abgewiesen. Das Thema sei möglicherweise "politisch inkorrekt":

Zitat:

«Last week, it was alleged that Bath Spa University has turned down an application for research on gender reassignment reversal because it was a subject deemed "potentially politically incorrect".»[22]

Laut dem Beitrag des Telegraph lehnte die Ethikkommission der Universität die Untersuchung ab, weil sie negative Schlagzeilen für die Uni bringen würde und man die Kritik der "mächtigen Transgender-Lobby" fürchte.

Jede Form der Geschlechtsänderung würde in der Öffentlichkeit ausschließlich positiv bewertet, hat Djordjevic beobachtet. Einen wissenschaftlichen Nachweis, dass die Operation klinisch wirksam ist, sei nie erbracht worden. Es gebe weiterhin keine wissen­schaftlichen Beweise, dass das Leben von Transgender-Menschen tatsächlich nach der Operation besser werde. Etwa 20 % seien[ext] nach der OP genauso verzweifelt und dächten über Selbstmord nach. Bereits 2004 veröffentlichte der Guardian einen Artikel[ext], der sich auf eine eigene Untersuchung der Redaktion der Wochenend­ausgabe des Guardian bezieht. Dazu wurden 100 medizinische Studien mit Transgender-Leuten nach der Operation ausgewertet. Dabei zeigte sich, dass viele medizinische Unter­suchungen zu Geschlechts­umwandlungen sehr schlecht gemacht waren und die Ergebnisse ganz offenkundig so hin­gebogen wurden, dass Geschlechts­umwandlungen durchweg segensreich seien.

Eine Langzeit-Studie, die 2003 mit 324 geschlechts­operierten Personen in Schweden durchgeführt wurde, zeigte, dass "Menschen mit Trans­sexualismus nach der Geschlechts­umwandlung ein erheblich höheres Risiko, zu sterben sowie selbst­mörderische Tendenzen aufweisen und psychiatrische Krankheiten entwickeln". [Anmerkung der Redaktion: Mit Selbstmord endete auch das Experiment der weltweit ersten Geschlechtsumwandlung von "Bruce" zu "Brenda" Reimer. Die Eltern des Jungen hatten sich von John Money das "Blaue vom Himmel" erzählen lassen und machten leichtgläubig mit.]

Der Guardian berichtete von Walter Heyer, der sich zur Frau umgestalten ließ[ext]. Er bereute es später sehr. Anfangs, berichtet er dem Blatt, sei er euphorisch gewesen, doch mit der Zeit sei es ihm immer schlechter gegangen. [...] Heute berät er Menschen[ext], die eine Geschlechts­umwandlung wollen.
- Niki Vogt[ew][12]

Einzelnachweise

  1. Der kleine Unterschied und seine großen Folgen. 1975, Seite 192f.
  2. Die Schwarzerische Textpassage geschlechter­verkehrt, in WGvdL-Forum (Archiv 2): Aus John Money wird Joanne Money, carlos am 8. Februar 2012 - 19:32 Uhr
  3. Bettina Röhl: Der Sündenfall der Alice Schwarzer?, Cicero am 4. April 2005; Volker Zastrow: "Gender Mainstreaming" - Der kleine Unterschied, FAZ am 7. September 2006
  4. Youtube-logo.png Lesbische Adoptivmütter wandeln ihren Sohn in ein Mädchen um (5. Juli 2014) (Länge: 5:26 Min.)
  5. "Transgender Jugend" oder "Transgender Kinder" in der Englischen Wikipedia: Transgender youth[wp]
  6. Transgender kids: Painful quest to be who they are, CNN am 27. September 2011
  7. Controversial Therapy for Pre-Teen. Transgender Patient Raises Questions., Fox-News am 17. Oktober 2011
  8. Lesbian Couple Gives Son Hormone Blockers, Says The Child Is Transgender, MrConservative am 20. Juli 2013
  9. Marilla Slominski: Vom Jungen zum Mädchen und wieder zurück, JournalistenWatch am 11. September 2017
  10. Vaterschaft: Frau kann "Vater" im Sinne des Gesetzes werden, 11. Dezember 2009;
    WGvdL-Forum (Archiv 2)Frau kann "Vater" im Sinne des Gesetzes werden, Lupo am 9. Mai 2012 - 11:39 Uhr
  11. Rebekka Schmidt: Nach Geschlechtsumwandlung: Es ist vermutlich das Egoistischste, was ein Mensch tun kann, Live Net am 9. Juli 2016
  12. 12,0 12,1 Niki Vogt[ew]: Pubertätsblocker - Ein neuer Trend im Genderwahn?, Die Unbestechlichen am 23. Dezember 2017
  13. Caitlyn Jenner: The Full Story, Vanity Fair[wp] am 30. Juni 2015
  14. Laut "Star"-Magazin: Caitlyn Jenner enttäuscht vom Leben als Frau, Bildzeitung am 21. Dezember 2015
  15. Caitlyn Jenner acht Monate nach der Geschlechts-Umwandlung: Ich hasse es, eine Frau zu sein, Bildzeitung am 22. Dezember 2015 (Ein irres Gerücht macht in Hollywood die Runde. Bereut Caitlyn Jenner etwa ihre Umwandlung zur Frau?)
  16. Will Caitlyn Jenner doch wieder ein Mann sein?, Hamburger Abendblatt am 22. Dezember 2015 (Einem Gerücht zufolge ist der transsexuelle Celebrity-Star Caitlyn Jenner, ehemals Bruce, enttäuscht vom Leben als Frau.)
  17. Lisa Mayerhofer: Gemeine Behauptung: Caitlyn Jenner soll mit ihrem Leben als Frau unzufrieden sein, The Huffington Post am 22. Dezember 2015
  18. Kris Jenner hat es satt: Ist Caitlyn Jenner zu weit gegangen?, N-TV am 21. April 2017
  19. Er läßt größte Homo-Lüge platzen - Gründer von Young Gay America wurde Hetero, Katholisches.info (Magazin für Kirche und Kultur) am 1. August 2013
  20. Ex-Pornostar der Homo-Szene warnt vor "Betrug der Homo-Lobby und dem Trugbild Homosexualität", katholisches.info am 4. Oktober 2013
  21. WGvdL-Forum: Varano am 22. Dezember 2015 - 16:38 Uhr
  22. Pdf-icon-intern.png Transgender patients: The hidden truth - The Daily Telegraph (5 Seiten)

Querverweise

Netzverweise