10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png

Noch 41 Tage bis zum 10. Jubiläum.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Spendenaktion 2018 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang: Durch Spenden ist der Betrieb bereits gesichert bis 16. Februar 2019 (also noch für 67 Tage)
7,3 %
734,87 € Spendenziel: 10.000 €

Geschlechtsverräter

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Frau » Feminismus » Geschlechtsverräter


Hauptseite » Mensch » Geschlechtsverräter


  1. Allgemein: Bezeichnung für einen Menschen, der gegen die Interessen seines Geschlechts handelt.
  2. Im Fall von Männern: Siehe Lila Pudel
  3. Im Fall von Frauen: Wird von Feministinnen als Schimpfwort für alle Frauen benutzt, die es wagen, Feminismuskritik zu äußern oder gar eine antifeministische Haltung einzunehmen.

Beispiele

Am 13. September 2005 verließ die Ex-Liberale Susanne Linde[wp] die feministische schwedische Partei Feministiskt initiativ und gab an, sie wäre von Komiteemitglied Tiina Rosenberg[wp] wegen ihrer Heterosexualität kritisiert und als Geschlechtsverräterin bezeichnet worden.

Katie Roiphe kritisierte in ihrem Buch "The Morning After: Sex, Fear and Feminism on Campus", Sexual correctness stilisiere Frauen zu Opfern hoch, die einen Schutz durch s.c. angeblich dringend benötigen würden. Für ihre Aussagen wurde sie von Feministinnen als Geschlechtsverräterin beschimpft.

Die ultra-radikale Feministin Valerie Solanas machte in ihrer Schmähschrift "SCUM-Manifest" die Männer für alle Übel der Welt verantwortlich. Die Geschichte habe bewiesen, dass Männer weder fähig noch willens seien, menschlich zu handeln und aus diesem Grund vernichtet werden müssen, damit der Aufbau einer menschlichen Gesellschaft überhaupt möglich werde. Noch schlechter als die Männer kommen bei Solanas allerdings jene Frauen weg, die sie als "Kollaborateurinnen der Männerherrschaft" bezeichnet.