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Gimp

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Hauptseite » Wörterbuch » BDSM » Gimp


"The Gimp" in dem Film Pulp Fiction[wp] (1994)

Das englische Wiktionary[wp] beschreibt den Begriff gimp wie folgt:

Zitat:

«Etymology 2

Attested in US slang since the 1920s. Maybe influenced by, or cognate with limp[wp].
Pronunciation
  • IPA: /ɡɪmp/
  • Rhymes: -ɪmp
Noun
gimp ‎(plural gimps)
  1. (informal) A person who is lame[wikt] due to a crippling of the legs or feet.
  2. (informal) A crippled leg.
  3. (informal) A limp or a limping gait.
    • 1934, Damon Runyon, Madame La Gimp [1]
      She walks with a gimp in one leg, which is why she is called Madame La Gimp...
    • 1934, Damon Runyon, What, No Butler? [2]
      ...Flat-wheel Walter...who is called by this name because he walks with a gimp on one side...
  4. (slang, derogatory) A name-calling word, generally for a person who is perceived to be inept, deficient or peculiar
  5. (BDSM) A sexual submissive, almost always male, dressed generally in a black leather suit.
Synonyms
(person who is lame[wikt]): cripple[wikt], disabled[wikt] (person)
(derogatory term for inept, outcast or odd person): dweeb, nerd, geek, gump, spod, dork»[1]

Das englische Wiktionary beschreibt den Begriff gimpy wie folgt:

Zitat:

«gimpy ‎(comparative gimpier, superlative gimpiest)

  1. limping, lame, with crippled legs.[2]
  2. exhibiting deficiencies associated with the derogatory term "gimp", such as might inspire discomfort or revulsion
    One of the kittens has a gimpy eye.»[3]

Wipipedia erklärt den Begriff Gimp wie folgt:

Zitat:

«A gimp is a sex slave[wipi] or submissive[wipi], usually male. Such a person may be forced to wear a gimp suit[wipi].

The use of the term gimp to mean a submissive seems to have originated with the 1994 film Pulp Fiction[wp] directed by Quentin Tarantino[wp], in which there was a character referred to as the Gimp and use of the phrase "bring out the gimp". Interestingly, the term is rarely used by members of the BDSM community and is only really used by the wider non-SM community to mean a sex slave. The word gimp does have a much longer history of being used as a pejorative term for a person with a limp[wp]. It has been suggested in an Informed Consent[wipi] forum that the phrase "bring out the gimp" was originally intended by the director as a slightly shocking term of general abuse (like calling someone a spastic). This was then misinterpreted by the audience as meaning a sex slave because the character was wearing a zipped hood. The phrase gimp mask[wipi], meaning a mask that blocks the eyes and/or prevents speech, also has these connotations of disability.»[4]

Wikipedia beschreibt die Handlung des Films Pulp Fiction[wp] so:

Zitat:

«Als Butch an einer Verkehrsampel wartet, trifft er auf den die Straße überquerenden Marsellus Wallace, der ihn im Auto erkennt. Butch versucht, Wallace zu überfahren, und wird gleich darauf selbst angefahren. Nachdem beide wieder zu sich gekommen sind, schießt Wallace auf Butch und verfolgt den Flüchtenden bis in ein Pfand­leih­haus. Butch überwältigt dort seinen Verfolger und will den am Boden liegenden Wallace erschießen, doch der Ladenbesitzer Maynard streckt ihn mit einem Gewehr­kolben nieder und ruft telefonisch seinen Freund hinzu, den vermeintlichen Sicherheits­beamten Zed.

Als Butch und Wallace erwachen, finden sie sich gefesselt und geknebelt im Folterkeller des Hauses wieder. Es stellt sich heraus, dass Maynard und Zed sich dort einen Sex-Sklaven, "Hinkebein" (engl.: "The Gimp"), halten. Zed befördert Marsellus Wallace ins Nebenzimmer, um ihn dort zu vergewaltigen. Währenddessen gelingt es Butch, sich zu befreien. Er will zunächst fliehen, macht dann aber an der Ladentür kehrt, wählt eine Waffe aus den Beständen des Geschäfts - erst einen Hammer, dann einen Baseball­schläger, anschließend eine Motorsäge und letztendlich ein japanisches Schwert vom Typ eines Katana[wp] - und überwältigt damit die beiden Peiniger. Während Butch den Voyeur Maynard mit dem Samurai­schwert niederstreckt und Zed in Schach hält, befreit sich Marsellus und schießt Zed in den Schritt, um sich zu rächen.

Butch und Marsellus treffen eine Vereinbarung: Sie sind "quitt".»[5]

Zitat:

«gimp suit ‎(plural gimp suits)

  1. (informal) bondage suit»[6]

Fazit

Im Film Pulp Fiction[wp] haben also zwei Homosexuelle einen Mann verschleppt und ihn als Sexsklaven in einem Verlies im häuslichen Keller gefangen gehalten. Der Gefangene hat eine Gehbehinderung und der Film lässt offen, ob er dieses Gebrechen schon vor seiner Verschleppung hatte oder ob sie Folge der erlittenen Misshandlungen ist.

Amerikanische BDSM-Enthusiasten sahen den Film Pulp Fiction und waren so begeistert von der Sklavenszene mit der Ledermaske und dem Ganzkörperanzug, dass sie die Bezeichung des Filmopfers "The Gimp" für sich selbst übernahmen.

Jedenfalls bezieht sich die Bezeichnung "The Gimp" (deutsch: "Hinkebein") auf das körperliche Gebrechen des Opfers und nicht auf seine Situation der Versklavung. Das hinderte die amerikanischen BDSM-Enthusiasten aber nicht, in ihrer Subkultur die Person gimp zu nennen, welche die Rolle des männlichen Sexsklaven übernimmt und diese Bezeichnung auch auf die Sklavenmaske (gimp mask) und den Ganzkörperanzug (gimp suit) anzuwenden.

Einzelnachweise

  1. Aus Wiktionary: gimp, Version vom 1. Juli 2013
  2. Deutsch: "Hinkend, lahm, mit verkrüppelten Beinen."
  3. Aus Wiktionary: gimpy, Version vom 28. November 2011
  4. Aus Wipipedia: Gimp, Version vom 27. November 2009
  5. Aus Wikipedia: Pulp Fiction, Version vom 17. November 2016
  6. Aus Wiktionary: gimp suit, Version vom 28. Oktober 2011

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Gimp (27. November 2009) aus der freien Enzyklopädie Wipipedia. Der Wipipedia-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Wipipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.