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Gruppenburka

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Gruppenburka: Symbolbild

Die Gruppenburka ist die Weiterentwicklung der gemeinen Einzel-Burka und trägt in seinem Konzept dem gesteigerten Bedürfnis von Frauen nach Schutz im öffentlichen Raum Rechnung.

Ein alternatives Konzept zur Gruppenburka ist die mobile Schutzzone, damit Frauen am täglichen Leben teilnehmen können.
Zitat:

«In vielen arabischen Ländern herrscht eine weitgehende Geschlechtertrennung. So feiern Männer und Frauen oft, oder in manchen Ländern immer, getrennt.

Es ging heute durch die Presse: Bei der Silvesterfeier am Brandenburger Tor werden jetzt Frauenzonen eingerichtet[ext]. [...] Die Stuttgarter schreibt dazu:[ext]

Kapituliert hier gar generell eine freiheitliche Gesellschaft vor Männern mit archaischem Gesellschaftsbild? Zu einer solchen Diskussion verselbstständigte sich die Nachricht von der "Schutzzone für Frauen" im Internet schnell - beim sozialen Netzwerk Twitter entstand dabei der Eindruck, als sollten Frauen in einer für sie vorgesehen Zone abgetrennt feiern.
Mit der Wirklichkeit hat das nichts zu tun. Die offizielle Bezeichnung "Safety Area" ist ein großes Wort für das Angebot: Gemeint ist ein Zelt auf der Festmeile auf der Straße des 17. Juni. Hier stünden geschulte Helfer des Deutschen Roten Kreuzes bereit, sagte eine Sprecherin der privaten Veranstalter. "Wir bieten das an, falls jemand Bedarf haben sollte, sich zu unterhalten."

Huahaha. Sie stellen ein Zelt neben die Silvesterfeier am Brandenburger Tor und meinen, man könnte sich darin "unterhalten"? Viel Erfolg.

Die Polizeigewerkschaft hält übrigens nichts davon.[ext]

[...] Die Berliner Polizei hatte mitgeteilt, in diesem Jahr auf der Festmeile am Brandenburger Tor erstmals eine "Women's Safety Area" einzurichten. Dorthin sollen sich Frauen wenden können, die Opfer eines Sexual­deliktes werden oder sich belästigt fühlen.

Ach, was. Frauen sollen und müssen sich einfach daran gewöhnen, dass sie nicht mehr überall hinkönnen. Und im Prinzip ist so ein Schutzzelt ja auch nur 'ne große Gruppenburka. Mit Schlitz zum Rausgucken. Da kann man schon mal üben.» - Hadmut Danisch[1]

Zitat:

«Ich hätte da mal so ein paar Fragen.

Es geht da gerade drunter und drüber in der Diskussion um diese Frauenhabitate, diese Schutzzelte, diese Riesen-Burkas, die sie jetzt auf der Silvesterfeier aufstellen.

Ich als geschulter und gendersensibler Mensch hätte da mal ein paar Fragen:

  • Warum macht man Toiletten heute zu "Unisex-Toiletten"[wp], bei denen es keine Trennung nach Männlein und Weiblich geben darf, führt dann diese Trennung bei Schutzzelten aber wieder ein?

Warum schafft man Geschlechter ab, wenn Frauen auf's Männerklo wollen, führt sie dann aber sofort wieder ein, wenn Frauen Angst haben?

  • Ist das nicht volksverhetzend, rassistisch und diskriminierend, Schutzzelte gegen Bevölkerungs­gruppen aufzustellen?
  • Wie ist das mit Gleichstellung und Benachteiligungs­verbot zu vereinbaren, dass es Schutzzelte für Frauen, aber nicht für Männer gibt? Das ist doch eine staatliche Maßnahme, und bei der darf niemand wegen des Geschlechtes benachteiligt werden. Dürfen die überhaupt Zelte aufstellen, die nur für Frauen zugänglich sind?
  • Woran erkennen die, ob jemand Frau ist und reindarf?

Was ist das staatliche Unterscheidungs­kriterium[2] zwischen Frauen und Männern?» - Hadmut Danisch[3]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Geschlechtertrennung, Ansichten eines Informatikers am 29. Dezember 2017
  2. Wie kann man unterscheiden, wenn es den Unterschied zwischen Frauen und Männern nach der staatlichen Genderlehre gar nicht gibt, etwaige geschlechts­spezifische Unterschiede "gesellschaftlich konstruiert" wären, die es zu dekonstruieren gelte...
  3. Hadmut Danisch: Gendermangel: Frauenschutzzelte bei der Silvesterfeier, Ansichten eines Informatikers am 30. Dezember 2017

Querverweise