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Guinea Bissau

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Guinea Bissau

Ein langjährig in Ostafrika, in Guinea Bissau[wp], tätiger deutscher Geschäftsmann erlebte vor einigen Jahren die dortige Korruption[wp] hautnah und dass die "Eliten" diese Landes nicht das geringste Interesse an Veränderungen bzw. an Fortschritt und Entwicklung zum Nutzen ihres Volkes haben, sondern nur darauf aus sind, die Weißen ins Land zu locken und kräftig "die Hände aufzuhalten".

Acht Jahre lang hatte er versucht, ein Ministerium und eine Behörde, sowie den Staats- und den Minister­präsidenten für ein nach­haltiges und ertrag­reiches Geschäft zu begeistern und mit ihnen zusammen aufzubauen, das dem Land einen stetigen und nicht geringen Geldfluss beschert hätte - mit Lügen wurde er hin­gehalten. Am Ende tat sich nichts. Er gewann den Eindruck, dass diese Menschen, an der Spitze dieses Staates stehend, glauben, "Arbeit" bestünde in Meetings und end- (und ergebnis-)losen Diskussionen.[1]

Sein sarkastischer Blick auf seine Geschäfts­erfahrungen in Guinea Bissau:


Wie mache ich ein gutes Geschäft in Guinea Bissau?

  1. Die "Partner" aus Guinea Bissau präsentieren mir das Geschäft und die Gewinn­aussichten.
  2. Mein Investment soll z. B. 500.000 Euro betragen - ich habe dieses Geld.
  3. Ich schlafe eine Nacht und überlege mir alles.
  4. Den "Partnern" aus Guinea Bissau sage ich am nächsten Tag ab, also NIX Geld für Guinea Bissau!
  5. Durch das Absagen des Geschäftes mit Guinea Bissau habe ich gerade 500.000 Euro verdient - weil ich diese 500.000 Euro ja nicht verlieren kann! Ich habe zusätzlich Zeit gewonnen, weil ich meine Zeit, also Zeit meines Lebens, nicht mit "Partnern" aus Guinea Bissau verschwende!
  6. Dies war eines der besten Geschäfte in meinem Leben, und deshalb belohne ich mich selbst und gehe am nächsten Tag in den teuersten Juwelier­laden der Stadt und kaufe für meine Frau einen Ring für 50.000 Euro.
  7. Danach gehe ich ins Reisebüro und buche für mich und meine Frau eine Weltreise, die vier Wochen dauert und 50.000 Euro kostet.
  8. Ergebnis: Meine Frau und ich sind glücklich und gesund, weil ich keine Probleme und keinen Ärger mit irgend­welchen "Partnern" aus Guinea Bissau habe!

Wie bekomme ich einen Diplomatenpass von Guinea Bissau?

  1. Ich kenne "jemanden" in Guinea Bissau.
  2. Diese Person geht zum Passamt.
  3. Im Passamt bezahlt "mein Mann" 90.000 CEFA für die Ausstellung des Diplomaten­passes. Dies ist die offizielle Gebühr!
  4. Zusätzlich zahlt "mein Mann" noch 1 Million CEFA an Bestechungs­geld an die Leute im Passamt.
  5. An "meinen Mann" in Guinea Bissau zahle ich ebenfalls 1 Million CEFA.
  6. Ich habe also 2.090.000 CEFA für den Diplomatenpass bezahlt, dies sind ca. 3.200 Euro.

Was ist ein Diplomatenpass von Guinea Bissau wert?

  1. Ein Diplomatenpass von Guinea Bissau ist weniger wert als 0, also weniger wert als NIX!
  2. Drei "Diplomaten" - einer davon ist sogar ein "Konsul" von Guinea Bissau, sind derzeit in Deutschland in Haft - trotz Diplomaten­titels usw.!
  3. Ohne Diplomatenpass von Guinea Bissau kann mir folgendes nicht passieren:
    Im Pariser Flughafen wurde ein "Diplomat" von Guinea Bissau mit Schlag­stöcken aus der Reihe der Diplomaten in die Reihe der "normalen Bürger" getrieben! Dies passiert mir mit meinem schönen deutschem Pass, der 80 Euro kostet, nicht!
  4. Ensa Sanha, ein vom verstorbenen Staats­präsidenten offiziell ernannter Diplomat, reiste mit mir von Bissau nach Lissabon. Er musste weiter­fliegen nach New York zur UN-Konferenz und ging mit mir zusammen durch die Zollkontrolle in Lissabon.
    Die Zöllner in Lissabon scherten sich "einen Dreck" darum, dass er einen Diplomatenpass von Guinea Bissau hatte, und kontrollierten seinen Koffer sehr genau!
    - Von einem deutschen Geschäftsmann - 8 Jahre lang betrogen worden in Guinea Bissau![2]

Einzelnachweise

  1. Das ist der "Cargo"-Effekt. Es wird Arbeit und Wirtschaft nur simuliert, also bloß nachgeahmt), weil die Konzepte hinter Arbeit und Wirtschaft gar nicht verstanden werden.
  2. Das Gelbe Forum: Wer ist schuld an den Flüchtlingsdramen? Afrika-Insider berichten, Rotstein am 25. August 2016 - 21:21 Uhr

Querverweise