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Hans-Werner Sinn

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Hans-Werner Sinn
Hans-Werner Sinn.jpg
Geboren 7. März 1948
Beruf Wissenschaftler
Twitter @hanswernersinn

Hans-Werner Sinn (* 1948) ist ein deutscher Ökonom und war Hochschullehrer und Präsident des Ifo-Instituts für Wirtschafts­forschung[wp]. Er hat mehrere Sachbücher zu wirtschafts­politischen Themen verfasst.

Zitate

Zitat:

«Die staatliche Unterstützung nimmt den Charakter einer Trennungsprämie an.» - Hans-Werner Sinn[1]

Zitat:

«Was die Politiker für eine Wirklichkeit halten, bloß weil sie die selber in den Köpfen der Menschen erzeugt haben, das ist sehr flüchtig und wird nach ein paar Jahren durch die Realität, durch die ökonomischen und vor allem auch durch die natur­wissen­schaft­lichen Gesetze beiseite gewischt werden.» - Hans-Werner Sinn in seiner CESifo-Weihnachtsrede in München[2]

Zitat:

«Die demographische Krise ist nicht mehr aufzuhalten und die Politik machtlos.» - Hans-Werner Sinn[3]

Zitat:

«Die demographische Krise in zwanzig Jahren ist vorprogrammiert. Sie ist unvermeidlich, [denn] soviel Immigration können wir gar nicht haben.» - Hans-Werner Sinn[4]

Zitat:

«Die Baby-Boomer[wp] wollen eine Rente von Kindern, die sie nicht bekommen haben.» - Hans-Werner Sinn[5]

Zitat:

«Mit dem Euro wurde eine Art Versicherung der Anleger gegenüber einem Staatskonkurs eingeführt.» - Hans-Werner Sinn[6]

Zitat:

«Der Sozialstaat wirke wie ein Magnet auf unqualifizierte Migranten, kritisierte der Topökonom. Deutschland sei nach den USA das zweitgrößte Ziel von Einwanderern, doch liege es in Hinblick auf die Qualifikation auf einem der letzten Plätze der Statistik.»[7]

Zitat:

«Ohne Eigentumsrechte haben wir eine Wild-West-Gesellschaft, wo sich jeder nimmt, was er will. So entsteht Stoff für Filme, aber keine funktionierende Gesellschaft. [...] Eine Marktwirtschaft kann nur funktionieren, wenn das Eigentum garantiert ist. Die Grundvoraussetzung für Markwirtschaft, Frieden und Freiheit in der Gesellschaft ist ein wohldefiniertes Eigentumsrecht und das gilt genauso für staatliches wie für privates Eigentum. Grundsätzlich gibt es eine liberale und offene Gesellschaft nur mit Zäunen und nicht ohne.» - Hans-Werner Sinn[8][9]

Vorträge

Hans-Werner Sinn bei der IHK München am 5. November 2014

Fernsehbeiträge

Interviews

Über Hans-Werner Sinn

Zitat:

«Dampfplauderer mit egoistischem Sendungsbewusstsein» - Olaf Tschimpke, Präsident des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) über Hans-Werner Sinn[11]

Galerie

Einzelnachweise

  1. Rainer Hank und Georg Meck: Alleinerziehende: Die Hätschelkinder der Nation, FAZ am 24. Januar 2010
  2. Steffen Hentrich: Flüchtige Energiewende, Liberales Institut am 26. Dezember 2013
  3. Ifo-Chef Sinn: "Der Wohlstand einer ganzen Generation ist bedroht", Focus am 17. Juli 2013
  4. Youtube-logo.png Staatsverschuldung und Generationengerechtigkeit - 63. ifo Jahresversammlung, Prof. Hans-Werner Sinn (28. Juni 2012) (Länge: ab 29:55 Min.)
  5. Ferdinand Knauß: Demografie: Deutschland riskiert die Bevölkerungskatastrophe, Wirtschaftswoche am 23. Juni 2014
  6. Hans-Werner Sinn: Ich sehe das Problem der Nationalbank nicht, 20minuten am 24. November 2014
  7. IFO-Chef Sinn:: Jeder Migrant kostet 1800 Euro mehr, als er bringt, Die Welt am 29. Dezember 2014
  8. Ausschnitt einer Rede auf Twitter: @foersterjoerg - 13. Okt. 2018 - 04:58
  9. Ganzer Vortrag: Die neue Völkerwanderung, 1. März 2016 (43:53-45:53 Min.)
  10. In seinem Vortrag setzt sich Prof. Dr. Dr. Hans-Werner Sinn kritisch mit einer zentralisierten EU auseinander und erklärt warum die Europäische Union, in ihrer jetzigen Form, keine Zukunft hat. Die Europäischen Verträgen müssten neu verhandelt werden, weil sich nach dem Brexit die Mehrheiten im EU-Rat zugunsten der Schuldnerländer verschoben hat.
  11. Negativ-Preis für Umweltschutz verliehen: Hans-Werner Sinn ist "Dinosaurier des Jahres"[webarchiv], Tagesschau am 29. Dezember 2009

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Hans-Werner Sinn
  • A wie Abschied, Z wie Zukunft, 31. März 2016
  • ifo Institute - Center of Economic Studies (CES)
  • Prof. Sinn: Macrons Sozialunion müsste Deutschland bezahlen, Jürgen-Fritz-Blog am 7. November 2017
  • Hans-Werner Sinn: Der Migrant als "Kostgänger" des deutschen Staates mit einer 750 Milliarden-Lücke, Finanzmarkt-Welt am 5. Februar 2016 (Migranten)
  • Interview Hans-Werner Sinn: Wir können den Sozialstaat nicht für die ganze Welt öffnen, Wirtschaftswoche am 13. Januar 2016 (Ein theoretisches Fundament in der volks­wirt­schaft­lichen Allokations­theorie ist für die Politik­beratung unabdingbar. Das vermisse ich heute bisweilen. Viele steigen in die Tiefen der ökono­metrischen Forschung ein und begnügen sich damit zu prüfen, wie frühere Politik­maß­nahmen gewirkt haben. Aber mit diesem Ansatz komme ich für die Politik­beratung häufig zu spät. Die meisten Politik­fragen müssen entschieden werden, bevor eine Datenbasis vorhanden ist, und dazu braucht man die Theorie. Man stochert empirisch im Nebel und kann dank der Theorie schemenhaft bestimmte Gefahren erkennen. Richtig ist freilich, dass man auf vergleichbare Erfahrungen in anderen Ländern zurück­greifen sollte, wenn sie vorliegen. Dafür braucht man vergleichende Synopsen, deskriptive Statistik und Ökonometrie.) (Man darf keine Einwanderung in den Sozial­staat zulassen. Dann suchen sich Immigranten den groß­zügigsten Sozial­staat aus. [...] Wir können den Sozialstaat nicht aus purer Gesinnungs­ethik für die ganze Welt öffnen.)
  • Ifo-Chef Sinn: Migration ist ein Verlustgeschäft, FAZ am 29. Dezember 2014 (Eine Studie der Bertelsmann-Stiftung ist so interpretiert worden, dass die Zuwanderer dem deutschen Staat viel Geld einbringen. Der Ökonom Hans-Werner Sinn weist das zurück. Und legt eine andere Rechnung vor.)
  • Ranking: Die wichtigsten Wirtschaftswissenschaftler, WirtschaftsWoche am 27. Dezember 2011 (Ranking der Macht: Das sind die zehn wichtigsten Wirtschafts­wissen­schaftler in Deutschland - gekürt exklusiv für die WirtschaftsWoche von einer hochkarätigen Jury.) (Rang 1: Hans-Werner Sinn - Der Präsident des ifo-Instituts (Leibniz-Institut für Wirtschafts­forschung) und Professor für National­ökonomie und Finanz­wirtschaft im Center for Economic Studies (CES) an der Ludwig-Maximilians-Universität München ist laut Ranking der wichtigste Wirtschafts­wissen­schaftler in Deutschland für das Jahr 2012. Mit 46,3 Prozent wählten in die Juroren auf Platz eins.)
  • Prof. Hans-Werner Sinn: Energiewende ins Nichts, Etwas andere Kritik am 25. Dezember 2013 (Wer noch ein bisschen Hoffnung an das Funktionieren der deutschen Energiewende hatte, wird nach diesem Vortrag endgültig in das Reich der Utopien geschickt. "Ohne Atomkraft­werke geht es nicht." In einer Stunde wird die Energiewende und sonstiger Neben­schwachsinn kühl und sachlich zerlegt.)
  • Kritik ausländischer Ökonomen: Ifo-Chef Sinn riskiert Euro-Kollaps, Handelsblatt am 10. Juli 2012 (Im Ökonomenstreit über die Euro-Rettung widerspricht Ifo-Chef Sinn den Einwänden von Kollegen und Politikern. Doch die Kritik an seinem Protestaufruf reißt nicht ab. Jetzt melden sich ausländische Ökonomen zu Wort.)
  • Gastkommentar: Der wahre Neoliberalismus braucht klare Regeln, Die Welt am 15. Mai 2010 (Der Ökonom Hans-Werner Sinn gibt eine kleine Lektion in Sachen Wettbewerb und Fairness: Wie die Fußballspieler einen Schiedsrichter brauchen, so brauche der Markt klare Regeln. Die Kritik der Linken am Neoliberalismus laufe deshalb ins Leere. Auch der setze auf den starken Staat.)
  • Negativ-Preis für Umweltschutz verliehen: Hans-Werner Sinn ist "Dinosaurier des Jahres"[webarchiv], Tagesschau am 29. Dezember 2009 (Es gibt Auszeichnungen, die dem Preisträger nicht unbedingt schmeicheln. Dazu gehört der "Dinosaurier des Jahres", verliehen vom Naturschutzbund an diejenigen, die sich eben nicht verdient gemacht haben um Natur- und Umweltschutz. In diesem Jahr hat ifo-Chef Hans-Werner Sinn die zweifelhafte Ehre.)
    • Hans-Werner Sinn: Die Replik des Dinosauriers, Süddeutsche Zeitung am 17. Mai 2010 ("Sinn-Bild" für veraltete Theorien: Vor kurzem hat der Ifo-Präsident den Negativpreis "Dinosaurier des Jahres" erhalten. Hier seine Antwort an den Naturschutzbund.) (Seit Ende 2009 schmückt ein besonderer Preis mein Arbeitszimmer: die Nachbildung einer Riesenechse. Sie wurde mir vom Naturschutzbund Deutschland für mein Buch "Das grüne Paradoxon" und meine Artikel zu Energiepolitik und Klimaschutz verliehen. Ich bedaure, dass mir der Nabu den Preis nicht persönlich überreichen wollte.)