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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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hatr.org

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hatr.org
Hatr-banner.png
Beschreibung Webseite
Sprachen deutsch
Online seit April 2011
Status Aktiv
Weitere Infos
Urheber Kathrin Ganz et al.
URL hatr.org

hatr.org ist eine feministische Plattforum und ging im April 2011 online. Das erklärte Zeit der Plattform "hatr" ist, Hasspropaganda ("Hate Speech") öffentlich zu machen und zu brandmarken.

Zitat:

«Auskotzwebpage der frustrierten Feministinnen» - Detlef Bräunig[1]

Selbstanspruch

Die Idee "hatr" entstand beim Gendercamp, einem feministischen Barcamp. Als Ziel der Plattform wird angegeben, mit den in feministischen Blogs überproportional häufig einlaufenden bösartigen Leserkommentaren "konstruktiv" umgehen zu wollen. Hatr soll als destruktiv empfundene Leserkommentare auf das Portal hatr.org schicken, wo sie weiterhin öffentlich sind, jedoch nicht mehr mit dem Blog oder gar dem Beitrag verknüpft. Mithilfe von Werbung und anderen Einnahmequellen soll mit den "Trollkommentaren" sogar Geld gemacht werden.

Laut Initiator Sebastian Vollnhals hat "hatr" einen "Schwerpunkt im queerfeministischen Kontext".[2]

Kritik

Arne Hoffmann hat die auf hatr.org gesammelten Hassbeiträge analysiert, um festzustellen, was als störend, verhetzend und zur Gewalt aufstachelnd empfunden wird und deshalb in einer zivilisierten geschlechterpolitischen Diskussion vollkommen inakzeptabel gelten solle. Welche Form von Kommunikation macht in den Augen von Feministen die Männerrechtler und Feminismuskritiker vollkommen dialogunfähig?

Arne Hoffmann hat einige Kriterien beispielhaft dafür herausarbeiten, was in der Geschlechterdebatte laut hatr.org als "hate speech" absolut inakzeptabel zu sein hat:

Ein Verstoß gegen diese Kriterien wird als unerträglicher Hass empfunden und auch entsprechend gebrandmarkt. Gesprächspartner von Feministinnen sollten also lediglich auf all diese Dinge verzichten, und schon würde eine zivilisierte Diskussion über Geschlechterfragen wieder möglich.

Bemerkenswert dabei ist, dass Vorwürfe, der jeweilige Gesprächspartner sei "von Hass zerfressen", immer wieder auf hatr.org landen. Exakt dieser Vorwurf ist aber die permanente Aussage von hatr.org selbst. Im Endeffekt müsste die komplette Webseite hatr.org als ein einzelner Hassbeitrag auf hatr.org gepostet werden. Ein weiterer Mechanismus von hatr.org sorgt dafür, dass genau das nicht stattfindet: Beiträge von Feministinnen werden dort niemals als aggressiv präsentiert.

Arne Hoffmann schlussfolgert:

"Die einfachste und effektivste Maßnahme gegen Hass wäre somit, schlicht die feministische Ideologie komplett zu übernehmen."

Natürlich gibt es auch unbestritten heftige Beschimpfungen und Pöbeleien. Viel bemerkenswerter ist, dass feministische Beschimpfungen und Pöbeleien außen vor bleiben und hatr.org so die feministische Diskussionskultur bloßstellt.

hatr.org wurde aus der Taufe gehoben, um das feministische Mantra zu beglaubigen, das da lautet: "Nicht-feministische Männer sind böse. Männerrechtler sind besonders böse. Das ist alles so gemein." Stattdessen geben Feministinnen auf hatr.org kein weniger gutes Bild ab, wenn man sich anschaut, was alles als "hate speech" gesammelt wird. Wo diese Sammlung dazu geschaffen wurde, die "Dialogunfähigkeit" von Kritikern der feministischen Ideologie zu belegen, beweist sie nichts besser als die Dialogunfähigkeit von Feministinnen.

Arne Hoffmann stellt die Frage:

"Wie kann eine politische Strömung zu einem derart irrwitzigen Ausmaß an Selbstgerechtigkeit gelangen, dass selbst die zahlreichen oben zitierten, grundharmlosen, vielfach differenzierenden und Verständnis für die Position des Gesprächspartners zeigenden Ansichten mal eben kollektiv in eine Kiste geworfen wird, die mit 'Hass' beschriftet ist?"

Viele Menschen werden, nur weil sie mit Feministinnen im Gespräch bleiben möchten, fast dazu genötigt, sich dafür zu entschuldigen, dass sie eine abweichende Meinung äußern. Das nutzt leider auch nichts, weil abweichende Meinungen automatisch mit "Hassrede" etikettiert werden.

Arne Hoffmann geht noch weiter:

"Was zur nächsten Frage führt: Verwechseln Feministinnen inzwischen tatsächlich bedingungslose und absolute Zustimmung mit Liebe? Wenn ja, gibt es für diese Haltung einen psychologischen Fachbegriff. Er lautet Narzissmus[wp]."

Arne Hoffmann merkt mahnend an:

"Hatr.org jedenfalls ist ein brillantes Argument für all diejenigen, die die Frage 'Lohnt sich ein Dialog mit Feministinnen?' mit 'Nein' beantworten. Und dieses massive Unvermögen bzw. den Unwillen, auf einen Gesprächspartner und seine Perspektive einzugehen, erklärt auch so manche tatsächliche Aggression, die bei einigen irgendwann gegen Leute entsteht, die mit dieser elitären Attitüde auftreten."

Arne Hoffmanns Fazit:

"Hatr.org dient hervorragend dazu, feministische Höherwertigkeitsvorstellungen zu veranschaulichen und jegliche kontroverse Diskussion zu zerstören. Das dürften die beiden Hauptziele dieser Website sein, und diese erreicht sie gut. Zugleich stellt sie Feministinnen auf peinliche Weise bloß."[3]

Einzelnachweise

  1. Auf hatr.org gelesen ..., Das Männermagazin am 5. Januar 2014
  2. Sebastian Vollnhals von Hatr.org: Böse Trolle zu Geld machen, TAZ am 12. April 2011, Julia Seeliger im Interview mit Sebastian Vollnhals
  3. Hatr.org: "Antifeministische hate speech" unter der Lupe, Cuncti - Haltbar am 1. April 2012

Querverweise

Netzverweise