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Henning von Bargen

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Henning von Bargen
Henning von Bargen.jpg
Geboren 1959

Henning von Bargen (* 1959) macht irgendwas mit Feminismus und Genderismus.

Henning von Bargen ist seit 2007 Leiter des Gunda-Werner-Instituts (GWI) in der Heinrich-Böll-Stiftung.[1]

Steckbrief:

«Henning von Bargen ist ein Institutsleiter, der mutmaßlich anti­demokratischen Kreisen nahesteht.

Er veröffentlicht im Ulrike-Helmer-Verlag, in dem auch die Extremistin Antje Schrupp veröffentlicht, die den Rechtsstaat ablehnt[ext] ("Ein Volk aufrechter Verteidiger der rechten Lehre machte sich im Internet über einen Blogpost von Nadine Lantzsch her, die es gewagt hatte, das anzuzweifeln, was heutzutage offenbar die Stelle Gottes angenommen hat: das Prinzip der Rechts­staatlich­keit. Sie charakterisierte es (bzw. eigentlich kritisierte sie nur dessen derzeitige Anwendung so) als 'Rotz, der von weißen europäischen Männern in mächtigen Positionen erfunden wurde, um ihren Besitzstand zu wahren.'"). Weitere Extremisten, die den deutschen Rechtsstaat ablehnen: Reichsbürger. Antideutsche.

Bargen ist Mitinitiator der Kampagne "Nicht mit mir"[ext], für die Gewalt offenbar nur dann von Bedeutung ist, wenn sie sich gegen Frauen richtet ("Die Verfasser fordern, die so genannte Istanbul-Konvention von 2014 endlich vollständig in deutsches Recht umzusetzen. Die Konvention dient der Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt. (...) Männlichkeits­bilder, die Gewalt legitimieren, werden kategorisch abgelehnt."). Andere Personen, die Frauen für eine besonders schützens­werte Spezies halten: Anders Breivik[ext] ("zu wertvoll, um sie in Gefahr zu bringen"). Die Attentäter der Mitarbeiter von Charlie Hebdo[ext] ("Hab keine Angst, dich töte ich nicht! Du bist eine Frau.").»
- Steckbrief über einen Steckbrief-Agent*in[2]

Henning von Bargen ist u. a. für die Veröffentlichungen

verantwortlich.

Zitat:

«Jahrgang 1959,

Studium der Soziologie, Erziehungswissenschaften, Ethnologie (M.A.) und Dipl. Pädagogik.

  • Ausbildung in TZI, Personalentwicklung und systemischer Gestaltung von Veränderungs­prozessen.
  • Gender-Trainer und Gender-Berater seit 1998.
  • Langjährige Erfahrungen in der politischen und gewerk­schaftlichen Bildungsarbeit.
  • Seit 1997 Referent für die Gemeinschaftsaufgabe Geschlechterdemokratie bei der Heinrich-Böll-Stiftung. Seit 2007 gemeinsam mit Gitti Hentschel Leiter des Gunda-Werner-Instituts[1]

Das Gunda-Werner-Institut ist die feministische Propaganda­schleuder der Heinrich-Böll-Stiftung.

Zitat:

«Die Arbeiten und Veröffentlichungen von Henning van Bargen geben den feministischen Weg vor. Es ist feministische Taktik, möglichst viele Namen am Stück negativ besetzt zu nennen. Auch seine einführenden Worte kommen nicht ohne die Nennung der unterschiedlichsten Namen inklusiver negativer Begriffe nicht aus.

Es geht um unterschiedliche Organisationen aus dem männerrechtlichen Bereich, eine politische Partei und unterschiedliche Namen aus den Bereichen Politik und den Medien. Dabei verzichtet er - ganz nach gängiger feministischer Taktik - auf Belege und Zitate. Im Feminismus reicht es aus, negative Begriffe mit Namen zu verbinden.

Es fallen die unterschiedlichsten Namen, die ein nicht-feministischer politisch interessierter Mensch im "schlimmsten Fall" als liberal einordnen würde. Hier werden sie alle "radikalisiert".

Feminismuskritik ist in seinen Augen immer radikal. Den Vogel schießt er mit einer Gleichsetzung ab:

Henning van Bargen setzt Anti-Feminismus mit Antisemitismus gleich.»[4]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Gunda-Werner-Institut: Henning van Bargen
  2. Bond. Chantal Bond., Das Alternativlos-Aquarium am 23. Juli 2017
  3. Herr Rosenbrock, ihre Studie "Die antifeministische Männerrechtsbewegung" untersucht so genannte Männerrechtler/innen, die sich gegen Frauen- und Gleichstellungs­politik, Gender Mainstreaming und Feminismus auflehnen. Wer sind diese Männer und Frauen der antifeministischen Männerrechtsbewegung? Aus welchen politischen Lagern kommen sie? [...]
  4. Wolf Jacobs: Feminismus akut: "Gegner*innenaufklärung": van Bargen, Scheele, Notz, Nicht-Feminist am 2. Juni 2016