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Jürgen Fritz

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Hauptseite » Personen-Portal » Jürgen Fritz Bei Namensgleichheit siehe: Jürgen

Jürgen Fritz
Juergen Fritz.jpg
Beruf Autor
URL juergenfritzphil.wordpress.com
Twitter @Juergen_Fritz

Jürgen Fritz studierte Philosophie (Schwerpunkte: Erkenntnistheorie und Ethik), Erziehungs­wissenschaft (inklusive Lern- und Entwicklungs­psychologie), Mathematik, Physik und Geschichte (Lehramt).

Für seine philosophische Abschlussarbeit wurde er mit dem Michael-Raubal-Preis für her­vor­ragende wissen­schaft­liche Leistungen ausgezeichnet. Inzwischen ist er als freier Autor tätig.[1]


Zitat:

«Solange nicht verstanden wird, dass wir es mit zig Millionen Geisteskranken zu tun haben, mit Menschen, die - mit mehr oder weniger Intellekt - völlig unfähig sind, die Realität auch nur ansatzweise zur Kenntnis zu nehmen, solange das nicht gesehen wird, ist Europa verloren.»[2]

Gutmensch-Diskurs

Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten

Normalerweise liegt es mir vollkommen fern, Menschen zu pathologisieren. Damit sollte man äußerst vorsichtig sein und wenn immer möglich davon absehen. In diesem speziellen Fall erscheint es mir aber notwendig, da ansonsten nicht verständlich wird, was in nahezu allen westlichen Gesellschaften seit einigen Jahr­zehnten so gewaltig schief läuft. Und da ich hier keine Einzel­personen anspreche respektive diagnostiziere, sondern ein gesamt­gesell­schaft­liches Phänomen, möchte ich mir heute diese Freiheit nehmen, von meinem Grundsatz aus­nahms­weise abzurücken.

Grün-linke Gutmenschen sind - und ich sage das nicht einfach so dahin - krank. Nicht körperlich, sondern geistig-psychisch. Daher ist es auch weder sinnvoll noch empfehlenswert, sich auf größere Diskussionen mit ihnen einzulassen. Warum nicht?

Eine offene und ehrliche Diskussion setzt voraus, dass beide sich von besseren Argumenten und Fakten potentiell überzeugen lassen. Ansonsten hat die Diskussion ja gar keinen Sinn. Sie setzt die Bereitschaft zum Denken, zum Nachdenken, zur kritischen Überprüfung der eigenen Position und den gemeinsamen Willen zur Wahrheits­findung voraus. Andernfalls sind es reine Machtkämpfe, in denen der Eine sich, dem Anderen und Umstehenden seine Überlegenheit demonstrieren und sich mit allen Mitteln durchzusetzen versucht.

Ersteres funktioniert bei psycho­pathologisch gestörten Gutmenschen aber nicht. Sie haben sich partiell von der Realität abgekoppelt und schweben in einer Welt der Negation jeglicher Negationen, was natürlich ein Widerspruch in sich ist, dessen sie aber wiederum nicht gewahr werden, weil sie nicht kritisch denken, vor allem sich selbst nicht reflektieren können.

Sie können Differenzierungen und Bewertungen von Menschen, die immer auch mit Negationen einhergehen, auch solche rein sachlicher Art, innerlich nicht ertragen, weil sie rein gefühls­gesteuert agieren und ihnen die Vorstellung, dass Menschen unterschiedlich, auch für die Gesellschaft unterschiedlich wertvoll, ja, viele sogar schädlich sind, unangenehme Gefühle bereitet und dies für sie der höchste und im Grunde einzige Maßstab ist, wie sich etwas anfühlt. Ganz wie beim Tier oder beim Kleinkind.

Grün-linke Gutmenschen meinen, wenn sie die Vorstellung unterschiedlicher Bewertungen, damit auch der Wertigkeit, mithin das Negieren von etwas zulassen, dass dann das Negative in sie hinein käme und da dies ihr Harmonie­bedürfnis und ihr Bedürfnis mit allem verbunden, mit allem eins zu sein (Verschmelzungs­sehnsucht) und das eigene Ich aufzulösen, konterkariert, lehnen sie dies ab, was natürlich wiederum eine Negation darstellt, die ihnen aber nicht bewusst wird, da sie nicht denken, sondern primär fühlen.

Dem liegt ein tief gestörtes Verhältnis zum eigenen Ich, welches sich allererst aus Abgrenzung konstituiert und entwickelt, dem liegt Angst vor Bewertung, vor dem Gefühl der Minder­wertigkeit sowie Realitätsverlust und schwere Traumatisierungen, die nie verarbeitet wurden, sowie die völlige Unfähigkeit der kritischen Selbst­reflexion zu Grunde.

Mit derart gestörten Personen sollte man nicht großartig diskutieren. Man muss sie behandeln. Aber das müssen spezialisierte Fachärzte machen. Dies würde wiederum voraussetzen, dass die davon Betroffenen ihre Krankheit selbst erkennen und vor sich selbst eingestehen. Einem Alkoholiker kann man nur helfen, wenn er sich a) eingesteht, ein solcher zu sein, und b) die Bereitschaft und den festen Willen aufbringt, das ändern zu wollen, was alles andere als leicht ist.

Da dies bei den psychisch gestörten Gutmenschen fast nie der Fall ist - sie halten sich ja für gesund und die anderen für böse, zeichnen sich regelrechte Feindbilder (alle, die ihre Negation aller Negationen nicht teilen) - kann ihnen wahrscheinlich nicht geholfen werden, zumal wenn sie auch noch in der Mehrheit sind und sich permanent ihrer selbst gegenseitig versichern und sich so immer tiefer in die Pathologie hineintreiben. Ein Ausbrechen aus dieser Spirale wird in den meisten Fällen kaum möglich sein.

Mit ihnen diskutieren, ist daher sinnlos und wenn man sie argumentativ aushebelt und sie der Argumentation folgen können, was allerdings fast nie der Fall ist, da sie das Denken a priori und per se abwerten, weil sie es nicht so gut können, dann schotten sie sich von einem ab, weil das ihr von der Realität partiell losgelöstes Konstrukt stören, sie in ein inneres Ungleichgewicht (kognitive Dissonanzen) bringen würde, was unangenehme Gefühle verursacht und genau die versuchen sie ja rund um die Uhr zu vermeiden.

Da sie rein gefühlsgesteuert sind und angenehme Gefühle zum absoluten Maßstab ihres eigenen wie jedes anderen Daseins erheben, wollen sie dem, wenn immer möglich, aus dem Weg gehen. Dadurch stagnieren sie natürlich kognitiv und überhaupt seelisch, bleiben bis zu ihrem Tode im Grunde auf dem personal-psychisch-emotionalen Niveau von Kleinkindern.

Und mit Kleinkindern kann man nicht auf Augenhöhe diskutieren. Man muss sich um sie kümmern und für sie sorgen, ihnen die Welt erklären, was aber voraussetzt, dass sie zuhören und lernen wollen. Bei kleinen Kindern ist das immer der Fall. Sie sind geradezu lern- und wiss­begierig und dankbar für Anstöße und Erklärungen. Wenn sie auf kognitive Dissonanzen stoßen, bauen sie ihr Weltbild so lange um, bis es wieder zur Realität passt. Sie passen also ihr Inneres, ihre Vorstellungswelt immer mehr der Realität, der tatsächlichen Welt an, so dass eine innere Entwicklung stattfindet, sowohl kognitiv wie auch emotional.

Genau das wollen die psycho­pathologisch gestörten Erwachsenen, die übrigens unsere Gesellschaft inzwischen weitgehend dominieren, aber nicht. Jemand, der nicht dazulernen will, der "so bleiben will, wie er ist", ist geistig-seelisch im Grunde schon tot. Und mit so jemand diskutieren zu wollen, ist vergebliche Liebesmüh.

Schonen Sie also bitte Ihre Nerven und tun Sie es nicht. Reden Sie lieber mit denen, die geistig offen, die - abgesehen von kleinen psychischen Störungen, die wir wohl alle haben - innerlich weitgehend gesund sind. Das ist a) befriedigender für einen selbst und b) kann man so etwas Positives bewirken, indem man selbst von dem anderen lernt und dieser von einem, so dass beide vorankommen und sich weiter­entwickeln können, was vielleicht eine Sinn­dimension unseres Daseins darstellt.
- 6. Januar 2017[1][3]

Der Beitrag erschien am 6. Januar 2017 auf dem Internetblog "Tichys-Einblick" und wurde zwei Tage später von der Redaktion gelöscht. Als Begründung wird angegeben:

Zitat:

«Der Beitrag "Warum Sie mit psycho­pathologisch gestörten Gutmenschen nicht diskutieren sollten" hätte hier nicht erscheinen dürfen. Unterstellung von Pathologie ist für TE keine politische Diskussionsbasis. Davon distanzieren wir uns ausdrücklich. Roland Tichy und Redaktion bedauern das und bitten um Entschuldigung.»

David Berger kommentiert:

Zitat:

«Mehr als 10.000 mal innerhalb von nur 50 Stunden wurde der Artikel alleine auf Facebook gelikt und geteilt. Mehr als nahezu alle Artikel, die jemals auf Tichys Einblick erschienen sind. Unklar dagegen ist, wie viele dem geradezu penetranten Spenden­aufruf, den die Seite beim Anklicken eines Artikels jedem aufdrängt, gefolgt sind.

Auf jeden Fall war die Zustimmung bei den Leser­kommentaren deutlich über­dimensional vertreten. Die Kommentare auf Facebook und Twitter zeigen: hier hat jemand ausgesprochen, was vielen auf dem Herzen und der Zunge liegt.»[4]

Michael Klein:

Zitat:

«Man könnte auch sagen, Linke entdecken die Vorteile des freien Marktes, denn diejenigen, die beleidigt sind, weil Jürgen Fritz auf Tichys Einblick argumentiert hat, dass [die meisten, viele, alle???] grünen und linken Gutmenschen psycho­pathologisch gestört sind[ext], sie verlassen XING, löschen dort ihr Profil, denn XING betreibt auch XING News, und XING News wird von Roland Tichy heraus­gegeben, der auch Tichys Einblick herausgibt. Auf Tichys Einblick wiederum wurde der Beitrag von Jürgen Fritz veröffentlicht, jener Beitrag, in dem grüne und linke Gutmenschen als psycho­pathologisch gestört bezeichnet werden und in dem in einer Mischung aus Erkenntnis­theorie und Freud argumentiert wird, warum (1) Fritz der Ansicht ist, grüne und linke Gutmenschen seien psycho­pathologisch gestört und (2) warum man deshalb nicht mit den psycho­pathologisch Gestörten reden soll. [...]

Jürgen Fritz hat sich bemüht zu argumentieren. Er behauptet nicht einfach "grün-linke Gutmenschen" wie er schreibt, seien psycho­pathologisch, er begründet dies. Damit geht er weit über das hinaus, was diejenigen dargeboten haben, die Menschen pauschal als Wutbürger bezeichnet haben oder bezeichnen. Bis heute gibt es keinerlei Versuch, die Behauptung X seien Wutbürger auch nur ansatzweise zu begründen. Fritz versucht dagegen, seine Ansicht zu begründen.

Wenn man also, wie viele derjenigen, die nun ihre XING Mitgliedschaft kündigen, tatsächlich einen Grund zur Kündigung hat, ob der begründeten Bewertung grün-linker Gutmenschen als psycho­pathologisch gestört, der jenseits des Beleidigten-Leberwurst-Syndroms liegt, der jenseits des Opportunismus liegt, der die Gelegenheit nutzt, um Tichy bei XING News auszuboten bzw. Druck auf XING auszuüben, um einen, den man ideologisch nicht mag, auszuboten, dann läge nichts näher, als sich argumentativ mit dem aus­einander­zu­setzen, was Jürgen Fritz schreibt, seine Prämissen zu hinter­fragen, seine Schlüsse zu prüfen, die Schwächen an seinem Beitrag offenzulegen, die es in einiger Menge gibt (z. B. weil nicht klar ist, gegen wen sich Fritz genau wendet und was einen grün-linken Gutmenschen nach seiner Ansicht auszeichnet - außer der Beschreibung, die Fritz vornimmt), dann läge nichts näher als den Text von Fritz zu kritisieren, den Beitrag öffentlich zu widerlegen, die Aussagen über die Realität, die Fritz aus seinen Hypothesen über grün-linke Gutmenschen ableitet, zu falsifizieren, den logischen Zusammenhang seiner Argumentation zu hinterfragen...

Wer sich um die öffentliche Kultur in Deutschland verdient machen will, dazu beitragen will, dass die viel­beschworene Streitkultur der 1980er Jahre zumindest in Ansätzen Wirklichkeit wird, der kann sich jederzeit mit dem Beitrag von Fritz aus­einander­setzen und zeigen, dass alles, was Fritz schreibt, falsch ist. Wer den Beitrag nur dazu nutzt, seine Empörung zu veröffentlichen und sich zum XING-Selbst­mörder zu machen, der sein Konto kündigt, um seine reine Gesinnung zur Schau zu tragen, der ist offensichtlich nicht daran interessiert, in Deutschland einen Dialog zu etablieren, eine Streitkultur, in der man auch über pointierte Texte diskutieren kann, die Begründungen und eine Argumentation enthalten. Er ist vielmehr daran interessiert diesen Dialog gerade zu unter­binden und sich in seine Schmollecke zurück­zuziehen, in der Hoffnung, dass das große XING nun den bösen Roland in die Wüste schickt, so dass man mit zufrieden-verschlagener Miene wieder aus der Schmollecke in die ideologisch gesäuberte XING-Welt zurückkehren kann.

Willkommen im offenen ideologischen Vollzug Deutschlands, an dem sich leider auch Tichy durch die Löschung von Beiträgen und halb­warme Begründungen für die Löschung beteiligt.»[5]

Zitat:

«Die Entmenschlichung des politischen Gegners durch die neuen Linken

"Das sind keine Menschen, das sind Verbrecher!", urteilte der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich[wp] (CDU) im Februar 2016 über Bewohner eines Dorfes, die einen Bus von Immigranten blockiert hatten. Wie ist es möglich, fragt der äußerst scharfsinnige Althistoriker und Philosoph Prof. Egon Flaig[wp], Bürgern, die zivilen Widerstand leisten gegen von oben herab erzwungene staatliche Maßnahmen, das Menschsein abzusprechen? Wer den politischen Gegner derart kriminalisiert, bewegt sich an einer Grenze. Und er überschreitet diese.»[6]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Werke

  • Das Kartenhaus der Erkenntnis. Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen., Akademikerverlag 2012, ISBN 3-639-42410-7

Artikel

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten, Philosophia Perennis am 8. Januar 2017
  2. Twitter: @Juergen_Fritz - 13. Juni 2018 - 22:51
  3. Warum Sie mit psychopathologisch gestörten grün-linken Gutmenschen nicht diskutieren sollten, Jürgen-Fritz-Blog am 8. Januar 2017
  4. David Berger: Kritik an Grünen: "Tichys Einblick" entschuldigt sich und löscht Artikel, Philosophia Perennis am 8. Januar 2017
    David Berger: Kritik an Grünen: "Tichys Einblick" entschuldigt sich und löscht Artikel, JournalistenWatch am 8. Januar 2017
  5. "Psychopathologisch gestörte links-grüne Gutmenschen": Ein Xing-Sturm im deutschen Kindergarten, Kritische Wissenschaft - critical science am 8. Januar 2017
  6. Das Elend der neuen Linken, Jürgen-Fritz-Blog am 28. August 2017
  7. Anreißer: Es gibt keine Flüchtlinge in Deutschland. Dies ist ein gezielt falsch eingesetzter, politisch perfide instrumentalisierter Begriff. Es gibt nur Ausländer und Immigranten. Sind diese, so sie aus Afrika und dem arabisch-islamischen Kulturkreis kommen, insgesamt tatsächlich eine Bereicherung oder sind sie in toto eine riesige Belastung und Gefährdung unserer inneren Sicherheit und unseres kulturellen Kapitals?
  8. Wenn jemand sagt, Deutschland habe ein Denkmal der Schande errichtet, dann ist das eine völlig andere Aussage als wenn er sagt, es sei ein Schande, dass dieses Denkmal errichtet wurde. Diesen Unterschied werden viele nicht verstehen, weil dies ihr Sprachgefühl und ihr geistiges Differenzierungs­vermögen übersteigt. Andere werden es gezielt nicht verstehen wollen, obschon sie intellektuell dazu in der Lage wären.
  9. Am Freitag, den 06.01., veröffentlichte Tichys Einblick einen Artikel von mir mit dem Titel Warum Sie mit psycho­pathologisch gestörten (grün-linken) Gutmenschen nicht diskutieren sollten. Zwei Tage später knickte Roland Tichy ein, nachdem Grüne und Linke massiven Druck auf ihn ausgeübt und über XING eine Kampagne gegen ihn gestartet hatten. Daraufhin löschte er meinen Text am Sonntag, den 08.01., wieder, wohl in der Hoffnung, dass der Druck dann nachlassen würde. - Doch weit gefehlt, denn nun hatten die Grünen und Linken wohl Blut geleckt und erhöhten den Druck[ext] gerade erst recht. Roland Tichy und seine Familie erhielten jetzt sogar Mord­drohungen, nachdem er meinen Text bereits gelöscht hatte. Daraufhin trat er am Montag als Herausgeber von XING News zurück. - Mich selbst ließ man bis auf ein paar böse Kommentare bislang weitgehend in Ruhe. Doch nun hat wize.life (früherer Name seniorbook), "das größte deutsch­sprachige Netzwerk für Best Ager", wo ich über zwei Jahre aktiv gewesen war und dort in der Themenwelt über 100 Artikel veröffentlicht hatte, am 12.01. einfach so meinen Account gelöscht.

Netzverweise