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Jakob Tscharntke

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Jakob Tscharntke
Jakob Tscharntke.jpg
Beruf Prediger
URL efk-riedlingen.de

Jakob Tscharntke ist Prediger und Pastor der evangelischen Freikirche Riedlingen.

Predigten

Interview

Zitate

"Was wir erleben ist nur der Schneeball. Die Lawine kommt erst."
  • "Was wir erleben ist nur der Schneeball. Die Lawine kommt erst."
  • "Die Asylindustrie verdient sich in Deutschland eine goldene Nase."
  • "Die eigentliche Verantwortung für die Todesopfer auf dem Weg nach Deutschland tragen diejenigen, die diese Völker­wanderung fördern und bejubeln."

Beiträge

Stimmen

Zitat:

«

Pastor Jakob Tscharntke von der evangelischen Freikirche Riedlingen spricht in seiner Predigt "Wahrhaftigkeiten" an. In seinem 50-minütigen Rundschlag trifft der Pastor zielgenau und ohne politische Korrektheit die irrsinnige Asylpolitik, die damit verbundene islamische Bedrohung und endzeitliche Szenarien, die unserer Gesellschaft bevorstehen könnten. Hörenswert![10]

Tatsächlich besteht ein kolossales Spannungsfeld zwischen einem selbstbestimmten und fremdbestimmten Leben. Nachdem ich seine Predigt vollständig und aufmerksam angehört habe, fühle ich mich in das Jahr 1987 zurückversetzt. Damals wurde ich brutal mit dem Scheitern meines christlichen Weltbildes konfrontiert und die Zerstörung unserer Familie wurde eingeleitet. Treibende Teufel waren die Führungskräfte der Gemeinde, der wir angehörten.

In meiner Loyalität brauchte ich 13 Jahre, um diesen Unfug und Tand hinter mir zu lassen. Erst 2007 war ich im Herzen so weit genesen, das krank machende christliche Weltbild komplett hinter mir zu lassen. Sieben Jahre Selbst­reflektion in der Sekten­aus­stiegs­arbeit habe ich gebraucht.

Drei Jahre später konnte ich auch das perfide System der Parteipolitik loslassen. In 2010 war es so weit.

So eindrucksvoll wahrhaftig und aufrichtig die Predigt von Pastor Jakob Tscharntke auch ist, die Endzeit­ideologien sind keine christliche Erfindung, sind auch keine Spezialität der westlichen Welt seit dem Dreißigjährigen Krieg, der eine tiefe Blutspur quer durch Europa zog. Darin sehe ich sein Scheitern. Er wird wohl noch viele Jahre leiden, bis er die trügerischen Denkmodelle schweigender Götter und Engel loslassen kann. [...]

Der Stress geht immer nur vom Bodenpersonal aus, im Judentum, im Islam und im Christentum. [...] Das Christliche ist nur eine Spielart von vielen Vorstellungen, die Ausschließlichkeit für sich beanspruchen, aber keinesfalls einlösen können. [...]»[11]

Zitat:

«Am 11. Oktober 2015 hat der Pastor der Evangelischen Freikirche Riedlingen (Baden-Württemberg), Jakob Tscharntke, zum Thema "Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um?" gepredigt und die Flüchtlingspolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel scharf kritisiert. Dieser Weckruf setzt sich von dem linken Mainstream der Kirchen und der system­treuen "Evangelischen Allianz" deutlich ab. Bereits letzte Woche wurde der mutige Pastor nach seiner Predigt "Der Christ und der Fremde" von der FAZ unter die Lupe genommen.

Meine Meinung:
Die ersten 30 bis 35 Minuten beschäftigen sich mit politischen Themen. Die gefallen mir sehr gut. Wenn Pastor Jakob Tscharntke dann aber ins theologische abgleitet, gefällt es mir weniger. Als Agnostiker habe ich eine etwas distanzierte Haltung zum lieben Gott. Aber insgesamt gefällt mir die Rede sehr gut.»[12]

Einzelnachweise

  1. Youtube-logo.png Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um? - Pastor Jakob Tscharntke (11. Oktober 2015) (Länge: 52:10 Min.)
    Youtube-logo.png Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um? - Pastor Jakob Tscharntke (11. Oktober 2015) (Länge: 52:10 Min.)
  2. Verbotene Predigt: Wahrhaftigkeit und Freiwilligkeit statt Manipulation und Gesinnungsterror, Michael-Friedrich-Vogt.TV am 21. November 2015
  3. "Ein jegliches hat seine Zeit, sagt Prediger 3,1. Wie Sie sehen, fehlen die Beiträge unter Kurz bemerkt, die sich vorwiegend mit dem Thema Zuwanderung befaßt haben. Einerseits bedauere ich dies, denn gerade unter Christen herrscht in den damit verbundenen Fragen heillose Verwirrung und Verblendung - über­raschenderweise auch ganz massiv im evangelikalen Raum. Und es gibt meines Wissens kaum eine andere Stimme aus dem christlichen Raum, die dieser Verblendung weithin hörbar widerspricht. Andererseits hat Gott durch verschiedene Signale gezeigt, daß nun die Zeit gekommen ist, auf unserer Internetseite diesbezüglich einen anderen Weg einzuschlagen."
  4. Bezug zu Julia Schramm, die auf Twitter Bomber Harris feiert und der Amadeu-Antonio-Stiftung, die eine Kampagne gegen Hasskommentare auf Facebook startet. (Beitrag nicht mehr verfügbar, Ersatzlink)
  5. Nachdem ich heute schon auf die unglaubliche Äußerung des Kasseler Regierungs­präsidenten hingewiesen hatte, fand ich mittlerweile im Werte auch ein Kurzvideo, der ich den Original­wortlaut von Herrn Lübcke entnehmen konnte. Er leitet seinen entscheidenden Satz völlig indifferent ein: "Da muß man für Werte eintreten". Welche Werte er meint, sagt er nicht. Ganz offenkundig kann es sich aber nicht um die Werte des Grundgesetzes und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung handeln. Dr. Lübcke redet wohl viel eher von den von Noch-Kanzlerin Angela Merkel neu definierten "Werten" der grenzenlosen Massen­ein­wanderung nach Deutschland und den "Werten" einer unser Volk und Vaterland zerstörenden "Willkommenskultur". Vom Gesamt­zu­sammen­hang kann er wohl nur diese Werte gemeint haben, wenn er fortfährt: "und wer diese Werte nicht vertritt, der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen". Ja, das habe ich schon befürchtet, daß das die neue "Freiheit eines jeden Deutschen" in Merkel-Deutschland sein dürfte, daß er seine Heimat verlassen darf, wenn ihm die Zerstörungs­politik von Merkel nicht gefällt. Meines Erachtens kann Herr Dr. Lübcke um einen Rücktritt nicht herumkommen. [...] (Beitrag nicht mehr verfügbar)
  6. Ein wirklich ungeheurer, aber zugleich zeitansagender und erhellender, Vorgang hat sich am vergangenen Mittwoch, 14.10.2015 ereignet. In der nord­hessischen Gemeinde Lohfelden (ca. 16.000 Einwohner) fand ein Informations­abend statt bezüglich der Belegung durch vorerst ca. 400 Asylfordernde. Als Gastgeber traten Bürgermeister Michael Reuter und der Regierungs­präsident der Stadt Kassel, Dr. Walter Lübcke (CDU), auf. Als Lübcke auf die künftige Stellung von Lohfelden als Erst­aufnahme­lager zu sprechen kam, ertönten Zwischenruf: "aber das wollen wir nicht". Das anwesende Publikum bedachte diesen Ausspruch mit Beifall. Darauf antwortete Lübcke: "Wir haben Quoten zu erfüllen. Wem das nicht passt, hat das Recht und die Möglichkeit, das Land zu verlassen." Ende des Zitats! Daraufhin ging ein großes Raunen durch den Bürger­haus­saal. Es fielen Buhrufe und Pfiffe. Anwesende sahen sich ungläubig an und konnten nur fassungslos den Kopf schütteln. Wie kann es sein, dass ein Regierungs­präsidenten der eigenen Bevölkerung den Ratschlag erteilt, ihr Land zu verlassen?! Der Vorgang hat mich veranlaßt, an den Herrn Regierungs­präsidenten folgenden Brief zu schreiben [...] (Beitrag nicht mehr verfügbar, Ersatzlink)
  7. Eine Antwort auf die Behauptungen im Südfinder und in der Schwäbischen Zeitung, dass "Tscharntke kein ordinierter Pastor des BEFG in Deutschland sei".
  8. "Dieser Tage schreibe ich viel über die verschiedenen Aspekte der vorwiegend islamischen Massen­zuwanderung nach Deutschland und Europa, über ihre Gefahren, die mediale Bericht­erstattung, die Doppelmoral von Politikern und Medien­leuten etc.. Ich breche damit mit einer fast 30jährigen strikten Gewohnheit: daß ich mich in meinem Amt als Pfarrer und Pastor so gut wie nie öffentlich zu politischen Themen geäußert habe, soweit diese nicht ganz unmittelbar auch Bedeutung für die christliche Gemeinde hatten. In diesen Tagen breche ich mit dieser Gewohnheit. Denn in diesen Tagen ist die Not unseres Volkes so groß wie nie seit dem 3. Reich. Und es sind nur ganz wenige, die offen darüber reden. Denn der Druck, den unsere zunehmend totalitäre Politik auf Andersdenkende in diesen Tagen erzeugt, ist immens. Man muß schon Angst bekommen vor einer neuen Reichskristallnacht."
  9. Der württembergische Landesbischof July hat jüngst zur Eröffnung der Synode seiner Landeskirche publikumswirksam und politisch korrekt ein "Bündnis für Flüchtlinge" gefordert. Des Beifalls aus aller Welt, zumindest der politisch-korrekten, die ja auch die Medien­landschaft weitestgehend beherrscht, konnte er sicher sein. Seine Forderung hat er sofort mit einer massiven Drohung verbunden, die wohl vor allem nach innen gegen Andersdenkende gerichtet ist: "Wir müssen der Gefahr der Ideologisierung der Flüchtlings­frage wehren. Es macht mir große Sorgen, dass rechts­radikale Stimmen und Aktionen mehr werden. Rechtsradikale Stimmen und Aktionen haben mit dem erbitterten Widerstand der Württembergischen Landeskirche zu rechnen!" Traurig, aber nicht wirklich überraschend ist, daß auch July sofort in die politisch-korrekte Demagogie = Volksverhetzung einstimmt: Wer sich wegen der Unmassen an zumeist illegalen Zuwanderern Sorgen macht und seine Stimme erhebt, der ist ein Rechts­radikaler. Wer also nicht in das politisch-korrekte Geschrei von der "Bereicherung durch Zuwanderer" einstimmt, der muß "mit dem erbitterten Widerstand der Württem­bergischen Landeskirche" rechnen. Das sind wahrhaft markige, um nicht zu sagen: martialische, Worte! Man fragt sich allerdings: Wo war Julys erbitterter Widerstand gegen massive Irrlehren auf dem letzten Kirchentag, dessen Gastgeber seine Landeskirche war? Man könnte diese Frage gleich bei mehreren Dutzend weiteren wichtigen geistlichen Themen stellen. Wo blieb da Julys "erbitterter Widerstand"?
  10. Eine wahrhaftige Predigt, Metropolico am 17. Oktober 2015
  11. Hans Kolpak: Pastor Jakob Tscharntke, Deutsche ZivilGesellschaft am 18. Oktober 2015
  12. Thomas Rietzschel: Merkel noch zurechnungsfähig oder Mutti ein bisschen gaga?, Islamnixgut am 12. Oktober 2015

Netzverweise