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James Damore

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Hauptseite » Personen-Portal » James Damore

James Damore
Arbeitete im Goolag
Geboren 1988/1989 (Jahre 28–29)
Beruf Techniker
URL firedfortruth.com
Twitter @Fired4Truth

James Damore ist ein Software-Entwickler mit Abschluss an der Harvard-Universität, der bei Google gefeuert wurde, weil er die Wahrheit aussprach.

Veröffentlichungen

Interview

Nicht jeder, der glaubt, dass die radikale Linke zu weit gegangen ist, ist "rechtsaußen".

Über Damore

Zitat:

«Google hat den Autor des berühmten Memos zur Genderpolitik von Google gefeuert:

James Damore, the Google engineer who wrote the note, confirmed his dismissal in an email, saying that he had been fired for "perpetuating gender stereotypes." [2]

Da kann man sich vorstellen, wie die Filterei bei Google-Suchen, YouTube usw. abläuft und was die mit unseren Daten treiben. Ich habe übrigens zweimal beim deutschen Pressesprecher von YouTube angefragt, wie man sich als jemand, der legal das Zitatrecht für Videos benutzt, gegen illegale Lösch­ersuchen der ARD wehrt und nie eine Antwort bekommen.

Ratet mal, was die mit unseren Daten (Handy, Suchanfragen, YouTube, ...) so treiben.

Nachtrag: Überlegt Euch, wie das auf die Mitarbeiter bei Google wirken muss.» - Hadmut Danisch[3]

Zitat:

«Der Autor des 10-seitigen Textes, James Damore, hat sich zwar von Stereotypen distanziert. Aber er hatte das Pech, dass sein Text im Google Intranet erst mal nicht beachtet wurde. Doch langsam wurde er wegen seiner Kritik an den bestehenden Zuständen diskutiert, es gab empörte Reaktionen, das Memo wurde an die Klatsch- und Schund­seite Gizmodo[wp] weitergeleitet, wo man eine um Zitate und Graphiken verkürzte Version erstellte, und diese Version als Sexismus brandmarkte. Damit war das #Googlememo geboren, und weil der erste "Sexismus" schrie, schrien es alle, die Medien brüllten mit und behaupten, im Memo werde behauptet, Frauen könnten nicht programmieren und kämen deshalb bei Google nicht voran. Und das, obwohl das Memo im Internet steht und, wie oben erklärt, sich für neue, bessere und gleichzeitig alle Mitarbeiter akzeptable Wege zu mehr Diversity bei Programmier­jobs einsetzt. [...]

Schließlich hatte sich Damore bemüht, seine Thesen wissenschaftlich zu unterfüttern[ext]. Das linientreu progressive Magazin Slate beantwortete das Bemühen mit dem Text[ext] einer Feministin, die sich dafür aussprach, Wissenschaft nicht mehr mit Wahrheit gleichzusetzen. Bei dieser Dominanz der regressiven Linken ist Damore in der gleichen Hexenjagd angekommen, die auch schon Richard Dawkins[wp], Tim Hunt, die Opfer amerikanischer Rape Hoaxes[ext], Jörg Kachelmann und Jacob Appelbaum[ext] erleben mussten: Eine Empörungswelle, die sich nicht im Mindesten für die Meinung der Beschuldigten interessiert und das auch nicht tun muss. [...] Damore hat in diesem Klima der Ignoranz gegenüber Andersdenkenden längst seinen Stempel als Sexist, Frauenhasser und Neuer Rechter - weil er, wohlgemerkt, über andere und bessere Wege zu mehr Diversity reden wollte, und dabei genau die Prozesse kritisierte, die an ihm exekutiert wurden. Es ist wie beim gescheiterten Wiki Agentin: Alle Abweichler kommen in einen Topf, alle werden auf die gleiche Art und Weise beschimpft. [...]

Nun hat die Empörung im Netz für James Damore und Google eine Vorgeschichte: Damore hat nach eigene Angaben Diversity-Trainings erlebt, die an sekten­artige Rituale erinnern[ext] und arbeits­rechtlich wegen der möglichen Benachteiligung von Männern problematisch sind. Breitbart[wp] hat dazu gleich eine ganze Serie über genervte männliche Google-Mitarbeiter[ext] gemacht, weil der Fall Amerikas alternativen Konservativen in ihren Konflikten mit der regressiven Linken entgegen­kommt. Google selbst ist, wie das ganze Silicon Valley, wegen Ermittlungen staatlicher Behörden, Klagen und Berichten über Sexismus unter Druck. Bei James Damore konnte Google mit geringem Aufwand zeigen, dass es gegen Sexismus vorgeht, und schuf damit einen klagefreudigen Märtyrer. [...]» - Don Alphonso[4]

Arne Hoffmann schreibt:

Zitat:

«Wer immer noch nicht verstanden hat, wie die US-Amerikaner jemanden wie Donald Trump zum Präsidenten wählen konnten: Beamte des weißen Hauses unter Obama befürworten die Entlassung des Google-Mitarbeiters James Damore.[ext] Nun hatte Damore in den letzten Tagen von vielen Wissenschaftlern, Frauen wie Männern, Unterstützung erhalten. Sollten diese Wissenschaftler auch alle entlassen werden, wenn es nach Obamas Leuten geht?» - Arne Hoffmann[5]

Zitat:

«Die Feuilleton FAZ brilliert heute wieder: "Google hat ein ungelöstes Sexismus-Problem"[ext]

  • entweder das stimmt, oder die FAZ hat ein Kompetenz­problem, das auf den Namen Michael Hanfeld hört, der noch folgende Neuigkeit vermeldete: Der gefeuerte Google-Mitarbeiter James Damore habe sich in "Küchen­psychologie" ergangen.
  • Ich verweise auf das 50-minütige Gespräch, das Jordan B. Petersen mit James Damore online führt[6], und in dem Petersen sagt, dass Damores Papier aus seiner Sicht den Stand der Wissenschaft über die gruppen­spezifischen Geschlechts­unter­schiede einwandfrei wiedergibt.

Es stehen sich also gegenüber: Ein renommierter kanadischer Psychologen auf der eine Seite - und auf der anderen - - Michael Hanfeld. Also wenn ich wetten müsste: Ich würde meine fünf Cents auf Petersen und Damore setzen.

Noch diese Kleinigkeit: Einer der mächtigsten Konzerne der Welt feuert einen Mitarbeiter für ein nicht von ihm veröffentlichtes, sachlich absolut zutreffendes internes Papier, und Michael Hanfeld in der FAZ tritt nach - im Namen der Gender­gerechtigkeit - Dieter Kief[7]

Zitat:

«Durchdacht und wohlbegründet stellt Damores Paper im Hinblick auf die mangelnde Präsenz von Frauen in Technik- und Führungs­funktionen auch bei Google fest, dass die Vorlieben und Fähigkeiten von Männern und Frauen zum Teil auf biologischen Ursachen gründen und dass diese Unterschiede erklären, warum wir keine gleiche Repräsentanz von Männern und Frauen in technischen Berufen und Leitungs­funktionen haben und wohl auch zukünftig nicht haben werden.

Der Hinweis auf die Wirkungsmacht von Biologie hat die erwartbare rituelle Empörung ausgelöst. Biologie setzt nun einmal hoch­fliegenden Illusionen von grenzen­losen Gestaltungs­möglichkeiten ein Ende. Und dabei bedarf es nicht einmal des Rückgriffs auf biologische Geschlechter­unter­schiede, um Differenzen zu erklären.» - Gerhard Amendt[8]

Einzelnachweise

  1. James Damore says his good-faith effort to discuss differences between men and women in tech couldn't be tolerated in the company's "ideological echo chamber" (James Damore sagt, dass sein gutgläubiger Versuch, die Unterschiede zwischen Männern und Frauen in der Technik zu diskutieren, in der "ideologischen Echokammer" des Unternehmens nicht toleriert werden konnte.)
  2. Mark Bergen and Ellen Huet: Google Fires Author of Divisive Memo on Gender Differences, Bloomberg am 7. August 2017
  3. Hadmut Danisch: Google feuert James Damore, Ansichten eines Informatikers am 8. August 2017
  4. Don Alphonso: Mit feministischer Ignoranz vom Googlememo zum Goolag, FAZ - Deus ex Machina am 11. August 2017
  5. Genderama: News vom 15. August 2017
  6. Youtube-logo.png James Damore and his Google Memo on Diversity - Jordan B Peterson (9. August 2017) (Länge: 51:10 Min.)
  7. Kommentar von Dieter Kief am 11. August 2017 um 15:01 Uhr
  8. Gerhard Amendt: Biologie und rituelle Empörung: Die Zukunft der Geschlechterbeziehungen, Neue Zürcher Zeitung am 22. August 2017 (Der Gender-Ideologie gerät unter Druck. Vieles deutet darauf hin, dass die Verschiedenheit der Geschlechter sich in dem Masse weiter ausprägen könnte, wie die Freiheit zur selbst­gestalteten Lebens­führung zunimmt.) (Siehe: Genderparadox)

Netzverweise