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Jasna Strick

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Jasna Strick
Jasna Strick.jpg
Geboren 1989
Beruf Gender-Weib
URL jasnastrick.blogspot.de
Twitter @Tugendfurie

Jasna Strick (* 1989) ist #Aufschrei-Aktivistin, Piratin und Absolventin der Literatur­wissen­schaften mit Schwerpunkt Gender Studies.[1]

Sie twittert unter @Tugendfurie, vormals @Faserpiratin.

Ihre herausragenden Qualifikationen sind Jammern, Klagen und Agitieren. Gerade ist sie ganz böse benachteiligt, weil sie trotz Gender-Studium arbeitslos ist:

Zitat:

«Ich habe Zweifel, ob meine Bewerbungen auf richtige Jobs erfolglos sind, weil mir Berufserfahrung fehlt. Ich war ehrenamtlich im politischen Bereich tätig, ich habe immer neben dem Studium gearbeitet. Ich blogge regelmäßig, um aus dem Schreiben nicht rauszukommen, und einer meiner Texte wurde bereits in einem Buch veröffentlicht. Und auch jetzt arbeite ich ja - ich kann bloß nicht davon leben.»[2]

Sie ist Koautorin eines Buches, veröffentlicht in einem Frauenbuchverlag.[3] Seit dem Abschluss ihres Studiums in Düsseldorf im Jahr 2014 lebt sie in Berlin und hofft, in der Hauptstadt des Genderwahnsinns auf ein Pöstchen, bezahlt aus öffentlichen Geldern.[4] Schreiben kann sie, trotz Germanistik-Studium, nur über feministische Themen. Die Themen ihrer Vortragsreisen drehen sich immer um die Benachteiligung der Frau durch das Patriarchat, angebliche Vergewaltigungskulturen und die böse Bedrohung durch einen Antifeminismus.[5]

Im März 2015 leitet die Hartz 4-Frau einen Urban Knitting Workshop mit anschließender Kunstinstallation an der Dar Al-Hekma University[wp] in Jeddah, Saudi Arabien.[6]

Jasna Strick[7] neben Richard Gutjahr

Zitate

Zitat:

«Ich brauche Feminismus, weil ich das Patriarchat zerschlagen will. Das Problem von sexualisierter Gewalt und Sexismus lösen wir nur, wenn wir die Rape Culture zu einer Konsenskultur umwandeln und allen Menschen die Selbstbestimmung über ihre Körper zurückgeben.» - Jasna Lisha Strick[8]

Zitat:

«Männertränen sind mein Gummibärensaft.» - @Faserpiratin[9]

Zitat:

«Meine Twitterbio sei zu selbstironisch, um einen Job zu kriegen, aber dass Maskus bewusst meinen Ruf schädigen kritisiert keine*r.» - @Tugendfurie[10]

Zitat:

«Feminismus ist mein persönliches Kernthema und das möchte ich auch gerne stärker mit in die JuPis einfließen lassen. Gender ist für jedes Thema ein beeinflussender Faktor, deswegen bin ich da auch vielfältig einsetzbar. Ich bin #aufschrei-Mitinitiatorin und Online-Stalking und Aktivismus im Netz sind die Themen, die mich seit dem letzten Jahr #ausGründen nochmal stärker beschäftigen und die ich gerne auch mit euch voranbringen würde. Netzpolitik also. Mein Feminismus versteht sich intersektional - also berücksichtigt auch andere Kategorien als Gender. Deswegen würde ich auch gerne Themen wie Homo- und Transphobie stärker besetzen. Gerade der Protest gegen den Bildungsplan in BaWü hat gezeigt, dass es Menschen immer noch Angst macht, wenn sie über ihren eigenen Tellerrand hinaus­schauen sollen. Und nicht nur, weil es in diesem Fall um Schulbücher geht, ist das ein Thema für uns.

Gerade mit Blick auf die Europawahlen und unser Bestreben, uns europaweit mit Menschen zu vernetzen, aber auch, um einladender auf potentielle neue Mitglieder zu wirken, halte ich es für wichtig, dass wir respektvoll miteinander umgehen können. Antifaschismus sollte auch weiterhin ein ganz wichtiger Punkt auf unserer Agenda sein. Von mir aus gerne ein bisschen kritischer... Die letzten Monate haben gezeigt, dass einige Menschen in unserer Mutterpartei nicht so viel von politischer Konsequenz und Intersektionalität verstehen, geschweige denn die Grundzüge von #keinfussbreit beherzigen. Ich möchte nicht, dass uns Jupis das passiert. Deswegen möchte ich Grundlagen­wissen und vor allem Austausch zu verschiedenen Diskriminierungs­strukturen ermöglichen. Ich halte außerdem gute Öffentlichkeits­arbeit für eine wichtige Aufgabe, denn wir wollen ja, dass unsere Ideen gehört werden. In der Piratenpartei zuhause war ich 14 Monate lang Pressesprecherin und habe in den letzten Monaten in der Presse- und Öffentlichkeits­arbeit für die JuPis geholfen. Ansonsten habe ich durch die #aufschrei-Sache auch viel über Medienlogik und Umgang mit Presse­vertreter*innen gelernt.» - Faserpiratin, Bewerbungsrede bei den Jungpiraten[11]

Zitat:

«Auch die Arbeitsweise der Verfasser von Hate Speech versuchte Strick zu erklären: "Anti-feministische Gruppen sind im Internet sehr gut organisiert", betonte sie. Durch gegenseitige Verlinkungen schafften sie es, dass anti-feministische, hasserfüllte Seiten wie WikiMANNia auch bei Suchmaschinen wie Google weit oben gelistet und so von vielen Menschen gefunden und gelesen werden. Außerdem seien die Hater meist sehr gut juristisch informiert und kennen Tricks, wie sie rechtliche Konsequenzen vermeiden. "Zum Beispiel wird im Impressum dann Istanbul als Ort angegeben. Da greifen keine deutschen Gesetze", erklärte Strick.» - Jasna Strick auf einer Tagung des Gunda-Werner-Instituts[12][13]

Artikel

Vorträge

Über Jasna Strick

Zitat:

«Überprivilegierte Genderistin mit durchschnittlichen Abschluß in Orchideenfach und zweifelhafter Selbst­darstellung im Netz findet mal wieder an den Haaren herbei­gezogene Gründe, warum die Gesellschaft so schlecht zu ihr ist. [...]

Ich finde es ja ganz gut, daß sich potentielle Arbeitgeber so wahrheitsgetreu im Netz über ihre Kandidatin informieren können, aber im Gegensatz zu anderen bin ich mir ziemlich sicher, daß sie durch ihr Oldboys­netzwerk, äh, feministische Solidaritäts­gemein­schaft einen ordentlich bezahlten Job bekommt. Der Stadtfuchs hatte ja mal eine kleine Liste von Frauen­vereinen zusammengestellt. Die haben alle Bedarf an netz­feministischen Haterinnen - Gerhard[14]

Zitat:

«@Tugendfurie *klugscheiß* Deine Netzpräsenz klingt wie ein Problem, nicht wie die Lösung der Probleme eines Arbeitgebers #justmy2cents» - @Kaoskonsum[15]

Zitat:

«@Tugendfurie Guck mal, wenn jemand einen einstellt, will er eine Aufgabe oder ein Problem gelöst haben. In deinem Fall Texte verfassen, redaktionelle Arbeit, sowas. Arbeitgeber wollen keinen Stress mit Genderthemen, Männer keine Zicken und Teamleiter niemanden, der Mißstände an den Pranger stellt. Man findet mit 2x Googeln d. Selbstbeschreibung "Garstige Nörglerin"» - @Kaoskonsum[16]

Zitat:

«Jasna Strick wird momentan eingeholt von der "patriarchalen Realität" - das Leben ist eben kein feministisches Wunschkonzert. Es gibt ein Leben neben dem feministischen Aktivisimus. Die selbsterwählte Bubble mit all ihrem Hass auf Männer ist wohl doch nicht alles. Man muss auch Geld für seinen Lebens­unterhalt verdienen. Dass dies mit einem abgeschlossenen Germanistik­studium ein Problem sein kann, beweint Jasna Strick nun in den beiden Artikeln:

Armut, Angst und Aufstiegslügen - (Über)leben im System
und
Master mit 1,6 - Leben mit Hartz IV

Bereits am 21. Januar 2015 hat sie im Artikel "Armut, Angst und Aufstiegslügen - (Über)leben im System" offenbar festgestellt, dass es da draußen eine Realtiät neben Twitter und Vorträgen vor einem rein feministischen Publikum gibt. [...]

Die zwei ausgewählten Tweets aus Twitter, die man bisher hier bewundern konnte, zeigen schon einmal wie sehr sie sich für Öffentlich­keits­arbeit und als Social-Media-Redakteurin für ein gewöhnliches Unternehmen eignet: Nämlich gar nicht. Männer­feindliches Gekeife dient nicht wirklich einer erfolgreichen Vermarktung über die Social Media. Eine Öffentlich­keits­arbeit unter solchen Vor­aus­setzungen ist überhaupt nicht vorstellbar.

Diese Beispiel-Tweets sind aber nicht alles. Sie hat sich ja auch "ein Denkmal" mit ihrem Vortrag auf der Om13 der Piraten gesetzt. In diesem Vortrag diskreditiert sie Leute über deren Twitter-Accounts und fantasiert über Hass und Gewalt, liefert aber keinerlei Belege und zeigt, wie man einen schlecht recherchierten Vortrag schlecht vorträgt. [...]

Ich würde jemanden, der für eine solche Hasskampagne mitverantwortlich ist, auch nicht einstellen.» - Wolle Pelz[17]

Zitat:

«In Zeiten, wo die öffentlich-rechtlichen Medien jede auch noch so plumpe Hasspropaganda mit Kusshand nehmen, solange sie von Feministinnen gegen Männer erfolgt, sagt es einiges aus, wenn man als geschulte Feministin finanziell trotzdem nicht über die Runden kommt.»[18]

Zitat:

«"Ihre Praxiserfahrung?"

"Aktive Tugendfurie."

"Ihre Sprache?"

"Radikal gegendert."

"Ihr Motto?"

"Not ALL men must die!"

"Ihre größte Schwäche?"

"Kein Team ist fähig für mich."

"Wir melden uns."» - stefanolix[19]

Zitat:

«stell dir vor, die arbeitet einen tag in einem büro. hagelt sofort strafanzeigen wegen sexismus in alle richtungen» - JochenH[20]

Zitat:

«sie blendet ihr problem einfach aus. die könnte nicht einen tag in einem büro arbeiten ohne ärger» - JochenH[21]

Zitat:

«Die #Jasna müsste mal ihren eigenen Namen googeln. Dann einfach anschauen, was kommt. Totales KO-Kriterium für alles außer Gender - JochenH[22]

Zitat:

«Auch nicht als Sachbearbeiterin. Halten weder Kollegen noch Kunden aus, die werden wahnsinnig.» - JochenH[23]

Zitat:

«Realistisch kann ich sie mir an einem Gender-Lehrstuhl vorstellen.» - JochenH[24]

Zitat:

«sie hetzt gegen männer und das findet man im internet. zum fremdschämen [...]» - JochenH[25]

Zitat:

«Sie gehört ja wie Anne Helm zu den Xantippen, die nach den ersten Wahlerfolgen die Piraten geentert haben; vielleicht hat sie sich ihre Zukunft ja als gut versorgte Mandats­trägerin vorgestellt und muss nun, nach dem Piraten­untergang, unplanmäßig auf konventionelle Arbeitssuche gehen?»[26]

Über die Erfolglosigkeit der Gender-Frauen

Das Problem ist nicht Frau Strick alleine, das Problem ist m. E. ein tatsächlich strukturelles - nur anders, als es Feministinnen wahr haben wollen.

Frauen haben sich in ihrer Studienwahl in den letzten 20 Jahren nicht gravierend geändert.

Die noch in den 1990ern Optimismus verbreitenden Zahlen bspw. an Erst­semesterinnen für das Studienfach "Informatik" sind bereits seit mehreren Jahren wieder rückläufig.

D. h. sie ergreifen stumpf ein Studium, welches an den Erfordernissen des Arbeitsmarkts vorbei geht - und das sagt nicht der böse Maskulist, das sagt das Arbeitsamt.


Das Problem an dieser Studienwahl ist jedoch tatsächlich grundlegender, weil sich dahinter zwei Ideologien befinden, deren Auswirkungen auf das eigene Denken sich gerade junge Feministinnen schlicht nicht stellen wollen:

1. In einer bürgerlich-kapitalistischen Gesellschaft ist das Projekt "Selbstverwirklichung" ein exklusiv weibliches. Jedem Mann hingegen wird frühzeitig (gerade von Frauen!) klar gemacht, dass

a. er seine Reproduktion gefälligst selbst und eigenständig zu gewährleisten hat. Demnach wird er ein Studium aufnehmen, mit dem er zumindest sich selbst ernähren kann. - Und
b. er darüber hinaus gezwungen ist bzw. sein wird, eine Familie zu ernähren.

Der eigentliche Clou ist nicht, dass Männer eine Familie zu ernähren haben, sondern die Gesellschaft macht Männern klar, sie haben von der Gesellschaft ihre "individuelle Reproduktion" nicht zu erwarten.

Das ist ihr eigenes, individuelles Problem und für dieses tragen sie die alleinige Verantwortung.

Kurz: Der Clou ist a. und nicht b. - in der Regel wird dies in einer Diskussion unter den Tisch fallen.

Weil die bürgerlich-weibliche Ideologie eine weibliche Eigenverantwortung für die eigene Reproduktion nicht kennt, kommt Frau Strick auf die Idee, "die Gesellschaft" hätte versagt.


Was ihr als kritische Haltung erscheint, ist aber einfach nur die Wiedergabe weiblich/bürgerlicher Ideologie. "Irgendwer (es darf hier das gender frei geraten werden) wird mein zukünftiges Leben finanzieren."

Symptomatisch für die zu Grunde liegende bürgerlich/weibliche Ideologie und die Haltung dieser Studentinnen ist, bis kurz vor dem Ende des Studiums noch nicht einmal eine Idee einer zukünftigen Gehaltsvorstellung entwickelt zu haben.

Wer so verfährt, hat praktisch - also im Gegensatz zur vorgetragenen "progressiven" oder "egalitären" Haltung - weder ein Interesse an einem gemeinsamen Tragen zukünftiger familiärer Lasten, noch ist sie in der Lage das eigene Leben zu finanzieren.


Männer sollten m. E. zu dem männlichen Modus zurückfinden, Frauen nicht nach Worten, sondern nach ihren Taten zu beurteilen.

Diese Frauen sind faktisch auf materielle Transfers der Männer in Partnerschaften oder der Gesellschaft (was wiederum auf Männer hinausläuft) angewiesen.

D. h. die ökonomische Abhängigkeit der Frau hätte vor allem ein Geschlecht mit Recht zu bejammern und die ökonomische Selbstständigkeit dieser einzufordern: Männer.


Nur ist in der bürgerlich-feministischen Ideologie die selbst verschuldete Unmündigkeit kein individuelles Problem von Frauen, sondern gilt als Produkt einer imaginierten Diskriminierung der Männer = der patriarchalen Gesellschaft. Selbst wenn diese Frauen durch eigenes Handeln zum Problem geworden sein sollten, so habe damit und dennoch die Gesellschaft ein Problem, die als Ursache für das individuelle Problem identifiziert werden kann.

Aus den oben angeführten Gründen ist es völlig unmöglich, hier die Geschlechter zu tauschen.


2. Das weibliche Projekt "Selbstverwirklichung" hat sich auf unselige Art und Weise mit dem sozialdemokratisch orientierten "sozialer Aufstieg durch Bildung" verbunden.

Eine solche Haltung findet sich ironischerweise bei triumphierenden Feministinnen wie Hanna Rosin, die das "Ende der Männer" beschwört, weil in den USA derzeit wesentlich mehr Frauen studieren als Männer. Das Problem an den Jubel­perserinnen in den Medien ist, sie fragen nie nach, was denn eigentlich studiert worden ist.

Ein Frau mit Master-Abschluss bspw. in "Gender Studies" generiert in den USA locker einen sechs­stelligen Betrag an Studienkrediten; der aktuelle Katzenjammer besteht darin, dass die solchermaßen "hoch qualifizierten" Frauen keinen Job auch nur mit Aussicht auf Rückzahlung dieser Kredite erhalten.

Das Problem einer "Qualifikation" ist, dass es sich erst auf dem Arbeitsmarkt erweist, ob diese individuell verwertbar ist - das spricht für die Nachfrage nach einer Qualifikation. Existiert diese Nachfrage nicht, dann war die Investition in die Qualifikation "Master" offensichtlich ein Fehlschlag.

Der Zusammenbruch war vorauszusehen und es war völlig unverantwortlich, diese jungen Frauen ins offene Messer hineinlaufen zu lassen.


Das aktuelle (mediale) Problem ist, es wird so getan, als sei "Master" gleich "Master" - als wäre mit dem Titel an sich, der Qualifikation an sich ein Anspruch auf einen gut bezahlten Arbeitsplatz verbunden. Aber nur wenn man von der fachlichen Qualifikation abstrahiert, ist das Gejammer um die "Diskriminierung" überhaupt haltbar. Als wäre ein Abschluss in Elektrotechnik mit dem in Germanistik vergleichbar, als gäbe es einen vergleichbaren gesellschaftlichen Bedarf für beide.

Mit zwei Dingen haben die Erfinder des Konzepts "Selbstverwirklichung" und "sozialer Aufstieg durch Bildung" nicht rechnen können: Dass Millionen von Frauen beides in Anspruch nehmen würden und für realisierbar halten. Nämlich beides gleichzeitig und beides, ohne sich auch nur im Geringsten ändern, sprich emanzipieren zu müssen.

D.h. "Selbstverwirklichung" war ursprünglich für Frauen einer extrem schmalen sozialen Schicht gedacht und setzte einen Mann voraus, der dies zukünftig finanzieren würde. Das Projekt "Selbst­verwirklichung" funktioniert nicht als Massen­phänomen von jungen Frauen, die alle haargenau dasselbe studieren wie auch schon ihre Mütter.

Das Problem ist, seit ihre Mütter studiert haben, hat sich die Zahl der Studentinnen wenigstens verdoppelt, wenn nicht sogar vervierfacht. Und damit konkurrieren massenhaft Frauen mit sehr guten Abschlüssen in faktischen Frauen­studien­gängen um eine überschaubare Stellen­anzahl auf dem Arbeitsmarkt.

Aufschlussreich an dem Artikel von Frau Strick ist, diese Geschlechter­konkurrenz wird ausgeblendet, weil es eine Binnen­konkurrenz - unter Frauen - ist.

Genau deshalb muss das Patriarchat schuldig sein - sonst wäre die Mitbewerberin ganz einfach besser gewesen.

Die immer Männern zugeschriebene Haltung der "Verhaltens­starre bei verbaler Auf­geschlossen­heit" (die nachweislich falsch ist), hier kann man sie bei Frauen in Reinkultur erleben. Aber nur Frauen haben einen feministischen Ausreden­kalender parat, der nach Belieben individuelles Fehlverhalten als gesellschaftliches Problem umdefinieren kann.

Und medial (in der "SZ", in der "Zeit", auf "SPON") wird diesen jungen Frauen breiten Raum gegeben, sich von Selbstbetrug zu Selbstbetrug zu hangeln. Dieser Vorgang selbst ist nur mit einer internalisierten Feigheit à la "making women nod" oder mit einer geteilten bürgerlich-feministischen Grund­über­zeugung zu erklären.

Völlig verlogen, zynisch und verantwortungslos.
- Kommentar von crumar am 28. Februar 2015 um 23:06 Uhr, in: Das eskalierte schnell - die Tugendfurie Jasna Strick, Geschlechterallerlei am 28. Februar 2015[27]

Gegenbeispiele

Meine Frau kommt genauso aus dem Arbeitermilieu. Vater Aufzugsbauer, mit Mitte 50 frühverrentet wegen gesundheitlicher Probleme. Geld war in der Familie immer extrem knapp. Besondere Beziehungen gabs natürlich auch nicht. Genauso wie Jasna war meine Frau die erste aus der Familie die studiert hat. Und eben im Vergleich zu Jasna: Beides Frauen, also deshalb besonders interessant, weil das feministische Argument mit "männlichem Privileg", und daß Frauen angeblich ausgegrenzt werden nicht mehr angebracht werden kann.

Meine Frau hatte nach dem Studium gerade mal 4 Bewerbungen gebraucht, um einen ordentlich bezahlten Job zu landen. Im Finanzkrisenjahr 2007. Letztens hat sie die Firma gewechselt um sich weiterzuentwickeln, das hat ebenfalls nur 4 Bewerbungen und 1 Vorstellungsgespräch gebraucht. Für ihre weitere berufliche Zukunft mache ich mir keine Sorgen. Verdienen tut sie ordentlich. Sehr ordentlich. Sie ist noch in der Probezeit, es ist aber klar daß ihr neuer Arbeitgeber sie auf jeden Fall halten will.

Wo liegt der Unterschied? Meine Frau hat Mathematik statt Germanistik studiert, ist danach in die Software-Entwicklung gegangen, hat während des Studiums gelernt und gejobbt anstatt auf feministischen Treffen rumzuheulen. Überhaupt hat sie niemals rumgeheult, sondern einfach gemacht, und wenn sie wusste was sie wollte, hat sie das durchgezogen ohne andere Leute für Probleme verantwortlich zu machen. Klar kommt sie wegen ihres Hintergrundes manchmal etwas "burschikos" rüber, aber genau das kommt gar nicht mal so schlecht an. Endlich mal eine Frau die anpackt und ehrlich sagt was Sache ist, und kein Sensibelchen, das sofort in Tränen ausbricht und im Hintergrund intrigiert.

Insofern ist das Geschwätz von den angeblich "fehlenden Beziehungen" den "fehlenden Umgangsformen" oder gar den "Diskriminierungs­strukturen" nach meinen Erfahrungen Blödsinn.

So klappt das mit dem Aufstieg als Frau aus dem Arbeitermilieu. Keine brotlose Kunst studieren, und keine feministischen Prinzessinnen­allüren an den Tag legen.
Irgendwie ist es merkwürdig - vor 30 Jahren hatten Arbeiterkinder keine Probleme mit Studium und Arbeitsplatz.

1979 Realabschlussklasse mit 16 Schülern, alles Arbeiterklasse. Von den 9 Jungs haben 5! erfolgreich studiert (und alle über den Umweg Lehre und Fachoberschule und Bundeswehr). Natürlich MINT-Fächer (3 * Elektrotechnik, 1 * Bauingenieur, 1 * Schwerpunkt IT). Der sechste ist bei der Polizei im gehobenen Dienst. Und merkwürdig - keiner hat gejammert, dass die Eltern keine "Connections" haben oder wurde im Studium oder Beruf ob seiner Herkunft anders behandelt.

Und JA, ALLE haben nebenher gearbeitet.
Und NEIN, KEINER hat gejammert.
Also ich bin auch ein studietes Arbeiterkind und die (meisten) Arbeiterkinder meiner Generation wussten genau, dass sie Medizin oder Ingenieur­wissen­schaften (oder wie ich Informatik) studieren mußten, um nicht auf der Straße zu sitzen. Da wäre es keinem eingefallen, Germanistik oder Kunstgeschichte zu studieren.

Einzelnachweise

  1. Junge Piraten: Jasna Strick (studiert Literatur­wissen­schaft mit Schwerpunkt Gender Studies)
  2. Die Recherche zu Arbeit: Master mit 1,6 - Leben mit Hartz IV, Die Recherche/Süddeutsche Zeitung am 27. Februar 2015
  3. Yasmina Banaszczuk, Nicole von Horst, Mithu M. Sanyal, Jasna Strick: "Ich bin kein Sexist, aber ..." Sexismus erlebt, erklärt und wie wir ihn beenden., Orlanda Verlag 2013, ISBN 3-944666-00-3
  4. Jasna Strick: Über mich, abgelesen am 28. Februar 2015
  5. Jasna Strick: Termine & Anfragen, abgelesen am 28. Februar 2015
  6. Linkedin: Jasna Lisha Strick, abgelesen am 1. März 2015
  7. Grimme Online Award: Die Welle schwappte unaufhaltsam los, 8. Juni 2013
  8. Wer braucht Feminismus: Jasna Lisha Strick
  9. Twitter: @Faserpiratin - 8. Okt. 2013 - 02:58
  10. Twitter: @Tugendfurie - 27. Feb. 2015 - 05:40
  11. Wiki der Jungen Piraten: Bewerbungsrede, 15. April 2014
  12. Susan Djahangard: Hatespeech im Internet, gwi-boell.de am 2. August 2016 (Am 31.05.2016 fand die Tagung des Gunda-Werner-Instituts "Gegner*innenaufklärung - In-formationen und Analysen zu Anti-Feminismus" statt. Im Rahmen der Veranstaltung wurden mehrere Tagungs­berichte von Stipendiat_innen der Heinrich-Böll-Stiftung verfasst.)
  13. Pdf-icon-intern.png Strategien im Umgang mit Anti-Feminismus - Hate Speech im Internet - Jasna Strick, 31. Mai 2016 (3 Seiten)
  14. Gerhard: Das eskalierte schnell - die Tugendfurie Jasna Strick, Geschlechterallerlei am 28. Februar 2015
  15. Twitter: Kaoskonsum - 27. Feb. 2015 - 05:25 (Chaotisches & cleveres Weib aus Germany. Reist gerne, hinterfragt Dinge und philosophiert über das Leben an sich.)
  16. Twitter: Kaoskonsum - 27. Feb. 2015 - 05:26, 05:27, 05:28
  17. Wolle Pelz: Feministin Jasna Strick und das Versagen feministischer Netzwerke, Pelz Blog am 1. März 2015
  18. Leserbrief an Arne Hoffmann, zitiert in: Lesermail: "Der lustigste Artikel des Jahres 2015"?, Genderama am 28. Februar 2015
  19. Twitter: @stefanolix - 27. Feb. 2015 - 10:36, 27. Feb. 2015 - 13:13
  20. Twitter: @Jedi_Knight_Jo - 27. Feb. 2015 - 12:02
  21. Twitter: @Jedi_Knight_Jo - 27. Feb. 2015 - 12:54
  22. Twitter: @Jedi_Knight_Jo - 28. Feb. 2015 - 04:10
  23. Twitter: @Jedi_Knight_Jo - 28. Feb. 2015 - 07:01
  24. Twitter: @Jedi_Knight_Jo - 28. Feb. 2015 - 07:07
  25. Twitter: @Jedi_Knight_Jo - 1. März 2015 - 09:19
  26. Cargo Cult Science am 6. März 2015 um 10:44 Uhr
  27. WGvdL-Forum: Hintergründe zu den Ursachen der Erfolglosigkeit der Gender-Frauen, Werner am 1. März 2015 - 18:13 Uhr

Netzverweise

Querverweise