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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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John Colapinto

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John Colapinto
John Colapinto.jpg
Geboren 1958
Beruf Journalist, Autor

John Colapinto (* 1958) ist ein kanadischer preisgekrönter Journalist, Autor und Schriftsteller und ist Autor beim New Yorker.

Vor seiner Tätigkeit bei dem New Yorker schrieb Colapinto schreibt für Vanity Fair, New York Magazine und The New York Times Magazine, und im Jahr 1995 wurde er Redakteur bei Rolling Stone, wo er Reportagen über einer Vielzahl von Themen veröffentlichte wie von AIDS, um Kinder und Waffen, Heroin im Musikgeschäft, um den Schöpfer des Penthouse Magazins, Bob Guccione[wp] (seine Guccione-Geschichte war ein Finalist für die Auszeichnung ASME im Profil schriftlich im Jahr 2004). Im Jahr 1998 veröffentlichte er ein 20.000 Wort Reportage im Rolling Stone mit dem Titel "The True Story of John/Joan"[1], einem Bericht über David Reimer, der einer Geschlechtsumwandlung in der Kindheit unterzogen wurde - ein medizinisches Experiment, das lange als Erfolg verkündet -, das aber in der Tat ein katastrophaler Fehlschlag war. Die Geschichte, die nicht nur Reimer Leidensweg schildert, sondern auch den medizinischen Skandal um seine Vertuschung detailliert aufzeigt, gewann den ASME-Preis[wp] für die Berichterstattung und im Jahr 2000 veröffentlicht Colapinto den Fall in Buchform As Nature Made Him: The Boy Who Was Raised As A Girl. Das Buch war ein New York Times Bestseller und die Filmrechte wurden von Peter Jackson[wp] gekauft, dem Regisseur der Herr der Ringe[wp]-Trilogie.

Werke

  • As Nature Made Him: The Boy Who Was Raised As A Girl, Harper Perennial 2000, 2. Auflage 2006, ISBN 0-06-112056-1
  • Der Junge, der als Mädchen aufwuchs. Walter-Verlag 2000, ISBN 3-53042154-5

Einzelnachweise

  1. John Colapinto: The True Story of John / Joan, Rolling Stone am 11. Dezember 1997, S. 54-97

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel John Colapinto (30. Mai 2014) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Der Wikipedia-Artikel steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported (CC BY-SA 3.0). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.