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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Josefine Schreier

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Josefine Schreier (1899-1962) war eine deutsche Feministin und Urzeit-Forscherin

Josefine Schreier vertritt (wie auch andere Autorinnen) in ihrem Buch "Göttinnen" die These, dass alles Übel der Welt vom "rassisch" minderbemittelten Mann ausgehe, ohne den alle Frauen qua Geburt göttlich seien.[1]

Josefine Schreier führt in ihrem Buch "Göttinnen - Ihr Einfluß von der Urzeit bis zur Gegenwart" die Geschlechter auf unterschiedliche Rassen zurück:

Die Anthropologen sprechen mit Recht von einer inferioren und superioren Rasse, je nachdem der Schädelbau mehr oder weniger dem eines Tieres als eines Menschen ähnlich ist. Aber nicht nur in tiefer Vergangenheit waren die biologischen Unterschiede der Geschlechter in dieser Hinsicht so groß, sondern noch im Jahre 1915 erschien einer solcher Bericht über ein Volk in Afrika:
"Aus irgend einem Grunde scheinen die Ilibi-Frauen im großen und ganzen von einem höheren Typus zu sein als die Männer dieser Gemeinschaft. Tatsächlich ist die Differenz im Aussehen so ausgeprägt, daß sie beim ersten Anblick als eine andere Rasse als die Männer angesehen werden könnten." (D. Amaury Talbot, Woman's Mysteries of a Primitive People, London 1915.), S. 27

Die in der Quelle geäußerte Mutmaßung wird nun bei Josefine Schreier zur Gewißheit:

Zitat:

«So dürfen wir schließen, daß überlegene, herrschende Frauen einer anderen Rasse angehörten als die Männer, die ihnen untertan waren.», S. 28[2]

Werke

  • Göttinnen. Ihr Einfluß von der Urzeit bis zur Gegenwart., (1965, 1977), Frauenoffensive 1985, ISBN 3-88104035-8

Einzelnachweise

  1. Sidney Davenport: "Frauenrechtsbewegung" als gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Der Freitag am 9. Juli 2011
  2. Sexistinnen-Pranger: Josefine Schreier