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Josephine Markmann

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Hauptseite » Personen-Portal » Josephine Markmann

Josephine Markmann
Josephine Markmann auf dem Altar des Kölner Doms: I am God (Ich bin Gott)
Geboren 22. Juni 1993
Beruf Aktivist

Josephine Markmann (* 1993[1][2]) ist eine exhibitionistisch veranlagte Philosophie-Studentin, die unter dem Pseudonym Josephine Witt agiert. Seit Anfang 2013 ist sie aktives Mitglied der Femen-Bewegung. Gegenüber Margot Käßmann gab sie als Berufswunsch an, Gott sein zu wollen.


Josephine Markmann alias Josephine Witt sorgte mit ihrem Nacktauftritt im Kölner Dom für Kopfschütteln. Sie hält den von Femen so genannten Protest überall auf der Welt für gerechtfertigt.[3] In einem Spiegel-Interview verteidigte die Femen-Aktivistin ihre Aktion. Sie wirf ihren Kritikern vor, Femen nicht verstanden zu haben.[4]

Spiegel
"Frau Witt, Sie haben sich beim Protest im Kölner Dom I am God auf den Oberkörper gepinselt. Warum halten Sie sich für Gott?"
Witt
"Ich halte mich nicht für Gott, das war natürlich eine Provokation. Sie soll zeigen, dass wir alle selbst verantwortlich für unser Handeln auf Erden sind. Dass man keiner Frau verbieten kann, über ihren eigenen Körper Entscheidungen zu treffen. Genau das tut Kardinal Joachim Meisner[wp] jedoch, indem er Abtreibungen ablehnt. Das ist ein weltfremder Ansatz, gegen den Femen kämpft."
Spiegel
"Das Echo in den Medien ist verheerend. Die Bild-Zeitung schreibt: 'Du Nackt-Mädchen nervst', der Leitartikler in der Süddeutschen Zeitung wirft Ihnen Spätpubertät und Narzissmus[wp] vor."
Witt
"Der Mann hat wie viele andere leider nicht verstanden, worum es bei Femen geht. [...]"[4]

Femen hat nicht verstanden, dass das in der Stadt Kiew zerstörte Kreuz war ein Mahnmal zum Gedenken an die Opfer der stalinistischen Terrorherrschaft[wp] ist. Femen hat nicht verstanden, dass die Christ-Erlöser-Kathedrale[wp] in Moskau nicht nur eine Kirche, sondern auch ein Nationalheiligtum ist. Und nun hat Josephine Markmann die Chuzpe[wp] Kritikern zu sagen, dass sie Femen nicht verstanden hätten.

Josephine Markmann hält es für gerechtfertigt auf dem Altar des Kölner Doms herumzutanzen, weil ihr eine Meinung von Kardinal Joachim Meisner[wp] nicht gefällt. Sie hat also auch nicht verstanden, was Meinungsfreiheit bedeutet. Legt man ihr Weltverständnis zugrunde, dann wäre es gerechtfertigt, wenn Männer, denen die Meinung von Josephine Markmann nicht gefällt, in die Wohnung von Josephine Markmann eindringen und halbnackt auf ihrem Küchentisch herumtanzen.

Auch hat Josephine Markmann nicht verstanden, was es mit der Legalisierung der Abtreibung auf sich hat. Sie hätte wohl besser mal nachgelesen bei Margaret Sanger und Bernard Nathanson. Aber sich ausziehen ist eben doch einfacher als sich informieren.

Pressekonferenz 2013 in Paris

Aktivitäten

Im April 2013 hat sie dem russischen Präsidenten Wladimir Putin bei der Hannover Messe ihre Brüste im Beisein von Kanzlerin Angela Merkel gezeigt. Zusammen mit zwei französischen Femen-Aktivistinnen demonstrierte sie am 29. Mai 2013 vor dem Justizpalast in der tunesischen Hauptstadt Tunis gegen die Inhaftierung der tunesischen Femen-Aktivistin Amina Tyler[wp]. Die Brüste der drei Frauen waren auch Thema beim Besuch des tunesischen Minister­präsidenten Ali Larajedh[wp] bei Angela Merkel in Berlin. Die Bundeskanzlerin als stille Verehrerin jugendlicher Brüste von deutschen Frauen mahnte ein faires rechts­staatliches Verfahren an. Im Gefängnis erhielt Josephine Markmann am 17. Juni 2013 Besuch vom Busen­export­beauftragten der Bundesregierung Markus Löning[wp].

Am 12. Dezember 2013 ließen sich Josephine Markmann und Hellen Langhorst ihre Brüste von Fernsehmoderator Markus Lanz begutachten.

Josephine Witt bedankte sich artig für die großartige vaterländische Unterstützung durch die Bundesmutti am 25. Dezember 2013 mit einem Solo-Auftritt auf dem Altar des Kölner Domes[wp]. Josephine Markmann verfügt inzwischen über eine Fanseite auf Wikipedia.

Zitat:

«Josephine Witt [...] hat es nicht verstanden. Sie hatte, fürchte ich, auch meinen Einwand, dass Brüste blank ziehen für die Würde der Frau in etwa einem Grillfest für die Einführung des Veggieday entspräche, ebenfalls nicht ganz verstanden. Was zählt, ist allein mediale Aufmerksamkeit. Egal mit welchen Mitteln.» - Birgit Kelle[5]

Zitat:

«Muss man sich mit den Femen politisch auseinandersetzen? Nein, ich unterhalte mich gerne auf Augen-, nicht auf Brusthöhe.» - Birgit Kelle[5]

Zitat:

«Ich weiß auch gerne, mit wem ich es zu tun habe. Wer sind diese Frauen, wer finanziert sie? Die Philosophie-Studentin aus Hamburg, die mal so für eine Protestaktion nach Tunesien fliegt? Gerne wird von den Damen angegeben, sie würden durch Spenden und Verkauf von Merchandise-Artikeln finanziert. Wie viele T-Shirts mit Brustabdrücken muss man eigentlich verkaufen für einen Flug nach Tunesien? Und dann die Anwälte, was das alles kostet ...» - Birgit Kelle[5]

Zitat:

«Ein deutsches Spendenkonto findet sich jedenfalls nicht auf der Homepage von Femen Deutschland. Gerne würde ich doch eine Spende los, damit die Damen sich eine Bluse kaufen können, schließlich ist doch Winter. Stattdessen im Impressum von Femen Deutschland ein Mann. Kostyantyn Bazanov, zusammen mit Leonid Garb im Vorstand des Rugolok e.V. Das sind jetzt schon zwei Männer. Wie, keine Frau? Kein Femen e.V.?» - Birgit Kelle[5]

Josephine Markmann störte eine Pressekonferenz der EZB[wp]. Dabei bewarf sie Mario Draghi[wp] mit Konfetti und trug ein T-Shirt mit der Aufschrift:

Zitat:

«Original:

End the ECB Dick-Tatorship

Deutsche Übersetzung:

Nieder mit der ECB-Pimmel-Herrschaft»[6]

Verurteilung und fehlende Einsicht

Das Landgericht Köln verurteilte die 22-Jährige im Berufungs­verfahren wegen Störung der Religions­ausübung während der Weihnachtsmesse 2013, als sie barbusig auf den Altar des Kölner Doms gesprungen war. Sie muss eine Geldstrafe von 600 Euro zahlen.[7]

Von Einsicht und Reue zeigt sie keine Spur. Noch vor Beginn der Berufungs­verhandlung sagte sie:

"Ich bin nicht hierhergekommen, um Reue zu zeigen."[7]

Und vor Gericht betonte sie noch mal:

"Ich schäme mich nicht für das, was ich getan habe."[7]

Wikipedia

In Wikipedia wurde für den Artikel Josephine Witt[wp] am 15. Februar 2014 ein Löschantrag gestellt mit der Begründung:

Zitat:

«Dieser Artikel stellt eine für die Allgemeinheit völlig irrelevante Darstellung an "Heldentaten" dar. Weder die Femen-Aktivistinnen, die eher ein sekten­ähnliches Ansehen im öffentlichen Auge genießen, noch ihr so genannter Aktivismus, der selbst von feministischen Bewegungen scharf kritisiert wird, hat es bislang zu einer wirklichen gesellschaftlichen Relevanz gebracht. Mit Ausnahme einer Vielzahl an Kleindelikten. Sollte aber jeder Kleinkriminelle nun von derarter Relevanz sein, dass über ihn ein Wikipedia-Artikel verfasst wird, wäre Wikipedia bald gespickt mit unnützen Artikeln. Zudem müsste jeder Flitzer, der bei einem öffentlichen Fussballspiel über den Rasen rennt, von nun an seinen eigenen Artikel bekommen.

Zudem bitte ich die Verhältnismäßigkeit dahingehend zu beachten, dass Artikel über TV-Schauspieler, die werktäglich zu sehen sind und ein Millionen­publikum erreichen aus angeblichen Relevanzgründen stetig gelöscht werden. Vergleichbar ist dieser Eintrag mit den vormaligen Tokio Hotel-Stalkerinnen "Die Afghaninnen auf Tour", über die ebenfalls ausgiebig in den Medien berichtet worden ist, die jedoch ebenfalls nur eine Randnotiz in der Zeitgeschichte sind und über die glücklicherweise kein Wikipediaeintrag existiert.»[8]

Der Löschantrag wurde umgehend und ohne Diskussion wieder entfernt. Schon am 23. Juni 2013[wp] wurde ein Löschantrag abgelehnt. Die Fünf-Minuten-Berühmtheit erfüllt in Wikipedia bei Feministinnen schon das Relevanzkriterium.

Einzelnachweise

  1. Femen-Protest im Kölner Dom: Die auf den Altar sprang, TAZ am 26. Dezember 2013
  2. Freigelassene Femen-Aktivistin: Die Naivität der Josephine M., Der Stern am 28. Juni 2013 (Die 20-jährige Philosophie­studentin Josephine M.)
  3. Alexander Schuller: Unser Protest ist überall auf der Welt gerechtfertigt, Hamburger Abendblatt am 27. Dezember 2013 (Die Hamburgerin Josephine Witt protestiert während der Weihnachtsmesse im Kölner Dom gegen die angeblich "sexistische Haltung" der katholischen Kirche. Sie stürmte auf den Altar.)
  4. 4,0 4,1 Fabian Reinbold: mit Femen-Aktivistin: Frau Witt, warum halten Sie sich für Gott?, Spiegel am 29. Dezember 2013 (Interview mit Josephine Witt)
  5. 5,0 5,1 5,2 5,3 Birgit Kelle: Femen-Aktion im Kölner Dom: Ach Mädchen ..., The European am 26. Dezember 2013
  6. Hamburger Femen-Aktivistin stört EZB-Pressekonferenz, Hamburger Abendblatt am 15. April 2015
  7. 7,0 7,1 7,2 Nacktprotest im Kölner Dom: Frühere Femen-Aktivistin muss Geldstrafe zahlen, Spiegel Online am 2. Juni 2015
  8. Wikipedia: Version vom 15. Februar 2014

Netzverweise