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Julia Schramm

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Hauptseite » Personen-Portal » Julia Schramm

Julia Schramm
Julia Schramm.jpg
Geboren 30. September 1985
Parteibuch Die Linke
URL juliaschramm.de
Twitter @_juliaschramm

Julia Ulrike Schramm (* 1985) gehört zu den Feministinnen, welche die Piratenpartei Deutschland geentert, gegendert und versenkt haben. Sie wechselte dann zur Linkspartei und im Dezember 2016 wurde sie in den Landesvorstand der Linken Berlin gewählt.

"Heute sind wir Kanzleramt - Morgen brennt das deutsche Land" - Julia Schramm dazu: "Genau mein Humor"

Stimmen

Zitat:

«Kurios treffend fand ich aber die Besetzung des Podiums, denn die drei Leute auf dem Podium symbolisierten für mich sehr drastisch drei Basis­elemente des Feminismus:

  1. Julia Schramm symbolisierte für mich, dass die sich nur um sich selbst und ihre eigenen psychischen Probleme drehen und stets den Rest der Welt für sich selbst verantwortlich machen, jede Eigenverantwortung ablehnen.
  2. [...]
  3. [...]»[1]
Zitat:

«Julia Schramm hat mal bei den Piraten ihr Unwesen getrieben. Nachdem die Piraten feministisch erledigt worden waren, ist sie jetzt also bei der Amadeu-Antonio-Stiftung gelandet.

Viel gesagt hat sie eigentlich nicht. Aber [...] eine reine Betroffenheits- und Habt-doch-Mitleid-mit-mir-Nummer abgezogen. Sie habe "Digitale Gewalt erlebt". Was das heißt - sagt sie nicht. Tonfall wie ein Vietnam-Veteran, der vom Feindbeschuss durch den Vietcong erzählt. Wie eins dieser Psycho­wracks, die kaputt aus Vietnam zurückkamen und es nie überwunden haben. [...]

Die war überhaupt nicht fähig, irgendeine greifbare, konkrete, allgemeingültige, für andere verwendbare Aussage zu treffen. Sie hat ihre post­traumatischen Belastungs­störungen[wp] nicht überwunden, und darum hat die Welt zu kreisen. Egozentrik in Extremform. [...]

Kurz nach dem ominösen Vorgang digitaler Gewalt im Internet, der ihr diese Belastungs­störungen eingebracht hat, wurde in ihrer Wohnung eingebrochen. Was das eine mit dem anderen zu tun hat, sagte sie nicht, aber es sei alles so schlimm, dass sie sich nicht mehr traue, ihre Anschrift im Internet anzugeben. (An die Impressums­pflicht und die Pflicht­angaben hält sie sich natürlich nicht, beteiligt sich aber an einer Podiums­diskussion, in der es darum geht, Internet-Recht und Rück­verfolgbar­keit mit aller Härte durch­zusetzen. Für Feministinnen gilt immer anderes Recht als für andere. Ich glaube, ich muss mal wieder eine Impressums­beschwerde loslassen...). [...]

Zeigt, in welch wirrer Gefühlswelt die lebt: Irgendwie sind immer andere dafür zuständig, sie vor allem und jedem Unbill zu beschützen. [...]

Sie hatte da irgendwen verklagt, und die Richterin habe da einfach so beschlossen und geurteilt, dass der böse Täter da zwar mit irgendwas (sie sagte nicht, was) in ihre Privat- oder Intim­sphäre eingegriffen habe. Aber eine Entschädigung gäb's nicht. Denn Schramm habe sich mit ihrem Verhalten und Auftreten so weit exponiert und aus dem Fenster gelehnt, dass sie sich das selbst eingehandelt habe und selbst­verantwortlich sei.

Uhh. Das ist ja nun wirklich das Allerschlimmste, was man einer Feministin antun kann, nämlich sie für eigen­verantwortlich zu erklären. Denn Feministinnen machen zwar immer auf emanzipiert, empowered, selbständig, auf niemanden angewiesen, aber das Gegenteil ist der Fall. Sie wollen für gar nichts selbst verantwortlich sein und für alles, wirklich alles, immer den nächst­greifbaren Mann verantwortlich machen. Niemand sonst ist so auf die Anwesenheit verantwortlicher Männer angewiesen wie emanzipierte Feministinnen. Und da sagt ihr eine Richterin, noch dazu, das hat sie extra empört, eine Richterin(sic!), dass sie sich Unbill selbst zuzuschreiben habe. Da kam sie nicht drüber hinweg.»[1]

Anne Wizorek und Julia Schramm träumen davon, Sexismus und Diskriminierung in den Volks­verhetzungs­paragraphen aufzunehmen:

Twitter:

«volksverhetzungsparagraf sollte reformiert werden, um z.b. diskriminierungs­formen wie sexismus einzuschließen.» - @_juliaschramm #dare2015[2]

Twitter:

«problem: posttraumatische belastungsstörung wird bei betroffenen von hasskommentaren bisher nicht anerkannt.» - @_juliaschramm #dare2015[3]

Kommentare zu "Sie hat ihre posttraumatischen Belastungs­störungen nicht überwunden":

Zitat:

«Die twitterende Genderista leidet also an den gleichen Symptomen wie viele Soldaten, die einen Kriegseinsatz hinter sich haben - weil man es wagt, ihnen zu widersprechen *nicht-zu-fassen*

Sollten die wirklich so zart besaitet sein, wäre das ein Argument dafür, sie wieder zurück an den Herd zu schicken. Die Welt da draußen wäre zu gefährlich für sie, zu rau, zu schroff. Wir müssten für sie, gleichsam wie für kleine Kinder, eine behütete Parallelwelt schaffen, in der sie sich geborgen fühlen. Und das geht nun einmal am besten zu Hause statt im Arbeitsleben oder der Öffentlichkeit.

Aber so ganz nehme ich denen das nicht ab. Die wollen nur Opfer-Poker spielen. Und da sie als verwöhnte, weiße Luxusweibchen der Mittelschicht absolut nichts in die Waagschale werfen können, kommen sie mit solchen Räuber­pistolen: Post­traumatische Belastungs­störung wegen "Hass­kommentaren" *traenenlach*»[4]

Zitat:

«Was hat diese Bekloppte denn erlebt, dass sie solche Störungen hat? Sie lebt in einem Land, wo es Frauen besser geht als in (fast?) sämtlichen Ländern dieser Erde. Und das reicht ihr nicht? Und das hat sie traumatisiert? Also bitte Leute, die hat den Schall nicht gehört! Schade, dass meine Opa nicht mehr lebt, der viele Jahre seines Lebens im Krieg verbracht hat, damit Schramm und Konsort.innen heute ein privilegiertes, gepampertes Leben führen können. Er hätte es sicher nicht getan, wenn er dies geahnt hätte. So kam er nach vielen Jahren Kriegs­gefangen­schaft aus Russland heim und war todkrank. Abgesehen von Darmkrebs war er auch stumm geworden aufgrund von schweren Traumata. Diese wurden nicht behandelt, sondern durch die Stigmatisierung als Nazi seiner Mitmenschen noch schlimmer. Dabei hat er sich sein Kriegs­schicksal nicht ausgesucht, sondern es wurde ihm aufgezwungen. Wenn ich dann den geistigen Müll von der saturierten, degenerierten und dekadenten Schramm lese, kommt mir das Kotzen.»[5]

Julia Schramm hat bei sich selbst PTSD[wp] diagnostiziert und zwar in der "ZDF Webstory" namens "Im Shitstorm".[6]

Zitat:

«Julia Schramm weiß überhaupt nicht wovon sie redet. Keine Ahnung, aber davon genug!»[7]

Zitat:

«Faktisch hat sie sich damit nur lächerlich gemacht, denn jeder, der auch nur ein wenig Grips in der Birne hat, erkennt sofort, dass das mit einer post­traumatischen Belastungs­störung[wp] gar nichts zu tun hat, sondern eine Mischung aus Hypochondrie[wp] und Schwindel-Gejammer war. "Post­traumatisch" setzt - wie das Wort so schön sagt - voraus, dass man vorher ein Trauma[wp] hatte, und nicht nur, dass man sich mit einem bescheuerten Buch blamiert und sich durch indiskutables Benehmen rausgeschossen hat. Ausgerechnet die Julia Schramm, die andere so gerne als Arschloch und Wichser bezeichnet, jammert so bitterlich über Hate Speech der anderen.» - Hadmut Danisch[8]

Das ZDF stellt Julia Schramm als Opfer vor und schreibt:

Zitat:

«Julia Schramm, sehr Netz-affine Ex-Piraten-Politikerin und Autorin, hat 2012 mit 27 erlebt, was es heißt, im Wutstrudel der hämischen Masse zu stehen. [...] Das ist ein Shitstorm und du stehst mitten drin. Es fühlt sich an wie Krieg, ein Krieg einer gegen alle.» - Webstory ZDF[9]

Hadmut Danisch entgegnet:

Zitat:

«Die Frage, ob sie das selbst angezettelt hat und wie groß dieser Shitstorm eigentlich gewesen sein soll, wird gar nicht erst gefragt. Es steht von vornherein fest, wer hier Täter und wer hier Opfer ist.» - Hadmut Danisch[8]

Im September 2012 veröffentlichte Julia Schramm im Knaus Verlag ein Buch mit dem Titel Klick mich. Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin.[10]

Hadmut Danisch fragt:

Zitat:

«Wie passt das zusammen, wenn sich jemand schon selbst als "Internet-Exhibitionistin" ausgibt, sich dann aber über das Internet beschwert? Müsste man da nicht mal auf die Idee kommen, dass eine "Internet-Exhibitionistin" schon vorher nicht ganz eingenordet gewesen sein kann?

Und müsste man nicht fragen, ob man mit dieser selbst­wider­sprüchlichen Handlungsweise den Shitstorm nicht nur provoziert, sondern verdient hat?

Und was soll überhaupt das Trauma sein? Drei Tage Bild-Zeitung und "zwei Wochen Dauerterror" [in der virtuellen Welt]? Wow. Zwei Wochen. Die Prinzessin auf der Erbse ist Rambo dagegen. Mit mit so einem Mini-Stürmchen geht die jetzt auf große Opfer-Tournee?» - Hadmut Danisch[8]

Standpunkte

Bombergate

Die Piratinnen Anne Helm und Mercedes K. Reichstein dankten am 13. Februar 2015 "Bomber Harris". Julia Schramm sekundierte dazu auf Twitter.
Julia Schramm feiert auf Twitter Bomber Harris: "Arbeitet bei der Amadeu-Antonio-Stiftung, die gegen Hasskommentare auf Facebook vorgeht."[11]

Julia Schramm soll mit anderen Linkslastigen aus Berlin eine "antideutsche Twitterdemo" abgehalten haben. Unter @laprintemps twitterte sie am 17. Februar 2015 unter anderem:

  • "Ich sage doch, es wird wieder Zeit für eine antideutsche Twitterdemo."[12]
  • "Bomber-Harris, Flächenbrand // Deutschland wieder Ackerland!" #bombergate #twitterdemo[12]
  • "Sauerkraut, Kartoffelbrei // Bomber Harris, Feuer frei!" #bombergate #twitterdemo[12]

Zu dem so genannten "Bombergate" gehört auch Mit-Piratin Anne Helm, die sich in Femen-Pose mit der Aufschrift "Thanks Bomber Harris" auf ihrem Körper in Dresden in Szene setzte.[13][14]

Männerwahlrecht

MIt dem Männerwahlrecht ist es so wie mit dem Ficken. Wenn Männer nicht tun, was Frau will, werden ihnen die Privilegien entzogen:

Zitat:

«AfD wird vor allem von Männern gewählt. Vielleicht ist das Männerwahlrecht doch nochmal zu überdenken.»[15]

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 Hadmut Danisch: Der Plan der Grünen gegen das Internet und die Meinungsfreiheit, Ansichten eines Informatikers am 18. Oktober 2015
  2. Twitter: @marthadear - 17. Okt. 2015 - 11:46
  3. Twitter: - 17. Okt. 2015 - 12:10
  4. WGvdL-Forum: shockley am 18. Oktober 2015 - 18:51 Uhr
  5. WGvdL-Forum: Henry am 18. Oktober 2015 - 14:14 Uhr
  6. "ZDF Webstory" namens "Im Shitstorm" (Allein gegen alle - Überleben in den Sozialen Netzwerken[wp]), Oktober 2015 (das Video ganz am Ende)
  7. WGvdL-Forum: PTSD, Shell Shock, Kriegszitterer, Rainer am 26. Oktober 2015 - 07:47 Uhr
  8. 8,0 8,1 8,2 Hadmut Danisch: Das ZDF und die wandelnde posttraumatische Belastungsstörung, Ansichten eines Informatikers am 3. November 2015
  9. Im Shitstorm, Webstory ZDF
  10. Julia Schramm: Klick mich. Bekenntnisse einer Internet-Exhibitionistin., Knaus Verlag 2012, ISBN 3-8135-0494-8
  11. Die "Initiative für Zivilcourage Online", die gegen so genannte Hasskommentare auf Facebook vorgehen soll, "wurde von Facebook gemeinsam mit renommierten Instituten sowie der Amadeu-Antonio-Stiftung ins Leben gerufen" - so wird wörtlich in der ARD-Tagesschau vom 18. Januar 2016 um 20.00 Uhr der Öffentlichkeit mitgeteilt. - Jakob Tscharntke: Facebook - "Initiative für Zivilcourage Online" - ein weiterer brutaler Schritt des Gesinnungsterrors der Linken in Deutschland, Kurz bemerkt von der Evangelischen Freikirche Riedlingen am 19. Januar 2016 - ARD-Mediathek: ARD-Tagesschau vom 18. Januar 2016 um 20.00 Uhr
  12. 12,0 12,1 12,2 Quelle: http://imgur.com/auL0CJr - auch in WGvdL-Forum: Julia Schramm / Wikimannia, shockley am 18. Oktober 2015 - 10:44 Uhr
  13. Twitter: @helarctos - 24. Sep. 2015 - 07:37
  14. Dresdener #Bombergate: Piratinnen feiern Bomber Harris, TAZ am 21. Februar 2014 (Die Piratenpartei klärt ihre politische Grundausrichtung. Anlass ist die Aktion zweier Piratinnen, die für die Dresden-Bombardierung[wp] dankten.) (Die eine Piratin [ist] Anne Helm, die auf Platz fünf der bundesweiten Liste für die Europawahl kandidiert und einzieht, wenn die Piraten fünf Prozent bekommen. Die andere [ist] Mercedes K. Reichstein, die in Berlin als Landes­vorsitzende kandidiert und am 7. Februar aus Protest gegen Putin eine Brandflasche auf die russische Botschaft in Berlin geworfen hatte.)
  15. Twitter: @_juliaschramm - 24. Jan. 2016 - 08:39

Netzverweise