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Justiz (Zitate)

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WGvdL-Forum · Anonym

A

Augustinus von Hippo[wp]
  • "Nimm das Recht weg - was ist dann ein Staat noch anderes als eine große Räuberbande?" [1]

B

Blüm, Norbert
  • "Meine Vorstellung von Recht und Gerichten war Kinderglaube." [2]
  • "Eher trifft der Blitz einen Menschen, als ein Richter Konsequenzen aus Fehlern zieht." [2]
Bräunig, Detlef
  • "Es scheint die Juristinnen überhaupt nicht zu jucken, dass Mütter permanent das Gesetz brechen." [3]
Büchner, Georg[wp]
  • "Das Gesetz ist das Eigenthum einer unbedeutenden Klasse von Vornehmen und Gelehrten, die sich durch ihr eignes Machwerk die Herrschaft zuspricht. Diese Gerechtigkeit ist nur ein Mittel, euch in Ordnung zu halten, damit man euch bequemer schinde; sie spricht nach Gesetzen, die ihr nicht versteht, nach Grundsätzen, von denen ihr nichts wißt, Urtheile, von denen ihr nichts begreift." [4]
  • "Die Justiz ist in Deutschland seit Jahrhunderten die Hure der deutschen Fürsten. [...] Die meisten ihrer Diener sind der Regierung mit Haut und Haar verkauft." [4]

E

F

Frank Fahsel: Rechtsbeugung wird in Deutschland vom System gedeckt
Fahsel, Frank
  • "Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht "kriminell" nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie Par Ordre Du Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. [...] In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Eckel vor 'meinesgleichen'." [5][6]
Friedrich Wilhelm I.[wp]
"Wir ordnen und befehlen hiermit allen Ernstes, daß die Advocati wollene schwartze Mäntel, welche bis unter das Knie gehen, unserer Verordnung gemäß zu tragen haben, damit man diese Spitzbuben schon von weitem erkennt." - Kabinettsorder vom 15. Dezember 1726 [7][8]
Friedrich II.[wp]
"Daß ein Justizcollegium, daß Ungerechtigkeiten ausübt, weit gefährlicher und schlimmer ist, wie eine Diebesbande, vor die kann man sich schützen, aber vor Schelme, die den Mantel der Justiz gebrauchen, um ihre üble Paßiones auszuführen, vor diese kann sich kein Mensch hüten, die sind ärger wie die größten Spitzbuben, die in der Welt sind." [9]

G

de Gaulle, Charles[wp]
  • "Die zehn Gebote sind deswegen so kurz und logisch, weil sie ohne Mitwirkung von Juristen zustande gekommen sind." [10]
Giraudoux, Jean[wp]
  • "Die Phantasie trainiert man am besten durch juristische Studien. Nie hat ein Dichter die Natur so frei ausgelegt wie ein Jurist die Wirklichkeit." [11]
Geiger, Willi[wp]
  • "In Deutschland kann man, statt einen Prozeß zu führen, ebenso gut würfeln." [12][13]
  • "Ich wage nach einem langen Berufsleben in der Justiz, wenn ich gefragt werde, den Ausgang eines Prozesses nur noch nachdem im ganzen System angelegten Grundsatz vorauszusagen: Nach der Regel müßte er so entschieden werden; aber nach einer der vielen unbestimmten Ausnahmen und Einschränkungen, die das Recht kennt, kann er auch anders entschieden werden. Das genaue Ergebnis ist schlechthin unberechenbar geworden. Allenfalls kann man mit einiger Sicherheit sagen: Wenn du meinst, du bekommst alles, was dir nach deiner Überzeugung zusteht, irrst du dich. Ein der Entlastung der Gerichte dienlicher Rat könnte bei dieser Lage der Dinge sein: Führe möglichst keinen Prozeß; der außergerichtliche Vergleich oder das Knobeln erledigt den Streit allemal rascher, billiger und im Zweifel ebenso gerecht wie ein Urteil. Das heißt in allem Ernst: Unter den in der Bundesrepublik obwaltenden Verhältnissen von den Gerichten Gerechtigkeit zu fordern, ist illusionär. [14]
Goethe, Johann Wolfgang von[wp]
  • Im Auslegen seid frisch und munter! Legt ihr's nicht aus, so legt was unter!
    Der Spruch stammt aus dem 2. Buch von Goethes "Zahmen Xenien", das 1821 in der Zeitschrift "Über Kunst und Altertum" erschien. Er geißelt die Unbedachtsamkeit bei der Auslegung von Texten in der Justiz, denen oft nur irgendeine Bedeutung untergelegt wird, in die etwas hineininterpretiert wird.

H

Heine, Heinrich[wp]
  • "Die Advokaten, die Bratenwender der Gesetze, die so lange die Gesetze wenden und anwenden bis ein Braten für sie dabei abfällt." [15]

K

Kachelmann, Jörg
  • "Der Vergewaltigungsvorwurf ist dank einer pervertierten Justiz zum nützlichen Instrument geworden, mit dem Frauen ungestraft Männer loswerden können. [...] Wenn sich herausstellt, dass die Anschuldigung haltlos ist, wird das Verfahren oft einfach nur eingestellt, und gegen die Frau wird nicht weiter ermittelt, obwohl Falschanschuldigung ein Offizialdelikt ist." [16]
Kröger, Timm[wp]
  • "Hast Du Lust, Dein ganzes Leben leeres Stroh zu dreschen? Diese ewigen Alimenteprozesse, diese Eheprozesse, dieser ganze Schmutz. All diese Quisquilien! Diese ewigen Plackereien mit den Klienten! Überleg es Dir!" [17]

L

M

Martenstein, Harald

N

Nobel, Alfred[wp]
  • "Die beste Entschuldigung für Prostituierte ist, dass Frau Justitia[wp] eine der Ihren ist."
  • "Juristen sind Blutsauger, die sich am Geld mästen, wenn sie ein paar kurzsichtige Erklärungen über ein paar kurzlebige Vorschriften abgegeben haben, die so obskur sind, dass die Dunkelheit durch sie noch dunkler wird." [19]

P

Platon[wp]
  • "Niemand schafft größeres Unrecht als der, der es in der Form des Rechts begeht."
Prestien, Hans-Christian, Richter a. D.
  • "Familiengericht ist das Bestattungs­unternehmen der gescheiterten ehelichen Familie." [20]

R

Renesse, Margot von, Richterin a. D., SPD-Politikerin
  • "Die Brutalität (der Gerichte) zu den Vätern ist grenzenlos."
Rotterdam, Erasmus von[wp], Niederländischer Humanist
  • "Von den Akademikern beanspruchen die Juristen den ersten Rang, und niemand ist so eingebildet wie sie. Aber in Wirklichkeit wälzen sie nur den Stein des Sisyphos, verbinden hundert Paragraphen zu einer Phrase und erreichen es, indem sie Auslegung an Auslegung, Erläuterung an Erläuterung reihen, dass ihr Beruf als der schwierigste von allen angesehen wird." - 1515

S

Schneider, Egon - Richter a.D. am Oberlandesgericht Köln
  • "Die Justiz in Deutschland befindet sich nicht in einer Krise. Den Zustand, in der die Justiz sich befindet, eine Krise zu nennen, wäre eine Beschönigung. Es würde nämlich bedeuten, daß die gegenwärtigen Zustände die Ausnahme wären.
    Doch der Wahnsinn, den die der Justiz ausgelieferten Menschen in unserer Gesellschaft täglich in deutschen Gerichtssälen erleben müssen und für den sie als Steuerzahler sogar noch bezahlen müssen, ist Alltag - und leider nicht die Ausnahme. Das ist nicht die unqualifizierte Meinung von uns Redakteuren. Das ist die Meinung erfahrener Insider, von Richtern und ehemaligen Richtern, von renommierten Strafverteidigern, allgemein von Juristen, deren Gewissen noch funktioniert und die diese Zustände bitter beklagen."
    [21]
  • "Selbst wenn er (der Richter) grobe und gröbste Fehler begeht, ist er für die Folgen nicht verantwortlich. Dafür sorgt § 839 Abs. 2 S. 1 BGB und die schützende weite Auslegung dieser Vorschrift durch die Judikatur." [21][22]
  • "Es gibt in der deutschen Justiz zu viele machtbesessene, besserwissende und leider auch unfähige Richter, denen beizukommen offenbar ausgeschlossen ist." [21][23]
Schütz, Harald
  • "In unserem Rechtsstaat kann es Menschen, weit überwiegend Vätern, widerfahren, dass gegen ihren Willen und ohne ihnen anzurechnendes schuldhaftes Verhalten ihre Ehen geschieden, ihnen ihre Kinder entzogen, der Umgang mit diesen ausgeschlossen, der Vorwurf, ihre Kinder sexuell mißbraucht zu haben erhoben und durch Gerichtsentscheid bestätigt und sie zudem durch Unterhaltszahlungen auf den Mindestselbstbehalt herabgesetzt werden. Die Dimension solchen staatlich verordneten Leides erreicht tragisches Ausmaß und sollte seinen Platz auf der Bühne, nicht in unserer Rechtswirklichkeit haben." [24]

T

de Talleyrand, Charles Maurice[wp] (Französischer Staatsmann und Minister Napoléons)

V

Vultejus, Ulrich
  • "Ein Frauenrabatt ist gerechtfertigt, weil es Frauen im Leben schwerer haben und Strafen deshalb bei ihnen härter wirken." - Prof. Richter a.D.[25]

W

Wallraff, Günter[wp] - Journalist
  • "Die Justiz löst keine Probleme - die Justiz ist ein Problem."
Wickert, Ulrich[wp] - Tagesschau-Sprecher ARD
  • "Die Sammlung der Fehlurteile bundesdeutscher Gerichte spiegelt eine Gedankenführung bei Richtern wider, die mit demokratischem Verständnis nichts gemein hat; gleichwohl setzt keine Partei eine Änderung des Zustandes der dritten Gewalt in die erste Reihe ihrer Forderungen."
Wiesner, Joachim
  • "Sehen Sie zu, daß Sie die Kinder besitzen. Dann muß Ihr Mann für alles bezahlen." (Anwaltlicher Rat[26])

Z

Zeidler, Wolfgang[wp]
"In den konkreten Fragen ihres individuellen Lebensschicksals von meist existentieller Bedeutung begegnen die Menschen einer von der gnadenlosen Härte abstrakter Ideologien geprägten Rechtsordnung. So werden sie in ihrem ureigensten Privatbereich zum Spielball und Opfer des jeweils staatlich verordneten 'Zeitgeistes'. Seine Flüchtigkeit hüllt sich in den trügerisch tarnenden Mantel der Wahrheit mit Absolutheitsanspruch." [27]

WGvdL-Forum

  • "[N]ach der Gesetzeslage in Schweden [...] ist das Anbieten und der Verkauf sexueller Dienst­leistungen gegen Bares absolut legal, der Kauf sexueller Dienst­leistungen gegen Bares aber strafbar. Das ist etwa so als, ob das Anbieten und Verkaufen von Drogen straffrei wäre, der Kauf und Konsum von Drogen hingegen strafbar. Das ist zwar hirnrissig, aber bloße Hirn­rissigkeit war bislang weder für Juristen noch für Frauen ein Hindernis." (Bellator Eruditus am 13. August 2015)
  • "Der Justizapparat ist eine Maßnahme für Behinderte zum barrierefreien Denken!" (Kalle Wirsch am 11. August 2013)
  • "Mehr als Papierableser und Schauspieler sind das doch alle nicht, aber kollektiv haben sie ein Ziel: Sie wollen an das Geld derer herankommen, die ihnen ausgeliefert werden! Wer mal als Vater in deren Mühlen gerät, wird das 'Drehbuch' schnell verstehen lernen." (Referatsleiter 408 am 11. Oktober 2012)
  • "Wer Jura sich anhört und ein Zeugnis bekommt, der war zu doof für naturwissenschaftliche Fächer und zu faul für die Wirtschaft. Das erste was man bei den Vorlesungen lernt ist lügen, lügen und nochmals lügen. Schauspielerei ist auch ein ganz wichtiges Fach. Wahrscheinlich sogar das Wichtigste." (T34 am 12. Mai 2012)
  • "Nicht die Muslime leben in einer Parallelgesellschaft, sondern die Justiz agiert in einem Paralleluniversum!" (Mus Lim am 17. Februar 2011)

Anonym

  • "Was ist der Unterschied zwischen Esoterikern[wp] und deutschen Richtern? Die Antwort ist einfach: Der Esoteriker kann dich nerven, der Richter verurteilen. Glauben tun beide, beide wissen wenig und beide sind überzeugt, allwissend zu sein und das Richtige zu tun." [28]
  • "Also jemand, der von einer 'unwahren Tatsachen­behauptung' spricht, hat einfach einen Knall oder ist Jurist. Der normale Mensch spricht von der Wahrheit oder einer Lüge[wp]." [29]
  • "[Der Fall XY] steht bei realistischer Betrachtung exemplarisch für eine unübersehbare, große Anzahl durchaus tragischer Schicksale von Kindern und Jugendlichen, die Opfer der Ignoranz und mangelnden Sensibilität, der subjektiv-ideologischen Borniertheit, des Machtmissbrauchs und der Willkür von Behörden in der Maske der Rechthaberei und Arroganz und der pervertierten Pose einer vorgegebenen Kinder­freundlichkeit wurden. In Wahrheit aber wird diesen Kindern auch heute noch durch verhängnisvolle falsche Sorgerechts­entscheidungen, durch traumatisierende Trennungen und Entwurzelungen im Rahmen notwendiger Interventionen bei schädlicher Fehlerziehung bis hin zur gerichtlich legalisierten Kindes­entführung im Zusammenhang mit virulenten Partner- oder Ehe­krisen unendliches Leid zugefügt und damit auch der Boden für eine Vielzahl seelischer und sozialer Fehlentwicklungen bereitet." [30]
  • "Jedenfalls ist es uns Juristen im Allgemeinen bekannt, dass wir ob unseres gewählten Berufes und einer damit verbundenen geistigen Prägung gelegentlich als Objekt des Spottes herhalten müssen." [31]

Einzelnachweise

  1. Zitiert von Papst Benedikt XVI.[wp] im Deutschen Bundestag: Politische Rede: Wie Papst Benedikt XVI. den Bundestag überlistete, Die Welt am 22. September 2011
  2. 2,0 2,1 Jost Müller-Neuhof: Norbert Blüm von Justiz enttäuscht: Meine Vorstellung von Recht und Gerichten war Kinderglaube, Der Tagesspiegel am 15. September 2014 (Wie kamen Sie zu dem Thema? - Durch einen Fall am Familiengericht im Bekanntenkreis. Mein Eindruck ist, dass am Familiengericht Wahrheit und Gerechtigkeit keine Rolle mehr spielen. Das Familienrecht hat sich abgekoppelt, es ist ein Insolvenzrecht geworden. Die Ehe ist nur noch ein Bündnis auf Zeit. Überall wird von Nachhaltigkeit gesprochen, hier nicht. Man kann seinen Ehepartner leichter loswerden als einen Mieter. Das liegt auch an den Gesetzen. Aber die Richter scheinen sie in einer Art vorauseilendem Gehorsam vollstrecken zu wollen. Kindeswohl spielt so gut wie keine Rolle.)
  3. Detlef Bräunig: Ein guter Vater kämpft um sein Kind, Das Männermagazin am 17. September 2014
  4. 4,0 4,1 WikiSource: Der Hessische Landbote, 1834
  5. Leserbrief in Süddeutscher Zeitung am 9. April 2008 zu einem Beitrag vom 2. April 2012
  6. Juristenzitate
  7. Friedrich Wilhelms I., König von Preußen zitiert nach Braun, Über die Unbeliebtheit des Juristen, JuS 1996 S. 288
  8. Die Geschichte der Robe, Roben-Shop am 2. Januar 2006
  9. Der preußische König Friedrich II in einem Protokoll vom 11. Dezember 1779
  10. Dieses Bonmot des früheren französischen Staatsmannes Charles de Gaulle wird ebenfalls immer wieder gern hzitiert. Der genaue Wortlaut ist allerdings strittig - tatsächlich soll de Gaulle von Experten­kommissionen gesprochen haben, nicht von Juristen. Was freilich oft aufs Gleiche hinausläuft.
  11. Der französische Dramatiker Jean Giraudoux[wp] in einem Theaterstück
  12. Bundesverfassungsrichter a.D. Prof. Willi Geiger, Karlsruhe, Deutsche Richterzeitung
  13. zitiert in: Die Juristerei - eine trockene Angelegenheit
  14. Deutsche Richterzeitung, 9/1982, S. 325
  15. Heinrich Heine[wp] in: Memoiren des Herren von Schnabelewopski
  16. "Jetzt schalte ich auf Angriff um", Tagesanzeiger am 15. Juni 2011
  17. Der deutsche Schriftsteller Timm Kröger in einem Brief an seinen Sohn.
  18. Martenstein: "Die Männer sind alle Verbrecher" (Harald Martenstein über seine Rolle als Anwalt des eigenen Geschlechts), Die Zeit am 13. August 2011
  19. Alfred Nobels[wp] "tiefer Ekel" gegenüber dieser Zunft mag damit zusammenhängen, dass der Pulver­fabrikant jahrelang in Patent­streitig­keiten verstrickt war und vor Gericht verlor - kein Wunder, dass es keinen Nobelpreis für Juristen gibt.
  20. FPR 2005, 101 Hans Christian Prestien, Familienrichter und Begründer / Vorsitzender des Verein "Anwalt des Kindes e.V."
  21. 21,0 21,1 21,2 zitiert in: Aussagen namhafter Richter und Erfahrungen von Organisationen
  22. "Richter und Anwalt" in ZAP Nr. 1 vom 9. Januar 1992
  23. Dr. Egon Schneider, Rechtsanwalt, ehem. Richter am OLG , in Zeitschrift für anwaltliche Praxis 6/1999 S. 266
  24. Zitat von Richter am OLG Harald Schütz, Bamberg, in einem Vortrag am 10. Mai 1997 auf dem 49. Deutschen Anwaltstag, Anwaltsblatt (AnwBl) 8+9/97, Seite 466-468, 1997
  25. "Zeitschrift für Rechtspflege", Ausgabe 3/08 vom 11. April 2008; Familiendrama: Mutter erstach ihre Kinder. Warum sie dennoch auf freiem Fuß bleibt., Hamburger Abendblatt am 3. September 2004; sexistinnen-pranger.de: Ulrich Vultejus
  26. Anwaltlicher Rat an die scheidungswillige Nochehefrau, zitiert in: Pdf-icon-intern.png Vom Rechtsstaat zum Faustrechts-Staat: Eine empirische Studie zur sozialethischen und ordnungspolitischen Bedeutung des Scheidungs-, Scheidungsfolgen- und Sorgerechts, Oder: Über die staatlich verursachte Paralyse von Rechtshandeln und Rechtsbewußtsein in der Bundesrepublik Deutschland - Joachim Wiesner, Verlag Regensberg 1985, ISBN 3-7923-0528-3 (HTML)
  27. Wolfgang Zeidler, Präsident des Bundesverfassungsgerichts (1984), zitiert in: Jorge Guerra González: Sorgefall Familienrecht, S. 86
  28. Dirk S am 16. April 2015 um 11:44 Uhr
  29. WGvdL-Forum: Da sind wieder mal Sprachspastiker am Werke, Musharraf Naveed Khan am 2. November 2014 - 20:12 Uhr
  30. Siegfried Bäuerle/Hans-Martin Pawlowski (Hg.), Nomos-Verlagsgesellschaft 1996, S. 117f.
  31. Aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg von 2007 - selbst deutsche Gerichte sind sich bewusst, was man über den Stand der Juristen so denkt.

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