Kandel ist ueberall - Susanna Feldmann.jpg
Kandel ist überall!
Susanna Feldmann (†)
Weiter so SPD.jpg
Wer hat Euch verraten?
Sozialdemokraten!
Aydan Özoğuz: "Unser Zusammenleben muss täglich neu ausgehandelt werden."
Angela Merkel - Ehe fuer alle - Deutschland fuer alle.jpg
Wer hat Euch verkauft?
Christdemokrat_I_nnen!
Information icon.png 3. Deutscher Gender-Kongress in Köln, Termin: 17. November 2018, Ort: KölnKongress[wp], Uhrzeit: 9:00-17:00 Uhr - Info[ext]
"Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung." - Art. 6 GG
Familiennachzug und Willkommenskultur für illegale Invasoren,
Abtreibung und Zerstörungs­kultur für deutsche Familien.

Köterrasse

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Sprache » Feindwort » Köterrasse


Hauptseite » Staat » Deutschland » Deutschfeindlichkeit » Köterrasse


Die Beschimpfung von Deutschen als Köterrasse stammt aus privaten Facebook-Einträgen des türkischen Grünen­politikers Malik Karabulut.[1] Nach Übersetzung ins Deutsche - und Öffentlich­machung von dessen weiteren Schmähungen gegen das deutsche Volk - führten dessen Hetzreden zu politischen Verwicklungen, da Karabulut über Jahre hinweg im Bundesland Hamburg als türkischer Elternrat (und Vorstands­mitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg) tätig war.

Eine Stellungnahme der Staatsanwaltschaft Hamburg bestätigte jedoch die von deutschen Über­fremdungs­aktivisten erwartete Rein­waschung des Beleidigers, indem es die Bezeichnung "Köterrasse" für Angehörige des deutschen Volkes als durchaus zulässig, mithin nicht strafwürdig nach § 130 StGB (Volksverhetzung), qualifizierte - und entsprechende Anzeigen niederschlug.

Auf kritischen Internet-Seiten und in sozialen Medien wird seitdem das Wort "Köterrasse" als sarkastische Selbst­bezeichnung inflationär verwendet - vergleichbar den Kenn­zeichnungen von Deutschen als "Pack" und als "Modernisierungs­verlierern", die ebenfalls auf system­konforme Ausdrücke zurückgehen und von Politikern als Bezeichnungen für Deutsche verwendet werden, die sich dem destruktiven Multi­kulturalismus entgegenstellen.[2]

So sieht ein Hassprediger aus: Malik Karabulut

Vorgeschichte der privaten Hetzkampagne

Am 2. Juni 2016 beschloss der Deutsche Bundestag - mit einer Gegenstimme (Bettina Kudla[wp], CDU) und einer Enthaltung - auf Antrag der Fraktionen von CDU/CSU, SPD und Grünen die Resolution "Erinnerung und Gedenken an den Völkermord an den Armeniern[wp][3] und anderen christlichen Minderheiten in den Jahren 1915 und 1916". Bundeskanzlerin Merkel, Vizekanzler Gabriel und Außenminister Steinmeier hatten nicht an der Debatte teilgenommen. Daraus folgt, dass auch türkisch­stämmige Bundestagsabgeordnete wie etwa Cem Özdemir der Armenien-Resolution zugestimmt haben.

Nach diesem Beschluss des Deutschen Bundestages - die den Völkermord an den Armeniern 1915/16 rechtlich als Genozid einstuft - erklärte Malik Karabulut auf seiner privaten Facebook-Seite im Oktober 2016:

Zitat:

«Erhofft sich Türkei noch immer etwas Gutes von diesem Hundeclan? Erwarte nichts Türkei, übe Macht aus! Sie haben nur Schweinereien im Sinn. Möge Gott ihren Lebensraum zerstören.[4] [...]

Diese Schlampe mit dem Namen Deutschland hat uns den Krieg erklärt - und wir schweigen immer noch. [...]

Erhofft sich die Türkei etwas von dieser Köterrasse? Ihr nennt uns Verbrecher und wir sollen dazu schweigen. Ab jetzt könnt ihr was erleben, ihr Köterrasse.[5]»

Begründung der Staatsanwaltschaft, warum Deutsche straffrei "Köterrasse" genannt werden dürfen

Die Staatsanwaltschaft Hamburg begründete ihre bizarre Vorstellung, es handele sich bei der Hetze gegen Deutsche als einer "Köterrasse" keineswegs um Volksverhetzung im Sinne des § 130 StGB mit den Worten: Die angegriffene Gruppe müsse "sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unterscheidungsmerkmal als äußerlich erkennbare Einheit" herausheben. Dies gelte aber nicht für die Bezeichnung "Deutsche", da diese sich nicht "als unterscheidbarer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung" abgrenzen ließen. Deutsche seien, laut Staats­anwaltschaft Hamburg, nicht als besondere Gruppe erkennbar: "Bei allen Personen mit deutscher Staats­bürgerschaft handelt es sich um die Bevölkerungs­mehrheit" und daher nicht um einen "Teil der Bevölkerung". Auch als Kollektiv seien die Deutschen "nicht beleidigungs­fähig", da es sich bei ihnen nicht "um einen verhältnismäßig kleinen, hinsichtlich der Individualität seiner Mitglieder fassbaren Kreis von Menschen" handele.[4]

Zitat:

«Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat eine Anzeige gegen einen türkischen Elternrat wegen Volksverhetzung und Beleidigung der Deutschen zurück­gewiesen. Das ehemalige Vorstands­mitglied des Türkischen Elternbunds Hamburg, Malik Karabulut soll die Deutschen laut NDR vergangenen Oktober auf seiner Facebook-Seite unter anderem als "Köterrasse" beschimpft haben.

Die Staatsanwaltschaft Hamburg kann in diesen und ähnlichen Äußerungen Karabuluts keine Volksverhetzung erkennen. Die angegriffene Gruppe müsse "sich durch irgendein festes äußeres oder inneres Unter­scheidungs­merkmal als äußerlich erkennbare Einheit" herausheben, heißt es in der Begründung, die der JUNGEN FREIHEIT vorliegt. Dies gelte aber nicht für die Bezeichnung "Deutsche", da diese sich nicht "als unter­scheid­barer Teil der Gesamtheit der Bevölkerung" abgrenzen ließen.

Deutsche seien laut Staatsanwaltschaft nicht als besondere Gruppe erkennbar: "Bei allen Personen mit deutscher Staats­bürgerschaft handelt es sich um die Bevölkerungs­mehrheit" und daher nicht um einen "Teil der Bevölkerung". Auch als Kollektiv seien die Deutschen "nicht beleidigungs­fähig", da es sich bei ihnen nicht "um einen verhältnis­mäßig kleinen, hinsichtlich der Individualtiät seiner Mitglieder fassbaren Kreis von Menschen handelt", heißt es weiter.»[4]

Reaktionen von Gutmenschen, Abdankern und Verharmlosern

Ob zahnärztliche Zusatzzahlungen, Freitickets für Bus und Bahn, Eintritt in Schwimmbäder, Kindergeld und diverse sonstige Gratis­über­weisungen an Illegale oder an weit über­durch­schnittlich von Arbeitslosigkeit betroffene Ausländer­gruppen - kein Problem, die "Köterrasse" bezahlt das alles, ohne zu zögern; die deutschen Steuer­deppen lassen sich gerne anspucken, verachten und beleidigen, denn sie lieben die Völker­freundschaft so sehr, dass sie sich zur Selbstaufgabe geradewegs verpflichtet fühlen. Und gefragt, was das soll, erteilen sie empört die Belehrung, es gebe gar keine Völker, sondern nur "Menschen, die schon länger hier leben" und "Menschen, die neu dazu­gekommen sind".[6]

Die Entrechtung der Alteingesessenen bei gleich­zeitiger Privilegierung von illegalen Zuwanderern hat Methode und erfolgt seit vielen Jahren. Sie ist von Kirchen, Gewerkschaften und Parteien politisch gewünscht und wird energisch gegen jeden Einwand verfochten. In der Folge kam es anlässlich der Karabulut-Tiraden denn auch zu unfassbar würdelosen, verächtlichen - und an Irrsinn kaum zu überbietenden - Stellung­nahmen von deutschen Gutmenschen, Abdankern und Verharmlosern in hohen Positionen von Politik, Medien und Universitäten. Wer sein eigenes Volk mit solcher Wut erniedrigt, schädigt und abzuschaffen wünscht, ist Opfer eines mittels Umerziehung aufgeprägten ideologischen Schuldkults.

Im diesjährigen (2017) Karnevals­umzug in Hagen (NRW) warfen "Jecken" denn auch tatsächlich Hundefutter in die Menge, eingetütete Teile, die für Kinder nicht sofort als Hundefutter zu erkennen waren.[7] All dies geschieht ohne jegliche Konsequenz, ohne jegliche Anwendung geltenden Rechts, ohne sittliche Orientierung, ohne jegliches Gespür für eine selbstbewusste Haltung.

Das moralische Vokabular befindet sich vollständig im exklusiven Besitz eines Kulturmarxismus, der jede Widerrede bestraft mit der direkten persönlichen Vernichtung des Kritikers - mittels Zerstörung seines Unternehmens oder mittels Aufhetzung seiner Arbeitgeber, um eine Ad-hoc-Entlassung herbei­zu­führen. Restaurant­besitzer, Hallen­vermieter, Floristen, Taxifahrer usw. werden privat und direkt attackiert, nachdem Journalisten, Richter, Rundfunk­intendanten und Hochschul­lehrer bereits über Jahrzehnte hinweg - per negativer Selektion - auf die kultur­marxistische Linie des Niedergangs und der Dekadenz eingeschworen worden sind.

Literatur

Einzelnachweise

  1. Abgeordnetenwatch.de: Malik Karabulut
  2. Auf Politically Incorrect erschienen unter dem betreffenden Artikel binnen 48 Stunden 233 Kommentare zu dem Vorgang: Deutsche dürfen "Köterrasse" genannt werden, Politically Incorrect am 27. Februar 2017
  3. Von einigen Geschichts­revisionisten wird dargelegt, dass es sich um einen gezielten Völkermord handelte.
  4. 4,0 4,1 4,2 Vgl.: Keine Volksverhetzung. Deutsche dürfen "Köterrasse" genannt werden, Junge Freiheit am 27. Februar 2017
  5. Vgl.: Keine Volksverhetzung: Staatsanwaltschaft erlaubt die Bezeichnung von Deutschen als "Köterrasse", Epoch Times am 28. Februar 2017
  6. Klaus-Rüdiger Mai: Diskriminierung als Staatsziel? Die Strategie der kulturellen Öffnung der Staatsministerin Özoguz und die Folgen für die Wirtschaft, Deutscher Arbeitgeberverband, online am 21. November 2016
  7. Madeline Jäger: Hundefutter statt Kamelle in Hagen! Eltern böse: Wie sollen Kinder den Unterschied merken? Der Westen am 28. Februar 2017

Querverweise

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Köterrasse (8. März 2017) aus der freien Enzyklopädie Metapedia. Der Metapedia-Artikel steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. In der Metapedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.