Information icon.png Migrationspakt stoppen! in Berlin, Termin: 1. Dezember 2018, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 14:00 Uhr - Info[ext]
10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png

Noch 64 Tage bis zum 10. Jubiläum.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Spendenaktion 2018 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang: Durch Spenden ist der Betrieb bereits gesichert bis 22. Januar 2019 (also noch für 65 Tage)
3,7 % 372 € Spendenziel: 10.000 €

Kampf gegen Rechts

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Politik » Rechts » Kampf gegen Rechts


Eine Gesinnungsindustrie führt einen "Kampf gegen Rechts"

Gegen Rechts ist eine stigmatisierende, vornehmlich in Deutschland benutzte Propaganda­floskel, womit ein (politisch-korrekter) Kampf gegen politsch Andersdenkende geführt wird. Der Kampf gegen Rechts ist anschlussfähig mit den politischen Slogans "Gegen Nazis" oder "Gegen Faschismus" und oftmals wird damit verallgemeinernd "rechts" mit "Nazi" und "Faschismus" gleichgesetzt.

Mit diesem Link verlassen Sie WikiMANNia und erreichen einen Artikel von Wikipedia:

#REDIRECT Fight Against the Right
Diese Seite ist eine weiche Weiterleitung.


Zitat:

«Der "Kampf gegen Rechts" ist zum bloßen Ritual erstarrt. Er bringt eine ganze Gesinnungsindustrie in Lohn und Brot und dient einer denkfaul ge­wordenen "mittigen" Gesellschaft als moralisches Feigenblatt.» - Ansgar Lange[1]

Wie wachsen Kinder auf, deren Eltern rechts­extremistisch eingestellt sind?[2]
Zitat:

«Der "Kampf gegen Rechts", mitsamt seinen begleitenden Sprach­regelungen, Hexen­jagden[wp], Geßler­hüten[wp] und Block­warten[wp], seiner Gesinnungs­justiz, seinen Meinungs­paragraphen und den SA-Methoden seiner Protagonisten, erweckt nicht zufällig Assoziationen zum Dritten Reich, und es zeigen sich nicht zufällig in ihm die bereits deutlichen Umrisse eines Umerziehungs­staates, der seine Kritiker mundtot macht.» - Manfred Kleine-Hartlage[3]

Wie der "Kampf gegen Rechts" geführt wird
Zitat:

«Die "neuen" Rechtsextremisten sind besonders häufig ehrenamtlich aktiv. Sie arbeiten in Sport­vereinen oder lassen sich in den Eltern­beirat von Kinder­gärten oder Schulen wählen. Doch wie sieht es innerhalb dieser Familien aus? Wie wachsen Kinder auf, deren Eltern rechts­extremistisch eingestellt sind und ihnen von Beginn an verfassungs­feindliches Gedankengut mit auf den Weg geben? "Dort geht es darum, die Kinder ganz im Sinne rechts­extremistischer Ideologien zu erziehen und mit der Haltung und dem Selbst­bewusst­sein auf­wachsen zu lassen, dass sie einer besonderen Spezies angehören und besser sind als andere", erklärt Prof. Dr. Michaela Köttig, Biographie­forscherin im Bereich "Gender und Rechtsextremismus". [...]

Eine recht neue Entwicklung sei es, dass man sich ganz gezielt in solchen Berufen positioniere, um rechtes Gedankengut zu verbreiten und die rechte Ideologie an die Kinder heran­zu­tragen bzw. die Denkweise der Eltern zu unter­stützen. "Das Phänomen nehmen wir erst seit kurzem wahr: Rechts­extreme bringen sich strategisch in Kinder­gärten und Schulen ein und tragen das rechts­extremistische Gedankengut so in die öffentlichen Institutionen. Hier muss es weitere Unter­suchungen geben, da befinden wir uns in der Forschung noch ganz am Anfang", so Köttig. [...]

Der Umgang mit rechtsextremistisch geprägten Familien ist für Institutionen wie Kinder­gärten und Schulen nicht leicht. [...] noch mangelt es an konkreten Handlungs­hilfen. "Das Thema ist wirklich schwierig. Man kann ja schließlich kein Kind aus einer Familie nehmen, nur weil die Eltern eine andere politische Einstellung haben. Jedenfalls nicht, solange keine Gewalt im Spiel ist oder Straftaten begangen werden. Deshalb muss man einen anderen Weg finden, und der heißt momentan: Das Kind stärker an die Institution binden und ihm dort andere Erfahrungs­horizonte öffnen", erklärt die Biographie­forscherin.»[2]

Zitat:

«Ein besonders krasser Fall "gruppen­bezogener Menschenfeindlichkeit" ist der "Kampf gegen Rechts".» - Michael Klonovsky: Aphorismen und Ähnliches

Zitat:

«Kritik am Feminismus und das Eintreten für Männer­anliegen gelten allerdings als Angriff gegen den Mainstream und bergen daher die Gefahr, persönlich oder beruflich desavouiert und in die politisch rechte Ecke gestellt zu werden.» - Christine Bauer-Jelinek (2014)[4]

Zitat:

«Der "Kampf gegen Rechts" ist ein "Kampf gegen das Recht".» - Gottfried Curio[wp][5]

Zitat:

«Der "Kampf gegen Rechts" ist ein Kampf gegen den längst besiegten Feind von gestern, der es möglich macht, den Feind von heute zu ignorieren.» - Norbert Bolz[6]

Zitat:

«Oft reicht es nicht mehr, sich selbst und sein moralisches Handeln zu präsentieren. Man muss sich einen Gegner erschaffen, der das eigene Handeln noch einmal um Längen steigert. Die Geburts­stunde des unentwegten Kampfes gegen "Rechts". Es genügt nicht mehr, nur sein eigenes Handeln anzupreisen, dazu muss man noch auf all diejenigen zeigen, die dem moralischen Appell nicht Folge leisten. Das alte Ehepaar von nebenan, der Islam­forscher, der Geschichts­wissen­schaftler, der Politiker - wer nur die leisesten Einwände gegen die Gutherzig­keits­maschinerie hat, seien sie auch noch so begründet und angebracht, der ist gleich eine Ausgeburt des Bösen und natürlich: rechts! Das ganze Land scheint auf einmal voller Nazis zu sein, gegen die ein unerbittlicher Kampf geführt werden muss. Oft scheint es, als wollten die Deutschen die wirklichen Gefahren und Probleme nicht wahrhaben wollen. Stattdessen kämpft man lieber gegen die Geister der Vergangenheit und konstruiert sich angebliche Schuldige, nur um die wirklichen nicht benennen zu müssen. Wenn der einzige Antrieb moralischen Handelns darin besteht, anderen das Wort zu verbieten, sich von ihnen abzuheben und schließlich über sie zu erheben, dann erreicht man die letzte Stufe kurz vor dem Zerfall jeglicher, wirklicher Moral.» - Marei Bestek[7]

Einzelnachweise

  1. Ansgar Lange: NPD: Argumente statt Verbote, ef-magazin am 2. Mai 2013 (Warum wohlfeiler "Antifaschismus" nicht weiterführt)
  2. 2,0 2,1 Rechte Eltern - rechte Kinder?, polizei-dein-partner.de am 3. März 2014
  3. Manfred Kleine-Hartlage: Zur Debatte gestellt: War der Nationalsozialismus links?, 10. Februar 2012
  4. Pdf-icon-extern.png Die Teilhabe von Frauen und Männern am Geschlechterdiskurs und an der Neugestaltung der Geschlechterrollen - Entstehung und Einfluss von Feminismus und Maskulismus[ext] - Christine Bauer-Jelinek (unter Mitwirkung von Johannes Meiners), Club of Vienna[wp], 2014 (196 Seiten, S. 70)
  5. Youtube-logo.png Gottfried Curio (AfD) über vertauschte Opferrollen - TutorialsGerman (13. September 2018) (Länge: ab 2:25 Min.)
  6. Twitter: @NorbertBolz - 25. Sep. 2018 - 09:02
  7. Marei Bestek: Erst ein gefährlicher Gegner macht das eigene Gutsein perfekt, AchGut-Blog am 23. April 2016

Querverweise

Netzverweise