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Katja Kipping

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Katja Kipping
Katja Kipping.jpg
Geboren 18. Januar 1978
Parteibuch Die Linke
Ehe für alle Katja Kipping stimmte am 30. Juni 2017 im Deutschen Bundes­tag gegen die bürgerliche Zivilehe und für die so genannte Ehe für alle. Eine Beliebig­keits­definition "für alle" kann aber keine Schutz­funktion erfüllen, wie von Artikel 3 GG gefordert. Die "Ehe für alle" ist somit eine "Ehe für keinen". Katja Kipping hat damit die durch die Ewigkeits­klausel geschützten Grundrechte des Grundgesetzes verletzt und die bürger­liche Zivilehe de facto abgeschafft.
URL katja-kipping.de
Twitter @katjakipping

Katja Kipping (* 1978) ist eine deutsche Politikerin. Seit 2005 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages, seit 2012 gemeinsam mit Bernd Riexinger Partei­vorsitzende der Partei Die Linke.

Ehe sie in den Bundestag einzog, saß Kipping von 1999 bis 2005 für die PDS im Landtag von Sachsen, wo sie ab 2003 auch dem Fraktions­vorstand angehörte. Von der Gründung der Linkspartei 2007 bis zu ihrer Wahl als Vorsitzende war sie auch Stell­vertretende Partei­vorsitzende.


Die Partei "Die Linke", vertreten durch die Partei­vorsitzende Katja Kipping, hat wiederholt und mit Nachdruck dazu aufgerufen, den "Marsch für das Leben" am 19. September 2015 in Berlin zu blockieren. Die durch den Blockade­aufruf zutage tretende fehlende demokratische Grundhaltung der Linken wird ergänzt durch die Unkenntnis bzw. die Ablehnung in Deutschland gültiger Gesetze. So hatte Frau Kipping in einer Presse­mitteilung der Linken vom 29. Juni 2015 gefordert:

Zitat:

«Das Recht auf Selbstbestimmung über den eigen Körper ist ein Menschenrecht. Dass sich Frauen in Deutschland noch immer nicht ohne Beratungs­zwang für einen Schwanger­schafts­abbruch entscheiden können, ist beschämend. Der Paragraph 218 muss endlich vollständig aus dem Bürgerlichen Gesetzbuch gestrichen werden.»[1] - Anmerkung: Mittlerweile hat "Die Linke" diese Pressemitteilung abgeändert und den § 218 dem Strafgesetzbuch zugeordnet[2], die ursprüngliche Erklärung ist aber weiterhin im Internet aufrufbar.[3]

Interview

Einzelnachweise

  1. Berlin: "Die Linke" möchte "Marsch für das Leben" blockieren, Kath.net am 30. Juni 2015
  2. Katja Kipping: Marsch für das Leben blockieren - Paragraph 218 abschaffen, Die Linke am 29. Juni 2015
  3. Ja zur freien Meinungsäußerung - Nein zu Intoleranz und antidemokratischer Grundgesinnung, CitizenGo am 15. September 2015
  4. Anreißer: Beim Parteitag haben ihr die Genossen einen Dämpfer verpasst. Im Interview erklärt Katja Kipping, wie sie mit dem schwachen Wahlergebnis umgeht - und was sie von Sahra Wagenknecht erwartet.
  5. Zitat: Kipping will am bisherigen Programm festhalten, das "offene Grenzen für alle" fordert, Wagenknecht tritt dagegen für eine Begrenzung der Zuwanderung ein.

Netzverweise