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Kersten Artus

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Kersten Artus
Kersten Artus.jpg
Geboren 1. April 1964
Parteibuch Die Linke
Beruf Journalist, Politiker
Ehegatte Holger Artus
URL blog.kerstenartus.info
Twitter @Kersten_Artus

Kindsmörderin (mit staatlicher Approbation) demonstriert offen für ihr Tötungshandwerk
© Kersten Artus
Kersten Angela Artus (* 1964, gebürtig Kersten Angela Westphal) ist eine deutsche Journalistin. Von 2008 bis 2015 war sie Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft für die Partei Die Linke.[1]

Politische Arbeit

Ihre ersten politischen Erfahrungen machte sie Ende der 1970er-Jahre in der Schüler­bewegung Bremen und Anfang der 1980er-Jahre in der Friedensbewegung[wp]. Sie trat in die SDAJ[wp] ein und war von 1983 bis 1989 Mitglied der DKP[wp]. Mitte der 1990er-Jahre war sie zwei Jahre lang Mitglied der PDS[wp]. Seit 1983 ist sie Gewerkschafts­mitglied, erst in der IG Druck und Papier[wp], dann in den Nachfolge­organisationen IG Medien[wp] und ver.di. 2005 trat sie in die WASG ein und wurde 2007 Mitglied der Linken. Sie gehört der inner­parteilichen Strömung Sozialistische Linke[wp] an und ist Landes­sprecherin der Landes­arbeits­gemeinschaft Betrieb & Gewerkschaft[2].[1]

Seit 2017 ist sie Mitarbeiterin Cornelia Möhrings.[1]

Privat

Kersten Artus ist seit 1986 verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.[1]

Engagement für Kindsmörder

Gegenüber der WikiMANNia-Redaktion hat sich Kersten Artus als Autorin von Bildern auf der Webseite solidaritaetfuerkristinahaenel[ext] (Solidarität für Kindsmörderinnen) zu erkennen gegeben, wo die Tötung an ungeborenen Kindern beworben und gerechtfertigt wird. Offenkundig ist Kersten Artus auch als Aktivistin und Dokumentar­photographin tätig.[3]

Rassismus gegen Weiße

Bundesweite Beachtung fanden ihre Aussagen in der so genannten "Pixi[wp]-Affäre" zu Diskriminierung, Sexismus und Rassismus in einem Schulbuch für Grundschüler. Der Verlag brachte eine geänderte Fassung auf den Markt.[4][5]

Kersten Artus agitiert offen gegen weiße Bürger und für Abtreibung weißer Kinder, gegen Sexismus und für Genderismus.

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 Wikipedia: Kersten Artus
  2. Aus einer Eigenbeschreibung: "Die Landesarbeitsgemeinschaft Betrieb & Gewerkschaft in der Partei DIE LINKE versteht sich als Zusammenschluss von Mitgliedern und Sympathisanten der Partei DIE LINKE, die sich über ihr Engagement in ihren Einzel­gewerkschaften hinaus für linke Politik engagieren."
  3. Siehe beispielsweise das nebenstehende Bild.
  4. SPIEGEL TV: Voll doof und inkorrekt - Das Pixi wissensbuch (Video), spiegel-online.de vom 30. August 2009
  5. Aus Bruno wurde Aydan, Hamburger Morgenpost am 6. Oktober 2009

Netzverweise