Information icon.png
!!! Willkommen zu Hause, Billy Six !!!
10 Jahre feminismus­freie Information!
Number-10.png
Das 10. Jubiläum war vor 124 Tagen.
212 neue Artikel sind im Jahr 2019 entstanden.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
Danke AfD! - Danke Russland!!
Billy Six - Journalismus ist kein Verbrechen.jpg
Journalismus ist kein Verbrechen!
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Damit WikiMANNia auch nach dem 10. Jubiläum feminismusfreie Information bereitstellen kann, benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
29,5 %
2.945,63 € Spendenziel: 10.000 €
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Kinderklau

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Staat » Jugendamt » Kinderklau


Hauptseite » Familie » Kinder » Kinderklau



Beim Kinderklau geht es um durch ein Jugendamt weggenommene Kinder. Kinder, die aus den unterschiedlichsten Gründen nicht mehr zu Hause leben dürfen.

Die Wegnahme des Kindes aus einer Familie nennt man Inobhutnahme. Inwieweit eine Inobhutnahme erfolgen kann und darf, wird festgelegt durch das Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG). Kinder, die Inobhut genommen wurden, werden in Pflegefamilien oder Kinderheimen bzw. Wohngruppen untergebracht.

Wie durch den Wortbestandteil "Klau" bereits angedeutet, liegt der Verdacht nahe, dass im Einklang mit der Inobhutnahme eines Kindes nicht immer alles mit rechten Dingen zugeht. Kinderklau ist also die umgangssprachliche Bezeichnung für Kindesentzug durch den Staat gegen den Willen der Eltern und vor allem mit mehr als berechtigt zweifelhaften Vorgaben von Gründen, die zu diesem Entzug der elterlichen Sorge führen.

In vielen Fällen ist bereits die Inobhutnahme selbst nicht rechtmäßig oder angemessen. In einigen anderen Fällen ist sie zwar als Erstmaßnahme berechtigt, jedoch tragen sich im Verlauf der Inobhutnahme Dinge zu, die nicht nur juristisch, sondern auch menschlich völlig inakzeptabel und unhaltbar sind.

In fast allen Fällen dieses staatlichen Eingriffs ist seitens der Behörden eine Einhaltung der gültigen Gesetze nicht gegeben.

Zitat:

«Liebe Kinderklau-Betroffene,
eine gemeinsame Zeit des Miteinanderringens um Gerechtigkeit und Offenlegung der Verhältnisse rund um den staatlichen Kinderhandel in Deutschland geht nun zu Ende.
Die Internet-Seite Kinderklau-informell wurde von mir geschlossen.
Ich sehe derzeit keine Möglichkeit in einem System wie es in Deutschland etabliert ist, das Recht geschädigter Familien flächendeckend durchzusetzen. Ein Staat, der nicht gewillt ist, seine eigenen Gesetze zu achten und brutalste Willkür anwendet, die eigentlich das Markenzeichen einer Diktatur sind, hat den Boden des Rechtsstaatlichkeit und des Willens zum Konsens verlassen.»[1]

Literatur

  • Richard Moritz: Die deutsche Schande: Der Kinderklau, Books on Demand 2011, ISBN 3-8423-6574-8

Erfahrungen

Zitat:

«Leider ist es eine traurige Tatsache, dass nicht alle Eltern bereit sind, sich FÜR IHRE KINDER zu engagieren. Es macht auch keinen Sinn, sich aus­schliesslich auf den harten Kern von "hilfs­bereitem Personal" in der Szene zu verlassen, Rück­führungen der deportierten Kinder zu sabotieren und über alle Maßen zu fordern, wenig eigenen Beitrag zu leisten. Manche führen sinnfreie Kriege unter­einander, treten in profil­neurotische Konkurrenz und tun es dem Jugendamt­milieu mit Denunziantentum gegen die Kinder gleich.
Dafür

  • vergeuden Eltern zwangs­fremd­betreuter Kinder jahrelang Energie und Zeit auf der Couch vor fb und in teils dubiosen Foren
  • posten sie in den sozialen Netzwerken[wp] Bilder von Engeln, brennenden Kerzen
  • verraten öffentlich lesbar ihre Strategien
  • suhlen sich in ihrem Leid
  • rufen öffentlich zur Mitzeichnung von Petitionen auf
  • organisieren Demonstrationen, zu denen kaum jemand kommt

So sehr diese Bemühungen nachvollziehbar sein mögen - auf diesem Wege ist noch keine Rückführung gelungen; zumindest ist uns kein solcher Fall bekannt. (Siehe Warum Rückführungen scheitern)

Der Kampf gegen das Jugendamt - Ein Kampf um Leben und Tod

  • Eine Petra Heller hat Jahre lang gekämpft wie kaum eine andere Mama - sie ist gestorben und hat ihr Kind nicht zurück.
  • Conny und Josef Haase haben bis zum EGMR geklagt und eins ihrer Kinder zu Grabe tragen müssen.
  • Peter Spitzers Tochter hat die Inobhutnahme ebenfalls nicht überlebt.

Diese Fälle machen klar, das die Rückholung eines Kindes kein sportlicher Event ist, sondern ein harter und gefährlicher Weg. Wer sein Kind liebt, muss sich den Aller­wertesten aufreißen und darf sich keinerlei Fehler erlauben und sich nicht in falsche, inkompetente "Helferkreise" begeben. Die drei oben genannten Familien gehörten zur ersten Generation Kinderklau - sie hatten keine Fälle, von denen sie hätten lernen können. Diese Familien hatten keinerlei Möglichkeit, kompetente Hilfen zu finden.

Heute gibt es diese - sie werden jedoch nicht genutzt.

Mit über 2200 Beiträgen zu Gesetzes­texten, wissenschaftlichen Abhandlungen und Erfahrungs­berichten wurde dem Thema hier[ext] bis auf Weiteres kostenfrei Genüge getan.»[2]

Einzelnachweise

  1. kinderklau-informell.de.ki
  2. Jugendamtwatch - ausgeblogged!, JugendamtWatch am 1. November 2015

Netzverweise