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10 Jahre feminismus­freie Information!
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Das 10. Jubiläum war vor 59 Tagen.
Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismusfreies Wissen mit anderen teilen kann.
Dies ist unser Auftrag. — Leitbild WikiMANNia.
Nach 119 Tagen wurde Billy Six am 15. März 2019 aus der Haft entlassen.
Danke AfD! - Danke Russland!!
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Journalismus ist kein Verbrechen!
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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Klaus Detterbeck

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Klaus Detterbeck
Beruf Politikwissenschaftler

Dr. Klaus Detterbeck ist seit dem 1. Januar 2018 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Politikwissenschaft[wp] der Universität Göttingen. Er beschäftigt sich in Lehre und Forschung mit Themen der europäischen Integration, des Vergleichs politischer Systeme und der Politik in Deutschland.

Werdegang

Klaus Detterbeck hat an der Universität Heidelberg und am Trinity College Dublin Politikwissenschaft, Psychologie und Philosophie studiert. Seine Promotion im Jahre 2001 hat er an der Universität Göttingen im Rahmen des DFG-Graduierten­kollegs "Die Zukunft des Europäischen Sozialmodells" abgelegt. Die von Prof. Dr. Peter Lösche betreute Doktorarbeit beschäftigte sich mit dem Wandel politischer Parteien in Westeuropa. Klaus Detterbeck wechselte dann an die Universität Magdeburg, wo er sich 2010 habilitierte. Sein Weg führte ihn auch an die Pädagogischen Hochschulen Karlsruhe (2009-2010) und Schwäbisch Gmünd (2013-2016), wo er jeweils eine Professur für Politik­wissenschaft und ihre Didaktik vertrat. In Göttingen vertrat er im WS 2016/17 den Lehrstuhl "Politisches System der Bundesrepublik Deutschland.

Forschungsschwerpunkte:

  • Politische Parteien
  • Föderalismus und Regionalismus
  • Regionen in der Europäischen Union

Ausgewählte Publikationen

Bücher

  • Handbook of Territorial Politics (Hrsg., gemeinsam mit Eve Hepburn)., Edward Elgar, 2018.
  • The End of Duopoly? The Transformation of the British Party System (Hrsg., gemeinsam mit Klaus Stolz)., Wißner, 2018.
  • Europa in der Grundschule (Hrsg., gemeinsam mit Helmar Schöne)., Wochenschau Verlag.
  • Political parties and civil society in federal states (Hrsg., gemeinsam mit Wolfgang Renzsch und John Kincaid., Oxford University Press Canada, 2015.
  • Multi-level party politics in Western Europe., Palgrave Macmillan, 2012
  • Parteien und Parteiensystem., UVK Verlag. UTB-Lehrbuch, 2011
  • Föderalismus in Deutschland. (Hrsg., gemeinsam mit Wolfgang Renzsch und Stefan Schieren). München: Oldenbourg Verlag, 2010

Artikel

  • Europa als Fachkonzept und als Thema des Schulunterrichts: Zum Umgang mit den "europäischen Un­über­sichtlich­keiten", in: Monika Oberle/Georg Weißeno (Hrsg.), Politik­wissen­schaft und Politik­didaktik. Theorie und Empirie., Springer VS, 2017, 153-168
  • The role of party and coalition politics in federal reform, in: Regional and Federal Studies, Vol. 26 (5), 2016, 645-666
  • Party inertia and federal change? Stability and adaptation in German parties, in: German Politics, Vol. 25 (2), 2016, 265-285
  • Candidate selection in Germany: local and regional elites still in control?, in: American Behavioral Scientist, Vol. 60 (7), 2016, 837-852
  • Party politics in multi-level systems: party responses to new challenges in European democracies, in: Jan Erk/Wilfried Swenden (Hrsg.), New directions in federalism studies. London: Routledge, 2010, 106-125
  • Parteikarrieren im föderalen Mehrebenensystem, in: Michael Edinger/Werner J. Patzelt (Hrsg.), Politik als Beruf. PVS-Sonderheft 44/2010. Wiesbaden: VS Verlag, 2011, 145-167
  • Cartel parties in Western Europe?, in: Party Politics, Vol. 11 (3), 2005, 173-191


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Klaus Detterbeck von Universität Göttingen.