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Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen Männer bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Kompetenz

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Frauen können besser kommunizieren als Männer.
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Zitat:

«Seit Gender gibt es das Kriterium "Kompetenz" bei Frauen nämlich gar nicht mehr.» - Hadmut Danisch[1]

Zitat:

«Frauen in Führungspositionen sind solange gut, bis eine auftaucht deren Äußeres ihre Kompetenz im Fotzenneid versinken lässt.»[2]

Soziale Kompetenz von Frauen

Zitat:

«Es ist heute politisch korrekt, Führungspositionen bevorzugt mit Menschen weiblichen Geschlechts zu besetzen. Es kommt oftmals nicht mehr auf die fachliche oder persönliche Qualifikation an, sondern auf das Geschlecht. Aus dem Druck der Political correctness entsteht eine Tendenz, Positionen mit nicht geeigneten Personen zu besetzen, die der vorgesehenen Aufgabe nicht gewachsen sind. Um dem politisch korrekten Willen zu genügen, werden so Stellen bevorzugt mit Frauen besetzt. Im Ergebnis kann dieses politisch korrekte Handeln im Herunter­wirtschaften des Betriebes enden.[3]»

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Gesche Joost bei "Jung & Naiv", Ansichten eines Informatikers am 23. August 2013
  2. Forum für Politik und Diskussion, 26. Oktober 2005
  3. Soziale Kompetenz von Frauen in Führungsposition

Querverweise