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Kristina Hänel

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Kristina Hänel
Die Kindsmörderin ihres Vertrauens.
Geboren 1955/1956 (Jahre 61–62)
Beruf Mediziner
Menschenfeindin mit Approbation[wp]: Kristina Hänel tötet jährlich hunderte ungeborene Kinder.
Und welches hätten Sie abgetrieben?
Ich bin Ärztin - Ich bin auch angeklagt, weil ich töte und für mein Tötungshandwerk werbe.
Wer fragt nach meiner Meinung in der Abtreibungsdebatte?
Eine ungeborene Person hat keine Grundrechte. Ein un­geborener Deutscher hat weniger Rechte als ein illegaler Invasor.

Kristina Hänel (* 1955/56) nennt sich Ärztin[1], dabei ist die Aufgabe eines Arztes, Leben zu erhalten. Kristina Hänel beendet jedoch Leben, noch bevor es das Licht der Welt erblickt hat, tausendfach. Sie ist eine staatlich geduldete Kindsmörderin. Von sich selbst behauptet die Mord­fach­frau, dass sie eine Fachärztin für Frauenheil(!)kunde und Geburts(!)hilfe sei.[2]

Das Amtsgericht Gießen hatte im November 2017 die Gießener Kindsmörderin zu einer Geldstrafe von 6.000 Euro verurteilt, weil sie auf der Internet­seite ihrer Kindermord­werk­stätte Werbung für Abtreibungen gemacht hatte.[3]

Als Verteidigerin hat Kristina Hänel die Kieler Rechts­wissen­schaftlerin Prof. Monika Frommel[wp] "mit ins Boot genommen".

Für die Zulässigkeit von Werbung für ihr Mordhandwerk kündigt Kristina Hänel an, "notfalls durch alle Instanzen" gehen zu wollen.[4] Hänel will öffentlich straffrei dafür werben dürfen, dass sie Menschen vor ihrer Geburt tötet.

Die Rechtsanwältin Monika Frommel äußerte sich stil-, geschmack- und kulturlos nach dem verlorenen "219a Hänel-Prozess" über die Richterin:

"Ich konnte mir nicht vorstellen, dass eine Richterin den Unterschied von Information und Werbung nicht kennt."

Möglicherweise glaubt die feministische Juristin, sie habe ein Anrecht darauf, der Richterin vorzuschreiben, wie sie etwas zu verstehen hätte. Die Richterin wird sich mit Sicherheit im Vorfeld umfassend auf den Prozeß vorbereitet haben.

Dabei zeigt ein von Frommel bereits 2005 erstelltes falsches Gutachten über den § 219a StGB, dass sie bis heute nichts dazu gelernt hat! Wahrscheinlich glaubt sie auch noch, eine Göttin zu sein und hält sich für allwissend und unfehlbar.

Was soll das überhaupt mit dem "Nazi-Paragraph" von 1933, der abgeschafft gehörte? Es ist eine von Frommel frei erfundene Bezeichnung des § 219, der nun von vielen Medien und Feministinnen nach­geplappert wird.

40 X 150 = 6.000,00 €uro, für die Tötungs­spezialistin für ungeborene Kinder ist das ein Betrag, den sie locker aus der "Portokasse" bezahlen könnte.

Hänel kämpft zusammen mit Frommel weiter, will sie doch erreichen, dass in Zukunft alle Mediziner, so sie es wollen, straffrei Kinder vor der Geburt töten und dafür straffrei werben können.

Zitat:

«Am Anfang standen zunächst nur feine Akzent­verschiebungen in der Grundhaltung der Ärzte.» - Leo Alexander (1905-1985)

Es gibt kein Menschenrecht auf straffreies Töten!

Einzelnachweise

  1. "Ein Arzt beschäftigt sich mit der Vorbeugung (Prävention), Erkennung (Diagnose), Behandlung (Therapie) und Nachsorge von Krankheiten und Verletzungen (Patienten­versorgung)." - Wikipedia
  2. Frauenärztinnen Köpenick: Willkommen, abgerufen am 19. Februar 2018
  3. Evangelische Frauen wollen Werbeverbot für Abtreibungen kippen, evangelisch.de am 19. Februar 2018
  4. Dinah Riese: Prozess gegen Ärztin Kristina Hänel: "Werbung" für Abtreibungen, TAZ am 29. Oktober 2017 (Die Ärztin Kristina Hänel kommt vor Gericht - weil auf ihrer Webseite steht, dass sie Schwanger­schafts­abbrüche durchführt.)

Querverweise

Netzverweise