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Landwal

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Hauptseite » Weib » Landwal


So sieht ein Landwal aussieh.
Landwal braucht Feminismus, weil Trampolin ihren gesunden Körper unterdrückt.

Landwal ist eine Beschreibung eines stark übergewichtigen Weibes.[1][2]

Verwendung

Zitat:

«Jeder halbwegs gebildete Zwerghamster weiß, dass Sex mit Tieren verboten ist, und dazu zählt dann auch dieser für's Guinness Buch mit Kartoffel­schalen und Hefepampe gemästete Landwal, und überhaupt würde diese Scheunentor-Vagina, die aufgrund der Fett­geschwulste, die sich um ihre seit Menschen­gedenken unbemannte Höhle wälzen, doch sowieso nur dann zu erreichen sein, wenn man einen drei Meter breiten Laternenmast als Schwanz­ersatz benützte.»[3]

Zitat:

«Meine Schwägerin Gabriele, der Landwal, die Frau vom irren Sven, hatte mit jedem Kind zwanzig Kilo zugenommen und nach der Geburt nur fünf verloren. Sie konnte sich nicht mehr geradeaus bewegen, es sah aus, als würde Moby Dick[wp] im Pimp Roll marschieren, diesem Zuhältergang, den man aus RapVideos kennt.»[4]

Zitat:

«Die Verwandlung von einer eher zierlichen Frau in einen Landwal ging erschreckend schnell vonstatten.»

Zitat:

«Das diesjährige Beispiel betrifft uns ganz direkt. Es lautet: "Landwal" und benennt eigentlich einen auf dem Land gestrandeten Walfisch, meint jedoch in hämischer Glossierung einen "stark über­gewichtigen Menschen".»[5]

Zitat:

«Ich kann diesen Landwal so oft Landwal nennen, wie es mir beliebt. Im Gegenzug darf man mich auch Bohnenstange[wikt], Strichmännchen[wikt] etc. nennen, wenn man dies wünscht. Die Redefreiheit sollte zu keinem Zeitpunkt durch die zerbrechlichen, sensiblen Gefühlchen von irgend­welchen Realitäts­fremden eingeschränkt werden.», pjodre_returned

Einzelnachweise

  1. Mundmische: Landwal (Beschreibung einer äußerst dicken Person.)
  2. Sprachnudel: Landwal (Ein "Landwal" ist eine stark übergewichtige Person.)
  3. Christian Kurz: Hasch mich, Himmelstürmer Verlag 2016, ISBN 3-86361-567-0
  4. Dietmar Bittrich (Hg.): Aber erst wird gegessen. Schon wieder Weihnachten mit der buckligen Verwandtschaft., rowohlt
  5. Ein Un-Wort, Heinrich von Grünigens Blog 11/12