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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Lawrence Lader

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Lawrence Lader
Lawrence Lader (2001)
Gelebt 6. August 1919–7. Mai 2006
Beruf Journalist, Autor
Ehegatte Joan Summers Lader

Lawrence Lader (1919-2006) war Journalist und Autor von 11 Büchern, darunter Abortion, welches neun Mal in der Grundsatzentscheidung des Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staaten[wp] im Fall Roe v. Wade zitiert wurde, The Margaret Sanger Story and the Fight for Birth Control, der ersten veröffentlichten Biographie von Margaret Sanger, A Private Matter: RU-486 and the Abortion Crisis, ein Plädoyer für die Abtreibungs­pille.

Biographie

Lawrence Lader studierte an der Harvard University im Jahr 1941. Danach diente er während des Zweiten Weltkrieges als Soldat. Lader schrieb für Readers Digest und The New Republic und verfasste viele Bücher über die Legalisierung der Abtreibung. Sein 1966 erschienenes Buch Abortion war die erste große Veröffentlichung über das damalige Tabuthema. Es wurde in der einflussreichen Roe v. Wade-Entscheidung vom Obersten Gerichtshof in seiner Entscheidungs­begründung mehrfach zitiert.

Über die 1955 veröffentlichte Biographie von Margaret Sanger, die als Mutter der Geburtenkontrolle gilt und die eine glühende Verfechterin der Abtreibung war, kam er selbst auf das Thema. Von Betty Friedan wurde er als Vater der Abtreibung beschrieben.

Im Februar 1969 war er zusammen mit dem Abtreibungsarzt Bernard Nathanson, der Feministin Betty Friedan und der New Yorker Politikerin Carol Greitzer Gründungsmitglied der Nationale Vereinigung für die Aufhebung des gesetzlichen Abtreibungsverbotes ("National Association for Repeal of Abortion Law", später umbenannt in National Abortion Rights Action League und jetzt als NARAL bekannt).

1975 gründete er Abortion Rights Mobilization, welche sich zentral für die Einführung der Abtreibungspille RU-486[wp] einsetzte.[1]

1988-1989 setzte er sich in einem Rechtsstreit gegen die Katholische Kirche für die Beendigung der Steuer­befreiung ein, weil er darin den Grundsatz der Trennung von Kirche und Staat[wp] bedroht und "das fragile Gleichgewicht unserer pluralistischen Gesellschaft" erschüttert sah. Der Rechtsstreit ging verloren. Lader starb an Darmkrebs.[2]

Werke

  • The Margaret Sanger Story and the Fight for Birth Control, Garden City 1955, 352 Seiten, ISBN 0-8371-7076-1; Greenwood Pres 1975s, 348 Seiten, ISBN 0-8371-7076-1
  • Abortion, Beacon Press, 1966, 212 Seiten
  • Margaret Sanger: pioneer of birth control (mit Milton Meltzer), Crowell, 1969, 174 Seiten
  • A Guide to Abortion Laws in the United States, Redbook Publishing Company, 1971, 8 Seiten
  • Abortion II: making the revolution, Beacon Press, 1973, 242 Seiten
  • The Margaret Sanger Story and the Fight for Birth Control, Greenwood Publishing Group, 1975, 348 Seiten
  • Power on the Left: American Radical Movements Since 1946, Lightning Source Incorporated, 1979, 440 Seiten
  • RU 486: the pill that could end the abortion wars and why American women don't have it, Addison-Wesley, 1991, 172 Seiten
  • A Private Matter: Ru 486 and the Abortion Crisis, Prometheus Books, 1995, 254 Seiten
  • Ideas triumphant: strategies for social change and progress, Seven Locks Press, 2003, 194 Seiten
  • Remembering the Horror Before Roe v. Wade: Desperate Letters Before 1973, Institute for Democracy Studies, 2003, 12 Seiten

Einzelnachweise

  1. The Division of Medical Ethics at Harvard Medical School - Lawrence Lader Lecture - Harvard Medical School, Department of Social Medicine, abgelesen am 6. November 2013
  2. Freedom From Religion Foundation: Lawrence Lader, 2006

Netzverweise