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Linksliberalismus

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Zitat:

«Die Verwendung des Begriffes "Linksliberal" ist ein eingedeutschter Anglizismus, richtiger Amerikanismus. In den USA werden die "Linken" als "Liberals" bezeichnet, warum auch immer. Vermutlich, weil mit richtig und explizit "links", i.e. in der Tradition des Altvaters Marx[wp] und seiner Follower, dort keine gesellschaftliche Reputation zu erlangen ist, im Gegenteil. Der Begriff "Liberal" ist in Deutschland historisch bedingt sehr stark mit "nationalliberal"[wp] konnotiert, siehe F.D.P. in den ersten beiden Jahrzehnten der Bundesrepublik. Darnach hat man das "national" über Bord geworfen und sich dem 1968er-Zeitgeist folgend umetikettiert, "linksliberal". Eigentlich ein Widerspruch in sich, aber der Links­liberalismus ist auch nicht liberal im klassischen Sinn. Es geht nicht um die Freiheit des Einzelnen, "live and let live". Es geht den Links­liberalen um ihre eigene aufgeklärte Selbstverwirklichung ("liberal"), während sie dem unaufgeklärten Rest vorschreiben, was gut für sie ist und wie sie ihr Leben zu führen haben ("links").» - Winfried Sautter am 3. Juli 2017

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