Kandel ist ueberall - Susanna Feldmann.jpg
Kandel ist überall!
Susanna Feldmann (†)
Weiter so SPD.jpg
Wer hat Euch verraten?
Sozialdemokraten!
Information icon.png International Conference on Men's Issues in London, Termin: 20-22. Juli 2018, Ort: Noch bekanntzugeben! - Info[ext]
Angela Merkel - Ehe fuer alle - Deutschland fuer alle.jpg
Wer hat Euch verkauft?
Christdemokrat_I_nnen!
"Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung." - Art. 6 GG
Familiennachzug und Willkommenskultur für illegale Invasoren,
Abtreibung und Zerstörungs­kultur für deutsche Familien.

Lotka-Volterra-Regeln

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Wissenschaft » Lotka-Volterra-Regeln


Populationsschwankungen bei Räuber und Beute
Ein Leser weist [Hadmut Danisch] gerade zu mseinen Ausführungen über multi­resistente Keime[ext] und mseine Frage, ob nicht wir, sondern Mikroben an oberster Stelle der Fresskette stehen und wir uns durch unsere Ausbreitung unsere Fressfeinde gerade selbst züchten, auf die "Lotka-Volterra-Regeln" zur Dynamik von Räubern und Beute hin. [...]

Laut Wikipedia geht es da um drei zentrale Regeln:

Zitat:

«Erste Lotka-Volterra-Regel (Periodische Populations­schwankung): Die Populations­größen von Räuber und Beute schwanken periodisch. Dabei folgen die Schwankungen der Räuber­population phasen­verzögert denen der Beute­population. Die Länge der Perioden hängt von den Anfangs­bedingungen und von den Wachstums­raten der Populationen ab.

Zweite Lotka-Volterra-Regel (Konstanz der Mittelwerte): Die über genügend lange Zeiträume gemittelten Größen (Mittelwert) der Räuber- bzw. Beute­population sind konstant. Die Größe der Mittelwerte hängt nur von den Wachstums- und Rückgangs­raten der Populationen, nicht aber von den Anfangs­bedingungen ab.

Dritte Lotka-Volterra-Regel (Störung der Mittelwerte): Werden Räuber- und Beute­population gleichermaßen proportional zu ihrer Größe dezimiert, so vergrößert sich kurzfristig der Mittelwert der Beute­population, während der Mittelwert der Räuber­population kurzfristig sinkt.» - Wikipedia[1]

Jetzt überlege ich, ob nicht eben diese Regeln auch für das Verhältnis von Linken/Geisteswissenschaftlern/HartzIV-Surfern/Quotenfrauen/Schmarotzern zu arbeitender Bevölkerung gilt. Räuber und Beute. Sprich: Die einen, die auf anderer Kosten leben und die anderen, die sich selbst ernähren.

Ist der Ausbruch von Geisteswissenschaftlern, Quoten und #MeToo-Gejammer einfach eine phasen­versetzte Räuber-Beute-Folge des wirtschaftlichen Aufschwungs?

War das Verhältnis von Linken zu Arbeitenden über längere Zeit konstant und stabil?

Befinden wir uns gerade in der Periodenphase, in der die Räuber überhand nehmen und deshalb die Beute­population (= Aussterben des Mittel­standes) absackt bzw. die Leistungsträger das Land verlassen, oder wie es neulich eine Zeitung schrieb, signifikant über­anteilig unbedingt weniger arbeiten wollen?

Reduziert man das man brachial auf die Netto­steuer­zahler und -empfänger als Beute und Räuber, dann hatten wir hier in den letzten Jahren absurd hohe Steuern und hohes Steuer­aufkommen, ein über­bordender Sozialstaat, und die Universal­einladung an alle weltweit. Dem Anstieg der Beute folgt der Anstieg der Räuber, was zwangsläufig zum Einbrechen der Beute­population führt.

Einzelnachweise

  1. Wikipedia: Lotka-Volterra-Regeln
  2. Hadmut Danisch: Die Lotka-Volterra-Regeln, Ansichten eines Informatikers am 27. Mai 2018