WikiMANNia ist die Dokumentationsstelle für politische Familienzerstörung, feministischen Männerhass und Gender-Gaga!
Nigeria Kriminelle.jpg
Deutschland für alle!
Familienrecht Eherecht Homoehe.jpg
Ehe für alle!
Paedophil innen.jpg
Kinder für alle!
WikiMANNia verbreitet keinen Hass, sondern dokumentiert ihn, führt keinen Geschlechterkampf, sondern beendet ihn!

Männerbild

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Die Seiten Rollenbild und Männerbild überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zu vereinigen. Beteilige dich dazu an der Diskussion über diese Überschneidungen. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz. Mus Lim 20:15, 12. Jul. 2011 (UTC)
Hauptseite » Mann » Männerbild

Hauptseite » Gesellschaft » Menschenbild » Männerbild



Das Männerbild in der Gesellschaft ist geprägt von sexistischer Herabwürdigung der Männer. Die Diffamierung von Männern muss ebenso sozial geächtet werden wie die von Frauen und darf nicht als einen Akt politischer Befreiung gefeiert werden. Hier geht es selbstverständlich nicht um Zensur, sondern darum, dass gegen entsprechende Slogans ("Männer sind Schweine"; "Nur ein toter Mann ist ein guter Mann" und viele andere mehr) nachdrücklich Einspruch erhoben und eine Gegenposition eingenommen wird. Wir fordern: Diskriminierungen von Männern müssen in den Medien genauso thematisiert werden wie Diskriminierungen von Frauen.

Doppelte Standards

Bei gleichen Taten wird bei Männern und Frauen mit ungleichem Maß gemessen:

  • Männliche Sextouristen = Schweine
  • Weibliche Sextouristen = Junggebliebene[1]

Bei gleichen Tatbeständen wird stets Männern die Täterrolle und Frauen die Opferrolle zugewiesen:

  • Männliche Sextouristen spielen mit den Gefühlen asiatischer Frauen: Die asiatische Frau ist das Opfer eines europäischen Mannes.
  • Männliche Orientalen machen Geschäfte mit den Gefühlen europäischer Frauen: Die europäische Frau ist das Opfer eines "orientalischen" Mannes.[2]

Pauschale Abwertung von Männern

Die Verantwortung für die instrumentelle Vernunft, die angeblich nur männlich ist, die zerstörte Umwelt, die fehlenden Windkrafträder, die Benachteiligung der Mädchen in der Schule, die Kriege natürlich ebenso, wie die Frauendiskriminierung, der Verlust der Religion, die Pornographie, die Gewalt in Partnerschaften und gegen Kinder, die Verarmung der Frauen nach der Scheidung und dass alle Männer potentielle Vergewaltiger seien!

Abwertung von männlichen Leistungen

Bundeskanzlerin Merkel lobte die Fußball-Nationalmannschaft der Frauen für den Gewinn der Weltmeisterschaft und sagte, die Männer könnten sich an ihnen ein Beispiel nehmen. Männer- und Frauenfußball sind aber nicht miteinander vergleichbar, wie die 3:0-Niederlage der Weltmeisterinnen gegen die männliche B-Jugend des VfB Stuttgart deutlich macht.[3]

Männer in den Medien (z. B. Werbung)

Die männerpolitische Grundsatzabteilung des Bundesministerium für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz in Österreich hat eine Studie über Männer in den Medien herausgegeben.[4][5]

Hauptartikel: Werbung

Walter Hollstein

"Zu Beginn der siebziger Jahre zerlegte der Feminismus - vor allem in seiner vulgären Ausdrucksform - beim Kampf gegen das Patriarchat auch das männliche Subjekt gnadenlos und begründete die Dichotomie[wp] zwischen männlichen Tätern und weiblichen Opfern. Dabei kann man für den deutschsprachigen Raum zwei große Phasen unterscheiden. In der ersten wurden Männer als Verbrecher, Vergewaltiger und Missbraucher 'demaskiert', in der zweiten vornehmlich als Versager und Trottel vorgestellt. Dieser tiefgreifende Wandel im Männerbild unserer Kultur ist im deutschsprachigen Raum bisher weder zureichend wahrgenommen noch thematisiert worden – ganz im Gegensatz zu vielfältigen Arbeiten über das Frauenbild der Medien. Misogynie und Frauenfeindlichkeit sind seit langem anerkannte Themen, für die die Öffentlichkeit stets aufs Neue sensibilisiert wird; für Misandrie und Männerfeindlichkeit gilt das hingegen nicht.
Das Weibliche ist heute, zumindest ideologisch und normativ, mehr wert als das Männliche.
Die dramatische Entwertung der Männlichkeit wird man dem Feminismus aber nur in seiner ideologischen Komponente anlasten können. Lange vor der ersten und zweiten Frauenbewegung hatte schon eine gesellschaftliche Entwertung von Männlichkeit eingesetzt. Dieser Prozess ist insofern verborgen geblieben, weil sich die Patriarchats­forschung mit Ausschließlichkeit auf das konzentriert hat, was Männer Frauen angetan haben. Das gilt für feministische Darstellungen ebenso wie für jene der profeministischen Männerforschung. Will man Entwicklungen nachzeichnen, wie Männer im Laufe der modernen Geschichte um viele ihrer Qualitäten enteignet worden sind, muss man sich auf Forschungs­arbeiten abseits des Mainstream stützen.
In dem Sammelband amerikanischer Psychiater Men in Transition (1982) notiert zum Beispiel Wolfgang Lederer: 'Es war die Maschine, die die Männer eines der wenigen natürlichen Vorteile über die Frau beraubte, ihrer größeren körperlichen Kraft. Es braucht einen starken Mann, um Land zu roden und eine gerade Furche zu pflügen; dagegen ist einweiblicher Teenager in der Lage, einen Traktor zu fahren.' Der Mann ist zum Anhängsel seiner eigenen Erfindungen geworden und hat sich so seiner Kraft, Autonomie und Kreativität enteignet. [...] - Walter Hollstein[6]

Einzelnachweise

  1. Sextouristinnen. Karibik, all inclusive., Focus am 1. Oktober 2006
  2. Bezness - das Geschäft mit den Gefühlen europäischer Frauen., Deutschlandpolitik-Blog am 17. Mai 2009; Siehe auch das AMIGA-Syndrom
  3. B-Jugend des VfB Stuttgart: 3:0-Sieg über die Fußball-Nationalmannschaft der Frauen[webarchiv], Pforzheimer Zeitung am 18. November 2003
  4. Pdf-icon-extern.png Studie zu Männer in den Medien[ext] (3 MB)
  5. Roland Mischke: Väter sind Volltrottel (Studie: Welche Rolle spielen Männer in Werbung, Fernsehen und Film?), Hamburger Abendblatt am 7. November 2006
  6. Walter Hollstein: Der entwertete Mann: Die männliche Sicht der Emanzipation, Tattva-Archiv am 16. August 2012

Querverweise

Netzverweise