Die Antwort auf Feminismus ist nicht Antifeminismus, sondern MGTOW.
WikiMANNia ist die Dokumentationsstelle für politische Familienzerstörung, feministischen Männerhass und ideologischen Gender-Gaga!
Nigeria Kriminelle.jpg
Deutschland für alle!
Familienrecht Eherecht Homoehe.jpg
Ehe für alle!
Paedophil innen.jpg
Kinder für alle!
WikiMANNia verbreitet keinen Hass, sondern dokumentiert ihn; führt keinen Geschlechterkampf, sondern beendet ihn!
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für illegale Invasoren, Abtreibungskultur für deutsche Kinder, Zerstörungskultur für Familien.

Mahtob Mahmoody

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Hauptseite » Personen-Portal » Mahtob Mahmoody

Mahtob Mahmoody
Mahtob Mahmoody.jpg
Geboren 4. September 1979

Mahtob Maryam Mahmoody (* 1979 in Texas, der iranische Name Mahtob bedeutet Mondlicht) ist die Tochter von Betty Mahmoody, die das Buch "Nicht ohne meine Tochter" herausbrachte, welches später auch verfilmt wurde.

Politischer Hintergrund

Das Buch "Nicht ohne meine Tochter" wurde vom Ghostwriter William Hoffer vor dem Hintergrund des Irak-Iranischen Krieges[wp] geschrieben, der zuvor schon ein propagandistisch-herabwürdigendes Buch über die Türkei geschrieben hatte.[1] Das Buch als auch der Film sind fürchterliche propagandistische Machwerke, die der psychologischen Kriegsführung[wp] dienen. "Nicht ohne meine Tochter" diente 1987 die patriotischen Gefühle gegen den Feind Iran hochzukochen, wie später 1990 die Brutkastenlüge[wp] dazu diente, die patriotischen Gefühle gegen den Feind Saddam Hussein[wp] zu mobilisieren.

Familiärer Hintergrund

Mahtob Mahmoody wurde 1979 in Texas als Tochter Mahtob der Amerikanerin Betty Mahmoody und des Iraners Bozorg Mahmoody geboren. Seit 1984 lebte die Familie im Iran, der im Krieg mit dem Irak stand. Ihre Mutter entsorgte den Vater, indem sie heimlich mit der damals sechsjährigen Tochter weglief und unter abenteuerlichen Umständen am 29. Januar 1986 über die Türkei in die Vereinigte Staaten zurückkehrte. In den USA erwirkte die Mutter ein Scheidungs­urteil und bekam das alleinige Sorgerecht. Die USA als Rechtsstaat gewährte dem iranischen Vater kein rechtliches Gehör.

Heute ist Mahtob Mahmoody eine gestörte Persönlichkeit. In der Sendung "Markus Lanz"[wp] beruft sie sich am 10. März 2015 auf "eigene Erinnerungen". Allerdings wurde ihr im Alter von sechs Jahren der Vater entfremdet und danach war sie über 25 Jahre einer intensiven Gehirnwäsche durch ihre Mutter ausgesetzt. Das Phänomen der falschen Erinnerung ist in Deutschland seit dem Wormser Prozessen bekannt. 25 Personen aus Worms und Umgebung waren des massen­haften Kindesmissbrauchs im Rahmen eines Pornorings angeklagt, weil man solange auf ahnungslose Kinder eingeredet hatte, bis diese von Missbrauch berichteten. Bei von einer solchen Gehirnwäsche Betroffenen stellen sich Pseudo­erinnerungen ein, welche die Opfer als tatsächliche und ihre eigenen Erinnerungen wahrnehmen. Markus Lanz[wp] bezeichnet das Mutter-Tochter-Verhältnis beschönigend als "eingeschworene Gemeinschaft", obwohl eindeutig eine co-abhängigen[wp] Verstrickung der Tochter mit der Mutter vorliegt. Mahtob Mahmoody hat es bis heute nicht geschafft, auch nur ansatzweise eine kritische Distanz zur Mutter aufzubauen. Vergleichbar mit dem Münchhausen-Stellvertretersyndrom[wp] hat die Mutter hier durch ständig wiederholte Räuberpistolen über den Vater die Tochter in Angst und Schrecken versetzt, sie dadurch emotional massiv von sich abhängig gemacht und letztlich damit verhindert, dass sie eine gesunde, unabhängige Frau wird.

Der Vater Bozorg Mahmoody hatte bereits 1991 in einem SPIEGEL-Interview über seine gesagt: "Diese Frau braucht psychologische Hilfe."[2] Es sieht ganz danach aus, dass er mit seiner damalige Ferndiagnose richtig lag.

Mahtob über ihren Vater

Mahtob Mahmoody (1984)
Zitat:

«Mahtob Mahmoody wurde durch den Bestseller ihrer Mutter, Betty Mahmoody, weltbekannt. Sie ist das Mädchen aus "Nicht ohne meine Tochter". [... Ihr] Buch "Endlich frei" [...] ist ein eine Abrechnung, eine Litanei ihrer seelischen Qualen, ein persönliche Enthüllung, eine Befreiung, die in dem Satz gipfelt: "Als ich vom Tod meines Vaters hörte, war ich erlöst." [...]

Seit ihrer Flucht 1986 hat Mahtob Mahmoody mit ihrem Vater nie wieder gesprochen. Am Ende war er ein gebrochener Mann. Mahtob sagt: "Er war besessen von der Idee, mit mir wieder Kontakt aufnehmen zu können. Er hätte mit seinem Leben etwas Besseres anfangen können. Mein Leben hat er mir jahrelang zur Hölle gemacht."»[3]

Wie die Tochter über ihren verstorbenen Vater Bozorg Mahmoody spricht, sagt viel über die Mutter, die den Hass gegen den Vater in das Herz der Tochter gepflanzt hat.

Werke

Mahmoody Familie (1979)
  • Endlich frei. Ich bin die Tochter aus "Nicht ohne meine Tochter". Hier ist die ganze Geschichte., Bastei Lübbe 2015, ISBN 3-431-03919-7

Rezension

Schmetterling74 am 13. April 2015
Ich hatte mir mehr versprochen von diesem Buch. Die Autorin schreibt an einigen Stellen, dass sie ihren Vater verziehen habe. Sie schreibt aber auch an sehr vielen Stellen, dass sie ihren Vater hasst. Meiner Meinung nach ist sie an einigen Punkten nicht sehr reflektiert oder will die Wahrheit nicht anschauen. Es gibt viele Kinder, die in in ihrer frühesten Kindheit schwere Traumatas erleben. Mahtob Mahmoody ist nicht die Einzige.
Bei mir entsteht auch der Eindruck, dass sie die Flucht nicht richtig aufgearbeitet hat, weil sie mMn. an Verfolgungswahn[wp] leidet. Sie widerspricht sich sehr oft selbst. Sie sagt, man muss vergeben, aber als dann ein Onkel sie mit dem Vater in Kontakt bringen will (was in einer überaus sehr behutsamen Art und Weise passiert), bebt sie vor Zorn. Meiner Meinung nach ist sie noch lange nicht bereit, ihrem Vater zu vergeben.
Mir ist die Autorin nicht sehr sympathisch rübergekommen. Sie scheint sehr verschlossen und engstirnig zu sein.
Ansonsten ist es ein Bericht über eine Schülerin, die tagtäglich ihren Alltag erzählt.[4]

Einzelnachweise

  1. Siehe: Midnight Express[wp]
  2. Wir haben gemeinsam geatmet, Spiegel am 20. Juli 1991 (SPIEGEL-Interview mit Bozorg Mahmoody über seine Frau Betty und deren Buch "Nicht ohne meine Tochter")
  3. Mahtob Mahmoody: Jetzt spricht das Mädchen aus "Nicht ohne meine Tochter", Stern am 5. März 2015
  4. Amazon-Rezension

Netzverweise