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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
Politik in Deutschland: Willkommenskultur für Migranten, Abtreibungs­kultur für Ungeborene, Zerstörungs­kultur für Familien
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Manuela Rousseau

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Hauptseite » Personen-Portal » Manuela Rousseau

Manuela Rousseau
Manuela Rousseau.jpg
Geboren 1955
Ehegatte Hans-Jürgen Schriever
URL manuelarousseau.de

Manuela Rousseau (* 1955 in Neumünster) und verheiratet mit Hans-Jürgen Schriever.

Rousseau ist Leiterin der Global Corporate Social Responsibility der Beiersdorf AG[wp][1] mit Sitz in Hamburg. Hauptmarken von Beiersdorf sind u.a. NIVEA, Hansaplast, Eucerin und Tesa.

Soziale Verantwortung

Global Corporate Social Responsibility ist der nebulöse Name beim Beiersdorf-Konzern für eine Abteilung, die behauptet, sich um die "soziale Verantwortung" des Konzerns zu kümmern. Diese Abteilung wird von Manuela Rousseau geleitet, die im Beiersdorf-Jahresbericht 2012 nicht nur als "Diversity-Beauftragte" aufgeführt, sondern auch Mitglied bei Organisationen wie ZONTA ("Advancing the Status of Women Worldwide") und FidAR ("Die Initiative für mehr Frauen in die Aufsichtsräte") ist. Es handelt sich mithin um eine hochgradig engagierte Feministin.[2]

Beruflicher Werdegang

1974-1976 Einzelhandelskauffrau bei Ernst Brinkmann, Hamburg

1976-1982 Mitgesellschafterin Peter W. Krause GmbH, Uetersen

1983 PR-Mitarbeiterin Teldec Schallplatten GmbH, Hamburg

1984-1986 Einkäuferin für Laborchemikalien der Beiersdorf AG, Hamburg

1987-1988 PR-Mitarbeiterin der Beierdorf AG, Hamburg

1987-1990 journalistische Mitarbeit bei BILD, Hamburg

1988-1989 Pressereferentin der Beiersdorf AG, Hamburg

1989-2007 Leitung PR-Programme der Beiersdorf AG, Hamburg

1991-2007 stellvertretende Konzernsprecherin der Beiersdorf AG, Hamburg

seit 1999 Mitglied des Aufsichtsrat der Beiersdorf AG, Hamburg

seit 2007 Leiterin der Global Corporate Social Responsibility der Beiersdorf, Hamburg

seit 2009 Mitglied im Aufsichtsrat der Maxingvest AG

Auszeichnungen

1999 Bundesverdienstmedaille für ehrenamtliches Engagement

Grund der Auszeichnung waren folgende Aktivitäten:

  • seit 1992 Dozentin an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater im Studiengang Kultur- und Medienmanagement
  • Mitglied im Kuratorium New Generation, eine Gemeinnützige Einrichtung für Menschen ab Fünfzig e.V.
  • seit 2004 Mitglied im Wirtschaftsbeirat des Deutschen Leichtathletikverbands

Männerfeindliche Werbung

Rousseau benutzt neuerdings die Marke NIVEA, um ihr Männer- und Gesellschaftsbild zu kolportieren. In den Werbespots stellt Feministin Rousseau den Mann gern als überforderten Trottel dar[3] - Motto: Männer können nichts, Frauen alles.

Bewertet man die Werbespots mit Bundestrainer Joachim Löw[wp] unter dem Gesichtspunkt Rousseau offener Ablehnung des Mannes, kommt auch dieser Werbung eine andere Deutung zu. Löw ist ein selbstverliebter Gockel, der sich mehr für Kosmetik interessiert als für die Leistung auf dem Fußballplatz. Unterbewusst haben die Medien diese Botschaft aufgenommen. So wird an einigen Stellen mehr über die Pulloverwahl von Löw zum Länderspiel berichtet, als über das Ergebnis auf dem Platz zu diskutieren.

Die Krönung war aber der NIVEA-Weihnachtswerbespot.[4]

Gezeigt wird offenbar ein Scheidungskind, das auf seine Großeltern wartet. Als weitere Personen finden nur die Mutter und ein Onkel statt. Ein Vater kommt im Familienbild von Rosseau offensichtlich nicht vor.

Der Werbespot führte zu einem Shitstorm auf der NIVEA-Facebook-Seite und zu einer Open Petition.[5]

Hierzu muss man klar stellen, dass Rousseau Mitglied bei FidAR, einer Initiative für mehr Frauen in Aufsichtsräten ist und bei der Organisation ZONTA (Advancing the Status of Women Worldwide) aktiv ist. Gepaart mit ihrer Zuständigkeit für die soziale Verantwortung innerhalb der Beiersdorf AG zeichnet sie selbst ein fragwürdiges Bild des eigenen Charakters.

Nivea lässt die Kritik an sich abprallen - und kontert mit dem Gedanken, den die Macher der Werbung bereits vor dem Spot hatten.

Zitat:

«Der moderne Familienbegriff umfasst mehr als das klassische Bild der Mutter-Vater-Kind- Familie.»[6]

schreibt das Unternehmen auf Youtube. "Es beschreibt den wichtigsten Ort, an dem Geborgenheit, Vertrauen und Nähe entstehen und sich Menschen wohlfühlen."

Männlicher Förderer

Klaus Peter Nebel ist der männliche Förderer Rousseaus. Prof. Klaus Peter Nebel war 24 Jahre Leiter der Konzern­kommunikation und wurde mehrfach als Deutschlands bester Unternehmens­sprecher vom Fachmagazin "Wirtschafts­journalist" ausgezeichnet. Zwei Jahre arbeitet Rousseau bei Beiersdorf im Einkauf für Labor­chemikalien, bis sie sich 1986 auf die intern ausgeschriebene PR-Assistenten­stelle bewirbt. Sie bezeichnet die Stelle als "Geschenk" und ihren Chef als "Glücksfall".[7]

Reaktionen

Zitat:

«Nivea ist der Meinung, glückliche Familie geht auch ohne Vater. -
Ich bin der Meinung, gute Pflege geht auch ohne Beiersdorf-Produkte.»[8]

Zitat:

«Da wollte die Beiersdorf AG mal einen echt zeitgeistigen Werbespot zu Weihnachten machen - und auf einmal gibt's Ärger. Zurecht.
Seit geraumer Zeit fehlt dem Creme-Produzenten mehr als ein U zum Niveau. Schon bei dem Spot zum "Stress-Deo" griffen sie schwer in die Klischee-Liste, die im umgekehrten Fall alle Voraussetzungen sexistischer Werbung erfüllen würde, aber nun ... rühren sich die Männerrechtler [...]
Der Vater? Interessiert nicht. [...]
Nun: Wäre es umgekehrt, wäre der Shitstorm größer. Viel größer. Es würden Köpfe rollen. Zuerst der des Menschen, der für "Corporate Social Responsibility" zuständig wäre, schließlich es ja im Geschäftsbericht immer gern, dass sich das Unternehmen seiner sozialen Verantwortung bewusst sei und sie sehr ernst nähme.»[9]

Widerspruch formiert sich im Internet unter anderem unter dem Hashtag #niveade und der Facebook-Seite #niveade.

Weiterführende Artikel

Einzelnachweise

  1. beiersdorf.de
  2. Arne Hoffmann: Lesermail: Wer verantwortet die väterfeindliche NIVEA-Reklame?, Genderama am 25. Dezember 2013
  3. Youtube-link-icon.svg NIVEA Deo TV-Spot: Stress Protect - NIVEADeutschland (Länge: 0:21 Min.)
  4. Youtube-link-icon.svg NIVEA - Weihnachten (Dezember 2013) (Länge: 1:00 Min.)
  5. Marco Trübel: Väterdiskriminierende Weihnachtswerbung der Beiersdorf AG, Open Petition am 26. Dezember 2013
  6. Vater fehlt in Youtube-Hit: Shitstorm gegen Niveas Weihnachts-Spot, Rheinische Post Online am 24. Dezember 2013
  7. Pdf-icon-extern.svg Absatzwirtschaft 10/2012[ext] (S. 88-91)
  8. WGvdL-Forum: lichttblick am 27. Dezember 2013 - 20:22 Uhr
  9. #aufschrei: NIVEA against MEN?, Besserwerberblog am 26. Dezember 2013

Netzverweise