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Martin van Creveld

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Martin van Creveld
Martin van Creveld
Geboren 5. März 1946
Beruf Historiker, Autor

Martin van Creveld (* 1946) ist ein israelischer Militär­historiker und -theoretiker. Er ist seit 1971 Professor an der Hebrew University Jerusalem und ein international gefragter Militärexperte.[1]

In Teilen der Männerbewegung hat er sich einen Namen durch seine Bücher "Frauen und Krieg" und "Das bevorzugte Geschlecht" gemacht. In akademischen Kreisen war er mit seinen Ausflügen in die Geschlechterforschung dagegen weniger erfolgreich. Rezensenten kritisierten vielfach van Crevelds "Antifeminismus" und sein "mittelalterliches Frauenbild". Der Journalist und Schriftsteller Arne Hoffmann dagegen hält van Crevelds These "Die Unterdrückung der Frau ist eine in die Irre führende Legende des Feminismus" für zukunftsweisend.

Erfahrungen in Deutschland

In Trier musste van Creveld die Erfahrung machen, dass seine Thesen in Deutschland nicht wohlgelitten sind und Denkfreiheit an Deutschlands Universitäten ein rares Gut ist. Nach einem Vortrag, der den Titel "Männer, Frauen, Kriegsspiele und Kultur" trug und in dem van Creveld die These aufgestellt, viele Frauen würden es "genießen, dabei zuzuschauen, wie Männer sich gegenseitig abschlachten", wurde ihm von der Universität auf Betreiben des AStA gekündigt. In einem Protestschreiben an die Universitätsleitung wurde dem Juden van Creveld, der seit 1950 in Israel lebt, als latent antiisraelisch bezeichnet. Martin van Creveld reagierte darauf mit der Bemerkung, er habe in Trier gelernt, "dass einige deutsche Studenten nichts aus der Bücherverbrennung von 1933 gelernt" hätten. Außerdem gebe es unter deutschen Akademikern "Feiglinge, die die Meinungsfreiheit und ihre Kollegen opfern würden, damit sie sich keinen Ärger einhandeln".[2][3]

Die Universität wirf Martin van Creveld raus und verzichtet auf Meinungsfreiheit
Zitat:

«Dass sich ein Klüngel von linksfeministischen Sektierern über van Creveld aufregt - Schwamm drüber. Das war so voraussehbar wie der morgige Sonnenaufgang. Das sollte eine aufgeklärte Gesellschaft ebenso wegstecken wie evtl. Idiosynkrasien[wp] eines ansonsten renommierten Militärhistorikers. Der eigentliche Skandal besteht darin, dass sich die Universität von linksfeministischen Spinnern in ihr Curriculum reinreden lässt, dass sie einen unverzeihlichen Kniefall der akademischen Welt vor dem Mob demonstriert. "Eine Stunde vor dem Vortrag habe ihm eine Assistentin den Wikipedia-Eintrag des Gastdozenten vorgelegt. 'Erst zu diesem Zeitpunkt ahnte ich, was da auf uns zukommt', sagt Port." heißt es dazu im Spiegel. (Die Rede ist von Prof. Dr. Ulrich Port, Germanist) Der Dekan einer Universität, der sich von einer Assistentin anhand eines Wikipedia-Eintrags belehren lässt, sollte schleunigst seinen Hut nehmen. Man mag von van Creveld halten, was man will. Aber völlig zutreffend hat er festgestellt, es gebe unter deutschen Akademikern "Feiglinge, die die Meinungsfreiheit und ihre Kollegen opfern würden, damit sie sich keinen Ärger einhandeln", eine Erkenntnis, die Männerrechtler nicht im mindesten überrascht.» - Eugen Maus[4]

In einem Offenen Brief bedauerte der Trierer Politikwissenschaftler Martin Wagener die Absage der weiteren geplanten Veranstaltungen mit van Creveld und bezeichnete die Entscheidung als falsch.[5][6] Für "Welt Online" hat van Creveld eine Kurzfassung seiner umstrittenen Rede verfasst.[7] Prof. Dr. Gerhard Amendt hat ebenfalls in einem Offenen Brief dazu Stellung bezogen.[8]

Creveld verfügt neben fachlicher Kompetenz über den Mut, sein Wissen gegen die mächtigen Moden des Zeitgeistes in Stellung zu bringen. Für Israel ist die militärische Bedrohung eine tägliche und hautnahe Realität, Spielereien in und mit der Armee kann es sich nicht leisten. Kulturen und Länder, welche die Augen vor der Möglichkeit des Krieges verschließen, taumeln nach van Crevelds Überzeugung ihrem Untergang entgegen. Gleiches gelte für die Ignoranz gegenüber biologischen Tatsachen, die den Männern und Frauen unterschiedliche und unhintergehbare Aufgaben zuwiesen. Ausgerechnet der Allgemeine Studentenausschuß (AStA) der Universität Trier, der durch weniger als zehn Prozent der Studenten legitimiert ist, erzwingt durch seinen Protest den Rückzug van Crevelds. Die Unterzeichner des Offenen Briefes entstammen sämtlich dem linken Milieu. Betrachtet man dazu noch ihre Studienfächer (Politologie, Soziologie, Medien­wissenschaft), dann ist klar, dass sich keine potentiellen Koryphäen[wp] und Leistungsträger zu Wort gemeldet haben, sondern bloß künftige Gleichstellungs-, Ausländer- und Schwulenreferenten, überflüssige Kostgänger des Steuerzahlers also. Dieses Beispiel an einer deutschen Universität zeigt, dass eine entschlossene Minderheit, die strategisch gut plaziert ist, durchaus einer unstrukturierten Mehrheit ihren Willen aufzwingen kann.[9]

Zitat:

«Als nächstes würde ich eine Bücher-Verbrennung vorschlagen. Dann habt Ihr eine noch höhere Gewissheit, dass niemand mit diesem Gedankengut in Kontakt kommt.
Wovor habt Ihr denn Angst?
Traut Ihr es Euren KommilitonINNEN nicht zu, dass gebildete Menschen sich ein eigenes Urteil bilden können? Oder befürchtet Ihr, dass sie sich nicht das RICHTIGE Urteil bilden, also EURES?
Wovor habt ihr Angst, dass ihr Leute verjagen müsst, deren Meinungen Euch nicht passen. Die meisten von denen, die da verdammen und verurteilen, haben an dem Vortrag nicht einmal teilgenommen, stimmen aber ein in den Chor der Verdammer und Verurteiler. Das erinnert mich doch an etwas.
Meinungen und Weltbilder verändert man nicht, indem man ihre Träger verjagt. DAS ist kein Ausdruck von Stärke. Könnt Ihr Euch nicht mit Ihnen auseinandersetzen, sind Eure Argumente so schwach, Euer Weltbild so zerbrechlich, dass Ihr Euch diese Auseinandersetzung nicht zutraut?
Mangelnde Argumentationskraft ist doch gerade das Ergebnis mangelnder Auseinandersetzung mit solchen Themen. Ihr müsst sie Euch anhören, um sie bekämpfen zu können, die Irrlehren. Aber man muss auch begründen können, warum es Irrlehren sind, muss darstellen können, was das Falsche daran ist.
Nur das verändert die Welt, nicht das Niederbrüllen oder Verjagen Andersdenkender. Die Welt wird verändert durch die Veränderung der Ansichten über die Welt. Aber alleine die Veränderung der Ansichten genügt auch nicht, sondern es müssen auch immer mehr Menschen diese Ansichten teilen. Die Wahrheit setzt sich durch, sonst würden wir heute noch die ERde für eine Scheibe halten und für das Zentrum der Welt. Es hat nichts genützt die Verkünder dieser Wahrheiten zu bedrohen, zu vertreiben oder zu verbrennen, weil immer mehr Menschen erkannten, dass sie richtig sind.
Und deshalb sind nicht die falschen Ansichten und Argumente das Problem, sondern die Schwäche Eurer eigenen.» - Rüdiger Rauls[10]

Frauen beim Militär

. "Die Zulassung von Frauen zum Militär ist wenig mehr als eine Farce, die den Steuerzahler teuer zu stehen kommt. Von echter Gleichberechtigung - einer Gleichberechtigung nämlich, die dafür sorgt, daß Soldaten beider Geschlechter die gleichen Risiken auf sich nehmen und die gleichen Verluste erleiden - sind wir so weit entfernt wie eh und je." Die Zahlen aus den Kriegen der USA im Irak und in Afghanistan zeigen, dass die Wahrscheinlichkeit, daß Soldatinnen fallen, im Verhältnis zu ihrer Zahl um 90 Prozent geringer ist. Das könnte daran liegen, dass diese mit Rücksicht auf die öffentliche Meinung nicht in gleichem Maße eingesetzt würden wie ihre männlichen Kollegen. Oder daran, dass die Frauen selber tausend Wege gefunden haben, den Feuergefechten aus dem Weg zu gehen. Wahrscheinlich wirken beide Faktoren zusammen. Statt im Kampf zu stehen, schieben viele Soldatinnen eine ruhige Kugel.

Frauen können zudem generell bezüglich ihrer physischen Belastbarkeit nicht mit Männern mithalten. Versuche in dieser Richtung führen zu einer unverhältnismäßig hohen Verletzungsrate der Frauen. Zudem bleiben Männer durchschnittlich länger beim Militär. Auch unter diesem Gesichtspunkt sind die Mittel, die in die Ausbildung von Frauen investiert werden, verschwendet.[11]

Zitate

Militärhistoriker Martin van Creveld über Frauen beim Militär: Handicap für die Kampfkraft
  • "Es gibt keinen Beweis, dass das Leben der Frauen härter ist als das der Männer. Diese Tatsache hat den Sozialhistoriker Edward Shorter dazu gebracht, von einer 'Kluft' zwischen der objektiven Situation der Frauen einerseits und ihrer subjektiven Wahrnehmung andererseits zu reden. Je fortschrittlicher ein Land ist und je privilegierter die Frauen, umso mehr bestätigt sich diese Kluft. Meiner Meinung nach lässt das eine einfache Erklärung zu: Während ein jammernder Mann Verachtung und Gelächter erntet, hat eine Frau viel größere Chancen, bemitleidet und unterstützt zu werden. Für die Frauen ist Jammern eine Strategie, die durchaus Sinn macht. Und was ist der Feminismus schon anderes als eine einzige lange Klage?" [1]
  • "Alle Analysen, die ich kenne, stimmen darin überein, dass Männer mehr Zeit auf ihren Beruf verwenden. Das gilt gleichermaßen für die Wochenarbeits- und die Lebensarbeitszeit. Damit nicht genug: Je härter, schmutziger und gefährlicher ein Job ist, desto weniger Frauen werden ihn ergreifen. Diese Umstände und nicht etwa 'Unterdrückung' oder 'Diskriminierung' machen die Gehaltsunterschiede aus. Das wird auch durch die Tatsache belegt, dass Frauen und Männer ziemlich genau dasselbe verdienen, wenn sie ins Berufsleben eintreten." [1]
  • "Eigentum [...] konzentriert sich in den Händen von Witwen." [1]
  • "Es stimmt, dass Sie umso weniger Frauen treffen, je höher Sie auf der sozialen Leiter steigen. Das ist aber weniger eine Folge von 'Aneignung' als vielmehr des Umstands, dass die durchschnittliche Frau, die nur über etwa zehn Prozent des Testosterons eines Mannes verfügt, weniger Durchsetzungskraft und Wettbewerbsneigung besitzt. Beim Eigentum bin ich mir nicht sicher. Eigentum hat nämlich eine Besonderheit: Es konzentriert sich in den Händen von Witwen. Das gilt sowohl für das antike Sparta, das sehr kriegerisch war, wie auch im heutigen Schweden, das eines der friedlichsten Länder dieser Erde ist. Der schwedische Wohlfahrtsstaat besteuert die Männer fast zu Tode, so dass er die Frauen immer mehr begünstigen kann. Das Ergebnis: Schwedinnen verfügen über 50 Prozent mehr Vermögen als Schweden." [1]
  • "Untersuchungen zeigen, dass Männer und Frauen in einem ähnlichen Ausmaß zwischengeschlechtliche Aggressionen zeigen - und dass Frauen dabei öfter Gegenstände einsetzen und öfter ernsthafte Verletzungen zufügen als Männer. Viele Zahlen, die 'Vergewaltigung' oder 'Körperverletzung' betreffen, beruhen auf einer beinahe lächerlich schwachen Definition der beiden Phänomene. Zusätzlich wird immer behauptet, auf jede Frau, die sich beschwert, kommen so und so viele andere, die schweigen. Das muss nicht unbedingt stimmen. Genauso gut könnte man vermuten, dass so und so viele Frauen, die jemanden anklagen, in Wahrheit lügen. Wie bei der feministischen Literatur zu diesen Themen hängt alles davon ab, wie sehr manche Damen Sex hassen." [1]
  • "Es stimmt, dass auf Grund der Herrschaftsverhältnisse nur wenige Frauen in der Lage waren, Kriege zu beginnen. Andererseits haben sie sich dort, wo sie an der Macht waren, oft als ebenso aggressiv und skrupellos wie die Männer erwiesen. Gute Beispiele sind die antike Königin von Palmyra, Zenobia, die sich gegen Rom erhob und im ganzen Mittleren Osten Krieg führte, bevor sie gefangen genommen wurde (ihres sagenhaften Sex-Appeals wegen wurde sie übrigens verschont), oder solche 'she tigers' wie Indira Gandhi und Margaret Thatcher." [1]
  • "Warum glauben nur zwanzig Prozent aller Europäerinnen, die keine Kinder haben - und nur zehn Prozent derer, die welche haben - dass es für Frauen das beste sei, berufstätig zu sein? ... Die Frauen haben mit allen Kräften rebelliert - warum führt diese Rebellion nirgendwohin, und warum ist die schöne neue Gesellschaft nirgends in Sicht?" [12]
  • "Obwohl zuerst sozialistische und dann feministische Autoren und Autorinnen Arbeit zum Recht wie auch Privileg erklärt haben, hat sich die Situation nicht grundlegend geändert. Verständlicherweise betrachten die meisten Frauen, die aus wirtschaftlichen Gründen zur Erwerbstätigkeit gezwungen sind, ihre Arbeit weiterhin als Last. Wie Statistiken zur Fluktuation zeigen, nehmen sie oft die erste Gelegenheit wahr, sich dieser Bürde zu entledigen. Dies ist nebenbei bemerkt ein Grund dafür, warum der Feminismus bei Arbeiterinnen nur begrenzt Erfolg hatte." [12]
  • "In fast jeder Hinsicht sind Frauen seit eh und je das privilegierte Geschlecht. Als Kinder werden sie sanfter angefasst und mehr behütet. Als Studentinnen wird ihnen schon seit langem nachgesehen, dass sie sich von Fächern fernhalten, die als die schwierigsten gelten. Als Erwachsene sind sie unter weniger Konkurrenz- und Leidensdruck. Was ihren Lebensunterhalt betrifft, sind sie oft in der beneidenswerten Lage, konsumieren zu können ohne produzieren zu müssen. Als Kriminelle und Prozessführende werden sie vom Gesetz und von den Gerichten wesentlich nachsichtiger behandelt. Als Staatsbürgerinnen sind sie nicht nur von der Pflicht befreit, an den schrecklichsten aller menschlichen Aktivitäten, d. h. dem Krieg, teilzunehmen, sondern werden auch besser vor ihm geschützt. Von Männern auf den Schultern getragen - manchmal, wenn es darum geht, Naturkatastrophen und ähnlichem zu entkommen, im wörtlichen Sinne - haben Frauen stets den Löwenanteil der Annehmlichkeiten genossen, die eine Gesellschaft, egal wann und wo, zu bieten hatte. Frauen, deren Leben als wertvoller gilt als das von Männern, sind seltener Opfer von Gewaltverbrechen."[12]
  • "Unter der Voraussetzung, dass der Täter eine Frau ist, kann selbst das gemeinste Verbrechen zu einem Akt der Liebe umgedeutet werden."
  • "Allenfalls ein Zehntel der Soldatinnen ist bereit, sich für Kampfeinsätze zu melden, also freiwillig das zu tun, wozu die Organisation geschaffen wurde, der sie angehören."[13]
  • "Bei jedem Gladiatorenspiel des Altertums, bei jedem Turnier des Mittelalters, bei jedem Boxkampf oder Fußballspiel der Moderne sind Frauen an prominenter Stelle unter den Zuschauern. Und um den Sieger von sich einzunehmen, setzten sie zu allen Zeiten alle Mittel der sexuellen Verführungskunst ein."[14]
  • "Die Bedeutung der Frau für den Krieg kann gar nicht überschätzt werden. Denn Frauen erwarten von jeher, daß Männer im Krieg für Heim und Herd kämpfen. Sie sind es, die dann auf deren Wiederkehr warteten, für ihr Überleben beteten, sie mit offenen Schenkeln willkommen hießen, wenn sie heimkehrten, oder ihre Wunden versorgten bzw. um sie weinten, wenn sie fielen. Ohne all das gäbe es keinen Krieg."[14]
  • [sinngemäß]: "In den Vereinigten Staaten ist man sich inzwischen einig, daß Frauen nicht mehr als fünfzehn Prozent einer Einheit ausmachen dürften. Hält man diese Grenze nicht ein, bricht die Kampfkraft zusammen." [wörtlich] "Was ist denn das für eine Armee, deren Soldaten sich nach einem vier Monate dauernden Einsatz mit posttraumatischem Syndrom in psychiatrische Behandlung begeben müssen?" [15]
  • "Die Political Correctness versucht zudem die Unterschiede zwischen Objektivität und Subjektivität, zwischen Feigheit und Mut und sogar zwischen Gut und Böse aufzulösen. Um es mit Friedrich Nietzsche[wp] zu sagen: Die Political Correctness ist die Manifestation einer Sklavenmoral. Sie ist ein Kennzeichen einer niedergehenden Gesellschaft, die sich selbst in ihrem Niedergang für ihre Rechtschaffenheit, Freiheit und ihre angebliche Toleranz preist." [16]
  • "Bei der Schlacht bei Latrun im Mai 1948 fielen 300 Israelis, darunter nur drei Frauen. Von den 2.700 israelischen Soldaten, die während des Jom-Kippur-Krieges 1973 getötet wurden, waren weniger als zehn Frauen. Während des Libanonkrieges im Jahre 2006 fielen 130 israelische Soldaten, eine einzige Frau war darunter. Bei den US-Truppen im Irak machen Frauen etwa sieben Prozent aus, unter den gefallenen US-Soldaten dort allerdings nur zwei Prozent." [16]
  • "Wo immer Schüsse fallen, sind keine Frauen, und wo Frauen sind, fallen keine Schüsse." [16]
  • "Frauen beim Militär haben alle Privilegien der Soldaten: Sie werden gleich bezahlt, sie haben eine kostenlose medizinische Versorgung, günstige Unterkünfte und Beförderungen. Auf der anderen Seite sind sie aber nicht der gleichen Todesgefahr ausgesetzt wie Männer. Im Gegenteil: Sie werden beschützt, vor Gefahren abgeschirmt, geradezu verhätschelt. Während die männlichen US-Soldaten bei 48 Grad Hitze durch Bagdad patroullieren, befinden sich die meisten Frauen geschützt in der so genannten 'Grünen Zone' der irakischen Hauptstadt. Dazu kommt noch, daß die Frauen unter gar keinen Umständen von ihren männlichen Kameraden angegangen werden dürfen." [16]
  • "Die steigende Präsenz von Frauen beim Militär hat nichts mit der Emanzipation zu tun, sondern sie ist ein klares Zeichen dafür, daß man das Militär dort eigentlich gar nicht mehr braucht." [16]
  • "Seit Tausenden von Jahren, seit wir Menschen uns vom Affen weiterentwickelten, haben Männer ihr Leben dafür geopfert, daß ihre Frauen weiterleben können. Betrachtet man es so, wäre es doch für uns Männer wunderbar, wenn man die Rollen einfach tauschen könnte. Mit anderen Worten: Wenn Frauen dafür sterben, damit ich leben kann. Warum müssen es immer die Männer sein, die ihr Leben für die Frauen opfern? Da die Feministinnen immer nur von ihren Rechten, nie aber über die Pflichten sprechen, wird das niemals geschehen." [16]

Werke

Einzelnachweise

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 1,5 1,6 Modernes Leben: "Der Mann ist der Esel des Hauses", Focus am 7. April 2003
  2. Vortrags-Panne: Uni Trier brüskiert renommierten Kriegsforscher, Spiegel am 27. Oktober 2011
  3. Jude Martin van Crefeld von der Uni Trier entfernt: Disputation an der Hochschule nicht mehr zeitgemäß, ef-magazin am 26. Oktober 2011
  4. MANNdat-Forum: linksfeministischer Lynchmob und akademische Schwanzeinzieher, Eugen am 27. Oktober 2011 - 22:45 Uhr
  5. Deutschland: Trierer Politikwissenschaftler kritisiert Entlassung van Crevelds, Junge Freiheit am 31. Oktober 2011
  6. Pdf-icon-intern.png Offener Brief an die Verantwortlichen der Aufkündigung der Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Martin van Creveld an der Universität Trier - Martin Wagener, 28. Oktober 2011 (4 Seiten)
  7. Historikerstreit: Wenn Männer sich schlagen, erregt das die Frauen, Die Welt am 2. November 2011
  8. Pdf-icon-extern.png Offener Brief zur Ausladung des Militärhistorikers van Crefeld - Prof. Dr. Gerhard Amendt (2 Seiten, 100KB)
  9. Thorsten Hinz: Gesellschaft: Akademische Feigheit, Junge Freiheit am 5. November 2011
  10. Rüdiger Rauls: Kommentar am 25. Oktober 2011 - 19:05 Uhr
  11. Martin van Creveld: "Frauen im Militär sind teure Farce", Junge Freiheit am 7. Februar 2013
  12. 12,0 12,1 12,2 Amazon: Das bevorzugte Geschlecht
  13. Militär: Schwächen Frauen die Armeen?, Spiegel am 12. April 2001
  14. 14,0 14,1 Moritz Schwarz: "Nur die Toten erleben das Ende des Krieges", Junge Freiheit am 15. August 2009
  15. Hans-Joachim von Leesen: Ursache oder Symptom für den Niedergang, Junge Freiheit vom 3. August 2011
  16. 16,0 16,1 16,2 16,3 16,4 16,5 "Privilegierte Frauen", Deutsche Militärzeitschrift (DMZ) am 2. September 2011

Netzverweise

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