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Max Erdinger

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Hauptseite » Personen-Portal » Max Erdinger

Max Erdinger
URL maxerdinger.com

Max Erdinger ist ein bayerischer Bürger.

Zitat:

«Der alternde Merkel-Fan Campino[wp] von den "Toten Hosen"[wp], selbst Preisträger in der Kategorie "Rock national", äußerte sich in seiner Dankesrede zur Preisverleihung an die beiden Provokateure sehr kritisch und fand dafür viel Zuspruch im Publikum und bei anderen Künstlern. Es gebe Grenzen der Provokation. Das war aus mehreren Gründen nicht richtig durchdacht.

Erstens gibt es keine Grenzen der Provokation. Gerade das Sprengen dessen, was andere als "Grenze der Provokation" bezeichnen, ist die ultimativ gelungene Provokation. Zweitens sind zuvor schon sehr viel niedrigere "Grenzmauern der Provokation" gesprengt worden, ohne daß es dafür eine Preis­verleihung gegeben hätte. Es geht um Akif Pirinçci.

Anläßlich einer Rede bei PEGIDA hatte der Bestseller-Autor unterstellt, unter den Mitgliedern des herrschenden Merkel-Regimes gebe es ein un­aus­gesprochenes Bedauern darüber, daß sie ihre Kritiker nicht in Konzentrations­lagern wegsperren könnten. Medial daraus gemacht wurde: "Akif Pirinçci wünscht sich Konzentrations­lager zurück."

Fortan befand sich Pirinçci in der Defensive und hatte gegen diese Verleumdung zu kämpfen. Der Medien-Mainstream schrieb ihn in Grund und Boden. Pirinçci, Autor des Bestsellers "Deutschland von Sinnen", gilt spätestens seit jener PEGIDA-Rede als verbrannt. Der gesamte Buchhandel boykottiert seine Werke, darunter auch seine Felidae-Katzenkrimis, für die der türkisch­stämmige Autor im Feuilleton viel Zuspruch gefunden hatte, bevor er sich politisch outete. Es geht auch heute noch ganz klar darum, Akif Pirinçci die wirtschaftliche Existenz­grund­lage zu entziehen. Das Ganze passiert, obwohl inzwischen niemand mehr bestreitet, daß er verleumdet worden ist.

Es zeigen sich hier wieder einmal die moralischen Doppel­standards, vermittels welcher Deutschland sukzessive in ein amoralisches Irrenhaus verwandelt wird. Preis­verleihung für die Einen, gesellschaftliche Ächtung für den Anderen. Wo aber moralische Doppel­standards die Regel geworden sind, gibt es bald überhaupt keine Moral mehr, außer eben einer von Fall zu Fall behaupteten, die dann aber lediglich noch zur eitlen Selbst­bespiegelung dient, als Eintrittskarte in den Club der narzisstischen Edelschwätzer.

Im gegenständlichen Fall läßt sich schön studieren, woran sich die herrschenden Doppel­standards festmachen. Akif Pirinçci steht an herausragender Stelle fest an der Seite der Deutschen. Er liebt "sein" Deutschland, in dem er aufwuchs, seit er neun Jahre alt gewesen ist. Akif Pirinçci verflucht die Veränderungen, die seiner Heimat durch das Merkel-Regime aufgezwungen - und von regime­treuen Medien schöngeredet werden.

Farid Bang & Kollegah hingegen stehen sozusagen für die propagierte Einwanderungs­gesellschaft, die nicht nur Pirinçci wütend werden läßt. Das ist die ganze Geschichte hinter der Tatsache, daß die beiden Rapper trotz heftiger Kontroversen um die oben genannte Textzeile einen Preis verliehen bekommen, während man Pirinçci eine Vorladung zum Gespräch mit dem Staatsanwalt verleiht.

Es ist nun nicht so, daß es in Deutschland nichts gäbe, worüber sich ein Rapper lustig machen könnte. Im Video hier[ext] lacht sich Farid Bang völlig zu recht scheckig über "diese Leute" in Deutschland.

Die inkriminierte Textzeile aus dem Song "0815" beweist aber keinesfalls einen Antisemitismus der beiden Rapper, sondern allenfalls, daß sie genau wissen, welche Knöpfe man in Deutschland drücken muß, um im Gespräch zu bleiben und Kohle zu machen, wer es sich erlauben kann, diese Knöpfe zu drücken und wer nicht - und wer sein künstlerisches Wirken derartig überschätzt, daß ihm kein geschichtlicher Zusammenhang bedeutungsvoll genug erscheint, um die eigene, eingebildete Genialität zu unter­streichen. Die beiden Herren Preisträger haben einfach ein - um das positiv auszudrücken - "gesundes Selbst­bewußtsein".

Das hat Akif Pirinçci zwar auch, aber im Gegensatz zu Farid Bang & Kollegah soll ihm das auf Teufel komm' raus abgewöhnt werden. Ginge hierzulande noch alles mit rechten Dingen zu, müsste Akif Pirinçci einer der nächsten Preisträger des Deutschen Buchhandels werden.

Das ist mein Vorschlag an das bigotte Kultur-Establishment. Er dient der Wieder­herstellung von Glaubwürdigkeit in der scheinheiligen Gutmenschen-Empörungswelt. Wo Farid Bang & Kollegah einen Preis verliehen bekommen, hat sich Akif Pirinçci schon längst einen verdient. Höchste Zeit, daß er endlich geehrt wird.»[1]

Artikel

Zitate

Zitat:

«Gibt es eine Männerrechtsbewegung? Ein klares Jein. Einerseits gibt es insofern eine, als daß sich die verschiedenen Initiativen, Vereine, Webseiten und Internetforen, die sich mit der Geschlechter­thematik beschäftigen (die feministischen ausgeschlossen), in der Beurteilung der desaströsen Folgen, die der mediale und institutionalisierte Feminismus für die Gesellschaft hat, ziemlich einig sind. Hier wären die Punkte Familienzerstörung, Benachteiligungen von Männern im Unterhalts– und Sorgerecht, Falschbeschuldigung, weibliches Opferabo, Opferbonus und mindestens ein Dutzend Punkte mehr zu nennen. [...]

Allerdings gibt es keine einheitliche Männerrechts­bewegung hinsichtlich der Frage, wie das feministische Problem angegangen werden soll. Ganz im Gegenteil: In der Frage herrscht regelrecht Krieg zwischen den Feminismuskritikern [7]

Zitat:

«Es ist nur so, daß es keine Geschlechterpolitik zu geben hat. Deswegen hätte sich die sog. Männerbewegung darauf zu konzentrieren, den Staat in seine Schranken zu weisen, anstatt seine impertinente Kompetenz­anmaßung weiter zu hätscheln.»[8]

Zitat:

«Die Männerrechtsbewegung, die es so einheitlich gar nicht gibt, ist eine Geschichte der völligen Erfolglosigkeit. Die Linken dieser "Bewegung" erreichen mit ihrer Diskurs­akzeptanz, ihrer Vorliebe für den argumentativen Austausch und ihrem naiven Glauben an die Wirksamkeit demokratischer Spielregeln - nichts. Der Staatsfeminismus lässt sie gegen die Wand laufen. Die Rechten trauen sich nicht, sich zu outen und verharren in der Anonymität.»[9]

Zitat:

«Eine zunehmende Zahl von Feminismuskritikern hat es satt, sich von selbst ernannten linken Wortführern in die rechte Ecke stellen zu lassen, nur weil sie es wagen, den Sinn einer so genannten Männerpolitik anzuzweifeln, die sich im wesentlichen darauf beschränkt, den grassierenden Staatsfeminismus durch eine männliche Variante zu spiegeln, beziehungsweise zu ergänzen.
Diese angeblichen "Rechten" sind lediglich keine Linken gewesen. Das läßt sich leicht daran erkennen, daß sie sich für einen Rückzug des Staates aus dem Privaten ausgesprochen haben. Begründet haben sie das damit, daß das Private - entgegen einem Dogma der Linken - eben NICHT politisch sei, und daß das Geschlechter­verhältnis die unantastbare Privatsache jedes einzelnen Mannes mit jeder einzelnen Frau zu bleiben habe. Weiters hatten diese "Rechten" darauf hingewiesen, daß der grassierende Staats­feminismus nachweislich einer bestens dokumentierten linken Agenda folge, deren zentraler Bestandteil die Zerstörung eines imaginierten Patriarchats sei und daß aus diesem Grunde die vermeintlichen Patriarchen entrechtet werden würden. Diesen Argumenten hatten die Linken NICHTS entgegen­zusetzen, außer ausufernden ad personam-Argumentationen[wp], Diffamierungen und dem ausgiebigen Gebrauch verschiedenster linker Gesinnungs­keulen. Das hat sich dann aufgeschaukelt. Obendrein stilisierten sie sich noch zu "Machern", die die Nach­denklicheren, Zögerlichen in eitler Manier aufforderten, "mitzumachen", ganz so, als hätte es gefälligst keine Diskussionen über "richtiges Machen" und "falsches Machen" zu geben. Hauptsache "machen". Erfolge ihres "Machens" können die Linken übrigens seit zehn Jahren KEINE vorweisen.
Die Linken in der sog. Männer­bewegung haben sich somit kein Stückchen anders verhalten, als alle Linken zuvor: Stigmatisierung ihrer Kritiker, generelle Kritikresistenz, Arroganz und Hybris in der Ignoranz, Ausgrenzung, Diffamierung usw. usf.

NIEMALS werde ich akzeptieren, daß die Linken ihre absichtsvoll falsche Definition von "Rechts" gegen meineneinen verwenden. Dem Linken, ganz gleich, ob Männer­rechtler oder nicht, der meineneinen einen "Rechten" oder einen "-phoben" nennt, werde ich im Gegenzug als "die Pest" bezeichnen.
Tatsächlich sind Linke eine politische Pest. Das läßt sich tausendfach belegen.»[8]

Zitat:

«Das Niveau der Beiträge [WGvdL-Forum] reicht von unterirdisch bis brillant und kein Mensch dort stößt sich daran. Diejenigen, die das getan haben, sind gegangen.»[10]

Zitat:

«Gelb ist inzwischen Identifikation, sozusagen die Borussia der Geschlechterdebatte. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es dieses Forum geschafft hat, die Geschlechterdebatte aus einem linkselitären Diskutantenkreis heraus ins Volk zu befördern.»[10]

Zitat:

«Keine Kluft ist bekanntlich größer, als die Kluft zwischen der veröffentlichten und der öffentlichen Meinung. Weil das so ist, posten die meisten Nutzer im Forum anonym. Man befürchtet Nachteile für das reale Leben. Bei wgvdl​.com lebt niemand von seinen Meinungs­äußerungen. Aber fast alle bezeichnen sich als Maskulisten, Antifeministen oder Männerrechtler. Besser noch: Sie begreifen sich als Aktivisten, obwohl sie nichts anders tun, als anonym Volkes Meinung kund zu tun.»[10]

Zitat:

«Heute gilt: Wahrheit interessiert, wenn sie den eigenen Interessen nützt. Nützt sie ihnen nicht, dann muss sie unkenntlich gemacht werden. Wir leben in einer Show-Gesellschaft. Die Mehrheit will nicht lange argumentieren. Sie will, was richtig ist, präsentiert und vorgekaut bekommen und einen Abstimmungs­knopf drücken: Gefällt mir/gefällt mir nicht. Das ist Pöbel­herrschaft. Es geht nicht um richtig oder falsch, um wahr oder unwahr, sondern um die Gunst des Pöbels[11]

Zitat:

«Die [Männerrechtler, die] sich selbst als links oder linksliberal [bezeichnen, übersehen] dabei mit voller Absicht, wo der Feminismus in seiner heutigen Ausprägung seine Wurzeln hat und was er erklärter­maßen bezwecken soll. Bei Herbert Marcuse[wp] könnten sie es in aller Deutlichkeit nachlesen. Sie sind keine Gegner der staatlichen Einmischung ins Private, denn sie selbst frönen der Devise "Das Private ist politisch". Der Staat solle sich halt bitteschön ein bißchen gerechter einmischen. Die Medien mögen doch bitteschön etwas fairer berichten und die Gerichte ein bißchen geschlechter­gerechter urteilen.
Weil Linke in aller Regel Relativisten sind, fällt den linken Männerrechtlern natürlich nicht auf, daß sich Gerechtigkeit nicht abstufen lässt und Fairness ein absoluter Begriff ist. Prinzipiell ist der linke Männerrechtler durchaus der Meinung, Gesellschaft lasse sich gestalten, weil sowieso alles Soziologie sei und Biologie so biologistisch, dass sie jeder Gleichheit der Geschlechter bloß im Weg stünde. Also? Weg mit dem bio­logistischen Krempel! Der Unterschied zwischen linken Männer­rechtlern und ihren feministischen Schwestern im Geiste liegt also genau mittig zwischen ihren beiden großen Zehen.
Es gibt aber Ausnahmen: Ein paar wenige linke Männerrechtler haben bemerkt, dass ihnen die Feministen diskursiv auf der Nase herum­tanzen, indem sie argumentativ ständig zwischen Biologie und Soziologie hin- und her­springen; ganz, wie es ihnen gerade zum Vorteil gereicht. Der virtuose, abwechselnde Gebrauch von gleichheits­feministischen und differenz­feministischen Argumenten stellt linke Männerrechtler vor große Probleme. Und den Gesetzgeber vor noch größere, ohne daß ihm das überhaupt auffällt.»[7]

Zitat:

«Die Linken in der so genannten Männerrechtsbewegung geben in diesem grotesken Krieg ein Bild ab, wie Schafsböcke, die gegen den Stock anblöken, mit dem sie ins Schlachthaus getrieben werden, anstatt diejenigen auf die Hörner zu nehmen, die sie treiben. Das wären ihre eigenen linken Gesinnungs­genossen, die gar nicht daran denken, auch nur einen Quadrat­zentimeter feministisch besetzten Terrains herauszurücken.»[10]

Zitat:

«Eine zunehmende Zahl von Feminismuskritikern hat es satt, sich von selbst ernannten linken Wortführern in die rechte Ecke stellen zu lassen, nur weil sie es wagen, den Sinn einer so genannten Männerpolitik anzuzweifeln, die sich im wesentlichen darauf beschränkt, den grassierenden Staatsfeminismus durch eine männliche Variante zu spiegeln, beziehungsweise zu ergänzen.

Diese angeblichen "Rechten" sind lediglich keine Linken gewesen. Das läßt sich leicht daran erkennen, daß sie sich für einen Rückzug des Staates aus dem Privaten ausgesprochen haben. Begründet haben sie das damit, daß das Private - entgegen einem Dogma der Linken - eben NICHT politisch sei, und daß das Geschlechter­verhältnis die unantastbare Privatsache jedes einzelnen Mannes mit jeder einzelnen Frau zu bleiben habe. Weiters hatten diese "Rechten" darauf hingewiesen, daß der grassierende Staats­feminismus nachweislich einer bestens dokumentierten linken Agenda folge, deren zentraler Bestandteil die Zerstörung eines imaginierten Patriarchats sei und daß aus diesem Grunde die vermeintlichen Patriarchen entrechtet werden würden. Diesen Argumenten hatten die Linken NICHTS entgegen­zusetzen, außer ausufernden ad personam-Argumentationen[wp], Diffamierungen und dem ausgiebigen Gebrauch verschiedenster linker Gesinnungs­keulen. Das hat sich dann aufgeschaukelt. Obendrein stilisierten sie sich noch zu "Machern", die die Nachdenklicheren, Zögerlichen in eitler Manier aufforderten, "mitzumachen", ganz so, als hätte es gefälligst keine Diskussionen über "richtiges Machen" und "falsches Machen" zu geben. Hauptsache "machen". Erfolge ihres "Machens" können die Linken übrigens seit zehn Jahren KEINE vorweisen.

Die Linken in der sog. Männerbewegung haben sich somit kein Stückchen anders verhalten, als alle Linken zuvor: Stigmatisierung ihrer Kritiker, generelle Kritik­resistenz, Arroganz und Hybris in der Ignoranz, Ausgrenzung, Diffamierung usw. usf.»[8]

Zitat:

«Die Links/Rechts-Kategorisierung ist tatsächlich dann obsolet, wenn man "rechts" mit "braunlinks" übersetzt. Fundamental wichtig wird sie allerdings dann, wenn man "rechts" im Spektrum "konservativ" bis "libertär" ansiedelt. Der institutionalisierte Feminismus (Staatsfeminismus) ist lediglich eines von vielen Symptomen des ubiquitären Staatsinterventionismus[wp] ins Private. Der wiederum entspringt eindeutig einem linken (Un)Verständnis von Staat und Gesellschaft.
So wenig man den Bock zum Gärtner machen sollte - und so wenig man den Teufel mit dem Beelzebub austreiben kann, so wenig ist die linke Vorstellung einer Ausweitung staatlicher Ermächtigung auf bisher vernachlässigte Gebiete geeignet, sowohl Männern als auch Frauen das zu bringen, was ihnen in ihrer Einheit als "der Mensch" zusteht: Freiheit. Das Geschlechter­verhältnis ist die private Angelegenheit jedes einzelnen Mannes mit jeder einzelnen Frau. Es geht den Staat schlicht nichts an. Der fundamentale Unterschied zwischen linken und tatsächlich rechten Männer­rechtlern ist also der, dass Erstere die so genannte Geschlechterpolitik reformiert haben wollen, während Letztere sie ersatzlos streichen wollen.
... Es geht beim Kampf gegen den Feminismus um die grundsätzliche Ablehnung linker Gesellschaftspolitik!»[12]

Zitat:

«Die Männerrechtsbewegung, die es so einheitlich gar nicht gibt, ist eine Geschichte der völligen Erfolg­losigkeit. Die Linken dieser "Bewegung" erreichen mit ihrer Diskurs­akzeptanz, ihrer Vorliebe für den argumentativen Austausch und ihrem naiven Glauben an die Wirksamkeit demokratischer Spielregeln - nichts. Der Staatsfeminismus lässt sie gegen die Wand laufen. Die Rechten trauen sich nicht, sich zu outen und verharren in der Anonymität.»[10]

Zitat:

«Thomas Lentze! Ausgerechnet der "Outlaw", über dessen fundamentalistische Argumentation selbst bei wgvdl.com - und auch von mir - die Nase gerümpft wurde. Der Mann kämpft gegen die Landesmedienanstalt[wp], die ihn mundtot machen will. Der steht vor Gericht und erreicht, daß die Justiz die Maske fallen läßt, indem sie urteilt, Frauen seien als kollektive Gruppe beleidigungs­fähig. In einem Land, in dem jeder Autoaufkleber, auf dem "Männer sind Schweine!" zu lesen ist, unbeanstandet durchgeht! Habe ich bei Arne Hoffmann, dem selbst ernannten Anführer dieser eigenartigen Männerrechtsbewegung auch nur eine Zeile darüber gelesen, was Lentze hier leistet? Totgeschwiegen wird er!»[12]

Über die Helferinnenindustrie:

Zitat:

«Was bei dem ganzen institutionalisierten Weibsen-, Gender- & Gleichstellungs­wahnsinn seltsamerweise nie erwähnt wird, ist doch Folgendes: Heerscharen von haupt- und neben­beruflichen Funktionären wären arbeitslos, wenn sie das vorgebliche Ziel ihrer Arbeit jemals erreichen würden. Ergo: Sie dürfen niemals ans Ziel kommen und müssen ständig neue Baustellen erfinden, die ihre eigene parasitäre Existenz sichern helfen. Es ist wie im Zauber­lehrling: Die Geister, die man rief, die wird man nicht mehr los. Es gibt nur eine Lösung: Den ganzen Haufen feministisch indoktrinierter, neo­marxistischer Sozio­psycho­dings­bummse per Arschtritt aus ihren steuer­finanzierten Furzsesseln kicken und ihnen Arbeit fürs Geld anbieten. Bei der Hochseefischerei, im Tiefbau, im Straßenbau, im Gerüstbau, bei der Müllabfuhr oder sonst irgendwo, wo die Leute ihr Geld wert sind.»[13]

Über linke Männerrechtler:

Zitat:

«Liebe Quassler,

es ist völlig egal, wie ein eventuelles neues Forum für euch aussehen würde. Es ist sogar egal, welches Forenthema ihr wählen würdet. Alle diejenigen hier, die was von "unsere gemeinsame Sache" daherschwallen, wären sogar zu blöde, das Wesentliche an der Karnickel­zucht zu begreifen. Es gibt jemanden, der "gemeinsame Sache" gegen Männer macht: Die vereinigte Linke.

Die ist sogar noch zu blöde, zu erkennen, daß ihr Aktivismus zum größeren Teil dem Großkapital nützt, das über die angebliche "Freiheit" des Einzelnen in der Selbst­bezogenheit sich ein Reservoir an Abhängigen heranzieht, das vollständig aus seinen traditionellen Bindungen heraus­gelöst worden ist und nicht mehr anders kann, als die Interessen von Staat und Kapital zu bedienen. Was Wunder? Linke sind nunmal Materialisten par excellence.

Wenn hier nicht endlich mal begriffen wird, daß wir keine gemeinsame Sache haben, sondern lediglich einen gemeinsamen Feind, daß der klar benannt werden muß und daß man den Feind in den eigenen Reihen nicht gebrauchen kann, dann braucht auch keiner von "unsere gemeinsame Sache" daher­quasseln in seinem hirn­verbrannten Demokratie- und Partizipations­fetisch. Linke sind nicht das Gegenmittel gegen Linke! Und dem Feind können nicht dieselben Rechte zugestanden werden, wie den eigenen "Truppen"! Da könnt ihr meinen & finden, soviel ihr wollt! Das ist so!

Die gesamte Geschlechter­debatte ist überflüssig. Männer und Frauen sind über den größten Teil der Menschheits­geschichte ohne eine Geschlechter­debatte zurecht­gekommen. Das Geschlechter­verhältnis ist die Privatsache eines jeden einzelnen Mannes mit jeder einzelnen Frau. Daß es anders sei, ist eine linke Behauptung, die durch nichts bewiesen ist.

Was ihr hier treibt, ist reine Zeitverschwendung. Den Rahmen der Geschlechter­debatte bildet der linke Anspruch, einen Neuen Menschen schaffen zu dürfen. Sie dürfen nicht! Es ist völlig unmöglich, innerhalb eines falschen Rahmens zu richtigen Ergebnissen zu kommen!

Logisch deshalb: Ihr müßt nicht versuchen, innerhalb einer euch auf­gezwungenen Geschlechter­debatte etwas zu erreichen, sondern ihr müßt erreichen, daß es keine Geschlechter­debatte mehr gibt! Damit benenne ich den Feind ein zweites Mal glasklar: Es ist die Linke!

Alle, die das nicht wahr­haben wollen, sind ein Klotz am Bein und können ebensogut ein Karnickel­züchter­forum aufmachen!

So schauts aus» - Royal Bavarian[14][15]

Zitat:

«[...] Die gesamte gesellschaftliche Debatte ist vergiftet vom Linkentum und seinem dämlichen Gesabbel von sozialer Gerechtigkeit, Kampf gegen Rechts (wobei rechts noch nicht mal korrekt definiert ist), Gleichberechtigung, Gleichheit, Gleichstellung, Chancen­gleichheit, Ergebnis­gleichheit, Antidies und Antidas - und pi-pa-po ... - und nicht einer dieser linken Schwachmaten will wahrhaben, daß die Geschlechter­debatte DAS VEHIKEL SCHLECHTHIN sein könnte, sich vom Staat zu emanzipieren und ihn endlich in seine Schranken zu weisen.

Wenn Linke sich nach Jahrzehnten linken Männer­bashings nunmehr anschicken, nach Korrekturen zu schreien, dann doch nicht, weil es ihnen um die Freiheit des Mannes geht!? Benachteiligung ist das Stichwort! Männer­babys werden von der allmächtigen Staatstitte nicht gleich versorgt! Es gibt keine Programme, Förderungen, Kurse und Subventionen! Es ist versäumt worden, ihnen im sozialstaatlichen Wolken­kuckucks­heim ein warmes Plätzchen zu schaffen! Was Wunder aber auch! Die Hälfte des Volkes - glatt übersehen! Nicht, daß ICH das bedauern würde, - ein Linker müßte es allerdings bedauert haben - und zwar schon längst. Daß er erst jetzt daher kommt mit seinem bücklings­haften "Moment mal!" - das spricht nicht dafür, daß es sich bei Linken um irgendwas handelt, das im entferntesten etwas mit Schnellmerker zu tun hätte.

Und die linken Männerrechtler merken auch heute nicht, wem sie eigentlich zuarbeiten. Sie merken nicht, daß ihre Art, das Problem anzugehen, der weiteren Ermächtigung eines angemaßt-omnipotenten Staates in die Hände spielt.

Es ist mir sowas von schnurz­piepsegal, ob einer linker Nasen­popler, linker Geigen­spieler, linker Masturbant oder linker Männer­rechtler ist. Das Linkentum insgesamt ist das Problem! [...]

Es gibt keine linken Männer­rechtler! Es gibt linke Kretins, auch bekannt als die Fummler am marxistischen Detail. Drauf geschissen!!

Erlebt es vielleicht noch» - Royal Bavarian[16][17]

Über Rotlinke und Braunlinke:

Zitat:

«Redet nicht mit dem Nazi!

Schöne Aufforderung! Tatsächlich würde ich mich auch lieber mit jemand anderem unterhalten, als mit einem Nazi. Obwohl: Bisweilen kann sogar das interessant sein. So interessant, wie sich mit einem International­sozialisten zu unterhalten, beispielsweise.

Vielleicht kann mir gnädigerweise einer der Linken erklären, was an den Rotlinken so viel besser sein soll, als an den Braunlinken!? Vera Lengsfeld, ehem. DDR-Bürger­rechtlerin, im Schwarzbuch des Kommunismus, Piper Verlag :

  • China - 65 Mio. Ermordete
  • Sowjetunion - 20 Mio.
  • Afghanistan - 1,5 Mio.
  • Afrika - 1,5 Mio.
  • Nordkorea - 2 Mio.
  • Kambodscha - 2 Mio.
  • Osteuropa - 1 Mio.
  • Vietnam - 1 Mio.
  • Lateinamerika - 150.000
  • DDR - 1.065 Grenz- und Mauertote

Also nochmal: Kann mir einer der Rotlinken hier erklären, woher er die moralische Legitimation nimmt, andere aufzufordern, nicht mit "dem Nazi" zu reden, mit den anderen Linken aber schon?

Kann mir ein Linker erklären, wie er dazu kommt, sich angesichts obiger Zahlen über die heilige Inquisition zu echauffieren?

Und kann mir ein Linker erklären, warum er glaubt, daß er sich für seine selbstgerechte Bigotterie nicht in Grund und Boden zu schämen hat?

Kann mir ein Linker erklären, wie er dazu kommt, sich "Männerrechtler" zu schimpfen angesichts der Tatsache, daß der Feminismus heutiger Ausprägung astrein linken Ursprungs ist? Wie kommt ein Linker überhaupt dazu, in seiner eigenen Denke das Potential für Lösungen zu vermuten?

Würde es gerne wissen» - Royal Bavarian[18][19]

Einzelnachweise

  1. Echo-Preisverleihung: Akif Pirincci vs. Farid Bang & Kollegah, JournalistenWatch am 14. April 2018
  2. Ist eine Verquickung von Wissenschaft und Ideologie denkbar? - Natürlich ist sie das. Marxismus-Leninismus[wp] galt in kommunistischen Ländern ebenso als Wissenschaft (siehe Wissenschaftlicher Sozialismus[wp]), wie heutzutage bei uns etwa die Geschlechterforschung in Gestalt des Gender-Mainstreaming (GM). Noch genauer: Obwohl Gender-Mainstreaming längst, spätestens aber seit 2011 als fauler Zauber entlarvt ist, wird GM hierzulande immer noch alljährlich mit bis zu 1,3 Mrd. Euro aus Steuer­geldern gefördert. "Cui bono?" ist die erste Frage, die sich der Kriminalist stellt, wenn es darum geht, eine Straftat aufzuklären. Sich zu fragen, wem es nützt, ist eigentlich immer ein exzellenter Ansatz für Ermittlungen in mysteriösen Angelegenheiten. Nicht nur im Fall des SPIEGEL-Kolumnisten Stöcker hege ich den Verdacht, daß seine "Wissenschaft", die sog. Kognitionspsychologie[wp], nicht der Erkenntnis dient, sondern dem Portemonnaie des "Wissenschaftlers".)
  3. Wir leben in höchst spannenden Zeiten. An mir selbst kann ich allerdings beobachten, wie meine Empathie mit den deutschen "Demokraten" täglich abnimmt. Angesichts der jetzt schon herrschenden Zustände agiert die Masse viel zu lethargisch, viel zu desinteressiert. Im Grunde stimmt es auch: Letztlich bekommt jedes Volk die Regierung, die es verdient. So gesehen passt Merkel perfekt. Wir haben inzwischen Zustände erreicht, in denen man auf einem Auge blind sein müsste, um nicht zu erkennen, dass das ganze Malheur durchaus etwas mit diesem Staatsvolk zu tun hat.
  4. Max Erdinger antwortet Detlef Bräunig. Im zweiten Teil seines Beitrags geht es um die Liebe und die Suche nach Auswegen aus dem Dilemma des Feminismus.
  5. Max Erdinger kann das BN-​Interview mit Detlef Bräunig nicht unkommentiert stehen lassen. Keine Kinder sind auch keine Lösung im Kampf gegen das System. Bräunig beschreibt[ext] das Elend zutreffend, das wir einer feministisch unterwanderten Justiz in Sachen Familienrecht zu verdanken haben. So sehr man allerdings nachvollziehen kann, wie er zu seiner persönlichen Antwort darauf gekommen ist, so sehr sei darauf hingewiesen, dass eine solche Reaktion dann, wenn sie allgemeine Nachahmung findet, den Feministen und ihrem Ziel einer verweiblichten Gesellschaft in die Hände spielt.
  6. WGvdL-Forum (Archiv 2): Ausgezeichnet!, Royal Bavarian am 13. April 2012 - 02:20 Uhr (Die "Emanzipation der Frau" ging zulasten männlicher Privilegien, nicht zu Lasten seiner "Arschkarten". Es ist utopisch, anzunehmen, die "Arschkarten" könnten zwischen den Geschlechtern irgendwie gerecht verteilt werden. Die Realität richtet sich nicht nach Utopien. Linke Gesellschaftsentwürfe sind Utopien. Und etliche sind auch schon katastrophal gescheitert. Der Mann wird mit den meisten seiner "Arschkarten" leben müssen, weil es keine brauchbare Alternative zur Bewältigung der Anforderungen gibt, die das Leben an die Menschheit stellt.)
  7. 7,0 7,1 Max Erdinger: Linke Männerrechtler in Deutschland (I), Die Blaue Narzisse am 12. Juni 2013
  8. 8,0 8,1 8,2 (Neugelbes WGvdL-)Forum: Max am 31. Juli 2011 - 11:23 Uhr  (Archiv)
  9. Max Erdinger: Rechte Männerrechtler in Deutschland (II), Die Blaue Narzisse am 17. Juni 2013
  10. 10,0 10,1 10,2 10,3 10,4 Max Erdinger: Rechte Männerrechtler in Deutschland, Die Blaue Narzisse am 17. Juni 2013
  11. WGvdL-Forum (Archiv 2): Sachliche und kompromissbereite Männeraktivisten - der Weg zum Erfolg?, Royal Bavarian am 23. Januar 2012 - 21:58 Uhr
  12. 12,0 12,1 Männerrechtler: Eine Erwiderung, Max Erdinger am 18. Juni 2013 um 22:38 Uhr
  13. Abt. Zauberlehrling: Erfolg wäre existenzvernichtend, 10. Juni 2013
  14. Als die linken "Männerrechtler" einmal beleidigt gewesen sind ..., 1. Juni 2013
  15. WGvdL-Forum (Archiv 2): Hand aufs Herz: Wer von Euch ist so schlau wie ich?, Royal Bavarian am 23. August 2011 - 01:40 Uhr
  16. Männerbewegung: Linker Hegemonieversuch, 1. Juni 2013 (Männer, die von ihren Exfrauen übelst abgezockt worden sind, Väter, deren Umgangsrecht mit den Kindern zu einer würdelosen Marginalie geschrumpft wurde, Männer, die wegen einer Falschbeschuldigung unschuldig im Gefängnis schmoren und-und-und ... irgendwann entdecken sie die sog. Männerbewegung. Es gibt aber keine. Was es gibt, das sind Männer. Was sich in Deutschland allerdings als Männerbewegung begreift, das ist eine Ansamlung komischer Initiativen und linker Klugscheiße, die dem Glauben an die Allmacht eines gesellschaftlichen Diskurses anhängen, dem sich der Gegner aber konsequent verweigert, indem er ihm ausweicht oder aber die "Männerrechtler" pauschal zu den Bösen in die rechte Ecke stellt.)
  17. WGvdL-Forum (Archiv 2): Linker Hegemonieversuch, Royal Bavarian am 3. April 2012 - 22:52 Uhr
  18. Redet nicht mit dem Nazi!, 1. Juni 2013
  19. WGvdL-Forum (Archiv 2): Redet nicht mit dem Nazi!, Royal Bavarian am 16. April 2012 - 15:58 Uhr

Netzverweise