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Mein Geld gehört mir!

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Twitter: Mein Geld gehört mir! Alice Schwarzer kämpft für mehr Netto vom Brutto!

"Mein Geld gehört mir" ist eine Variation des Slogans "Mein Bauch gehört mir" der Frauenbewegung und beschreibt pointiert die Tatsache, dass Alice Schwarzer 2,4 Mio. Euro auf einem Schweizer Konto[1] deponiert hat und die Steuern der darauf erwirtschaften Zinsen hinterzogen hat.


Zitat:

«Eine hat es getan, jetzt kann es jede tun!» - Alice Schwarzer[2]

Zitat:

«Jede Steuer braucht eine Mutige, die sie hinterzieht.» - Alice Schwarzer[3]

Zitat:

«Alice Schwarzer demnächst bei Anne Will: "Ich habe mutig die Männer­domäne der Steuer­hinter­ziehung erobert!"»[4]


Twitter: Ich habe mutig die Männer­domäne der Steuer­hinter­ziehung erobert![4]

Einzelnachweise

  1. 2,4 Mio. Euro auf Schweizer Konto: Woher hat Alice Schwarzer so viel Geld?, Blick am 2. Februar 2014
  2. Im Original die Frau kommentierend, die ihrem Mann im Schlaf den Penis abgeschnitten hatte: "Sie hat ihren Mann entwaffnet. (...) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (...) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich." - Zitiert in: Penis-Prozeß: Heldin in der Klapse im FOCUS Nr. 5 (1994)
  3. Werbespruch von Alice Schwarzer bei der Bildzeitung: "Jede Wahrheit braucht eine Mutige, die sie ausspricht."
  4. 4,0 4,1 Kuckucksvater über Twitter am 3. Februar 2014

Querverweise

Netzverweise

  • Alice Schwarzer schlägt zurück, Tagesanzeiger am 3. Februar 2014
  • Kachelmann twittert gegen Schwarzer: «Irgendwann schwimmt die Leiche des Feindes vorbei», Blick am 3. Februar 2014 (Gestern fiel in Deutschland eine moralische Instanz. Auch Sauberfrau Alice Schwarzer (71) hatte ein Schwarzgeldkonto in der Schweiz. Ein bekannter Twitterer konnte seine Schadenfreude nicht verbergen.)
  • 2,4 Mio. Euro auf Schweizer Konto: Woher hat Alice Schwarzer so viel Geld?, Blick am 2. Februar 2014
  • Hadmut Danisch: Die Fluchtpläne und Opferlegende der Alice Schwarzer, Ansichten eines Informatikers am 2. Februar 2014 (Täterin Schwarzer inszeniert sich als Opfer)
  • Hadmut Danisch: Die Steuersünderin, Ansichten eines Informatikers am 2. Februar 2014 (Kommentar: "Ihr Bayernturm ist in dieser Sache schon relevant. Einerseits schaufelt sie Millionen in die Schweiz, andererseits fechtet sie in impertinenter Weise um öffentliche Mittel, um hier ihr privates Ding durchzuziehen. Das ist eine typische Schmarotzer­haltung. [...] Wäre mal interessant, wenn die von ihr emotional missbrauchten Geliebten und anderweitig ausgebeuteten Frauen das Bild der Schwarzer abrunden würden.", Bärle am 2. Februar 2014 um 13:15 Uhr)
  • Jens Blecker: Alice Schwarzer: Schwarzgeld, doch niemand stellt die richtigen Fragen, In­fo­krie­ger News am 2. Februar 2014
  • Jens Blecker: Alice Schwarzer: Sinkender Stern der feministischen Avantgarde?, In­fo­krie­ger News am 6. Dezember 2013
  • Jens Blecker: Schwarzbuch Alice S. - Amigos und Missbrauch von Fördermitteln?, In­fo­krie­ger News am 21. Mai 2013
  • Jens Blecker: Alice Schwarzer: Die eine Millionen Euro Frage, In­fo­krie­ger News am 3. Februar 2013 (Mehr als eine Million Euro an öffentlichen Zuwendungen und Fördergeldern stehen zur Debatte, deren Nutzen und Verwendung etliche Fragen aufwirft. In den der Redaktion vorliegenden Wirtschafts­plänen gibt es zumindest aus kauf­männ­ischer Sicht erheblichen Klärungs­bedarf. Wie weitreichend die Über­schneidungen zwischen der im selben Gebäude ansässigen EMMA und der gemein­nützigen Stiftung sind, lässt sich noch nicht detailliert ermitteln, jedoch sind solche nach dem jetzigen Kenntnis­stand vorhanden. Besonders von einer Alice Schwarzer hatte ich in diesem Fall eigentlich völlige Transparenz erwartet, gibt sie sich selbst doch immer als Retterin der Unter­drückten. Leider gestaltet sich das im Fall des FrauenMediaTurmes völlig anders, wie ich bei meinen Recherchen feststellen durfte. Mittlerweile ist einiges an Unterlagen und Informationen zusammen­getragen und die Fragen werden immer mehr - anstatt weniger. Welche Verbindung gibt es zum Beispiel zwischen der von Frau Schwarzer heraus­ge­gebenen Zeitschrift EMMA und der gemeinnützigen und mit öffentlichen Mitteln unterstützten Stiftung FrauenMediaTurm? Ein Blick hinter die Kulissen wirft so manche Frage auf. [...] Als ich las, wie viel öffentliche Zuwendung für ihr Archiv geflossen waren, stellte ich mir die Frage, was dort derart hohe Kosten verursachen könnte. Um zunächst einen Eindruck zu bekommen, was für Aufwendungen wohl nötig sein könnten, beschaffte ich mir von zwei öffentlichen Bibliotheken die Daten über die Anzahl der Medien, Größe, Kosten des Betriebs etc. Eine von der Menge der Medien her ungefähr gleich große, jedoch von der Frequenz wesentlich besser besuchte Bibliothek verursacht nicht einmal halb so hohe Kosten. Wieder Fragen über Fragen.)
  • Jens Blecker: Alice im Wunderland: Das Förderlabyrinth der Frau Schwarzer, In­fo­krie­ger News am 18. Januar 2013