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Messern

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Hauptseite » Gewalt » Migrantengewalt » Messern


Dolchstoß: Multikulti verbindet deutsche Gartenzwerg-Kultur mit fremdländischer Messer-Kultur.

Messern (Englisch: Stabbing) ist eine kulturelle Errungenschaft, die von illegalen Invasoren und Kulturbereicherern in Deutschland heimisch gemacht wurde.

Zitat:

«Nun, das Messer wird eben zunehmend zum kulturellen Stilmittel, man sollte da die nötige Toleranz aufbringen. Und da wir uns ja darauf einigen, das Zusammen­leben täglich neu zu verhandeln (hab ich von den Soziologen und Genders), muss natürlich auch jeder seine Verhandlungs­argumente mitbringen dürfen. [...]

Man muss das Messern einfach kultur­soziologisch sehen. Und den Menschen einfach eine "Option auf kriminelles Verhalten zugestehen".» - Hadmut Danisch[1]

Zitat:

«Abdullah A., der sich selbst als "Musterflüchtling" bezeichnet, hält nach BILD-Informationen an der schriftlichen Erklärung fest, die sein Anwalt vor dem Prozess abgegeben hatte.

Auszug: "Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten." Und: "Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss."»[2]

Die öffentlich nicht gestellte Frage:

Zitat:

«Vor welcher Kultur ist er dann angeblich geflohen?»[3]

Die alltäglichen Messerstechereien gehören im kulturell bereicherten, vorher tristen und langweiligen Europa von Kant[wp], Goethe[wp] und Shakespeare[wp] mittlerweile zur Normalität, die kaum noch überregional berichtenswert sind. Nicht nur in Deutschland, sondern auch im beschaulichen englischen Provinzdorf oder dem Suburb ist es wohl völlig normal geworden, dass sich eine amorphe Gruppen von identität­losen, gesichtslosen und namenlosen "Jugendlichen" gegenseitig mit Stichwaffen umbringen oder aber unbeteiligte Passanten attackieren.

Ich selber trage eine solche tiefe Schnittwunde an der linken Hand, die mir als Narbe auch über 10 Jahre nach dem Zusammenprall mit einem kulturellen Bereicherer vor dem Club in Berlin noch als Erinnerung dient, dass selbst kleinste Banalitäten Grund für diese Leute sind, mit voller Tötungs­absicht und einem Messer in der Hand auf fremde Menschen loszugehen. Als ich mich in meinen späten Jahren als Heran­wachsender hin und wieder in Situationen wiederfand, wo man sich mit Gewalt einen Safe Space verschaffen musste und die Teilnehmer Deutsche/Europäer waren, endete jede Schlägerei eigentlich dann, wenn einer der Beteiligten zu Boden ging. Messer wurden nicht gezogen und wer so etwas tat, galt eigentlich als Feigling. Der Kampf endete automatisch, wenn der Gegner wehrlos am Boden lag und Zustechen oder "Tritte auf den am Boden liegenden Besiegten" habe ich noch nie in solchen Situation erlebt. Aber das sind wohl die kulturellen Unterschiede, wenn diejenigen, die sich am lautesten darüber beschweren, dass man ihre "Ehre verletzt" hätte, dann auf die Besiegten am Boden eintreten oder mit Waffen versuchen, sich einen Vorteil zu verschaffen. An Jonny K. erinnert man sich und Daniel S.[wp] würde, würde er noch leben, dazu auch ein paar Worte sagen können.

Wenn ich jetzt versuchen würde, alle Einzelfälle aufzuzählen, wäre ich auch in einem halben Jahr noch hier.

Übrigens versuchen die britische Polizei und Initiativen die Bürger dazu zu ermutigen, ihre Messer abzugeben, um die Zunahme an Messer­angriffen zu reduzieren. Vielleicht kassieren sie dann demnächst auch die Schraubenzieher, Bohrmaschinen, Schuhanzieher und Golfschläger der Menschen? Hier werden mal wieder nur die Symptome behandelt, statt sich der Ursache des Problems anzunehmen.

Bei jedem Messerangriff, wo einer der Beteiligten ein Messer zieht, sollte meiner Ansicht nach eigentlich immer mit Tötungs­absicht vor Gericht geurteilt werden. Kopftritte und Tritte auf dem Boden liegende Opfer sind ebenfalls klare Tötungs­absichten, die aber nicht immer als solche behandelt werden, wie wir letztes Jahr berichteten. Ich muss wohl nicht noch aufzählen, wie viele Täter in solchen Fällen trotz brutalster Angriffe mit milden Bewährungs­strafen davon kommen und später für mehr Leid in der Gesellschaft sorgen können. Diese Fälle sind hinlänglich bekannt und flächen­deckend in ganz Deutschland zur Normalität in der Justiz geworden, die es nicht wagt die "meist" jungen Migranten (ja, nicht immer sind es Migranten - aber häufig) mit harter Hand anzupacken und zu bestrafen.

Auch eine Durchsuchung der Asylforderer an ihren Heimen oder häufigere Personen­kontrollen bzw. Ausgangsverbot für die jungen Männer mit Bereicherungs­hintergrund könnte eine sinnvolle Maßnahme sein, um diese Angriffe einzudämmen.

Und natürlich das konsequente und flächen­deckende Abschieben von illegalen Invasoren, abgelehnten Asylforderern und kriminellen Migranten.

Aber wem sage ich das? Das wäre so vernünftig und sinnvoll, dass es von dieser Regierung niemals umgesetzt werden wird.

Die Polizei meldete zwischen Januar und Oktober 2017 mehr als 3.500 im Zusammenhang mit Messern stehende Verbrechen, verglichen mit 4.000 solcher Verbrechen im Gesamtjahr 2016 - und nur 300 im Jahr 2007. Insgesamt ist die Zahl der Verbrechen, bei denen Messer eingesetzt wurden, in den letzten zehn Jahren um 1.200 Prozent gestiegen. [4]

"Die Verunsicherung der Bürger ist regelrecht spürbar, weil kaum noch ein Tag vergeht, an dem nicht Polizei­meldungen über gefährliche oder sogar tödliche Messer­attacken bekannt werden", betonte der GdP-Bundes­vorsitzende Oliver Malchow[wp] am Dienstag in Berlin [...]

"Nicht nur meine Kolleginnen und Kollegen registrieren immer wieder Angriffe mit Messern, die oftmals versteckt am Körper getragen werden. Selbst bei augenscheinlich kleinsten Aus­einander­setzungen zwischen Menschen im Alltag wird ein Messer häufig als Drohmittel eingesetzt", stellte Malchow fest. Es sei höchste Zeit, diesem Delikt­phänomen auf den Grund zu gehen. Dazu gehöre natürlich auch, mit Messern begangene Straftaten bundesweit zu erfassen und Täter­kategorien zu bilden. [5]
- JournalistenWatch[pp][6]
Wenige Tage vor dem Mord an der 15-jährigen Mia im pfälzischen Kandel hat sich in Darmstadt eine ähnliche Tat ereignet. Das 17-jährige Opfer wurde durch mehrere Messerstiche schwer verletzt. Und auch hier: Unter Tatverdacht ein angeblich 16-jähriger unbegleiteter minder­jähriger Asylforderer aus Afghanistan. Die Staatsanwaltschaft lässt nun das Alter des mutmaßlichen Täters überprüfen.

Ein 16-jähriger Afghane soll seine ehemalige Freundin kurz vor Weihnachten mit mehreren Messerstichen schwer verletzt haben. Der Täter habe laut Angaben der Darmstädter Staats­anwalt­schaft mindestens zehnmal mit einem Spring­messer auf den Oberkörper seines 17-jährigen Opfers eingestochen, so der Darmstädter Echo. Zeugen hatten die Schreie der Jugendlichen gehört und alarmierten Polizei und Rettungs­wagen. Das Mädchen, bei dem es sich nach Angaben des Nachrichten­portals gmx um eine Marokkanerin handeln soll, kämpfte angesichts der schweren Verletzungen mehrere Tage um ihr Leben. Mittlerweile soll sie jedoch außer Lebensgefahr sein.

Der Tatverdächtige, der als unbegleiteter, minder­jähriger Asylforderer nach Deutschland kam und in einer Wohngruppe in Darmstadt lebt, wurde kurz nach der Tat festgenommen und sitzt seither in Untersuchungshaft. Die Tatwaffe, die nicht beim Tat­verdächtigen gefunden wurde, konnte die Polizei laut dem Magazin mithilfe von Metall­detektoren im Umkreis des Tatorts sicherstellen.

Der medial kaum thematisierte Darmstädter Fall weist indes zum Mord an der 15-jährigen Mia im pfälzischen Kandel beängstigende Parallelen auf. Auch hier wird als Täter der 15-jährige Ex-Freund verdächtigt, der ebenfalls aus Afghanistan stammt. Und wie in Kandel gehen Polizei und Staats­anwalt­schaft davon aus, dass das tatsächliche Alter des Täters höher ist.
- JournalistenWatch[7]
Zitat:

«In London warnt ein führender Unfallchirurg vor der kommenden Welle der Gewalt. "In diesem Sommer wird es ein Gemetzel geben", sagt Dr. Martin Griffith angesichts der täglich stattfindenden Messer­attacken voraus.

Die Behandlung von Jugendlichen mit Schuss- oder Stich­wunden sei sein tägliches Brot geworden, so der Arzt, der in East London am Royal London Hospital arbeitet.

Die Gewalt auf den Straßen der Hauptstadt sei "die neue Normalität". Die Zustände in London würden inzwischen denen in Südafrika oder in bestimmten inner­städtischen Bereichen in den USA gleichen, so der Chirurg, berichtet Breitbart London. [...]

Dr. Martin Griffith erzählte, einige seiner Kollegen, die als Militär­ärzte im Einsatz gewesen waren, würden die Situation auf den Notfall-Stationen Londons mit ihrer Arbeit in den Kriegs­gebieten im Nahen Osten vergleichen. Die Behandlung von Teenagern mit lebens­gefährlichen Verletzungen sei für ihn im Royal London Hospital Alltag geworden.» - JournalistenWatch[8]

Prominente Opfer

Es reicht: Somali ersticht Arzt in dessen Praxis.

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Messernde Hessen: Option auf kriminelles Verhalten, Ansichten eines Informatikers am 3. Februar 2018 (Kultur im Wandel der Zeit.)
  2. Mirko Voltier: "In meiner Kultur darf man töten": Messer-Opfer geschockt von Täter-Geständnis, Bild-Zeitung am 22. August 2018 (Vivien K. (24) ist Nebenklägerin im Prozess. Vom Brustbein bis zum Unterbauch erinnert eine 40 Zentimeter lange Narbe an die Tat.)
    WGvdL-Forum: "In meiner Kultur darf man töten", Christine am 22. August 2018 - 09:13 Uhr
  3. WGvdL-Forum: Vor welcher Kultur ist er dann angeblich geflohen?, Rainer am 22. August 2018 - 09:34 Uhr (Sie "flüchten" vor einer Kultur, die sie dann hier leben wollen? Gehört Schizophrenie auch zu dieser Kultur?)
  4. Soeren Kern: Deutschland: Immer mehr Messerangriffe, Gatestone Institute am 26. November 2017
  5. GdP fordert Grundsatzdebatte - Malchow: Messerangriffe bundesweit erfassen, Gewerkschaft der Polizei am 23. Januar 2018
  6. "Ich messer dich" als Teil des kulturellen Bereicherungsprogramms, JournalistenWatch am 27. Januar 2018
  7. Zweiter Fall: Kandel ist überall, JournalistenWatch am 6. Januar 2018
  8. London: In diesem Sommer wird es ein Gemetzel geben, JournalistenWatch am 22. April 2018

Querverweise

Netzverweise