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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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Michael Jäcke

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Michael Jäcke
Michael Jaecke.jpg
Geboren 29. September 1961
Parteibuch Sozialdemokratische Partei Deutschlands
URL michael-jaecke.de

Michael Jäcke (* 1961) ist ein deutscher Kommunalpolitiker und wurde am 13. September 2015 als Bürgermeister der ostwestfälischen Stadt Minden gewählt.

Jäcke ist verheiratet und hat zwei Töchter.

Bürgermeister droht Mutter des Vergewaltigungsopfers mit Rauswurf

2017 vergewaltigte der aus Guinea stammende "Flüchtling" Soumah A. eine 16-jährige Schülerin aus Minden. Er sprach das Mädchen in den frühen Abend­stunden auf offener Straße an. Als die damals 16-Jährige nicht reagierte, stieß sie der "Schutz­suchende" gegen eine Hauswand und dann in ein Mehr­familien­haus in der Nähe seiner Wohnung. Er drängte das Mädchen in den Keller und vergewaltigte es dort.

Als auf Anfrage der AfD im Rat die Vergewaltigung thematisiert wurde und die Mutter des Opfers wissen wollte, was in Zukunft gegen solche Zustände getan wird und darüber hinaus die Rats­mitglieder aufforderte, sich in ihre Lage zu versetzen, drohte der Bürgermeister Michael Jäcke (SPD), sie rauszuwerfen.

Dies berichtet Markus Wagner[wp], Fraktionsvorsitzender der nordrhein-westfälischen AfD und bemerkt hierzu, dass Michael Jäcke, der dieses Verbrechen mit der Politik seiner Partei überhaupt erst möglich gemacht hat, sich bei dieser Frau in aller Form entschuldigen sollte und sonst nichts.

"Die SPD und ihr Bürgermeister scheinen sich aber mehr als Lobby für fremdländische Vergewaltiger als für die eigenen Bürger zu sehen."

Auch das laute Schweigen des SPD-zugewandten Mindener Tageblatt habe das unsägliche Aggieren des SPD-Bürgermeisters mit keiner Silbe erwähnt.

"Redakteurin Monika Jäger vermischt Bericht und Kommentar, lässt weg, dichtet Halbwahrheiten dazu. Die SPD ist konsequent: Unterirdisch im Umgang mit Opfern, die nicht ins Konzept passen, unterirdisch in der Berichterstattung der hauseigenen Presse und folgerichtig auch unterirdisch in den Umfragewerten",
so das Fazit Wagners.
- Philosophia Perennis[1]

Einzelnachweise

  1. "Opus justitiae pax" - Friede durch Gerechtigkeit: Mindener Bürgermeister (SPD) droht Mutter von Vergewaltigungsopfer mit Rauswurf, Philosophia Perennis am 24. Februar 2018

Querverweise

Netzverweise