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Michael Klonovsky

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Michael Klonovsky
Michael Klonovsky.jpg
Geboren 19. August 1962
Beruf Journalist, Autor
URL michael-klonovsky.de

Michael Klonovsky (* 1962) ist Focus-Redakteur und Autor der Romane "Land der Wunder" (2005) und "Der Ramses-Code" (2001). Sein neuestes Buch heißt Lebenswerte. Über Wein, Kunst, High Heels und andere Freuden.

1990 erhielt Klonovsky den "Wächterpreis der Tagespresse". Michael Klonovsky wurde am 28. November 2013 mit dem erstmals verliehenen und mit 5.000 Euro dotierten Dr.-Jörg-Mutschler-Preis geehrt, der Preis couragierten politischen Journalismus gegen den Zeitgeist würdigt.[1]

Zitate

Antifa-Spruchband: Unseren Hass, den könnt ihr haben -
Michael Klonovsky: "Ein links­extremer Mob will darüber be­stimmen, wer sich versammeln und öffentlich reden darf. Es ist wieder mal Zeit, den Anfängen zu wehren."[2][3]
  • "Die Leistungs­fähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch."[4]
  • "In gewissen politischen Fragen ist die deutsche Wikipedia nichts anderes als ein linker Denunziantenstadl."[5]
  • "Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass der Präger des Begriffes Gender ein Arzt war, der eine operative Geschlechtsumwandlung an einem Jungen vornahm und diesen damit schließlich in den Selbstmord trieb."[6][7]
  • "Gender-Mainstreaming ist die Lehre, dass man im Meer klettern und auf Bergen schwimmen kann."[6]
  • "Auf den Zügen der kinderlos gebliebenen Endvierzigerin liegt eine Melancholie, die auch durch den ausschließlichen Konsum launiger Gender Studies nicht zu tilgen ist."[8]
  • "Nachdem sie den Mann verteufelt, geschwächt und entnervt hat, wird die westliche Frau wohl noch hinreichend Gelegenheit für die Feststellung bekommen, dass sie auch keinen Verteidiger mehr besitzt."[6]
  • "Bevorzugung von Frauen ist auf der hiesigen Empörungs­klaviatur kein abrufbarer Akkord."[9]
  • "Wenn sich ein Deutscher und ein Immigrant prügeln und der Immigrant gewinnt, handelt es sich um ein Integrations­problem. Gewinnt der Deutsche, ist es Rechtsextremismus."[10]
  • "Die muslimische Invasion Europas brächte nicht nur Nachteile; Feminismus, Gender Studies und Regietheater würden immerhin verschwinden."[11]
  • "Homophobie, das Eselswort der Gegenwart, bedeutete bis gestern Menschenscheu bzw. -angst. Tempi bekanntlich passati. Daraus folge, erläutert Freund D., dass Ecce homo[wp] nach neuer Lesart heißen müsse: Seht, welch eine Schwuchtel!"[12]
  • "Die lässlichen Sünden[kp] Russlands in neuerer Zeit heißen Zarenmord[wp], Holodomor[wp], Tschistka[wp] (Große Säuberung), GULag[wp], die unverzeihliche Sünde[kp] indes ist das Verbot, Minderjährige unbehelligt die Schönheiten schwuler Pornographie genießen zu lassen."[13]
  • "Russland ist (noch) keine Exil-Alternative, doch wenn ich mir ausmale, welche Zwangs­beglückung uns die EU-Sozialisten, die Antidiskriminierer, die Weltklimaretter, die Gesell­schaftsniv­ellierer und Meinungsfreiheits­sbeschneider noch angedeihen lassen werden, möchte ich die Option nicht auschließen."[13]
  • "Die Homo­sexuellen­protest­folklore hat ja immer etwas Billiges, Fatzkehaftes, Schamloses, abstoßend-Exhibitionistisches, weil diese Leute im Grunde nichts anderes tun, als aggressiv auf die Bedürfnisse ihrer Genitalien hinzuweisen, wovor sich zu ekeln allzeit legitim ist. Putin hat insofern Recht, dass zumindest Jugendliche davon verschont bleiben sollten. (Das sage ich als einer, dessen halber Freundeskreis im Spät­teenager­alter einer Interessens­gemein­schaft älterer und damit für uns faszinierender schwuler Akademiker in die Hände gefallen ist.)"[14][15]
  • "Such den Hitler, Iljoma, such! Fass den anderen Hitler, Wolfgang! Apportier den Rechten, Heribert! Brav! Such den Faschisten, Georg! Such den Sexisten, Sybille, suuuuch! Wo ist der Rassist, Claudia? Jaaa! - Brave Hundchen! Brav!" [16]
  • Hugo von Hofmannsthal[wp] hatte die geniale Idee, in seiner Erzählung oder besser: seinem Mysterienspiel "Die Frau ohne Schatten" ungeborene Kinder auftreten zu lassen, die in einer Anderswelt ihren potentiellen Eltern begegnen. "Wir bestellen nichts, wir verkünden nichts. Daß wir uns zeigen, ist alles, was uns gewährt ist", sprechen die kindlichen Schemen. Hier ist nicht der Ort, das unendliche Zartgefühl des Dichters bei der Verwirklichung dieser Szenen zu rühmen, sondern es soll nur der verstörende Gedanke im Raum stehen, man könne einen phantastischen Ort betreten, an welchem man seinen ungeborenen, seinen nie geborenen Nachkommen begegnet. Das muss man erfühlen, darüber muss man meditieren...
    In Richard Strauss'[wp] gleichnamiger Oper, deren Libretto der Erzählung vorausging, singen die Ungeborenen sogar, meines Wissens ein singulärer Fall in der abend­ländischen Musik, wenn nicht aller Kunst ("Mutter, Mutter, laß uns nach Hause!/ Die Tür ist verriegelt, wir finden nicht ein,/ wir sind im Dunkel und in der Furcht! Mutter, o weh!"). Andeutungs­halber geht es bei einem der beiden Paare, denen in Hofmanns­thals Text die Hauptrollen zufallen, um Abtreibung, jene heute mit dem Euphemismus aller Euphemismen "Schwanger­schafts­abbruch" geheißene Tötung des Kindes in statu nascendi. Dass ungefähr jedes dritte werdende Leben in Deutschland "an der Wand der Un­will­kommenheit zerschellt" (Peter Sloterdijk[wp]), ist eine Tatsache, zu der man sich irgendwie verhalten muss. Wie für jedes wirkliche Problem gibt es auch für dieses keine einfache Lösung; ein fühlender Mensch kann sich weder ernstlich auf die Seite der rigiden Abtreibungs­befürworter noch auf jene der kompromiss­losen Abtreibungs­gegner stellen, weil es immer extreme Fälle gibt, die eine Tötung des Fötus als das kleinere Übel, das geringere Vergehen, die verzeihlichere Sünde erscheinen lassen, und es gab Zeiten, wo mir der Begriff "Sünde" in diesem Kontext wie ein klerikal­faschistisch inspirierter Witz erschienen wäre, doch die Frage wird nicht nur erlaubt, sondern geboten sein, warum die "Mein Bauch gehört mir"-Fraktion sich hierzulande so unangefochten, ja triumphal durchsetzen konnte, warum es so skandalös einfach ist, den "Abbruch" vornehmen zu lassen, warum die Anlässe dafür zuweilen so gering sein können, warum sich die wenigsten Frauen - und Männer!! - daraus ein Gewissen machen.
    Und ich wüsste gern, warum nicht einer - nur einer - unserer modernen Kako­phoniker den Schrei der zu Aber­tausenden abgetriebenen Föten in einem musikalischen Werk ertönen lässt, warum nicht ein einziger unserer kolossal freigeistigen Künstler ihre zerfetzten Körperchen malt oder meißelt oder "inszeniert", warum keiner unserer preis­behängten Autoren, keiner unserer wunder wie wilden Bühnen­dichter und Theater­regisseure ihnen eine Stimme gibt, als seien sie wahrhaftig nichts und nichtig, als existierte dieses ungeheuerliche Problem überhaupt nicht.
    [17]
  • "Wenn sie für ihre persönliche Diskriminierung nun wirklich keinerlei Beleg mehr finden kann, fühlt sich die Feministin eben stellvertretend in Afrika oder in der Antike unterdrückt."[18]
  • "Unter dem Feldzeichen des Feminismus marschiert eine Armee, die noch nie auf einen Gegner getroffen ist."[18]
  • "Dass 'jeder Mann ein potentieller Vergewaltiger' sei, gehört zum feministischen Kanon. Merkwürdigerweise kann man Feministinnen zugleich bis zum Äußersten reizen mit der These, dass die Vergewaltigung als Fortpflanzungs­option evolutionär verankert ist."[18]

Veröffentlichungen (Auswahl)

Bücher

Über Wein, Kunst, High Heels und andere Freuden (2013)
Der Held. Ein Nachruf. (2011)

Artikel

  • Pegida gießt den Tea zur Party: Die Fronten müssen völlig neu gezogen werden, ef-magazin am 28. Dezember 2014 (Pegida)
  • Verheißungen des Westens, Die Freie Welt am 24. Februar 2014 (Wertegemeinschaft)
  • LSBTTI-Propaganda: Der Bürgerkrieg gegen die Familien, ef-magazin am 21. Januar 2014 (LSBTTI)
  • Eine Betrachtung von Michael Klonovsky: Mythos Kriegsschuld, Focus am 13. Januar 2014 (Hundert Jahre nach dem Beginn des Ersten Weltkriegs ist von der These eines deutschen Haupt­aggressors wenig übrig. Was bedeutet das politisch? - Vier deutsche Historiker haben ein Manifest gegen die These von Deutschlands Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkriegs veröffentlicht. Die Publizistin Cora Stephan sowie die Professoren Dominik Geppert, Sönke Neitzel und Thomas Weber wollen damit vor allem verhindern, dass die EU-Politik mit historischen Schuld­zuschreibungen vermengt wird. [...] Die Autoren verweisen auf Werke ihrer Zunftkollegen, die sich mit der Verantwortung der anderen Mächte befassen und den deutschen Alleinschuld­mythos längst widerlegt haben, zuletzt Christopher Clark mit seinem Bestseller Die Schlafwandler. - In Deutschland erkannte von politisch rechts bis links niemand [das] Schulddiktat [von Versailles] an. Das geschah erst nach dem Erscheinen von Fritz Fischers Buch Griff nach der Weltmacht anno 1961. Der Historiker lud darin dem Reich "den entscheidenden Teil der historischen Verantwortung" am Kriegsausbruch auf. Später spitzte er zu, dass "im Juli 1914 ein Kriegswille einzig und allein auf deutscher Seite bestand". Fischers Bezichtigungs­eifer mochte damit zu tun haben, dass er als ehemaliges SA- und NSDAP-Mitglied viel gutzu­machen hatte. Er durfte die bis dahin unter Verschluss der Alliierten gehaltenen Akten des Auswärtigen Amtes und der Reichskanzlei auswerten. Den Alliierten konnte dabei nur an der Bestätigung der Allein­kriegs­schuld­these gelegen sein; wenn die ins Wanken geriet, wurde Versailles zu einer der Ursachen für den Zweiten Weltkrieg, was wiederum die moralische Rechtfertigung der Nach­kriegs­ordnung nach 1945 ramponiert hätte. Dass die Encyclopedia of Historians and Historical Writing (London 1999) Fischer zum wichtigsten deutschen Historiker des 20. Jahrhunderts erhob, dürfte eine späte Danksagung der Alliierten an ihren deutschen Helfer sein. - England betrachtete den wirtschaftlichen Riesen im Zentrum Europas als unliebsame Konkurrenz, und gemeinsam mit Frankreich haben die Briten zudem ihren über­seeischen Kolonialraub gegen einen potenziellen neuen Räuber verteidigt.)
  • Gleichmacherei: Deutschland braucht eine Zwei-Staaten-Lösung (Eine Symbiose von Egoismus und Kollektivismus), ef-magazin am 2. Dezember 2013
  • Unsterbliches Modell, Focus 52/2013 (Die "traditionelle" Familie ist quasi der natürliche Feind des Zeitgeistes. Aber keine der angeblichen Alternativen kann tatsächlich mit ihr konkurrieren.)
  • Pdf-icon-extern.png Ein Nagel im Sarg des westlichen Menschen[ext] - Focus 52/2010 (S. 64-66)
  • Gleichberechtigung: Bitte keine Quoten-Frauen!, Focus am 27. Juni 2010
  • Gesellschaft: Das geschwächte Geschlecht, Focus am 6. Oktober 2008 (Das Programm des Gender-Mainstreaming kostet eine Milliarde Euro jährlich.)
  • Debatte: Das Gott-Wort der Guten, Focus am 2. August 2010

Einzelnachweise

  1. André F. Lichtschlag: Journalisten-Preise: Birgit Kelle und Michael Klonovsky ausgezeichnet, ef-magazin am 2. Dezember 2013
  2. Alles recht gegen rechts? - Ein Zwischenruf von Michael Klonovsky, Focus 6/2014
  3. Alles recht gegen rechts?, Politically Incorrect am 5. Februar 2014; Kommentator 1: Wieso "den Anfängen wehren"? Das ist kein Anfang mehr, wir sind bereits mitten drin in dem Marsch in eine Super­diktatur. Diese verwahrlosten Wohl­stand­bürger­lümmel sind doch nur die nützlichen Idioten dafür. - Kommentator 2: Die SA wurde auch aus arbeits­scheuen Sympathisanten der nationalen Sozialisten rekrutiert. Sie lieferten sich bevorzugt Schlachten mit Ihren Glaubens­brüdern von den internationalen Sozialisten. Die (SA)Antifa rekrutiert sich aus den Arbeitsscheuen, die am Trog der gutmenschlichen Sozialisten schmatzen. Schon seit längerer Zeit ist es Gang und Gäbe, "Jugendzentren" zur Verfügung zu stellen und entsprechend alimentierte Alibi­arbeiten zu vergeben. Die neue SA ist eine linke Hausmacht, die nähe von Frau Nahles demonstriert eindrucksvoll die geistige Elternschaft derjenigen die eine Vernichtung des deutschen Volkes auf ihre Fahnen geschrieben haben. Das Problem ist, das die Bürger der Mitte sich immer noch nicht für Rechts halten, obwohl das Koordinaten­system sich per Gesetz und politischer Korrektheit bereits weit nach links verschoben hat. Dass bereits "normale" Positionen von gestern heute als "rechts" gelten, fällt einigen auf, nur wenige jedoch stört es.
  4. Die Leistungsfähigkeit der Deutschen ist zugleich ihr Fluch, PI-News am 29. Mai 2017
  5. Anonyme Humanisten (Wie ich auf Wikipedia zum "neurechten Kettenhund" wurde/Ein Wort in eigener Sache), Focus, Heft 48/2012, S. 141
  6. 6,0 6,1 6,2 Michael Klonovsky - Allerlei, Seite 1
  7. Ein Nagel im Sarg des westlichen Menschen, Focus, Heft 52/2010, S. 64-66
  8. Michael Klonovsky - Allerlei, Seite 3
  9. Gesellschaft: Das geschwächte Geschlecht, Focus am 6. Oktober 2008
  10. Michael Klonovsky - Allerlei, Seite 2
  11. Michael Klonovsky, Zitat des Tages auf eigentümlich frei
  12. Acta Diurna: 14. Januar 2014
  13. 13,0 13,1 Tagebucheintrag Michael Klonovsky vom 7. Februar 2014
  14. Tagebucheintrag Michael Klonovsky vom 23. Dezember 2013 (Das Putin-Bashing aus neben­sächlichen Gründen ist ein weiteres trauriges Zeugnis für die quasi schon regierungs­offizielle Ersetzung vernünftiger deutscher Interessens­politik durch Moralisiererei. Man darf nicht vergessen, dass sich die Westgrenze des russischen Imperiums seit 1990 über 1000 Kilometer nach Osten verschoben hat, dass die momentan gen EU geköderte Ukraine historisch zu Russland gehört wie Bayern zu Deutschland, dass EU-Europa letztlich Nato-Gebiet ist und dass Russland uns jederzeit die Pipelines zudrehen kann. Auch die künstliche Empörung über die flächendeckende Bespitzelung Deutschlands durch den US-Geheimdienst, das naive oder dämliche Gerede von Freunden, die uns hintergangen hätten, als ob es unter Staaten Freundschaften gäbe, gehört in diesen Kontext der Interessens­vergessenheit. Womöglich wäre Amerikas Ohr für deutsche Befindlichkeiten offener, wenn Berlin und Moskau sich öfter mal die Hände reichten?)
  15. Michael Klonovsky denkt an Asyl in Russland, Politically Incorrect am 28. Dezember 2013
  16. Tagebucheintrag Michael Klonovsky vom 6. April 2014
  17. Tagebucheintrag Michael Klonovsky vom 5. April 2014
  18. 18,0 18,1 18,2 Michael Klonovsky, Schriftsteller und Journalist: Allerlei
  19. Edition Sonderwege: Michael Klonovsky - Lebenswerte
  20. Anlässlich seines neues Buch spricht der deutsche Autor über drohende Bevölkerungsverschiebungen, die Meinungsfreiheit und den Schweizer Nationalhelden. "Man kümmert sich lieber um die Förderung muslimischer Mädchen", Basler Zeitung am 21. Juli 2011

Netzverweise