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Migration

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Hauptseite » Politik » Migration


Der Begriff Migration (von lateinisch migrare, "wandern") beschreibt in der Demographie die Wanderung von größeren Menschen­gruppen. Je nach Sichtweise spricht man von Emigration, bei der Menschen ihre Heimat verlassen, und Immigration, bei der neue Siedler ins Land kommen.

Begriffsklärung

Einwanderung und Zuwanderung

Der Islamwissenschaftler[wp] Migrations­forscher Bassam Tibi[wp] unterscheidet zwischen "Einwanderung" und "Zuwanderung":

Zitat:

«Ich habe bei großen Professoren gelernt, in klaren Begriffen zu denken. [...] In der deutschen Sprache kann man zwischen Einwanderung und Zuwanderung unterscheiden. Einwanderung und Zuwanderung ist nicht dasselbe. [...]

Einwanderung ist regulierte, rechtsstaatliche Migration, so wie das früher in den USA war. [...] Heute leben in den USA allerdings 12 Millionen illegal eingewanderte Mexikaner [...] Als ich in die USA ging, musste ich eine Greencard[wp] vorlegen, ich musste nachweisen, dass der amerikanische Arbeitsmarkt Bedarf nach mir hatte. [...]

Zuwanderung ist wildwüchige, illegale und nicht regulierte Migration. Was in Europa stattfindet heute ist nicht Einwanderung, sondern Zuwanderung. Angela Merkel verwendet die Begriffe synonym. Ich denke, ich spreche besser Deutsch als Angela Merkel. Einwanderung und Zuwanderung sind nicht Synonyme. [...]»[1]

Migration und Hidschra

Zitat:

«Begriffe haben nicht immer dieselbe Bedeutung. Migration heißt auf arabisch Hidschra[wp], und das hat im Arabischen einen ganz andere Bedeutung als im Englischen, Französischen, Spanischen, und so weiter. [...] Arabische Stämme haben erobert und besiedelt. Hidschra bedeutet im Arabischen Völkerwanderung[wp]. Das muss man wissen. 90­% der Zuwanderer sind keine Einwanderer und diese Zuwanderer gehen vom islamischen Hidschra-Begriff aus [verstehen Migration also im Sinne von Völker­wanderung]. Aber die Europäer, obwohl sie Islamwissenschaftler haben, übersehen das.» - Bassam Tibi[wp][2]

Begriffsfeld

Artikel zum Thema Migration:

Migration und Wirtschaft

Zitat:

«Aus Sicht von Goldman Sachs[wp] - Denkmal der Seriosität - sei die Migration für das Wachstum der Wirtschaft unbedingt erforderlich, egal wie schwierig es sein mag, das der bestehenden Bevölkerung beizubringen.

Nun, erstens ist das so ein Thema der Demokratie, dass man es trotzdem vorher mit der Bevölkerung abklären und deren Einverständnis einholen muss. Und zwar sogar dann, wenn Angela Merkel Kanzlerin ist, es mit Erklärungen nicht hat und alles für "alternativlos" hält.

Zweitens war endloses Wachstum als Vor­aus­setzung der Wirtschaft schon immer ein Konstruktions­fehler. Endloses Wachstum entspricht Schneeball­systemen[wp], progressiver Kunden­werbung. Und da die Erde endlich ist, kann das nicht funktionieren. Schon bisher stottert die Wirtschaft, weil der ständige Zuwachs nicht mehr funktioniert. Schon die "Gastarbeiter"-Welle der 60er und 70er Jahre, die Frauenemanzipation, Verkürzung der Schulzeit waren Versuche, einer Wirtschaft am oberen Anschlag noch ein paar Jahre Wachstum zu verschaffen.

Jetzt kommt dann eben als Verzweiflungstat die Gewalt­migration.

Es ist das Prinzip der progressiven Kunden­werbung, und das fällt gerade in sich zusammen. Man versucht mit allen Mitteln, noch ein paar Leute heran­zu­karren, damit der Mist noch ein, zwei Generationen halten kann. Aber solche Systeme können nicht funktionieren.

Es geht nicht um uns als Land. Es geht um das Überleben von Läden wie Goldman Sachs.» - Hadmut Danisch[3]

Migration und Auflösung der Nationalstaaten

Vermutlich gibt es uns schon nächstes Jahr nicht mehr.

Und behaupten die nicht immer, die Presse wäre unabhängig und nicht politisch gesteuert?

Ich bekomme gerade jede Menge Leserhinweise (wie immer).

Einer bezieht sich auf so eine patriotische Online-Petition[ext], wonach 191 der 193 UN-Mitglieds­staaten (außer USA und Ungarn) vorhätten, im Dezember den "Globalen Pakt für sichere, geordnete und reguläre Migration" zu unterzeichnen, der einfach grenzenlose Migration eröffnet und jede Gegenwehr verbietet.

Dann werden wir einfach über den Haufen gerannt und das war's. Dann ist nichts mehr übrig.

Dann werden wir auch keine Rente mehr bekommen, weil einfach niemand mehr da ist, der sowas wie Renten­zahlungen noch kennt oder das noch einsieht, "Weißen" Geld zu geben. In Südafrika werden gerade weiße Farmer reihenweise enteignet, verprügelt, davongejagt.

Allerdings weiß ich jetzt nicht, ob das mit den Vereinten Nationen[wp] so stimmt. Es würde aber zu ihnen passen.

Ein anderer Leser weist mich dazu aber auf genau diesen Entwurf dazu hin, der nicht nur unter un.org liegt, und in dem ebenfalls steht, dass das am 10. und 11. Dezember in Marokko unterzeichnet werden soll und im Prinzip die Tore für beliebige Migration öffnet.

Man könnte sich jetzt seinen Teil dazu denken, dass ein zentraler Bad Guy, so eine Art finsterer Zauberer, Sith Lord[ext], George Soros, hinter der Migration die Fäden zieht, der ungarischer Abstammung ist und in den USA lebt.

Und was sollen die einzigen zwei Staaten sein, die bei dieser Selbst­zerstörung nicht mitmachen? Ungarn und die USA. Na, sowas.

Ich habe das Ding noch gar nicht richtig gelesen, aber der Leser wies mich auf Seite 24 hin. Da steht:

Zitat:

«We commit to eliminate all forms of discrimination, condemn and counter expressions, acts and manifestations of racism, racial discrimination, violence, xenophobia and related intolerance against all migrants in conformity with international human rights law. We further commit to promote an open and evidence-based public discourse on migration and migrants in partnership with all parts of society, that generates a more realistic, humane and constructive perception in this regard. We also commit to protect freedom of expression in accordance with international law, recognizing that an open and free debate contributes to a comprehensive understanding of all aspects of migration.

To realize this commitment, we will draw from the following actions:

a) Enact, implement or maintain legislation that penalizes hate crimes and aggravated hate crimes targeting migrants, and train law enforcement and other public officials to identify, prevent and respond to such crimes and other acts of violence that target migrants, as well as to provide medical, legal and psychosocial assistance for victims
b) Empower migrants and communities to denounce any acts of incitement to violence directed towards migrants by informing them of available mechanisms for redress, and ensure that those who actively participate in the commission of a hate crime targeting migrants are held accountable, in accordance with national legislation, while upholding international human rights law, in particular the right to freedom of expression
c) Promote independent, objective and quality reporting of media outlets, including internet-based information, including by sensitizing and educating media professionals on migration-related issues and terminology, investing in ethical reporting standards and advertising, and stopping allocation of public funding or material support to media outlets that systematically promote intolerance, xenophobia, racism and other forms of discrimination towards migrants, in full respect for the freedom of the media
d) Establish mechanisms to prevent, detect and respond to racial, ethnic and religious profiling of migrants by public authorities, as well as systematic instances of intolerance, xenophobia, racism and all other multiple and intersecting forms of discrimination in partnership with National Human Rights Institutions, including by tracking and publishing trends analyses, and ensuring access to effective complaint and redress mechanisms
e) Provide migrants, especially migrant women, with access to national and regional complaint and redress mechanisms with a view to promoting accountability and addressing governmental actions related to discriminatory acts and manifestations carried out against migrants and their families
f) Promote awareness-raising campaigns targeted at communities of origin, transit and destination in order to inform public perceptions regarding the positive contributions of safe, orderly and regular migration, based on evidence and facts, and to end racism, xenophobia and stigmatization against all migrants
g) Engage migrants, political, religious and community leaders, as well as educators and service providers to detect and prevent incidences of intolerance, racism, xenophobia, and other forms of discrimination against migrants and diasporas and support activities in local communities to promote mutual respect, including in the context of electoral campaigns»[4]

Lest Euch mal den ersten Satz durch.

Sie wollen nicht nur Diskriminierung, sondern jegliche Form der Missbilligung und Gegenrede "eliminieren". Man darf nicht mehr ablehender oder kritischer Meinung sein.

Man will einen Diskurs konstruieren, der allen einhämmert, dass sie Migration gefälligst für gut zu halten hätten.

Dann sagen sie zwar, dass sie für Redefreiheit eintreten wollen, aber das widerspricht den ersten Aussagen.

a) Jede Form von "hate crime" gegen Migranten muss unter Strafe gestellt werden. Von hate crime gegen Einheimische sagen sie nichts, das soll wohl erlaubt sein.
b) Migranten und ihre Organisationen sollen jeden "denunzieren" (wie übersetzt man denounce besser? Anzeigen?) können, der irgendetwas gegen sie unternimmt.
c) Die Presse soll mit Propaganda betankt werden, Journalisten sollen "erzogen" werden, schön zu schreiben, und wer nicht gehorcht, dem müssen alle öffentlichen Gelder entzogen werden.
Bedenkt man, dass die Presse gerade jammert, dass sie zum Überleben auf öffentliche Gelder angewiesen ist, weiß man, was das heißt.
d) Meinungen müssen überwacht werden, und wenn jemand nicht spurt, müssen dagegen wirksame Maßnahmen ergriffen werden.
e) Migranten müssen Beschwerde­stellen haben um sich zu beschweren. Für Einheimische ist sowas nicht vorgesehen.
f) Es werden Kampagnen durchgeführt, die die Migration besonders positiv darstellen sollen, auch in den Herkunfts­ländern, damit möglichst viele migrieren. Weil vorher schon festgelegt ist, dass Migration toll, gut und nützlich ist. Empirie wartet man nicht ab.
g) Blockwarte werden errichtet: Migrantische, politische, religiöse oder sonstige Anführer, Lehrer, Ausbilder, Dienstleister sollen jede Form von Intoleranz (= Kritik) an Migranten oder alle den Unter­stützungs­maßnahmen entdecken und verhindern, auch bei Wahlen.

Heißt: Wir werden einfach überrannt, übernommen und haben dazu das Maul zu halten.

Gefragt, ob wir das wollen, wurden wir nie, eine demokratische Abstimmung gab es nie. Jedenfalls nicht bei uns. In den Vereinten Nationen haben die an Plünderung interessierten Staaten die Stimmen­mehrheit, es gibt nun einmal viele Staaten und Menschen in Afrika.

Könnt Ihr Euch noch an Norbert Blüm mit "die Rente ist sicher" erinnern? Die ist nicht nur nicht sicher. Bis dahin wird es sowas wie Rente oder Staat gar nicht mehr geben. Das ist dann hier nur noch jeder gegen jeden und der Stärkste gewinnt.

Legt man die Vorgänge in Südafrika als Maßstab an, wird es die Renten­empfänger bis dahin allerdings auch nicht mehr geben.
Ich möchte dem Leser mal ein paar Zitate zur Wertung vorlegen und einen Denkvorgang anstoßen.

Ich werde dem Leser nun - mit der Bitte, wirklich in Selbst­disziplin und ohne spicken darüber nachzudenken, was er von den folgenden Zitat­fetzen hält und von wo (das heißt, von wem und aus welcher politischen Richtung) sie kommen und wo sie abgegeben worden sein könnten:

Zitat:

«Es gibt Erfolge, die zum Problem werden, wenn sie sich einstellen. Zur Zeit ist es die westliche Welt, die diese Erfahrung machen muß.»[6]

Bedenke, worum Du bittest...

Zitat:

«Weil die Menschen aber nur ein Leben zur Verfügung haben, sind sie nicht länger bereit, auf die Ankunft des Reichtums zu warten. Wo der Reichtum sich nicht einstellen will, sind immer mehr Menschen willens, den umgekehrten Weg zu gehen: Sie wandern dorthin, wo der Reichtum ist, also in die Länder des Westens. Die - frei gewählte oder erzwungene - Mobilität, die seit dem Beginn der Moderne im Wachsen ist, wird auch in Zukunft weiter zunehmen.»[6]

oder

Zitat:

«Nicht minder unverantwortlich wäre es, die multikulturelle Gesellschaft als einen modernen Garten Eden harmonischer Vielfalt zu verklären und - in einem Akt seiten­verkehrter Fremden­feindlichkeit - das ungeliebte Deutsche mit dem Fremden vertreiben zu wollen. Die Entrüstung über den Fremdenhaß, die als Gegenmittel eine Politik der schrankenlos offenen Grenzen empfiehlt, hat etwas Schein­heiliges und Gefährliches. Denn wenn die Geschichte irgend etwas lehrt, dann dies: Keiner Gesellschaft war je der zivile Umgang mit dem Fremden angeboren. Vieles spricht dafür, daß die Reserve ihm gegenüber zu den anthro­pologischen Konstanten der Gattung gehört; und die Moderne hat mit ihrer steigenden Mobilität dieses Problem all­gegen­wärtiger gemacht als zuvor. Wer dies leugnet, arbeitet der Angst vor dem Fremden und den aggressiven Potentialen, die in ihr schlummern, nicht entgegen.»[6]

Von der Tendenz her könnte das doch ein Leser meines Blogs geschrieben haben, oder?

Zitat:

«Das heißt aber gerade nicht, daß die multikulturelle Gesellschaft harmonisch wäre. In ihr ist vielmehr - erst recht dann, wenn sich wirklich fremde Kulturkreise begegnen - der Konflikt auf Dauer gestellt. Die multi­kulturelle Gesellschaft ist hart, schnell, grausam und wenig solidarisch, sie ist von beträchtlichen sozialen Un­gleich­gewichten geprägt und kennt Wanderungs­gewinner ebenso wie Modernisierungs­verlierer; sie hat die Tendenz, in eine Vielfalt von Gruppen und Gemeinschaften aus­einander­zu­streben und ihren Zusammenhalt sowie die Verbindlichkeit ihrer Werte einzubüßen. In der multi­kulturellen Gesellschaft geht es daher um die Grat­wanderung zwischen verbindenden und trennenden Kräften - und eben deswegen ist es so wichtig, daß sie sich Spielregeln gibt.»[6]

Das ist doch eine relativ kritische Sichtweise, oder?

Heißt auch das:

Zitat:

«Dieser Vorschlag hat freilich eine gravierende Schwäche: Er geht von der Überzeugung aus, man könne und dürfe die Bevölkerung nicht mit den ungeschminkten Tatsachen - Deutschland ist ein Einwanderungs­land - konfrontieren; gangbar sei alleine der fürsorgliche Weg hinter dem Rücken der Mehrheit: das Neue als das Alte verkaufen. Wir halten diese absolutistische Strategie im demokratischen Gewand für verhängnisvoll. Denn gerade eine Politik des Verheimlichens und Herunter­spielens wird jene fremden­feindlichen Kräfte noch stärken, die es doch zu bekämpfen und aufzulösen gilt. Mündig werden sich nur Bürgerinnen und Bürger verhalten, denen der Staat Mündigkeit und Konflikt­fähigkeit unterstellt.»[6]

Und ein fragwürdiger juristischer Schlich:

Zitat:

«Deswegen schlagen wir eine offene Diskussion über eine Änderung des bisherigen Regelwerks vor. Weil die Bundesrepublik Deutschland bislang nicht bereit ist, sich als Einwanderungsland zu verstehen, bleibt vielen derer, die aus berechtigten Gründen nach Deutschland wollen, kein anderer Weg als der des Asyls. Der inflationäre Gebrauch dieses Nadelöhrs muß aber auf Dauer dazu führen, daß das unverzichtbare Institut des Asyls ausgehöhlt und ad absurdum geführt wird. Deswegen plädieren wir für eine Entlastung des Asylverfahrens; es soll auf die offen­kundigen Fälle von politischer, religiöser, rassistischer und geschlechtlicher Verfolgung beschränkt und damit in seiner eigentlichen Bedeutung bekräftigt werden. So wäre der Raum gewonnen, um das Problem der Einwanderung ohne die gegenwärtig grassierende Hysterie und Demagogie anzugehen.»[6]

Das ist mal eine harte Aussage: Weil Deutschland nicht Einwanderungs­land sein will, muss man Einwanderer vorder­gründig als Asylanten ausgeben und (siehe oben) den Leuten das Denken und die demokratische Entscheidung abnehmen.

Wer hat das gesagt?

Wo steht er politisch?

Wo wurde das veröffentlicht?

Und jetzt eine ganz böse Frage: Wann?

Na?

Es war Daniel Cohn-Bendit (und Thomas Schmid[wp]) in der ZEIT vom 22. November 1991. (Danke für den Hinweis)

Ich habe natürlich selektiv etwas einseitig ausgewählt, der Text geht eigentlich pro Einwanderung, stellt aber einige Probleme gegenüber.

Verblüffenderweise beschreibt dieser Text exakt, was heute abläuft. Wohlgemerkt, der Text ist über 25 Jahre alt.

Ich halte das für einen Beleg, dass das, was heute hier passiert, nicht spontan oder von außen auf­gezwungen, sondern von innen heraus über Jahre geplant und vorbereitet wurde und die Täuschung und Bevor­mundung der Bevölkerung Teil des Manövers sind.

Neue Sklaven für pseudoadlige Linke

Über die modernen Sklavenschiffe und neuen Kolonien der Linken. Und was es bedeutet, jemandem die Beine zu fesseln.

Zunächst zitiere ich mal aus dem Artikel in der Wikipedia über Sklavenschiffe:

Zitat:

«Als Sklavenschiffe bezeichnet man landläufig die im Atlantischen Dreiecks­handel eingesetzten Schiffe, meist Briggs oder Schoner, deren Frachträume auf ihrer Handelsroute von Afrika zu den europäischen Kolonien in der Neuen Welt mit Sklaven gefüllt waren. Überwiegend wurden im Sklaven­handel ältere Schiffe eingesetzt, die vor dem Antritt ihrer Reise in den europäischen Häfen der sklaven­handelnden Nationen umgebaut und ausgerüstet wurden, um den Anforderungen einer solchen Reise gerecht zu werden. Infolge der hohen Belastungen einer solchen Reise und dem Risiko eines Total­verlustes durch Schiffbruch lohnte es sich für die Sklaven­händler nur selten, speziell für den Sklaven­handel entworfene und gebaute Schiffe zu verwenden. Stattdessen nahm man meist ältere Handels­schiffe und baute sie den Bedürfnissen einer Sklavenfahrt entsprechend um.

Um hohen Profit aus den Transporten zu schlagen, zogen die Eigentümer der Sklavenschiffe Zwischendecks in den Schiffsrumpf ein, um möglichst viele Sklaven transportieren zu können. Dies führte zu unhygienischen Zuständen und in der Folge zu einer erhöhten Todesrate. Da nur die Wider­stands­fähigsten den Transport überlebten, führte dies auch zu einer starken Selektion. Oft transportierten die Schiffe mehrere hundert Sklaven, die auf engen Massen-Pritschen angekettet waren. Beispielsweise konnte das Sklavenschiff "Henrietta Marie" auf einer Passage bis zu 400 Sklaven befördern, die auf zwei Decks untergebracht waren und die wochenlange Passage angekettet auf je einem halben Quadrat­meter verbrachten. Wenn die überladenen Schiffe sanken, rissen sie die Sklaven mit in die Tiefe und in den sicheren Tod.

Bereits wenige Jahrzehnte nach der Entdeckung Amerikas war die indianische Bevölkerung der Karibik durch eingeschleppte europäische Krankheiten so stark dezimiert, dass es ein profitables Geschäft war, Sklaven­schiffe über den Atlantik fahren zu lassen. Die große Zeit der Sklaven­schiffe auf der Atlantik­passage war im 17. und im 18. Jahrhundert, als in Südamerika und im Süden der englischen Kolonien Nordamerikas große Plantagen (Zuckerrohr, Baumwolle etc.) entstanden.»[8]

Haben wir nicht gerade genau das wieder, nur mit dem Unterschied, dass es bei uns Spargel- und Erdbeer- statt Baumwoll­plantagen sind?

Ist es nicht so, dass wir unsere Bevölkerung durch Pseudo­akademisierung zu Pseudo­adligen machen, die nicht mehr arbeiten, und sich für die körperlichen Arbeiten Arbeits­sklaven aus Afrika per Schiff kommen lassen? Denn genau das ist doch die Argumentation und Vorgehensweise: Während immer mehr Leute hier zu gar nichts mehr in der Lage sind, außer auf entweder auf Hartz IV oder im öffentlichen Dienst auf irgendeinem Beamtenjob als Bullshit-Arbeiter in der Nase zu bohren, und zu einer Art linkem dekadentem Neoadel zu werden, der sich einbildet, niemals arbeiten zu müssen, sich nur der leichten Muse hinzugeben und dafür von irgendwelchen arbeitenden Leuten vollversorgt zu werden, heißt es andererseits, dass wir ganz viele Schwarze aus Afrika brauchen, damit jemand die Arbeit macht. Man nennt es "Fachkräfte". Vermutlich wären die Sklaven­halter der amerikanischen Südstaaten mit dem Begriff auch sehr einverstanden gewesen. [...]

Unsere Linken haben nichts Besseres zu tun als die amerikanischen Südstaaten zu Zeiten der großen Baumwollplantange nachzuahmen, indem sie sich selbst zu einer Art Neoadel machen, der nicht arbeiten muss, und sich für die Plantagen­arbeit per Schiff Arbeitssklaven aus Afrika bringen lassen. Und während man sich hier darin gefällt, gegen die "Kolonialisierung" und gelegentlich auch gegen die "Missionierung" zu sein, und etwa alle Straßen­namen tilgen will, die irgendwie auf Kolonialisierung hindeuten könnte, betreiben sie genau das: Kolonialisierung. Nur heute eben orts­unabhängig. Wir bauen die Kolonien nicht mehr dort, sondern einfach hier und befüllen sie mit Sklaven. So wie die kriminellen Vorstädte in Frankreich. Oder das Ruhrgebiet.
- Hadmut Danisch[9]

Einzelnachweise

  1. Youtube-logo.png Islamische Zuwanderung und ihre Folgen - Bassam Tibi[wp] (Wiener Kursalon Hübner[wp], 12. März 2018) (Länge: 41:45-44:10 Min.)
  2. Youtube-logo.png Islamische Zuwanderung und ihre Folgen - Bassam Tibi (Wiener Kursalon Hübner, 12. März 2018) (Länge: 44:40-46:20 Min.)
  3. Hadmut Danisch: Anmerkungen zur Migration, Ansichten eines Informatikers am 29. März 2018
  4. Pdf-icon-intern.png Global compact for safe, orderly and regular migration - UN-Dokument, 11. Juli 2018 (34 Seiten)
  5. Hadmut Danisch: Das Überrennen der Staaten, Ansichten eines Informatikers am 27. Juli 2018
  6. 6,0 6,1 6,2 6,3 6,4 6,5 Wenn der Westen unwiderstehlich wird, Die Zeit am 22. November 1991 (Wie soll Europa auf die modernen Wanderungs­bewegungen reagieren? Im dritten und letzten Teil einer Artikel­folge erläutern Daniel Cohn-Bendit und Thomas Schmid[wp], was wir uns unter einer multikulturellen Gesellschaft vorstellen sollten.)
  7. Hadmut Danisch: Über die multikulturelle Gesellschaft, Ansichten eines Informatikers am 27. Juli 2018
  8. Wikipedia: Sklavenschiff (Version: 23. Februar 2016)
  9. Hadmut Danisch: Über die modernen Sklavenschiffe und neuen Kolonien der Linken, Ansichten eines Informatikers am 19. August 2018

Netzverweise