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Mikroaggression

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Hauptseite » Politik » Politisches Schlagwort » Der Kampf um Wörter » Kampfwort » Mikroaggression


Mikroaggression ist ein politischer Kampfbegriff, der dazu geeignet ist, jedwede Handlung und jedwede Äußerung eines Staatsbürgers zu kriminalisieren.

Der Begriff wurde vor 45 Jahren vom Harvard-Psychiater Chester Pierce[wp] erfunden und sollte pejorative aber nicht justiziable Bemerkungen gegenüber Schwarzen beschreiben. Danach weiteten ihn Kämpfer für soziale Gerechtigkeit und Feministinnen auf Bemerkungen aus, die gar nicht in der Absicht geäußert werden, jemanden zu diskriminieren.[1]

Besonders Feministinnen sind sehr angetan von diesem Begriff, gestattet er ihnen doch unzählbare zusätzliche "Belege" für das feministische Dogma von den Frauen als Opfer und Männern als Tätern zu finden.

Zitat:

«In der Auseinandersetzung mit dem Thema Rassismus führte Pierce die Konzepte Mikro-Aggression und Mikro-Traumata und sprach von Rassismus als einem Umweltschadstoff (environmental pollutant).» - Wikipedia[2]

Zitat:

«Das Schlagwort, mit dem dort immer neue Tabus aufgebaut werden, heißt "Mikroaggression".» - Peter Mühlbauer[3]

Erscheinungsformen

Mikroaggressionen können in beliebig vielen Formen auftreten:[4][5]

  • Mikroangriffe (microassaults)
  • Mikrobeleidigungen (microinsults)
  • Mikroentwertungen (microinvalidations)

Betroffene

Betroffen sind Angehörige marginalisierter gesellschaftlicher Gruppen: Farbige[wp], Menschen mit Migrationshintergrund, Homosexuelle, Menschen mit Behinderungen.[5] und vor allem Frauen.

Verursacher

Verursacher und Täter sind ausschließlich weiße heterosexuelle Männer.

Beispiele

Zitat:

«Pfeifkonzert. Mit Transparenten und Banner auf die Veranstaltenden "friedlich zugehend".

Denkt mal dran, was die sonst schon alles als Aggression ansehen, wenn es um Mann-Frau geht. Da gilt schon ein Blick oder ein falscher Gedanke als "Mikroaggression". Aber wenn eine brüllende und pfeifende Horde mit Transparenten ankommt, Leute nicht reinlässt, den Saal blockiert, nennen sie das "friedlich zugehend".»[6][7][8]

Einzelnachweise

  1. Peter Mühlbauer: Angebliche "Mikroaggressionen", Heise/Telepolis am 20. August 2015
  2. Wikipedia: Chester Pierce,abgerufen am 24. Mai 2016
  3. Peter Mühlbauer: Angebliche "Mikroaggressionen", Heise/Telepolis am 20. August 2015
  4. Derald Wing Sue et al.: Racial Microaggressions in Everyday Life: Implications for Clinical Practice. In: American Psychologist. 62 (2007) 4, S. 271–286.
  5. 5,0 5,1 Toan Quoc Nguyen: "Es gibt halt sowas wie einen Marionettentäter." Schulisch-institutionelle Rassismuserfahrungen, kindliche Vulnerabilität und Mikroaggression. In: ZEP – Zeitschrift für internationale Bildungsforschung und Entwicklungspädagogik. 36 (2013) 2, S. 20-24.
  6. Hadmut Danisch: Gender-Studies: Bürgerkrieg im Hörsaal, Ansichten eines Informatikers am 13. Januar 2017
  7. Youtube-logo.png Katastrophal! Studenten verhindern gewaltsam Vorlesung an der Uni Magdeburg (12. Januar 2017 an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg[wp]) (Länge: 16:34 Min.)
  8. Youtube-logo.png Brutales Vorgehen gegen die AFD in Magdeburg. So sieht die Demokratie in Deutschland aus (12. Januar 2017) (Länge: 3:16 Min.)

Querverweise

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Mikroaggression
  • Stephan Schleim: Weg mit den Mikroaggressionen: Der neueste Trend der amerikanischen Sexismusdebatte, Heise/Telepolis am 5. Mai 2016 (In den Medien geht es immer wieder um Sexismus: Glaubt man den Überschriften, dann sind sexistische Belästigung, sexistische Beleidigung, sexistische Diskriminierung und sexistische Werbung an der Tagesordnung. In der neuen Ausgabe des Wissen­schafts­magazins Nature kritisiert eine Biologie­professorin jetzt subtilen Sexismus. Hinter scheinbar harmlosen Bemerkungen verberge sich oft ein aggressives Potenzial, das ihrer Meinung nach Frauen aus der Wissenschaft - und analog wohl auch anderen Arbeits­bereichen - treiben kann. Was hat es auf sich mit den von ihr so genannten Mikro­aggressionen?) (Es scheint ein Paradox der Gleichberechtigung der Geschlechter zu sein: Je besser es Frauen im Vergleich mit Männern geht, desto stärker werden vermeintliche und echte Benachteiligungen von Frauen öffentlich angeprangert. Zurzeit werden die Übergriffe der Silvesternacht vom Bundesjustizminister Maas instrumentalisiert, um (wieder einmal) den Vergewaltigungs­paragraphen im Straf­gesetz­buch zu überarbeiten und sexistische Werbung zu verbieten.)
  • Peter Mühlbauer: Angebliche "Mikroaggressionen", Heise/Telepolis am 20. August 2015 (An kalifornischen Universitäten sollen Äußerungen wie "America is the Land of Opportunity", "I don’t believe in race" und "I believe the most qualified person should get the job" verschwinden.)
  • Mikroaggression": Schon auf einen Ringfinger zu schauen, kann Sie in Schwierigkeiten bringen, Genderama am 18. Juni 2015
    • Charlotte Allen: Microaggression U., Independent Women's Forum (IWF) am 18. Juni 2015 (There's no such thing as a microaggression that's too micro for America's largest state.)