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Millennials

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Nachtrag zu der Frage, warum man die ab 1980 Geborenen so ungern beteiligt.

Sogar das erzlinke ZDF Aspekte, das auch immer wieder mal selbst in Gender- und Propaganda-Schienen abrutscht, sogar denen werden die Hochschulen zu blöd, sie haben gerade über die Verblödung der Berliner Hochschulen berichtet.

Das muss man nochmal klar sagen: Die Generation der ab 1980 geborenen ist nicht nur großflächig verblödet (und der Rest überwiegend Schweiger und Mitläufer [PS: Biedermänner]), sie tut auch alles, um als blöd dazustehen und dafür zu sorgen, dass garantiert niemand etwas mit denen zu tun haben will.

Das muss man sich klarmachen: Sie lernen nicht nur nichts, sondern steigern sich in irgendwelche post­strukturalistischen und marxistischen Schwafel­gruppen rein, sie machen auch noch gewaltsam und laut jedem klar, dass sie unerträglich sind und alles kaputt machen. Wer will denn mit solchen Menschen irgendwas zu tun haben?

Es ist doch mittlerweile jedem klar, dass jeglicher Kontakt mit diesen Leuten

  • Auf extremen Streit
  • Nazi-Beschimpfungen
  • Sexismus- und Vergewaltigungs­vorwürfe
  • Unverschämte Forderungen und Erwartungs­haltungen
  • Hirnlosigkeit
  • Redeverbote
  • Gewalttätigkeit
  • Inkompetenz
  • Dummheit
  • Faulheit
  • Frauenquoten
  • Zugangsblockaden
  • Permanente Diffamierung und falsche Beschuldigung

hinausläuft. Wer will mit diesen Leuten noch was zu tun haben? Also wenn ich da eine Bewerbung bekäme und da stünde was von Berliner Universität, Alice-Salomon-Hochschule, Gender-Komptenzen, irgendeinem Kultur-Scheiß, da wüsste ich doch schon, was ich zu denken haben, und was ich mir höchstwahrscheinlich mit solchen Kandidaten einhandeln würde.

Wer will mit diesen Kotzbrocken noch irgendwas zu tun haben?

Warum soll man sich mit Leuten abgeben, sie gar noch einstellen und bezahlen, die auf nichts anderes aus sind, als einem bei nächster Gelegenheit ein Messer in den Rücken zu rammen, aber selbst intellektuell auf Kinderniveau geblieben sind?

Und wer will noch etwas mit Frauen zu tun haben, die einem für ein Kompliment die Augen auskratzen und einen öffentlich hinrichten?

Und dann beschweren die sich, dass man sie nicht "teilhaben" lassen will.
Denken Sie, während Sie das lesen, daran, dass die Millennials, Jugendliche, die nach dem Millenium zur Welt gekommen sind, nur ein einziges Ereignis davon entfernt sind, durch irgendeine Störung (einen Strom­ausfall, eine Natur­katastrophe etc.) im Zuge der natürlichen Selektion aus dem menschlichen Genpool geworfen zu werden.

FAKTEN-CHECK: Klingeln Sie beim nächsten Ihnen bekannten Jugendlichen und bitten ihn, irgendetwas aus dieser Liste auszuführen.

Wenn Sie einen finden, der diese Dinge tatsächlich kann, sind Sie wohl aus Versehen auf ein Pfadfinder­treffen geraten. Denn der Rest unserer heutigen Jugendlichen ist völlig ahnungslos! Lesen Sie dies und weinen Sie um die Zukunft der Menschheit...

40 Dinge, von denen unsere mitleid­erregenden Millennials keine Ahnung haben

  • Einen Samen in die Erde setzen und eine essbare Pflanze daraus ziehen.
  • Einen Fahrradreifen wechseln.
  • Einen Bleistift spitzen ohne Spitzer.
  • Irgendeinen Baum oder einen Vogel in der echten Welt benennen.
  • Den Ölstand in einem Motor prüfen.
  • Einen einzigen Stern am Nachthimmel benennen.
  • Eine durchgebrannte Sicherung erneuern (oder auch nur eine heraus­gesprungene Sicherung zurücksetzen).
  • Mithilfe einer Straßenkarte aus Papier navigieren, ohne das GPS zu benützen.
  • Gegen einen Punchingball boxen, ohne sich die zarten, schwachen Fäustchen zu verletzen.
  • Einen Gartenschlauch reparieren, statt den kaputten wegzuwerfen und einen neuen zu kaufen.
  • Eine Blutung mit einem Druckverband stoppen.
  • Mit der Handsäge ein Stück Holz in einer geraden Linie durchsägen.
  • Einen 20 Kilogramm schweren Futtersack über der Schulter 50 Meter weit tragen.
  • Eine echte Mahlzeit kochen, ohne Instant- und Mikro­wellen­produkte.
  • Ein Lagerfeuer anzünden, sogar mit Feuerzeug.
  • Ein Messer mit einem Messerschleifer schärfen.
  • Im Wald aus Materialien vor Ort einen Unterstand bauen.
  • Einen Wagenheber benutzen, ohne das Auto zu zerschrammen.
  • Für den Kaminofen Holz hacken.
  • Bei einem elektrischen Gerät den Schutzschalter finden und bedienen, damit wieder Strom fließt.
  • Wäsche auf der Wäscheleine aufhängen.
  • Einen Knopf annähen.
  • Die Isolierung von einem Kupferdraht entfernen.
  • Ein Seil sicher an irgendetwas festbinden.
  • 15 Prozent Trinkgeld im Kopf ausrechnen.
  • Aus irgendwas eine Schiene für ein gebrochenes Bein herstellen.
  • Eine Glühbirne wechseln.

Und in Sachen fortgeschrittenere Fähigkeiten haben die Millennials natürlich erst recht keine Ahnung:

  • Einen Fisch fangen.
  • In einem landwirtschaftlichen Gerät den Hydraulikschlauch austauschen.
  • Irgendein Lebensmitteletikett lesen und verstehen.
  • Wasser mithilfe einer Plastikflasche und Sonnenlicht reinigen.
  • Aus Kohle und Sand einen Wasserfilter herstellen.
  • Einen Papierflieger basteln.
  • Aus Alufolie einen behelfsmäßigen Trichter machen.
  • Einen abgestorbenen Baum mit einer Axt fällen.
  • Einen Kompass richtig lesen.
  • Einen festsitzenden Gurt durchschneiden, um aus dem brennenden Wagen zu entkommen.
  • Ein Kanu mit dem Paddel in eine bestimmte Richtung lenken.
  • Eine Dose ohne jede Elektrizität öffnen.
  • Benzin aus einem Autotank saugen.
Beantworten Sie nun ganz ehrlich folgende Frage: Wie sollen unsere Millennials, von denen die allermeisten absolut nichts über die reale Welt wissen und keine Echte-Welt-Fertigkeiten haben, die nächste große Katastrophe überleben? Draußen in der realen Welt bewegen sie sich nur noch, wenn sie Pokémon Go[wp] spielen (und dabei von Klippen stürzen oder vor Autos stolpern).
- Anonymous-News[2]
Ausblick aus dem Niemandsland

Die Gender-Jihadist_innen haben die heteronormative Welt zum Schlachtfeld erkoren und lassen Diskurs­bomben platzen. Eine Innen­perspektive.

Jung, brutal, nicht-binär: Das umfasst einen großen Teil meiner Generation. In den USA identifiziert sich eine knappe Mehrheit der 13- bis 20-jährigen auf irgendeine Weise als queer, die Hälfte aller Millennials (* 1980-2000) betrachtet Gender als Spektrum, nicht als Zweiteilung. 2,5 Mil­lio­nen Deutsche identifizieren sich nicht mit dem Geschlecht, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde, so die Zeit-Vermächtnis-Studie. Es könnten noch mehr sein, wüssten mehr Leute, dass der Gender-Exit eine Option ist, sage ich.
- taz[3]

Einzelnachweise

  1. Hadmut Danisch: Die Verblödung der Millennials, Ansichten eines Informatikers am 26. Januar 2018
  2. Generation Doof: 40 Fertigkeiten, von denen unsere Jugend keine Ahnung hat, Anonymous-News am 1. November 2016
  3. Kolumne Habibitus: Ausblick aus dem Niemandsland, TAZ am 16. Juni 2017

Netzverweise