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Antifa Rostock - Und gleich wird die rechte Hetze beginnen.jpg

Die Antifa meldet einen Einzelfall:

"#Frankfurt Mann stößt #Kind auf die #Gleise und wird von #Schnellzug (#ICE) überrollt. Und gleich wird die rechte Hetze beginnen. Lasst die Flüchtlinge aus dem Spiel.
Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"
- Auf Twitter am 29. Juli 2019

Die Helferindustrie reagiert:

Carsten Baumann, Leiter der ökumenisch geführten Bahnhofsmission, äußerte die Befürchtung, dass die Tat "in Sozialen Netzwerken[wp] genutzt wird, um die Spaltung der Gesellschaft voranzutreiben". Feldmann sagte, er hoffe, "dass der Hass nicht verfängt, den einige bereits gestern Abend im Netz geäußert haben".
- Nord-Bayern am 30. Juli 2019[ext]

Der Qualitätsjournalismus meint:

"Kind von Eritreer vor Zug gestoßen - Danke, Merkel" - Was ist bloß los in den Hirnen all jener, die im Internet solche Sätze verbreiten, fragt sich unser Kommentator Matthias Koch. Seine Antwort: Dem Wahn des Einzelnen folgt der Wahn der Menge.
- Leipziger Volkszeitung am 2. August 2019[ext]

Die Pfarrerin predigt:

"Was muss jemand erlebt und erlitten haben, wenn er anderen so etwas Furchtbares antut?" [...] "Wir dürfen nicht zulassen, dass jetzt Gedanken von Hass um sich greifen."
- Hessenschau[ext]
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  • Hadmut Danisch: Zersetzung der Mittelschicht, Ansichten eines Informatikers am 22. März 2017
  • Broken Dreams - Amerikas Mittelschicht kämpft ums Überleben, 3sat, Datum der Erfassung: 11.06.2013, Datum der Veröffentlichung: 25.10.2014, Dauer: 43:22 (Manchmal grübelt Amber die ganze Nacht, kommt vor Sorgen kaum in den Schlaf und fühlt sich am nächsten Morgen wie gerädert. Seit vier Monaten lebt sie mit ihren beiden kleinen Mädchen in San Diego im Auto, während ihr Mann als Tagelöhner im fernen Kentucky arbeitet. Sie gibt die Hoffnung nicht auf eines Tages wieder auf die Beine zu gelangen. Genau wie der 52-jährige Amerikaner Larry Dodson. Er grinst. Obwohl ihm gar nicht zum Lachen zumute ist. Er begrüßt im Vergnügungspark "Disney World" in Orlando, Florida, die Touristen. Früher war er Abteilungsleiter in einer amerikanischen Kaufhauskette.
    Vor zwei Jahren verlor er seinen Arbeitsplatz. Seither schlägt er sich mit seiner Frau und zwei Kindern in einem Zimmer in einem billigen Motel durch. Und auch dann bleiben der Familie nur 70 Dollar zum Leben. Terry Lawson, ein ehemaliger Vertriebsmanager, tingelt auch von Motel zu Motel zusammen mit einer steigenden Anzahl mittellos gewordener Amerikaner.
    Die Bankenkrise von 2008 wirkte sich vor allem auf Amerikas arme Unterschicht aus. In der jetzigen Schuldenkrise des US-Haushaltes leidet in erster Linie die Mittelschicht. Täglich verlieren Amerikaner ihren Job und fallen ins Bodenlose - mit nur wenig sozialer Unterstützung. Viele von ihnen finden nicht zurück in ihr altes Leben. Im Mai wird das Ringen über die Schuldengrenze wieder einen Höhepunkt erreichen und dann drohen wieder Entlassungen und weitere Kürzungen im Sozialbereich.
    Der WELTWEIT-Autor Philippe Levasseur begleitet die Familien sechs Monate lang.)