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Muhterem Aras

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Hauptseite » Personen-Portal » Muhterem Aras

Muhterem Aras
Geboren 2. Januar 1966
Parteibuch Bündnis 90/Die Grünen
Beruf Politiker
AbgeordnetenWatch Muhterem Aras
URL muhterem-aras.info

Muhterem Aras (* 1966) ist eine kurdische Politikerin in Deutschland. Sie ist seit Mai 2011 Abgeordnete im Landtag von Baden-Württemberg für den Wahlkreis Stuttgart I und seit Mai 2016 Landtags­präsidentin. Die Fremdländerin wirft deutsche Volksvertreter aus dem baden-württembergischen Parlament.[1] Aber eine Umvolkung findet offiziell trotzdem nicht statt.

Privates

Aras wurde in der Türkei im ostanatolischen Dorf Elmaağaç als Tochter alevitischer Kurden geboren und kam 1978 mit ihren Eltern und Geschwistern nach Filderstadt.[2]

Politisches

Ihre politische Laufbahn begann 1992 mit dem Eintritt bei den Grünen, denen sie wegen der Angriffe auf Ausländer in Rostock-Lichtenhagen[wp] und in Mölln[wp] beitrat.[3]

Aras ist Befürworterin eines Wahlrechts bei Kommunalwahlen für Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit.[4]

Aras ist Mitglied im Netzwerk türkeistämmiger Mandatsträger in Deutschland.

Zitat:

«In der von der AfD angestoßenen Diskussion ging es am Mittwoch im baden-württembergischen Landtag unter anderem um Abtreibungen und - wie es der Spiegel nennt - "vermeidliche" links­ideologische Einflüsse in Kinder­gärten. Räpple[wp] hatte von der grünen Landtags­präsidentin Muhterem Aras (Grüne) bereits zu Beginn der Debatte einen Ordnungsruf erhalten. Räpple rief der SPD von seinem Platz zu: "So sind sie, die roten Terroristen!"

FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke[wp] sagte daraufhin am Ende seines Rede­beitrags, die "geistigen Vorläufer von Leuten wie Herrn Räpple" seien "im Stechschritt durch das Brandenburger Tor marschiert". Räpple bestand auf einen Ordnungsruf von Aras gegen Rülke.

Aras folgte der Aufforderung Räpples nicht und entgegnete dem AfD-Politiker, dass er hier nichts zu fordern habe. Er habe die Möglichkeit einer persönlichen Klärung. Nach einem erneuten Zwischenruf Räpples verwies Aras den Politiker des Saales, was dieser mit "Nein, ich bleibe hier!" verwehrte und auf seine Rechte als Abgeordneter bestand.

Die Sitzung wurde daraufhin unterbrochen, Unruhe brach im Plenum aus. Erst nachdem drei Polizei­beamte minuten­lang auf Räpple einredeten, verließ der Abgeordnete den Saal. Daraufhin stand die gesamte AfD-Fraktion aus Protest auf und zog sich aus dem Plenum zurück. Räpple kündigte später an, Verfassungs­klage einreichen zu wollen.

Auf Facebook äußert sich Räpple mit den Worten: "So wird im Landtag von Baden-Württemberg mit zweierlei Maß gemessen. AfD wird sanktioniert, andere Fraktionen dürfen schimpfen, plärren, schreien und beleidigen wie sie wollen. So kann es nicht weiter­gehen, dagegen wehre ich mich."

In einer Pressemitteilung des AfD-Landesvorstandes in Baden-Württemberg heißt es aktuell: "Der Landesvorstand der Alternative für Deutschland Baden-Württemberg hat auf seiner gestrigen Sitzung beschlossen, ein Partei­ausschluss­verfahren gegen den Landtags­abgeordneten Stefan Räpple wegen Verstößen gegen die Grundsätze der Partei und wiederholten partei­schädigenden Verhaltens in die Wege zu leiten". [...] »[5]

Interview

Einzelnachweise

  1. Beispielloser Eklat: Polizei holt AfD-Abgeordneten aus dem Stuttgarter Landtag, t-online.de am 12. Dezember 2018
  2. Andreas Böhme: Die Landtagsspitze: Die erste Präsidentin, Badische Zeitung am 11. Mai 2016
  3. Bernhard Honnigfort: Muslimin im Parlament: Eine Frau hat es geschafft, Frankfurter Rundschau am 10. Mai 2011
  4. Fraktion Grüne im Landtag von Baden-Württemberg: Muhterem Aras, gruene-landtag-bw.de, abgerufen am 26. Juni 2016
  5. Landtagsvorsitzende Aras lässt AfD-Abgeordneten mit Polizei aus Landtag schmeissen, JouWatch am 12. Dezember 2018

Netzverweise