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Nadine Lantzsch

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Nadine Lantzsch
Bloggerin Nadine Lantzsch
Geboren 10. August 1985
Beruf Journalist
URL nadine-lantzsch.de
Twitter @nlantzsch

Nadine Lantzsch (* 1985) lebt und studiert derzeit in Berlin. Sie arbeitete drei Jahre lang für die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und volontierte beim Tagesspiegel.

Seit 2010 schreibt sie für das feministische Gemeinschaftsblog "Mädchenmannschaft" und ist in verschiedenen emanzipatorischen Projekten aktiv. In ihren privaten Blog "Medienelite" schreibt sie "Notizen aus Alltag und Gesellschaft".[1]

Zitat:

«Zwischen Leistungsdruck und Hedonismus groß geworden. Hat sich später für Hedonismus entschieden. Lebt seitdem mit Zigaretten und Tastatur für wundervolle Texte.»[2]

Zitat:

«Immerhin kann man mich gut in die Opferecke stellen, zudem studiere ich bald den Opferstudiengang schlechthin (Gender). Ich habe außerdem kurze Haare, eine androgyne Attitüde, ziehe keine Röcke an und mag große Brüste nicht. Meine Freundin ist sehr viel hübscher als ich ...»[3]

Zitate

Zitat:

«Es geht darum [...] sich bewusst zu machen, dass beide Prinzipien (Rechtsstaatlichkeit und Unschuldsvermutung) in einer liberalen Gesellschaft, die formale Gleichheit für alle Individuen als Maxime setzt, soziale Ungleichheit und Machtverhältnisse nur unzureichend berücksichtigen können.
Wer Recht das Potenzial gesellschaftlicher Signalwirkungen abspricht und sich auf Rechtsprechung als letztgültigen Wahrheitsfinder verlässt, verhilft Machtverhältnissen zum Status Quo und imaginiert alle Individuen als Gleiche. Letztendlich kommt damit nicht nur bei den Rechtsgläubigen zum Ausdruck, dass die nachhaltige Bekämpfung von sexualisierter Gewalt und sexistischen Strukturen nicht erwünscht ist.»[4]

Zitat:

«Die aktuellen Vergewaltigungsfälle werden medial begleitet von Geschlechterstereotypen und Verharmlosungen sexistischer Verhältnisse. Was ja am Ende [...] dazu führt, dass [beschuldigte Männer] trotz relativ eindeutiger Beweislage wohl am Ende freigesprochen werden. Begründet wird das dann gern mit dem Rechtsstaatlichkeitsprinzip, der Aufklärung und all dem Rotz, der von weißen europäischen Männern in mächtigen Positionen erfunden wurde, um ihren Besitzstand zu wahren und universale Menschenrechte für ihren eigenen Vorteil zu instrumentalisieren.»[5]

Zitat:

«Frauen als Täterinnen und Unterstützerinnen eines patriarchal organisierten Gewaltsystems.»[6]

Zitat:

«mein leben kotzt mich an. einen großen anteil daran hat diese politgruppe namens netzfeminismus. (...) was mich ärgert ist eine bestimmte attitüde, die von Alphafeministin bis queer underground reicht. Eine inszenierung einer politisch korrekten identität, die getrieben ist von ständiger selbstoptimierung bei permanenter larmoyanz. eigentlich steht das eigene leid 90% der zeit im vordergrund, aber um diese selbstzentrierung zu kaschieren, werden zwischendrin random links und texte umhergeschickt und reflektierte gedanken formuliert, die von anderen beflissentlich gefavt und RT werden. diskriminierend sind immer nur die anderen und eigene privilegien finden tarnung hinter einer rhetorik, die kritik abprallen lässt. vieles davon finde ich extrem emotionslos und irgendwie mechanisch, so als sei aus den leuten das leben herausgesaugt, als würde die welt nur noch darin bestehen, von ihnen benannt, einsortiert, bewertet und politisiert zu werden.»[7][8]

Werke

Nadine Lantzsch 2009[3]
  • Nadine Lantzsch, Leah Bretz: Queer-Feminismus. Label und Lebensrealität, Unrast Verlag 2013[9]

Nadine Lantzsch ist Mitautorin des von Andreas Kemper herausgegebenen Buches

  • Die Maskulisten. Organisierter Antifeminismus im deutschsprachigen Raum., Unrast Verlag (Mai 2012), ISBN 3-89771-523-6

Einzelnachweise

  1. Nadine Lantzsch: Vita
  2. Solokarpfen: Nadine Lantzsch
  3. 3,0 3,1 Solokarpfen: Gesellschaft: Nervöse Zuckungen, 14. August 2009
  4. Vergewaltigung ist mit Objektivität nicht beizukommen, nadine-lantzsch.de am 2. Juni 2011
  5. Temporär hassen und langfristig dagegen sein, Medienelite am 6. Juli 2011
  6. Frauen als Täterinnen und die Kategorie Gender als Gewaltakt, nadine-lantzsch.de am 30. September 2010
  7. Nadine Lantzsch: Warum ich mich vom Netzfeminismus abgesetzt habe, Genderama am 22. Oktober 2014
  8. feminismus als selbstinszenierung, Medienelite am 22. Oktober 2014
  9. Antje Schrupp: Queer-Feminismus: Aus Liebe zur Freiheit, 22. April 2013

Netzverweise

  • Webpräsenz: Nadine Lantzsch
  • Blog: Medienelite
  • Mädchenmannschaft: Nadine
  • Weiße Mindermehrheit, Geschlechterallerlei am 24. September 2014 (Nadine Lantzsch lebt noch hat einen Text bei der Mädchenmannschaft veröffentlicht. Sie kritisiert darin eine Rede von Emma Watson vor der UN, wo diese betont hatte, Feminismus hätte nichts mit Männerhass zu tun. (Dass das überhaupt kritisiert wird, lässt tief blicken.) Nadine bezeichnet Emma Watson im Text als "weiße Hetera". Das ist inhaltlich wohl zutreffend, denn Emma Watson ist tatsächlich weiß und vermutlich hetero. Auffallend ist jedoch die Penetranz dieser Zuweisung: "Emma Watson. Eine weiße privilegierte Hetera, die (...) eine weiße Idee (...) die eigene heterosexuelle Verwertbarkeit (...) Heteronormativität (...) Erfahrung einer privilegierten weißen Hetera, die (...) einer anderen privilegierten Hetera (...) weißen Hetero-Typen (...) Privilegierte weiße Heteras (...) ihr eigenes Hetendasein (...) privilegierte weiße Heteras (...) weißen privilegierten Heteras (...) weiße privilegierte Heten-Typen" Der Feind ist also offensichtlich wie immer: der weiße hetero Person, die es wagt sich zu Feminismus zu äußern.)
  • Christian Schmidt: Feministische Kritik an #HeforShe, Alles Evolution am 26. September 2014 (Nadine Lantzsch schreibt einen Verriss auf die Rede von Emma Watson. Da sind einige sehr schöne Passagen dabei. Die eigentliche Kritk wurde in der Fußnote versteckt: HeforShe fordert Männer auf, sich für Frauenrechte einzusetzen. Motivation für Männer, diese Kampagne aktiv mitzugestalten, soll sein, dass es bei Frauenrechten ja auch um ihre "Töchter, Mütter, Freundinnen, Partnerinnen, Ehefrauen" geht. Weil wir als Feministen um die Gnade von Typen betteln, indem wir alle Frauen auf hetero­sexistische Weise als zu den Typen im unlösbaren Bezugs- und Beziehungs­verhältnis stehend konstruieren müssen. Deshalb hat er ja auch was von Feminismus, weil "seine" Frauen dann nicht mehr so schlechtgelaunt in seinem Leben herumtrotten und er sich deswegen nicht mehr so unzureichend oder überlegen fühlen muss. Er kann sich stattdessen als Retter und Erlöser feiern lassen. Ich frage mich, wie Feminist solch eine typen-zentrierte und hetero_cis_sexistische Kampagne unterstützen kann, in der Frauen (und nur die!) wieder mal als bedauerns­werte, handlungs­unfähige Objekte herhalten müssen, die einen Befreier brauchen. Ich frage mich nicht, wie Feministinnen die Botschafterin dieser Kampagne unterstützen können, denn es ist offensichtlich. Sie müssten sich ansonsten selbst kritisieren. Schließlich ist es Mainstream (Ha!) Typen dafür zu schmähen, dass sie sich ständig auf ihresgleichen beziehen, nicht aber jene Feministen, die ihnen nacheifern.)
  • Girls can blog: Portrait von Nadine Lantzsch auf englisch, 10. April 2010

Feministischer Diskurs zur Rechtsstaatlichkeit