Stell Dir eine Welt vor, in der jeder freie Mann feminismus­freies Wissen mit anderen teilen kann.

Dies ist unser Auftrag.

— Leitbild WikiMANNia.
Spendenaktion 2018/19 Der Kampf für ein freies und nicht ideologisches Leben ist nicht kostenfrei.
!!! Sie können das unterstützen !!!
Für neue Projekte benötigen wir Ihre finanzielle Hilfe. Donate Button.gif
Aktueller Spendeneingang:
32,2 %
3.219,51 € Spendenziel: 10.000 €
WikiMANNia ist die Antithese
zur feministischen Opfer-
und Hass­ideologie.
WikiMANNia:
10 Jahre feminismus­­freie Information!
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unterdrücken, zu schlagen, zu vergewaltigen und auszubeuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tiefgreifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Nazitheoretiker

Aus WikiMANNia
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hauptseite » Politik » Propaganda » Verschwörungstheorie » Nazitheoretiker


Hauptseite » Ideologie » Nationalsozialismus » Nazi » Nazitheoretiker


Hauptseite » Sprache » Wörterbuch » Nazitheoretiker


Nazitheoretiker sagen:
"Der da ist ein Nazi!"

Als Nazitheoretiker bezeichnet man Menschen, die versuchen, ein Ereignis, einen Zustand oder eine Entwicklung mit einem ziel­gerichteten, konspirativen Wirken von Nazis zu erklären. Ähnlich wie Verschwörungs­theoretiker, die versuchen, bestimmte Ereignisse auf geheime Absprachen zurück­zu­führen, vermuten Nazi­theoretiker hinter bestimmten Ereignissen einen Nazi­einfluss.

Nazitheoretiker verwenden außerdem gerne Begriffe wie "Nazis", "Rechte" oder "Verschwörungs­theoretiker", um Gesellschaftskritiker und Friedens­aktivisten zu diffamieren. Dabei greifen sie oft zu Methoden der Manipulation, um den Betroffenen auf subtile oder direkte Weise Begriffe wie "neurechts", "anti­semitisch" oder "homophob" anzuheften.[1]

Diese "Nazis" ...
befinden die sich aktuell mit uns in diesem Raum?[2]

Der Nazitheoretiker möchte, belastet durch sein eigenes Weltbild und den Druck seiner Auftraggeber, in kritischen Aussagen seiner Mitmenschen einen Zusammenhang mit der Nazizeit[wp] sehen, frei nach dem inzwischen geflügelten Ausspruch "Autobahn geht gar nicht!" Er geht dabei nicht von einem mündigen, selbst denkenden Bürger aus, sondern vermutet hinter jedem Andersdenkenden einen rechts­radikalen Hintergrund. Ist keiner vorhanden, wird er auch gerne erfunden. Nazitheorien werden oft von Vertretern von Politik und Meinungswirtschaft verbreitet. Nazitheoretiker verhängen häufig Denkverbote und verteilen Maulkörbe.

Zitat:

«Investigative Journalisten, die Verschwörungen untersuchen, werden als Verschwörungs­theoretiker diffamiert. Auf der anderen Seite vermuten Nazitheoretiker hinter vielen Andersdenkenden einen rechts­radikalen Hintergrund. Ist keiner vorhanden, wird er erfunden. Ein Nazi­theoretiker will, belastet durch sein eigenes krudes Weltbild und den Druck seiner Auftraggeber, in kritischen Aussagen seiner Mitmenschen einen Zusammenhang mit der Nazizeit[wp] sehen, frei nach dem bekannten ZDF-Kerner-Motto: "Autobahn geht gar nicht"! Viele Vertreter des Politik- und Medien­kartells verbreiten entsprechende Nazi­theorien. Die öffentlichen Folgen: Denkverbote, Meinungs­manipulation, Maulkörbe.»[3]

Nazimacher

Zitat:

«Wenn Du schon jedes Überprüfen der Behauptung der Mainstream-Politik als Nazitum einstufst, dann bist Du kein Nazigegner, sondern ein Nazimacher. Leute wie Du sind der Grund, warum dieser rechte Mist wieder Konjunktur hat.» - Hadmut Danisch[4]

Einzelnachweise

  1. Was sind Nazitheoretiker?, Wissensmanufaktur am 9. November 2014
  2. Rudolf Brandner: Warum Grüne und Linke den "Nazi" brauchen, ihn notfalls einfach herbeiphantasieren, Jürgen-Fritz-Blog am 21. Dezember 2018 (Die Grenze zwischen rationalem und pathologischem Verhalten verläuft dort, wo das Bewußtsein sich nicht mehr gegenständlich unterscheidend der Wirklichkeit seiner Sache vergewissert, sondern affektiv übermächtigt Erscheinungs­bilder (Phantasmata) seiner Ängste erzeugt, die in Verhaltens­auffällig­keiten zutage treten.) (Kollektive Pathologien: Wenn das Bewußtsein von Phantasmagorien beherrscht wird - Weshalb der Verweis auf die Realität beim vom Wahn Befallenen nichts nützt - Der Nazi-Phobiker läßt sich seine phantasmagorische Gegenständlichkeit niemals nehmen - Die Naziphobie gehört zur moralischen Pathologie des Zeitgeistes)
  3. Medien, Macht und Manipulation: Eva Herman und Andreas Popp im Gespräch mit Michael Vogt, Andreas Popp erläutert den Begriff in einem Interview.
  4. Hadmut Danisch am 12. Februar 2015 um 8:59 Uhr

Querverweise

Netzverweise