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Netzfeministin

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Netzfeministinnen lügen gewohnheitsmäßig. Also musste die Hunt Geschichte falsch sein, darauf habe ich spätestens seit dem Moment gewettet, als bekannt wurde, wie sehr er in seiner praktischen Berufs­tätigkeit Frauen gefördert hatte.

Ein Gutes hat das ganze ja - je öfter dem Netzfeminist­innen­aktivismus die Lügen um die Ohren fliegen, desto weniger Menschen glauben noch ein Wort von dem, was dessen Protagonistinnen so von sich geben.[1]

Leider haben Netzfeministinnen und ihre gesinnungs­mäßigen Helferinnen und Helfern in den Leitmedien nach wie vor die Diskurshoheit.[2]

Das sind nicht nur Netzfeministinnen, auch die Bild ist da aufgesessen. Die eigentlichen Schurken waren jetzt mehrmals hinter­einander New York Times und Guardian, die sich da so eine Art pro­feministisches Wettrennen liefern, in Deutschland sind Spiegel Online und Zeit am schlimmsten - jeweils mit bestimmten Damen. Und von dort aus wird das, weil seriös, einfach abgeschrieben.[3]

Kommentare

Zitat:

«#Netzfeministin ist dieser "#Beruf", wo Du mit eingestöpseltem #Dildo den ganzen Tag in #Twitter hängst, während Du #Hartz4 bekommst...»[4]

Einzelnachweise

  1. Thorsten Haupts am 29. Juni 2015 um 16:30 Uhr
  2. Klaus am 29. Juni 2015 um 16:50 Uhr
  3. Don Alphonso am 29. Juni 2015 um 17:22 Uhr
  4. Twitter: Männerstreik - 16. März 2015 - 08:40

Netzverweise