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Nigeria

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Hauptseite » Staat » Nigeria


Telegraph interview with President Muhammadu Buhari of Nigeria[1][2]

Nigeria ...

Zitat:

«300.000 Nigerianer verloren ihre Arbeitsplätze in der Textil­industrie durch Billig­importe aus China, die skrupellose, einheimische Millionäre über Schmuggel­wege organisierten. Eine halbe Millionen Bauern war gezwungen, die Baumwoll­produktion aufzugeben, die für die einst bestehenden 175 Textil­fabriken bestimmt war. Heute leben in Nigeria fast zwei Drittel der Bevölkerung von weniger als 1,25 Dollar am Tag. Kein Wunder, wenn dann arbeitslose Jugendliche sich von Terror­organisationen wie Boko Haram[wp] anziehen lassen. Nigeria erlebt keinen Boom, wie solide Wachstums­raten vortäuschen, sondern einen Abstieg in die Armut. Im Nigerdelta[wp] in Nigeria haben sich Milizen und Verbrecher­banden organisiert und gleichzeitig schließt die Ölfirma Shell dubiose, dunkle Geschäfts­ver­einbarungen mit der Regierung ab. Oft kommt es zu gewalt­tätigen Konflikten, wenn sich die lokale Bevölkerung gegen diese Beraubung und gegen die Umwelt­verschmutzung durch Erdöl zur Wehr setzt.»[3]

Im Gespräch mit dem Korrespondenten Colin Freeman[ext] warnte Buhari davor, seine Landsleute aufzunehmen und sagte, dass es nichts weiter als Kriminelle jeder Art und Schmarotzer seien, die Häuser und Geld haben wollen und dennoch Straftaten begehen werden, weil sie nichts anderes können.
Zitat:

«Gebt ihnen kein Asyl, es sind nichts weiter als Kriminelle jeder Art und Schmarotzer, die Häuser und Geld haben wollen und denoch Straftaten begehen, weil sie nichts anderes können.» - Zitiert nach Jörg Müller (AfD Bayern)[4]

So lautet die Aussage des nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari[wp]. In einem interessanten Interview mit dem britischen Telegraph, in dem Präsident Buhari konkret Groß­britannien anspricht (in Deutschland ist es aber nicht anders), erklärt er, dass die meisten, die das Land verlassen, Kriminelle und Glücksritter sind, denn in Nigeria gäbe es keinen Krieg.

Auch sagte er, dass das Ansehen der Nigerianer immer schlechter wird, weil nicht nur in Europa die Gefängnisse von seinen kriminellen Landsleuten bevölkert werden. Aber er kann verstehen, dass ihnen keine Sympathie entgegen­schlägt, da die meisten von ihnen im Drogen- und Menschen­handel tätig sind und auch vor Überfällen, körperlicher Gewalt und Vergewaltigungen nicht zurück­schrecken.
- Maria Lourdes[5]

Einzelnachweise

  1. Colin Freeman[ext]: Telegraph interview with President Muhammadu Buhari of Nigeria - full Q&A, The Telegraph on 8 Feb 2016 (Muhammadu Buhari[wp] tells Telegraph that too many Nigerians are in jail abroad - and that they shouldn't try to claim asylum)
  2. Colin Freeman[ext]: Nigerians' reputation for crime has made them unwelcome in Britain, says country's president, The Telegraph on 5 Feb 2016 (Muhammadu Buhari[wp] tells Telegraph that too many Nigerians are in jail abroad - and that they shouldn't try to claim asylum)
  3. Jean Feyder: Der Fluch des Reichtums, NachDenkSeiten am 21. Dezember 2016
  4. Youtube-link-icon.svg "Jörg Müller (AFD) - Rede in Traunreut", Teil 1, 2, August 2016 3, Min. 4
  5. Maria Lourdes: Gebt ihnen kein Asyl, es sind Kriminelle!, Lupo Cattivo am 14. Februar 2016

Querverweise

Netzverweise

  • Colin Freeman: How the Nigerian government is fuelling Boko Haram's kidnapping industry (Wie die nigerianische Regierung Boko Harams Entführungsindustrie anheizt), The Telegraph am 24. März 2018
  • Abgeschobener Gewalttäter taucht nach kürzester Zeit wieder auf, Pforzheimer Zeitung am 23. April 2018 (Der Fall des Nigerianers, der sich am 12. März dieses Jahres in der Pforzheimer Oststadt mit einem Messer gegen seine Abschiebung durch hiesige Polizei­beamte wehrte, erreicht aktuell eine neue Dimension. Oder besser gesagt: mehrere. Seit wenigen Tagen befasst sich die Pforzheimer Staats­anwalt­schaft mit dem Tatbestand des Widerstands gegen Voll­streckungs­beamte. Das bestätigt Bernhard Ebinger, Sprecher der Anklage­behörde. Es ist ein Montag in den frühen Morgen­stunden - die übliche Zeit, zu der Polizisten eine vom Regierungs­präsidium Karlsruhe angeordnete Abschiebung vollziehen wollen. Der 38-Jährige wehrt sich zunächst verbal - doch zieht dann unter seinem Bett ein Messer mit 23 Zentimetern Klingen­länge hervor und bedroht die Beamten. Sie ziehen ihre Pistolen - die Dienstwaffen und ein Polizeihund machen dem Nigerianer klar: Er hat keine Chance. Noch einmal bäumt er sich auf, als er fest­genommen werden soll. Die Beamten fordern Verstärkung an - der Asylforderer kommt in eine der Zellen des Reviers Nord. Dort attestiert ihm ein Arzt, er sei haft- und flug­fähig. Zusammen mit seiner Frau und drei Kindern (sechs und zehn Jahre sowie ein Kleinkind) wird er zum Frankfurter Flughafen gebracht - mit dem Ziel Toulouse: eine Abschiebung nach EU-Regelung gemäß dem Dublin-Abkommen, da Deutschland nicht die erste Asyl-Station war. Damit hätte der Fall erledigt sein können - wenn der Nigerianer nicht zwei Tage später mit seiner kompletten Familie wieder aufgetaucht wäre: in der Landes­erst­auf­nahme­stelle (Lea) an der Durlacher Allee 100 in Karlsruhe. Uwe Herzel, Sprecher des Regierungs­präsidiums Karlsruhe bestätigt, dass der 38-Jährige dort eine Duldung erhalten habe. Herzel: "Das ist kein Aufenthalts­titel - die Ausreise&­pflicht bleibt bestehen." Derzeit werde mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge - die zuständige Oberbehörde des Innen­ministeriums - geklärt, "ob eine erneute Überstellung nach Frankreich möglich ist".)